Lucy Back  
Age: 122 Engeljahre
Location: Tibet
Family: ihr großer Bruder Lucky und ihre anderen Geschwistern mit denen sie aber nicht zu tun hat. Ihre Eltern kennt sie nicht, weil sie als kleines Mädchen schon von zu Hause weg war.
Past: Zu Lebzeiten war sie ein kleines stilles Mädchen die kaum Freunde hatte. Mit 12 Jahren ist sie verstorben in Einsamkeit. Sie hatte keine Familien und ihren Bruder Lucky hatt sie nur selten gesehn. Er war aber der einzige der sich um sie gekümmert hatte. Irgendwann hatte sie einfach keine Kraft mehr einsam zu sein.
Duties: Sie ist der Engel der Einsamkeit. Sie hilft Sango oft im Kampf aber selber kämpft sie auch gegen die Einsamkeit anderer, sowohl Menschen als auch Engel. Ihr Bogen der heilige ShukoShakaku schießt Feuerpfeile ab mit denen sie die Gegner leicht in die Knie zwingt. Sie kann mit ihnen aber auch jemanden den Weg erleuchten der nicht mehr weiter weiß.

Spell

Wie eine Mauer sei der Schutz,Die Kraft ist mein Schild.Ich fühle mich stark,Die Macht der Elemente ist in mir,Feuer, Wasser, Erde, Luft.Versprühen den lieblichen Duft,Des Kampfes.
Lucy

  Attender
IMG Name: Lillian IMG
Age: 7 years

  My companion and me  My companion and me
IMG
Ich und Lucy verstehen uns wirklich gut. *auf Holz klopf* Wir sind meistens unterwegs wenns schon dunkel ist und in den Gassen nicht mehr so viele Leute unterwegs sind. Ich liebe dich Nacht. Ihre Klarheit. Da kann man so richtig schön nachdenken. Aber naya zurück zum Thema. Lucy ist meist entweder zu weit vor oder hinter mir, sie läuft immer quer durch die Gegend und schaut sich alles genaustens an. Alles muss sie zwei, drei oder gar vier mal sehen. Und dann sagt sie immer so sachen wie: Warum brauchen die Menschen so was? Und ich weiß meistens keine Antwort. Nein im Gegenteil. Ich frag mich das selbst manchmal. Wozu brauchen die Menschen einen Haufen Schnick Schnack das nur herum hängt, oder gar so viele Unmengen an Lebensmitteln die sich täglich in den Regalen der Bäckerei oder des Super Marktes stapeln. Die Hälft wird eh nur schlecht. Und in armen Ländern hungern die Menschen und sterben, wo man hier so wertvolles essen verdorren lässt. Was soll das? Aber es gibt noch andere Sachen, wie Alkohol, Zigaretten und Drogen. Diese Sachen schädigen die Menschen nur, machen süchtig und bauen Stress und Arroganz, ja sogar Geiz auf. Die Menschen zerstören sich selber und merken es nicht mal. Solche Fragen stellen wir uns jeden Abend und das ist es was uns verbindet, diese ewigen Spaziergänge, durch die Zerstörung und den Hass der Menschen, es gibt aber auch Gegenden das ist das allen genau andersherum. Und dort werden uns die Augen geöffnet, dass es auch „gute“ Menschen gibt…

  Education  Education
Sie machte ihre Schul,
ich stützte mich auf ihren Stuhl,
sah zu was sie so schreibt und malt,
ich dachte mir so, hilf ihr halt!
Dann tat ich das,
es machte Spaß.
Ich freute mich ihr helfen zu können,
Ihr auch Freunde zu gönnen.
Sie war froh als sie bestand,
das alles ging leicht von der Hand.
Sie folgte meinem Beispiel,
damit es hier leichter fiehl.
Hab ich ihr was zu sagen?
Ich beantworte ihre Fragen.
Drum kommt sie schnell voran,
und schafft das alles, sodann.



  Friendship  Friendship
Als Lucy gerade in ihrer Ausbildung war und noch keine Flügel hatte war sie unterwegs um für mich etwas zu erledigen. Ich wollte ihr schon von Anfang an beibringen sich selbst zu verantworten und auch Verantwortung für andere zu übernehmen. Dadurch lernte sie auch schnell fliegen und Bogenschießen. Ich wollte dass sie zu meinem neuen Schützling geht und ihm aus dessen Lage hilft. Es war ein kleiner Junge der ungefähr 12 Jahre alt war. Seine Mutter starb bei seiner Geburt und sein Vater hatte seine Mutter verlassen als diese gerate mit ihm schwanger war. Obwohl der kleine einen Älteren Bruder hatte der schon über 18 war musste er trotzdem zu seinem schwer kranken Opa ziehen da sein Bruder nicht für ihn aufkommen könnte. Also machte Lucy sich auf zu dem 12 jährigen. Er hieß übrigens Djego, er war ziehmlich klein für sein Alter, hatte kurze honig braune haare und himmel blaue Augen. Als Lucy auf der Erde ankam saß Djego gerade bei seinem Opa am Bett. Er machte sich große Sorgen das sein Opa vielleicht bald in den Himmel müsste. Er war schon längere Zeit schwer krank. Lucy flog runter und setzte sich neben ihm am Bett hin. Dann merkte sie aber das der Opa nicht krank war. Irgendwas hatte sich in ihm festgesetzt! Sie sah genauer hin und sah etwas in seinem Brustkorb leuchten. Dann hörte sie ein Schluchtzen. Djego hatte angefangen leise zu weinen. "Ich muss was tun. Da ist ein Wesen in dem alten Mann ich muss es rausholen" sagte Lucy zu sich. "Ich weiß was ich tu!" dachte sie plötzlich. Sie nahm einen dunkelroten Pfeil aus ihrem Rückenbeutel und Spannte ihn auf ihren Bogen. Er begann golden zu glitzern. Den pfeil hatte ihr Luna - der Engel der Einsamkeit gegeben. Luna war auch ihre trainerin im Bogenschießen gewesen, weil Lucy ebenfalls ein Einsamkeits Wesen war. Es war ein Besonderer Pfeil. Als sie ihre den Pfeil damals gab sagte sie zu Lucy "Der Pfeil ist anders als deine anderen. Schon in der Farbe kannst du sie auseinander halten. Mit dem dunkelroten Pfeil lassen sich Geisterwesen und Dämonen aus einem Menschlichen Körper vertreiben ohne dass man der Person schadet. Heb ihn dir für etwas besonderes auf du wirst ihn brauchen!" Jetzt war dieser Moment gekommen. Lucy nahm Ziehl auf das seltsame Leuchten im Brustkorb. Und zog ab. Der Pfeil traf sein Ziel und es kam etwas hell rosanes herausgeschossen. Lucy sah es sich genauer an. Es war eine Art kleiner Drache. Die großen Augen funkelten sie an. Und dann flog es plötzlich um Lucy herum und fing an dabei zu ihr zu sprechen " Du hast mich befreit! Hab Dank! Seit längerer Zeit war ich in diesem Körper schon gefangen. Für den kleinen Djego war sein Opa der einzige Mensch der ihm geblieben war. Ich bin ein Wesen der Einsamkeit und mich zieht es in solche Körper ich kannn nichts dagegen tun!" Der Opa öffnete die Augen und schien wieder gesund. Djegos Augen weiteten sich "OPA!! DIR GEHTS GUT! Danke lieber Gott!" rief der kleine mit Tränen in den Augen und umarmte seinen Opa. "Nun sind die beiden wieder vereint und ich hab Sangos Auftrag erfüllt. Aber was mach ich jetzt mit dir?" fragte Lucy das kleine Wesen. "Ich bin Lillian. Du bist doch Auszubildender Begleiter der Einsamkeit und unterstützt den Engel des Kampfes richtig? Kann ich bitte mit dir gehn? Bitteee! Ich weiß nicht wohin ich gehn soll... Und wenn du mich mitnehmen würdest könntest du mir helfen nicht mehr von Einsamen Seelen abhängig zu sein!" Lucy dachte kurz nach. Aber es war eine Gute Idee. DAnn wäre auch sie nicht mehr so einsam wenn Sango zum Einsatz gebraucht würde. "Okay Lillian willkommen zu hause!" sagte sie und nahm sie mit sich.
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