Throne of the fire of love Throne of the fire of love
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Age: Alter: 350 Engeljahre.
Location: Wohnort: Ein Kleines exotisches Haus nicht weit entfernt vom Himmelstor. Alles nach meinem Geschmack eingerichtet ^^
Parents: Eltern: Meine Mutter, Yumi, war auch ein Engel. Sie war sogar Cherubim! Ein gutes Vorbild für mich also. Sie hat mir alles wichtige beigebracht. Mein Vater ist jedoch kein Engel. Er ist ein Elb und meine Mutter sollte ihn bei eienr Aufgabe einmal beschützen. Da haben sie sich ineinander verliebt.
Siblings: Geschwister: Ich habe eine Schwester, Ai. Sie ist ebenfalls ein Engel und auch wenn wir uns als kleien Kinder immer gestritten haben, jetzt verstehen wir uns super. Sie ist eine meienr besten Freundinnen geworden. Oft reden wir auch über unsre Aufgaben und helfen uns gegenseitig. Ich habe auch noch einen Bruder....über ihn rede ich jedoch nicht so gerne, da er ein gefallener Engel ist. Er hat sih dem Bösen zugewandt.
Relationships: Familienverhältnisse: Mit meinen Eltern verstehe ich mich sehr gut, ih besuche sie oft in ihrem kleinen Kristallschoss. Wie oben schon erwähnt sind meine Schwester und ich Freundinnen. Das Verhältnis zu meinem Bruder ist ziemlich kompliziert. Ich meine er ist mein Bruder aber er ist jetzt, wo er nicht mehr im Himmel sondern in der Hölle lebt ein ganz anderer geworden. Früher verstand ich mich wirklich sehr gut mit ihm...dann wurde er immer verschlossener und schließlich böse. Es ist nicht so, dass ich ihn hasse aber ich habe keinen Kontaktm ehr zu ihm.
Character: Charakter: Naja also ich rede ziemlich viel, dass fällt einem wahrscheinlich schnell bei mir auf. Aber manchma bin ich ziemlich vergässlich un n bissl tollpatschig. Meinen Charakter selbst kann ich nicht so gut beschreiben, wahrscheinlich könnten dass meine Freunde besser. Aber verlässlich bin ich auf jeden Fall. Auch wenn jemand hifle braucht helf ich gern.
Duties: Aufgaben: Eigentlich ist meine Aufgabe ziemlich leicht zu erklären. Wie wir ja alle wissen ist es in der Libe nicht so leicht. Manchmal sind Menschen zu schüchtern, manchmal zu spontan, zu unvorsichtig oder zu stürmisch. Vieles kann man falsch machen. Auch aus Wut gehen oft Beziehungen kaputt oder Eifersucht. Missverständnisse können sehr verwirrend sein und Unheil anrichten. Ich bin dazu da, die Situation zu klären, Menschen zusammenzubrignen oder Streit zu schlichten.
Past: Vergangenheit: Früher lebten wir alle in dem kleinen Kristallschloss meiner Eltern. Es ist ziemlich im Elbenstil gebaut. meine Mum lehrte mich die Gesetze der Engel und durch meinen Dad erfuhr ich viel über die Elben. Meine Geschwister und ich hatten eine schöne Kindheit. Bis irgendwann mein Bruder über den längeren Zeitraum etwas geschehen war. Er wurde einfach immer hasserfüllter. Er begann, böses zu tun und wurde schließlich vom Himmel verbannt. Er schloss sichden Dämonen an. Es waren sehr schlimme Zeiten für meine Familie, doch wir haben es überstanden. Irgendwann zogen meine Schwester und ich dann aus und begannen die Ausbildung zum Engel.
About your element: Element: Was sollte man noch zu meinem Element sagen? Das 'Feuer der Liebe' lässt sich mit zehntausend Worten beschreiben, doch was es wirklich bedeutet kann man nicht in Worte fassen. Das kribbeln, die Schmetterligne im Bauch, auch die schlechten Zeiten zu überstehen und einfach den anderen wirklich zu lieben. Vieles kann man darüber erzählen, doch am besten überlegt ihr euch selbst einmal die Bedeutung.

  Risings and spells

Als ich eines morgens, als ich gerade in den Wolken badete, hatte ich plötzlich eine Vision. Ich konnte sie nicht so recht deuten, doch ich wusste, dass ich gebraucht wurde. Nachdem ich längere Zeit gesucht hatte, fand ich das Pärchen, welches ich in der Vision sah. Eng umschlungen wanderten die zwei durch den Park und ich wusste nicht wirklich, was mit ihnen denn nicht stimmte, doch als ich sie einige zeit beobachtet hatte, entdeckte ich noch jemanden, der dem jungen Liebespaar folgte. Dieses jemand war Spirisha, ein sehr bekannter Dämon. Ihre Aufgabe war es, die Männer, die in einer Beziehung sind mit einem Gift zu vergiften und diese zu Dämonen zu machen. Luzifer musste sie wohl höchstpersönlich geschickt haben, da sie ein sehr ranghoher Dämon war. Anscheinend hatte sie mich noch nicht bemerkt und so wollte ich den passenden Augenblick abwarten. Als das Paar in ein Restaurant ging, nutzte Spirisha die Chance. Ich konnte beobachten, wie sie eine Bedienung niederschlug und sich deren Arbeitskleidung anzog. Nachdem Spirisha verschwunden war, ging ich sofort zu der Bedienung und heilte sie. Gerade sah ich rechtzeitig, wie Spirisha ihr teuflisches Gift in den Salat, den sie gerade zum Tisch an dem das Paar saß, streute. Sie stellte den Teller ab und verschwand wieder hinter der nächsten Tür, um zu beobachten, was geschah. Schnell eilte ich zu dem Tisch, bevor der Mann etwas vom Salat essen konnte und meinte freundlich: „Tut mir Leid, die Bedienung hat das Essen verwechselt, sie hatten einen anderen Salat bestellt Sie werden gleich den richtigen gebracht kriegen.“ Mit diesen Worten verschwand ich aus der Tür und schmiss den Salat in den nächsten Mülleimer. Ich wusste, das Spirisha sich das nicht einfach so gefallen lassen würde und – tatsächlich – einen Moment später kam sie auch schon mit rotem Gesicht aus dem Restaurant gestürmt und schrie mich an: „Du hast dich da überhaupt nicht einzumischen, ENGEL!“ Sie schmiss mir einen Feuerball entgegen und ich musste schnell ausw!
eichen. Ich lockte den Dämon in eine verlassene Gegend, wo keine Menschen lebten, wobei ich dauernd ihren Feuerbällen ausweichen musste. Schließlich kämpften wir gegeneinander und ich setzte mein Schwert so gut ein, wie ich konnte. Als Spirisha mir gerade einen Feuerball knapp an meinem Flügel vorbeischoss, erfasste ich die Gelegenheit, in der sie nicht gedeckt war und besiegte sie. Für diese Tat wurde ich zum Erzengel ernannt.

Christian, Manuel und Marvin waren zusammen in den Sommerferien nach Ibiza geflogen und lagen am Strand. Wie immer hatten sie nur ein Gesprächsthema: Girls. Sie beschlossen eine Wette abzuschließen: Wer die ganzen Ferien über eine Freundin hat, gewinnt. Bei jeder Gelegenheit versuchten sie also, sich an Girls ranzuschmeißen. Doch an diesem Tag wurde es noch nichts. Nachts ging Manuel noch einmal zum Strand um einen kleinen Spaziergang am Wasser zu machen. Der Strand war fast vollkommen leer, nur ein Mädchen lag in etwa 20 m Entfernung von ihm auf einem Handtuch und schaute sich das Meer an. Erst wusste er nicht, was er tun sollte, doch dann setzte er sich neben das Mädchen und unterhielt sich stockend mit ihr. Sie hieß Lucy, war etwa im selben Alter wie er und wohnte auch nicht weit weg von ihm. Die Beiden verstanden sich super und Manuel fand sie süß. Er dachte, dass er mit ihr die Wette gewinnen kann und lud sie auf einen Strandspaziergang ein. Sie unterhielten sich jetzt schon flüssiger miteinander und waren nicht mehr so schüchtern wie zuvor. In der Dunkelheit liefen sie nebeneinander händchenhaltend am Wasser entlang. Als es schon sehr spät war, verabschiedeten sie sich, verabredeten sich für den nächsten Tag und küssten sich zum Abschied. Sie trafen sich häufiger und Manuel hatte sich schließlich wirklich in Lucy verliebt, ihr aber noch nichts von der Wette erzählt. Es kam so, dass Marvin einem Mädchen am Strand von der Wette erzählte und versuchte, sie zu überreden, seine Freundin zu spielen. Sie jedoch lehnte ab und da es, wie das Schicksal wollte, eine Freundin von Lucy war, erzählte sie ihr die ganze Geschichte mit der Wette...auch das Manuel sie nur ausnutzte. Lucy war verletzt, enttäuscht und traurig....sie machte mit Manuel Schluss. Er konnte ihr auch nichts erklären, da Lucy nicht mehr mit ihm reden wollte. Nun kam jedoch mein Einsatz: Ich schickte Lucy im Namen von Manuel Rosen und erzählte ihr in einem Brief, der dabei war (natürlich mit Manuel gekennzeichnet), dass ich mich wirklich in sie verliebt hätte und das es mir furchtbar Leid täte. Ob sie mir noch mal vergeben könnte und einen Neuanfang starten würde u.s.w. Auf jeden Fall kamen die Beiden wieder zusammen und sind ein glücklichen Paar.

Die höchste Triade in der Engelhierarchie
Es so weit zu schaffen glaubte ich nie.
Mit einem Flügelpaar dazu
und auch die Ausstrahlung glänzt im nu.
Neue Probleme soll ich lösen,
nicht im Bett liegen und dösen.
Mehrere Prüfungen bestehen,
nicht zur Faulheit übergehen.
Ich werde weiter aufsteigen
das wird dich schon noch zeigen.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Wie ich zum Engel wurde:
Schon seit langer Zeit bahnte sich etwas zwischen meiner Freundin Zoey und einem Jungen aus unserer Klasse, Mike, an. Nach langem hin und her, viel geflirtet und ewiglangen Unterhaltungen kamen sie sich schließlich bei einer Party näher und wurden das neue Traumpaar unserer Schule. In jeder Pause liefen sie Händchenhaltend durch die Gegend und waren einfach glücklich, so ein Glück zu haben. Sehr lange waren sie so glücklich, Monate lang waren sie das schönste Liebespärchen das ich kannte, bis Mike einen tragischen Unfall hatte. Er wurde von einem Auto angefahren, dass er nicht gesehen hatte. Mit dem Krankenwagen wurde er ins Krankenhaus gebracht und dort sofort operiert. Nach ein paar Wochen ging es ihm wieder besser, doch er hatte eine schwere Amnesie. Er konnte sich an nicht mehr, was vor dem Unfall geschah erinnern...also auch nicht an seine so geliebte Freundin Zoey. Nachdem Mike aus dem Krankenhaus entlassen wurde, was einige Zeit dauerte, versuchte Zoey immer wieder mit ihm zu reden und mit ihm befreundet zu sein, doch er empfand einfach nichts mehr für sie. Nach dem Unglück war für die beiden nichts mehr wie vorher und Zoey war total am Boden zerstört. Ich wollte ihr helfen, doch ich konnte nicht. Ich musste es irgendwie schaffen, die beiden zu verkuppeln...jeden Abend grübelte ich nach, was ich wohl tun könnte und plötzlich kam mir an einem Abend eine Idee. Ich hatte noch ein Video von der Party, an der die Beiden ein Paar geworden sind. Ich ging zu Mike, mit dem ich mich auch nach dem Unfall noch gut verstand und erzählte ihm alles, was vor dem Unfall passiert war, zeigte ihm das Video und redete den ganzen tag lang mit ihm. Nachdem ich ihn die ganze Zeit versuchte zu überreden, dass er mal mit Zoey reden sollte, tat er dies schließlich. Sie trafen sich wieder öfters und nach ein paar Wochen war Mike wieder bereit, seiner Beziehung zu Zoey eine neue Chance zu geben. Da ich mich so um meine Freundin gekümmert hatte und dafür einiges getan hatte, beschloss Gott mich zum Engel zu ernennen.
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  My companionn Kimmy  My companionn Kimmy
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Als ich gerade mal bei einer meiner schwierigeren Aufgaben war, wurde ich von einem Dämon angegriffen und war an einem Flügel schwer verletzt. Ich konnte ihn zwar besiegen, och meine Kraft reichte nicht mehr, um zurück zum Himmel zu fliegen. Ich war auf ziemlich abgelegenem Land und neben mir sah ich nur das Meer mit einer Insel in einiger Entfernung. Aus diesem Grund entschloss ich mich, zu dieser Insel zu fliegen und hoffte, dort nette Bewohner vorzufinden. Als ich dort ankam, sah ich eine kleine Strandhütte und zwei Begleiter im Wasser spielen. Als diese mich entdeckten, kamen sie mir gleich entgegen geflogen und da sie erkannten, dass ich verletzt war, halfen sie mir bis zur Hütte zu kommen. Die zwei hießen Kimmy und Lilly. Beide waren wirklich sehr nett und brachten mich zu ihren Eltern. Die Erwachsenen pflegten mich in den nächsten Tagen wieder völlig gesund und ich freundete mich schnell mit Kimmy und Lilly an. Ich bekam mit, dass Kimmy sich bald einen Engel suchen müsste, bei dem sie dann bleiben und ihm helfen konnte. Sie würde bald ihre Prüfungen beginnen müsse. Lilly hatte dafür noch 3 Jahre Zeit. Da ich mich mit der kleinen Begleiterin so angefreundet hatte, machte ich ihr bald den Vorschlag, dass sie doch bei mir bleiben könnte, was sie auch dankend annahm. Als ich also wieder gesund war flog ich zusammen mit Kimmy, die mächtig aufgeregt war, in den Himmel. Dort oben gefiel es ihr zwar sehr gut, aber anfangs hatte sie doch ein wenig Heimweh. Ich tröstete sie und bald verflog auch das. Natürlich hatte sie aber auch ihre freien tage, wo sie ihre Eltern und ihre kleine Schwester besuchen konnte. Sie find mit ihrer Ausbildung an, wobei ich ihr manchmal half und sie half mir auch bei meinen Aufgaben. Alles in allem kam sie sehr gut voran und ich bereute meine Entscheidung, sie aufgenommen zu haben, nicht. Ihr gefielen auch meine Haustiere Chibi und Kai sehr gut. Bald bekam sie dann auch noch eine süße Gefährtin und bis heute geht es ihr bei mir sehr gut und sie ist eine wirklich gute Begleiterin.

  Heavenly pets  Heavenly pets
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Es war ein Tag wie jeder andere und ich lag gelangweilt auf einer Wolke herum und schlürfte an meinem Cocktail rum. An diesem Tag gab es anscheinend nichts für mich zu tun und so hatte ich frei. Für manche von euch muss das jetzt wahrscheinlich komisch klingen, aber ich hasse es frei zu haben, während die anderen Arbeiten. Ich hatte absolut gar nichts zu tun außer alleine daheim rumzuliegen. Wenn doch wenigstens meine Freundinnen Zeit hätten und nicht arbeiten müssten! Ich musste auf das Pteri meiner Freundin aufpassen...wenigstens damit hätte ich zufrieden sein müssen, da ich ja etwas zu tun hatte, doch ich hasste dieses verdammte Viech. Ich glaube Mira- meine Freundin- war sogar froh es los zu sein! Sie hatte es selbst nur geschenkt bekommen und war genervt, da es die ganze Zeit dumm rumquietsche –zwitschern konnte man das nicht nennen- und auf und ab Hüpfte als wäre es vollkommen durchgeknallt. Vielleicht war es das ja auch...na ja egal auf jeden Fall ging mir das Viech tierisch auf die Nerven und so beschloss ich, mit dem Pteri rauszugehen und ihm die Stadt zu zeigen. Ich dachte, ich könnte ja auch mal wieder eine Shoppingtour machen und damit meinen Tag verbringen. Auf jeden Fall –wie hätte es auch anders sein können- flog Pteri bei der erst besten Gelegenheit einfach Weg. Nun war mir wenigstens nicht mehr langweilig und ich wusste, mit was ich meinen tag verbringen würde. Ich lief durch den kompletten Park und rief nach Pteri, aber nirgends fand ich es. Gerade als ich eine Allee mit Bäumen absuchte, wurde ich auf einmal umgerissen. Verstört sah ich nach oben und schaute in zwei strahlend große Augen von einem Kougra. Es war noch ziemlich klein aber hatte anscheinend genug Kraft, um mich umzureißen. Als hätte mir das Pteri nicht schon gereicht! Aber als ich weitersuchte, lief mir das Kougra einfach nach. Ich dachte mir, mach dir nix draus, es kann dir ja beim Suchen helfen und lief also mit einem Kougra in Begleitung weiter. Plötzlich hörte ich in nicht weiter Entfernung ein fürchterliches, mir leider bekanntes, quietschen. Pteri! Ich rannte wie verrückt in die Richtung, aus der das Geräusch kam mit Kougra im schlepptau. Da war es ja! Pteri flatterte quietschend in der Luft hin und her und suchte anscheinend irgendetwas. Ich versuchte Pteri zu fangen, aber im fliegen entwischte es mir andauernd. Plötzlich machte es eine scharfe Kurve und hatte das, was es gesucht hatte, gefunden: Ein Shoyru. Warum um Gottes Willen sucht Pteri nach einem Shoyru? Egal dachte ich, während Pteri zum Sturzflug ansetzte. Das Shoyru schien am Flügel verletzt zu sein, denn es saß auf einem Baum und sah völlig verstört und verängstigt aus. Ich konnte Pteri im Sturzflug fangen und rollte mit ihm auf den Boden, da ich nicht mehr bremsen konnte. Ich knallte gegen irgendetwas und nachdem ich mich einigermaßen gefangen hatte, sah ich in das Gesicht meiner Freundin Mira, die mich fragen anguckte. Ich erzählte ihr, was mir passiert war und sie half mir auf die Beine. Sie war gerade fertig geworden mit ihrem Job und brachte Pteri zurück nach Hause in seinen Käfig. Ich holte das verstörte Shoyru aus dem Baum und brachte es zusammen mit Kougra zur Suchstelle für verlorene Pets. Doch dort war weder Shoyru, noch Kougra gemeldet und so sagten sie mir, ich solle die beiden Pets erst mal mit nach Hause nehmen und das Shoyru gesund pflegen, was ich dann auch machte. Als nach 2 Wochen immer noch keiner nach den Pets suchte, sagten sie mir, ich könnte die Beiden behalten. Da sie mir in den 2 Wochen ans Herz gewachsen waren, nahm ich sie mit. Sie bekamen die Namen Chibi uns Kai und sind von da an meine Haustiere gewesen. Und bis jetzt waren sie noch nie so nervig wie das Pteri meiner Freundin Mira!

  Private statement  Private statement
Ich glaube an Engel, da sie schon eine sehr lange Legende haben. Schon in der Bibel, die sehr alt ist, sind Engel vorgekommen. nur weil man sich etwas nicht erkähren kann, heißt es noch lange nicht das es das nicht gibt. Es gibt so viele Erzählungen von Engeln, das kann gar nicht alles erfunden sein. Vielleicht sind Engel nicht ganz so, wie wir sie uns vorstellen aber ich bin davon überzeugt, dass es sie gibt.

Gott erschuf die Engel, da er Helfer brauchte, die über die Menschen wachen sollten. Jeder Engel hat eine bestimmte Aufgabe zu erledigen. Es gibt Engel, die sich z.B. um liebende Paare, andere um Fröhlichkeit oder wiederum andere, die sich darum kümmern müssen, dass die Menschen nicht verzweifeln. Schutzengel hingegen haben eine ganz besondere Aufgabe da sie einen Menschen vor allen Gefahren schützen müssen. Ich denke, dass die Engel die meiste Zeit über die Menschen wachen und somit ihre Aufgabe erfüllen, doch in der restlicen Zeit könnten sie in Wolken baden oder miteinander spielen. Der Himmel oben besteht hauptsächlich aus vielen Wolken und alles ist unheimlich schön verziert. Das himmlische Reich ist so schön, dass man es fast nicht beschreiben kann. Die Engel leben alle in völliger Harmonie und haben Spaß daran, ihre Aufgabe zu erfüllen. Damit die Menschen nicht verzweifeln und Ordnung in ihrem Leben ist, gibt es die Engel. Sie wenden das Unglück von den Menschen ab, so gut wie sie es können.
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