| Virtue of ill children |
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Marixy
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Age: 130 Engeljahre
Location: Cloud City Parents: Ihre Mutter hieß Linda und ist abgehauen. Ihr Vater, Niko, sitzt im Gefängnis Siblings: keine Relationships: Hat mit niemanden Kontakt Character: hilfsbereit, ehrlich, freundlich, gerecht Duties: Zu meinen Aufgaben gehört, das betreuen und trösten von kranken Kindern. Ich unterhalte sie und höre ihnen zu, wenn sie im Krankenhaus liegen. Past: Ihre Vergangenheit war nicht immer einfach, doch sie war immer glücklich. Sie ist jetzt nicht die, wenn ihr Leben anders verlaufen wäre About your element: Mein Element ist sehr wichtig, denn in der heutigen Zeit haben Eltern kaum Zeit oder Lust, ihre kranken Kinder im Krankenhaus zu besuchen. Darum gibt es mich. Den nur Medikamente macht ein Kind nicht Gesund, sondern Spaß, Sport und ganz viel Liebe. |
| Risings and spells | |
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Ich habe vielen Kindern geholfen, wenn sie Krank waren.
Ich rufe die Macht,
Ich bin in die zweite Triade aufgestiegen, weil ich weiter kommen will. Bis ganz nach oben möchte ich es schaffen. Außerdem freue ich mich jetzt, eine Begleiterin zu haben.
Rot wie das Blut,
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| As I became an angel... |
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Wenn ich an mein Leben als Mensch zurück denke, sehe ich nur Chaos und hass. In meiner Kindheit waren nur kurze Momente, in denen ich Glücklich war. Meine Mutter ist abgehauen, als ich 5 Jahre alt war. Bis zu meinem neunten Lebensjahr habe ich bei meinen Vater gewohnt. Nachdem er wegen Ermordung ins Gefängnis kam, hat meine Tante mich aufgenommen. Bei ihr wurde ich auch nicht Glücklich.
An meinen 18. Geburtstag bin ich von zu Hause abgehauen. Ich habe mich nie wieder bei ihr gemeldet. Da war ich nun. Hatte kein Geld und kein Dach übern Kopf. Soll das mein Leben sein? Mit 19 Jahren traf ich zufällig Daniela. Sie war eine Erfolgreiche Anwältin. Wahrscheinlich ist sie das immer noch. Jedenfalls lebte Daniela alleine mit ihrer 3 Jährigen Tochter Talika. Ich weiß bis heute nicht, was sie dazu bewegt hat mich aufzunehmen. Eine fremde Obdachlose. Doch an diesem Tag habe ich mir geschworen Talika, ihre Tochter, für immer zu beschützen. Ich war Glücklich. Das aller erste Mal, war ich einfach nur Glücklich. Während Daniela bei der Arbeit war. Passte ich auf Talika auf, brachte sie in den Kindergarten, holte sie wieder ab oder machte essen für sie. Wenn sie Krank wurde, sang ich ihr Lieder. Nur um ihr lachen zu hören, tanzte ich und machte Grimassen. Ich hätte nie gedacht, dass ich Kinder mag. Sonst war mir ihr Geschrei oder ihr spielen auf den Wecker gegangen. Doch Talika hatte ich ins Herz geschlossen. Genauso wie Daniela. Doch mein Glück hielt nicht lange. Ich war gerade 21 Jahre alt geworden. Zur feier sind wir eine Woche Camping gefahren. Ich liebte Camping. Hätte ich in meiner Kindheit nie gedacht, doch Daniela hat es mir schmackhaft gemacht. Am letzten Tag ist es passiert. Ich kann mich noch genau daran Erinnern. Wir beide, also ich und Talika sind spazieren gegangen. Daniela musste ein wichtiges Gespräch führen. Wir gingen an einem reißenden Fluss hinlang. Ich habe mich nur kurz Weggedreht. Wirklich nur für einen kurzen Moment. Doch leider war es nicht kurz genug. Talika ist zu dicht ans Wasser gegangen. Plötzlich rutschte sie ab und viel ins Wasser. Ihren Aufschrei höre ich manchmal immer noch. So voller Angst. Der Fluss riss sie in Sekunden Schnelle mit. Ich rannte sofort am Ufer entlang. Ich hatte Angst, noch nie hatte ich solche Angst. Dieses Gefühl, das ich jemanden wichtigen verliere, war kaum auszuhalten. Talika wurde immer wieder unter Wasser gezogen. Auf einmal konnte ich nicht weiter rennen. Der Weg war versperrt. Kurz entschlossen sprang ich ins Wasser. Ob ich an den Tod gedacht habe? Ist mir in diesen Moment nicht eingefallen. Ich dachte nur an Talika. Und an Daniela, ihre Mutter. Die vertrauen zu mir hatte, das ich ihr Talika Gesund und Wohlbehalten zurück bringe. Nein, an den Tod dachte ich nicht. Ich musste richtig darum kämpfen, dass ich nicht unters Wasser gezogen wurde. Irgendwann konnte ich Talika packen und zu mir ziehen. Trotzdem riss das Wasser uns weiter fort. Ich hielt Talika ganz fest an mir gedrückt. Ihr heulen konnte ich hören. Mein Kopf war so leer. Doch ich wusste, dass wir ans Ufer kommen mussten. Denn meine Kraft war am Ende. Vor uns sah ich einen großen Ast. Der nur ein paar Millimeter übers Wasser hing und bis zur Mitte reichte. Ich nahm meine ganze Kraft zusammen und packte den Ast mit der einen Hand. Die andere hielt Talika fest. Da hingen wir. Der Ast war nicht sehr dick und ich hatte Angst das er abbricht, wenn ich mich zu stark bewege. Auf einmal sah ich fremde Männer. Ich schrie sofort und sie wurden auf uns Aufmerksam. Sofort rannten sie zu uns, um uns zu helfen. Der eine Mann, das war ein kleiner, dünner, kletterte auf den Ast.Ich flüsterte zu Talika das sie sich gleich ganz ganz dolle festhalten musste. Er packte Talika’ s Hand und zog sie zu sich hoch. Talika hielt sich an ihm Fest und gemeinsam rutschten sie den Stock zum ufer entlang. Dort nahmen die anderen Männer ihm Talika ab. Danach kletterte er wieder hoch um mich zu holen. Er war schon über mir. Doch ich war einfach so erleichtert das Talika in Sicherheit war, das ich für einen kurzen Moment nicht aufpasste. Ich rutschte mit meinen Händen ab und fiel ins Wasser. Der Mann versuchte noch meine Hand zu packen, doch er griff nur ins Leere. Blitzschnell wurde ich mitgerissen. Dann spürte ich wie ich unter Wasser gezogen wurde. Die Kraft dagegen anzukämpfen, hatte ich nicht mehr. Sie habe ich aufgebraucht, als ich Talika fest gehalten habe. Jetzt habe ich an den Tod gedacht. Nur in diesem Moment. Ich machte meine Augen zu und wartete darauf. Das Gefühl zu Ertrinken spürte ich. Doch plötzlich hörte ich eine Stimme. Sie sagte ich solle die Augen aufmachen. Das tat ich auch. Vor mir war es hell. Doch ich wurde nicht geblendet. Im Licht erkannte ich die Umrisse einer Gestalt. Nach ein paar Sekunden erkannte ich, dass sie Flügel hatte. Sie schwebte in einer Art von Lichtkugel. Ich fühlte mich wohl, das Gefühl das ich ertrinke war weg. Sie reichte mir die Hand. Ihre Worte waren: „Komm, nimm meine Hand, du wurdest ausgewählt ein Engel zu werden.“ Meine Gedanken waren leer. Ich nahm ihre Hand und im nächsten Moment waren wir woanders. Weil ich merkte das mir Kinder sehr wichtig sind, habe ich beschlossen Engel der kranken Kinder zu werden. |
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| Private statement |
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Ja ich glaube an Engel, z. B. Schutzengel. Sie beschützen manchmal vor einer Kathastrophe. Wenn man z. B. Autofährt. Plötzlich wird es Gefährlich, und dann ist auf einmal alles wieder in Ordnung. Und denke dann immer an Schutzengels. Einer muss ja in dieser Situation dir helfen und ich erkläre es mir nur so. |
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Engel kommen aus dem Himmel. Sie werden runtergeschickt um Menschen zu helfen. Die sie benötigen. Z.b. als Schutzengel. Die braucht jeder Mensch mal. Die Engel passen auf, das einen nichts passiert. Und das man heile nach Hause kommt. Leider können sie nicht jeden Retten, ab die meisten. Engel Leben hier unten auf der Erde. Sie sind unsichbar, aber überall. Sie könnten neben dir stehen und auf dich aufpassen. Du wirst vielleicht von dehnen beobachtet. Den ganzen Tag fliegen sie durch die Welt und beochten uns. Was wir so machen. Sie helfen uns, wenn wir hilfe brauchen, wenn auch nicht immer. 6Ich stelle mir das Leben als Engel so vor, ich fliege durch die Gegend. Freue mich wenn ich gute Menschen sehen, die gutes tuen. Ich sehe wie Kinder glücklich spielen. Wenn ich sehe, das jemand in schwierigkeiten ist, verusche ich diese Person zu helfen. Ob Böse oder Gut ist egal. Jeder ist ein Mensch. Vielleicht findet dann diese Person wieder zum Guten. Und ich habe selber etwas Gutes Getan. Jeder Engel muss etwas Gutes tun. Sie wurden von Gott erschaffen und ihnen wurden viele Gaben mitgegeben. Das sie immer das gute in jedem Menschen erkennen. Auch wenn er Böse ist.
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