Virtue of literature Virtue of literature
Name Xenia Xarifa Curya II IMG
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Age: 201 Engeljahre
Location: Ich wohne auf einer kleinen Wolke ganz in der Nähe der Erde, weil ich es Liebe Menschen zu beobachten.
Parents: Mein Vater ist Graf Lycus Curya von Donnerhall, meine Mutter ist Xenia Xarifa Curya. Lycus ist in eine Adelsfamilie hineingeboren, hatte aber zu keiner Zeit große Freude damit, er ist nun eher unfreiwillig Graf von Donnerhall.
Siblings: Meine einzige Schwester ist noch vor der Geburt gestorben.
Relationships: Ich mag meine Eltern. Lycus regt sich zwar oft darüber auf, dass er Graf von Donnerhall ist, aber ich kann ihn sehr gut verstehen. Ich freue mich, dass ich Engel geworden bin, so gibt es keinen aus der Familie, der die Erbschaft annehmen muss. Ich persönlich hoffe, dass das Geschlecht von Donnerhall irgendwann ausstirbt. Aber um zu den Familienverhältnissen zurückzukommen, ich kann meinen Eltern fast alles erzählen, oft spreche ich auch über meine tote Schwester mit ihnen, weil sie es sind, die mich in diesem Punkt am besten verstehen.
Character: Ich bin ein lebensfroher Engel, oft voller Tatendrang. Ich würde mich auch als hilfsbereit und intelligent beschreiben, allerdings bin ich manchmal ein wenig schüchtern, besonders vor Fremden. Das behindert mich allerdings nicht an der Erfüllung meiner Aufgaben, ich versuche sie zu erfüllen, so gut ich kann, denn ich bin auch sehr pflichtbewusst. Außerdem bin ich gerne kreativ, was sich in meinen Texten äußert.
Duties: Ich beschütze Autoren und Autorinnen und helfe ihnen beim Finden von Ideen für neue Texte. Weiters soll durch mich niemand den Bezug zur Literatur verlieren. Außerdem animiere ich junge Leute selbst Texte zu verfassen. Doch was nun wirklich aus den Texten wird - und ob etwas aus ihnen wird - liegt in der Hand des Autors.
Past: Ich wurde in Donnerhall geboren, eine Grafschaft ohne viele Bürger. Meine vier Jahre jüngere Schwester wurde nicht geboren, sie starb noch vor der Geburt. Das machte mich traurig. Irgendwann, es war mitten in der Nacht und ich war am Lesen, kamen die Texte zu mir. Ich setzte mich hinaus in die Nacht auf die Straße und begann zu schreiben. Dort entdeckte mich eines Nachts ein Engel und weil ich unter dem Bewusstsein litt, einmal Gräfin von Donnerhall zu werden, beschloss ich, mit ihm mitzugehen.
About your element: Ich liebe die Literatur. Sie ist etwas wunderschönes. Doch leider verlieren besonders die jungen Leute immermehr den Bezug zu ihr. Ich glaube, dass es sehr wichtig ist, sie wieder zum Lesen zu bringen.

  Risings and spells

Wie ich Erzengel wurde? Dazu kann man nicht viel sagen. Es war so, dass ich ein Buch geschrieben hatte. Dieses handelte über die Diskriminierung der Armen, die oft von den Reichen ausging. Ich gab es bestimmten Menschen und schaffte es wirklich, einige zum Andersdenken zu bringen. So war es; so wurde ich zum Erzengel.

Prüfungen, wer braucht sie noch?
Nicht mehr machen will ich sie!
Machst du sie für mich nun doch,
Zauberei, sie wirkt - und wie.

Ich bin in die zweite Triade aufgestiegen, weil ich eine Deutschlehrerin, die offensichtlich nur Grammatikübungen mit ihren Schülern gemacht hat, dazu animiert habe, ihre Schüler auch kreative Texte schreiben zu lassen. So entdeckte ich auch einige Schreibtalente unter den Schülern von besagter Lehrerin.

Die Erde, die Welt, kreativ soll sie sein,
von Denkern bewohnt unter\'m heiligen Schein
der Engel, besonders dem, dem von mir,
und bald werden sein viele Bücher hier.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Die Nacht schien nicht vergehen zu können. Ungeduldig wälzte ich mich in meinem Bett umher, ich konnte kein Auge zumachen. Auf meinem Nachttisch lag ein Buch mit dem Titel \"Der Krieger des Lichts\" von Paulo Coelho. Ich nahm es, schlug es auf und begann darin zu lesen. Ich merkte, dass mir das Buch gefiel und dass ich handeln wollte, wie ich laut Paulo Coelho sollte. Lächelnd legte ich es wieder auf meinen Nachttisch zurück. Ich hatte ein Buch gesucht, das langweilig war, so dass ich einschlafen konnte. Mit Philipp Pullmans \"Goldenem Kompass\" funktionierte es auch nicht und so probierte ich es mit allen Büchern in meinem Zimmer. Scheinbar gab es das perfekte \"Einschlafbuch\" nicht.
Ich warf einen Blick auf meinen Wecker. Es war Mitternacht. Nachdem ich immer noch hell wach war, nicht einschlafen konnte und keine Lust darauf hatte, die Nacht in meinem Zimmer zu verbringen, machte ich mich auf den Weg zur Tür des Hauses, das ich mir mit meinen Eltern und meinem Bruder teilte. Ich drehte den Schlüssel im Schloss um und trat in die Nacht hinaus; mein Haar wehte im Wind und ich musste es mehrere Male hinter meine Ohren streichen, damit es mir nicht die Sicht verschlechterte.
Lange irrte ich auf den Straßen umher. In meinem Unterbewusstsein machte ich mir Sorgen, dass ich ein \"Freak\" war, dem jedes Buch gefiel und sei es von dem berühmtesten Philosophen, von dem meine Mitschüler schworen, nie Texte zu lesen.
Ich griff in die Tasche meines Mantels uns merkte, dass ich Papier und Stifte mit hatte. Ich setzte mich auf die Straße, ins Licht einer Straßenlaterne und begann zu schreiben. Meine Hand glitt mit der Feder über das Papier, schneller, als ich denken konnte.
So hatte es begonnen. Ich ging ab jetzt jede Nacht auf die Straße und schrieb.
Inzwischen hatte ich schon eine Sammlung von Texten und ich merkte, wie mein Schreibstil besser und besser wurde und wie mein Interesse an der Weltliteratur stieg.
Doch eines Nachts, ich saß im Licht derselben Straßenlaterne, wie schon so oft, sollte eine Begegnung mein Leben für immer verändern.
\"Gabriel\", sagte er, nickte und streckte seine Hand nach meiner aus.
Ohne nachzudenken nahm ich sie.
\"Xenia\", sagte ich, \"Xenia Xarifa Curya II.\"
Gabriel zog mich hoch und da erkannte ich sie; Flügel. Große, prächtige. War er denn ein Engel?
\"Komm\", lächelte Gabriel und ließ mich auf seinen Rücken klettern, \"Engel der Literatur...\"
Noch konnte ich mein Glück nicht fassen...
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  Private statement  Private statement
Ja, ich glaube an Engel. Es muss doch irgendwelche Wesen geben, die dich schützen, wenn du in Gefahr bist, oder Wesen, die dich aus anderen schlimmen Situationen befreien. Auch ich habe schon öfter die Hilfe eines Engels bekommen. Ich denke nicht, dass ich noch am Leben wäre, gebe es keine Engel.

Ich wäre gerne ein Engel. Jeden Tag, wenn ich aufwache, sehe ich nach, ob sich die Welt um mich herum verändert hat. Dann muss ich jedes Mal feststellen, dass ich kein Engel geworden bin und versuche, mir vorzustellen, wie denn das Leben als Engel sein würde, ob ich es mögen würde, oder nicht. Ich bin mir sicher, eines Tages wird sich mein Leben verändern, dann werde ich auf einer Wolke sitzen, mich mit anderen Engeln unterhalten und stolz meine Flügel betrachten; dann werde ich an Weihnachten Geschenke verteilen und Lächeln schenken, wo immer es notwendig ist; dann werde ich Leute beschützen und ihnen Gutes tun.
Ich kann mich nicht von der Vorstellung trennen, dass Engel auf Wolken wohnen, nämlich in prunkvoll eingerichteten goldenen Häusern. Ich glaube, dass die meisten Engel ein Instrument spielen, besonders beliebt sind unter ihnen Violine, Harfe und Flöte. Die Tagesgestaltung der Engel ist auffällig abwechslungsreich. Als Engel muss man jeden Tag mindestens eine gute Tat tun. Diese kann jeden Tag dieselbe sein, oder auch wechseln. Ein Tag als Engel ist nicht besonders stressig, außer, man hat sich größere Projekte zu tun vorgenommen. Oft wird auch nur am Esstisch gesessen und geredet. Manchmal kann es vorkommen, dass ein Engel auf die Erde fliegt, um dort in Gestalt eines normalen Menschen Leute zu unterhalten und sie glücklich zu machen.
Ich denke, dass Engel einfach da sind. Sie kommen von nirgendwo her, sind einfach da, weil man sie braucht. Trotzdem kann man auch als Mensch zum Engel werden, allerdings kommt das nur sehr selten vor.
Engel gibt es, da bin ich mir absolut sicher. Wer sonst würde Leuten aus manchen schwierigen Situationen heraushelfen? Auch mir wurde schon oft die Hilfe eines Engels angeboten. Manchmal habe ich sie abgelehnt, aber meistens nicht.
So werde ich warten, bis zu dem Tag, an dem Träume zur Wirklichkeit werden und ich als Engel aufwache.
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