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Der Aufstieg von Anfang bis zum jetzigen Zeitpunkt war schwer und anstrengend. Doch ich glaube, es hat sich gelohnt, diese Bemühungen auf sich zuz nehmen und die Treppen der Herachie zu erklimmen! In dieser Zeit habe ich viele andere kennen gelernt. Mit einigen teilte ich den Weg, andere haben mich überholt oder sind auf der Strecke geblieben. Heute bin ich Engel Mächte. Meine Aufgaben haben sich vervielfacht! In Gegensatz zum Engelsoll ich Aufgaben bewältigen, wovon ich noch nie gehört habe. Ohne meine Sammy und Klea hätte mich schon längst den Mut verloren weiter zu machen. Es gab Tage, da zweifelte ich sehr an mir und an meinen Fähigkeiten. Doch Gott glaubt immer an mich. Diese Worte verhalfen mir wieder aufzustehen, um zu sagen:"Hier bin ich un dhier will ich sein! Nichts kann mich aufhalten." Mein ergeiz steigerte sich von 0 auf hundert in kurze Zeit. Ich bin froh das er wqieder etwas abnahm. Ich bekam schon vor mir selber Angst. Aber aufstehen und dazu zu stehen, was ich bin und wer ich sein will, macht mich selber stolz. Es ist auch imemr hin mein Element, meine Aufgabe. Den Menschen zu helfen, um Mut zu fassen. Es ist zwar nciht imemr leicht, aber es macht mir Spaß. Hauptsache ich kann helfen und ich muss nicht still in der Ecke sitzen und nichts tun. Ich möchte mich dafür bei so vielen bedanken. Besonders bei meiner Familie auf der Erde und meine andere Familie im Himmel, dass sie imemr an mich geglaubt haben und das weiter hin tun. Danke Gott, dass du mich auserwählt hast.

 
Anna:Hallo
Ammy-Lynn-Lee:Hi
Anna:Wie geht es dir?
Ammy-Lynn-Lee:Gut und dir?
Anna:Sehr gut.
Amy-Lynn-Lee:Wollen wir ein Eis essen gehn?
Anna:Natürlich!Abeer ich bezahle.
Amy-Lynn-Lee:Es wird Zeit zum nach Hause gehn.
Anna:Ja, due hast recht.
Amy-Lynn-Lee:Sag Ellis einen schönen Gruß.
Anna:Tschüss.
Amy-Lynn-Lee:Oh, mein Geld ist weg.Warte Anna!
Anna:Was ist los?
Amy-Lynn-Lee:Du weißt doch, wo uns der eine Mann angerempelt hat.
Er hat vieleicht mein Geld mitgenommen.
Anna:Du hast dein Geld verloren?Dann kann es nur der eine Mann haben.
Amy-Lynn-Lee:*seuftzer*Aber warum?*wein*
Anna:Warum weinst du?
Amy-Lynn-Lee:Weil dass mein schulden Geld ist.
Dass hätte ich meiner Mutti heute geben müssen.*wein*
Anna:Komm er ist da.Der Mann ist dort Vorne.
Amy-Lynn-Lee:Du hast recht!aber da findet eine übergabe statt.
Anna.Los komm oder dein Geld ist auf nimmer wieder sehn!
Amy-Lynn-Lee:Da hinten sind deine und meine Haustiere.
Anna:Sie haben es gespürt das wir hilfe brauchen.
Amy-Lynn-Lee:Geben sie mein Geld und ihnen wird nichts passieren.
Mann:HaHa!Du hast mir nichts in gegen zusetztn.
Anan:Das werden wir sehn.
Amy-Lynn-Lee:Gib mir mein Geld wieder wie schon gesagt.
Anna:hier ist dein Geld und renn!Ihr auch!Kommt Evil,..
Amy-Lynn-Lee:Wie hast du es geschaft.
Anna:Sie waren abgelengt von dir.
Amy-Lynn-Lee:Wir dreffen uns beim Spielplatz.
Anna:Was hast du vor?
Amy_Lynn-Lee:Gib mir ganz schnell das Geld ich bin schneller.
Anna:Ok.
Amy-Lynn-Lee:Ich konnte entkommen.Er war überhapt nicht schnell.
Anna:Tschüss und pass auf dein Geld auf.
Amy-Lynn-Lee:Ich werde es tun.Tschüssi!


 
An einem wunderschönen sonnigen Tag war ich nicht draußen, sondern saß in der Bibliothek. Da ich ein paar Tage verreise, brauchte ich noch was zu lesen. Ich stöberte ein bisschen. Als Mensch hätte ich mir vielleicht einen Krimi genommen, hier gibt es so etwas nicht. Die Bibel lesen? Ich habe sie schon so oft durch genommen. Ein Buch über gefallene Engel. Über ein drittel? Der bekannteste Luzifer. Ich glaube das nehme ich mit. Als Engel musste ich einen Text über gefallene Engel schreiben. Das waren noch Zeiten. Nun bin ich schon Macht! Die zweite Triade. Damals war ich so unerfahren und habe einiges angestellt. Heute zählen schon einige auf mich. Ich muss mich um die Menschen kümmern. Ihnen mut machen und motivieren. Es ist schon schwer. besonders, wenn es einen mal nicht so gut geht. Damals hörte ich einige Geschichten. Nun muss ich alles umsetzten, was ich gelernt habe. wenn ich darüber nachdenke, wird mir schon mulmig. Aber ich glaube, ich mache es gut, denn sonst hätte ich doch schon ärger bekommen. Engel Macht, was für eine Ehre. Ich vermisse die Zeiten als Engel. Die hälfte habe ich schon hinter mir. Nun noch die andere hälfte schaffen und ich bin Seraphim. Früher waren sie meine Vorbilder, heute bin ich eins. Der Vergleich zu Früher und heute ist kaum vorstellbar. Denn meine Aufgaben haben sich schon vervielfältigt. Da es zurzeit nicht viele Engel Mächte gibt, muss man auch etwas mehr machen. Hoffentlich werden einige bald die Prüfungen zu Ende haben und endlich aufsteigen, damit ich wieder entspannen kann.

  By Ellis  By Ellis
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Ellis hatte heute wieder eine schwierige Prüfung zu meistern. Sie sollte ihrer größten Angst ins Auge sehn. Sie wusste es war nicht leicht und Omega sagte, sie dürfe deswegen auch einen Engel aussuchen, der ihr helfen dürfte. Ellis hatte länger darüber nachgedacht,.als ihr einfiel, dass es nur einen Engel dafür geben konnte. Es war Anna, Engel des Aufstehens. Anna wusste, dass es Ellis nicht leicht fallen dürfte, doch sie redete ihr gut zu und so liefen sie los zu ihrer Prüfung. "Sag mal, Ellis, was ist eigentlich deine größte Angst?", fragte Anna und Ellis blieb stehen und fing an zu zitterten. "Das ist sie!", schrie sie und zeigte auf etwas, was sogar Anna kurz erschreckte. Es war eine Schlange, die sehr lang war, jedoch nicht gerade böse schaute. "Jetzt mach dir nur mal keinen Kopf! Du wirst es schon schaffen!", sprach Anna, doch Ellis versteckte sich hinter sie und fing an zu weinen vor Angst. "Ich kann es einfach nciht. Ich habe so eine Angst vor Schlangen...Ich kann es nicht!", sagte Ellis und zitterte noch mehr. Plötzlich nahm Anna Ellis`s Hand. Ellis hatte noch nie eine solche Kraft in ihren Leben gespürt, doch es war wahr. Sie spürte auf einmal solchen Mut und sah Anna fragend an. "Hab keine Angst. Ich werde dir helfen. Ich bin bei dir!", sprach Anna leise und sehr ruhig. Und Ellis verstand. Diese Kraft ließ sie aufstehen und sie liefen los. Ihr Herz raste, als sie der Schlange näher kamen, doch die Kraft, die Anna ihr gab wurde stärker und so beruhigte sie sich langsam und lief an ihr vorbei. Sie war nun direkt neben der Schlange, immernoch besorgt, sie würde sie fassen, doch die Kraft ließ sie nicht allein und sie ging weiter. Als sie fast wieder weg war von der Schlange war, sah sie zur Seite und wollte Anna danken, als sie merkte, sie war weg. Sie war überrascht und blickte sich um, dann mer
kte sie, dass Anna vor ihr war. "Das hast du toll gemacht! Du hast es ganz allein geschafft!", sprach Anna fröhlich und umarmte Ellis herzlich. Ellis verstand nicht ganz und war sich sicher, sie hatte die ganze
Zeit Annas Hand gespürt, doch sie fragten nicht nach. Heute noch dankte Ellis Anna in Gedanken und hat heute weniger Angst vor Schlangen als früher.

<p align=right>Ellis</p>

  By Shika  By Shika
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Die Erzengelprüfung war endlich geschafft für Anna und wie stolz doch ihre Schwester auf sie war. Ellis erzählte jedem Engel, wie gut sie doch war und dass sie nun der schönste Erzengel sei. Anna war so glücklich, sie strahlte über ihr ganzes Gesicht und drückte ihr Schwester liebevoll. Es war ein perfekter Tag und die Sonne strahlte fröhlich über das Wolkenparadies.
\"Was hat Gott zu dir gesagt?\", fragte Ellis und zeigte auf eine Bank. Sie gingen hinüber und setzten sich. \"Er war zufrieden mit mir und ich darf mir etwas wünschen.\", antwortete Anna und lächelte wieder. \"Ich darf mir wünschen, was ich möchte. Ein neues Kleid oder Schuhe. Vielleicht wünsche ich mir ja Ohrringe oder ein Haustier. Es gibt so vieles im Paradies, was ich gern hätte.\" Anna fing an zu träumen und sah hinauf, sie stellte sich all die Dinge vor, die sie doch immer so sehr wollte. Ellis kniff sie am Arm, damit sie wieder wach wurde. \"Du hast 1 Schrank voll Ohrringe, 2 Schänke voller Kleider und über deine Schuhschränke wollen wir nicht reden. Du solltest dir etwas wünschen, was man nicht so leicht kaufen kann.\"
Anna überlegte den ganzen Tag, was Ellis nur damit meinen könnte. Heute Abend würde sie vor Gott treten und ihren Wunsch äußern. Ellis würde dabei sein, was ihre Lage nur verschlimmerte. Sie machte sich selbst etwas Druck, wollte sie doch nicht zu gierig sein, aber auch nichts wertloses bekommen.
Es war spät geworden und Ellis klingelte an Annas Tür. Gott wartete ungern und sie wollte nicht zu spät kommen. Sie gingen den ganzen Weg stillschweigend. Anna sah kaum auf und grübelte noch immer. \"Weißt du eigentlich wie schön du aussiehst, wenn du lachst?\", fragte Ellis und konnte so ihrer Schwester ein Lächeln abgewinnen. \"Mach dir nicht so einen Kopf, es ist allein dein Wunsch und nur du musst damit glücklich werden.\" Anna sah wieder kurz auf, atmete tief ein und man konnte ihr ansehen, das ihr nicht wohl war. \"Wenn du dir etwas wünschen könntest, was wäre das? Was macht einen so glücklich, dass man es nicht bereut?\" \"Nun\", fing Ellis an zu sprechen \"ich brauche dazu keinen Wunsch!\" Anna blieb stehen, war sie doch auf diese Antwort nicht vorbereitet. Sie schüttelte den Kopf und verstand nicht. \"Ich bin glücklich.\" Ellis legte die Hand auf Annas Schulter und zog sie zu sich. \"Ich habe dich. Und wenn du lachst, wenn es dir gut geht und wenn ich weiß, dass es dich gibt, dann ist mein Wunsch erfüllt.\" Die Schwestern umarmten sich, dann gingen sie weiter. Sie sprachen nicht mehr, doch Anna hatte ein kleines Lächeln aufgelegt.
\"Nun, Anna, was ist dein Wunsch?\", fragte Gott und sah zu ihr. Anna rannte zu ihm und flüsterte es in sein Ohr. Sie wollte es nicht laut sagen, da es sonst Ellis hörte. \"Dein Wunsch ist gut durchdacht und ich werde ihn dir erfüllen. Tretet vor den Spiegel, meine Engel werden ihn gleich hereintragen.\" Anna nahm Ellis` Hand und führte sie in die Mitte des Raumes. \"Was hast du dir gewünscht?\", fragte sie und sah hinauf zu den Engeln, die den Spiegel hineinflogen. \"Lass dich überraschen!\"
Der Spiegel stand vor ihnen und was sie sehen konnten war unfassbar. Es waren ihre Eltern. Beide hatten sie nie zuvor gesehen. \"Ich habe es mir für dich gewünscht.\", sprach Anna mit Tränen in den Augen. Auch Ellis fing an zu weinen und betastete den Spiegel. \"Du schuldest mir ein Paar Schuhe.\" Ellis sah Anna an und lächelte. \"Schuhe besorge ich dir, aber das hier übertrumpfen werde ich nie können.\" Sie fingen beide an zu lachen und sahen zum Spiegel, bis das Bild langsam wieder verschwand.
Anna ist durch all die Prüfungen reifer geworden und das konnte man an diesem Wunsch erkennen. Es war ein Wunsch für ihre Schwester und nichts Materielles. Und der Stolz ihrer Schwester... der war unbezahlbar ;)