Seraph of judged souls Seraph of judged souls
Name censere IMG
Contact Send pm
Member Userpage
Experience 550
 
Last visit 01/16/2013 10:56 AM
 
IMG

Gallery   Exams   Statistics IMG
  Pets   Realty   Wardrobe   Shop   Cuddle toys

IMG
Age: Alter: so alt wie die Erde
Location: Wohnort: Knochenturm/Elysische Felder
Parents: Eltern: die Materie
Siblings: Geschwister: alle ersten Engel
Relationships: Familienverhältnisse: verheiratet
Character: Charakter: Sanftmut in Person;) ganz klar
Duties: Aufgaben: das Richten der Seelen und sie in ihre Bereiche zu geleiten...Hölle oder elysische Felder?
Past: Vergangenheit: traurig
About your element: Element: der Tod ist allgegenwärtig

  Risings and spells

Ich klärte ein Kriegsgebiet von zwei Ländern, half Leben zu erhalten und geleitete eine Armee von Toten auf die elysischen Felder.

Ich bin in die zweite Triade aufgestiegenm weil ich sämtliche Fragen und Aufgaben erledigt habe deswegen. was ist das denn für eine Frage Es fehlt nur noch das gefragt wird ob sich dadurch etwas an meinem Bewußtsein geändert hat. Nein natürlich nicht!Und die Sache mit den Triaden und der Rangreihenfolge habe ich auch schon ausführlichst beantwortet.Warum also dies?

Ich stieg mal auf,
ihr glaubt es kaum,
ich kam da drauf,
saß auf nem Baum.

Nun kommt der Cherub,
ich krieg zu viel,
geh in nen Pub,
das ist mein Stil.

Werd mir weiter Mühe geben, will den Seraph hier noch erleben.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Wie wurde ich zum Engel? Zu dem Engel. Der ich heute bin wurde ich, nach sehr, sehr langer Zeit. Ich durchlief viele Epochen und lernte eine Menge über die Menschen, die mich nur zu schnell gehäuft umgaben. Über ihre Beweggründe, ihre Hoffnungen und Ängste. Ich lernte über die Reichen und die Armen, die Gepeinigten und diejenigen, die nur ihre Befehle ausführten. Aber wir sollten ganz am Anfang beginnen zu erzählen. Es was ein Tag nach der Schöpfung der Erde, als Gott die Engel erschuf. An diesem glorreichen Tag wurde auch ich erschaffen, beziehungsweise geboren, oder wie ihr es auch immer nennen möchtet. Ich wuchs sehr schnell heran und bekam schon bald meine ersten Aufträge anvertraut , nachdem ich eine lange Lehre durchlaufen musste, mein Fach betreffend. Mir wurde ganz genau erklärt, welche Aufgaben ich zu erfüllen hatte und welchen Regeln und Richtlinien der Schöpfung ich oblag. Tja , so kam es , das ein jeder von uns sich ein Territorium absteckte und ein kleines Reich für sich aufbaute, um seine Arbeiten erledigen zu können. So wurde Gottes Schöpfung zu einer Art Selbstläufer. Schließlich musste noch einiges bedacht und geplant werden. Es kam immer mehr dazu. Ich erschuf mir mein Heim, den Knochenturm und einige Helfer. Ich kann ja nicht überall gleichzeitig sein.
IMG

  My companionn Yules  My companionn Yules
IMG
Mein Begleiter Jules folgte mir damals nicht freiwillig, er hatte gar keine andere Wahl. Sein Dorf war unter den Fluten des Krieges mitgerissen worden. Die Häuser wurden belagert und die Familien auseinandergeríssen . Und während ich durch diese Gegend striff, um mir die einzelnen vorliegenden Verhältnisse anzuschauen, stolperte irgendwann ein ganz kleiner verlauster und vor Dreck nur so stehender Junge aus einer der Häuserruinen. Er stieß gegen meine Beine und verkroch sich sogleich dahinter, als würde er vor irgendjemandem oder irgendetwas fliehen müssen. Schon kurze Zeit später sollte ich erfahren um wen es sich drehte .- Der Junge Mann der ihm kurze Zeit später keuchend folgte war mir wohl bekannt. Durch die Zeit, die der Krieg nun schon andauerte und meine häufigen Besuche in diesem Ort, hatte ich schon oft von diesem Balg gehört. Er sammelte alle Kinder in der Umgebung ein die offenkundig keine wirkliche Zugehörigkeit vorzuweisen hatten und verkaufte sie an die meistbietenden Durchreisenden, die Bedarf an einem Diener hatten. Ebenso wollte er es auch mit diesem kleinen Kerl halten und ihn sich krallen , als ich zufällig vorbei kam. Ich spürte wie der Junge hinter meinen Beinen zu zittern angefangen hatte und sich in meine Hosenbeine krallte. Ich strich ihm beruhigend über den Kopf. "Keine Sorge Jules er wird dich nicht anrühren, das wagt sich dieser Tölpel nicht." Aufgebracht schnaubend vor Fassungslosigkeit trat der Junge einen Schritt näher und ich fühlte mich genötigt den Kleinen auf den Arm zu nehmen, da er bereits dabei war an mir hochzuklettern. "Geh deines Weges und kümmere dich um wichtigere Dinge als diese Kinder zu verfolgen!" Knurrte ich ihn an, aber er grinste nur. " Sie bringen gutes Geld und sonnst will sie ja keiner haben. Ich bringe sie ja nur in Famílien unter, die sich auch um sie kümmern können. Sie bekommen Essen und alles was sie brauchen." Darüber konnte ich hingegen nur verächtlich lachen." Und nebenbei werden sie wie Sklaven gehalten und gedemütigt weil du ja so nett zu ihnen warst. Dafür sollten sie dir wohl auch noch dankbar sein wie?" Ich hüllte den Jungen in eine Decke und drückte ihn fest an mich, bevor ich mit ihm verschwand. Den verdutzten Mann ließ ich Wortlos zurück. - Nachdem wir in meinem Heim angekommen waren genoss Jules erst mal ein ausgiebiges Bad und bekam saubere Kleidung und einen schönen, gemütlichen Platz an meinem Kamin, bevor er sich nach Herzenslust den Bauch voll schlagen konnte mit den köstlichsten Sachen. Der Junge war ja halb verhungert .Er musste eine lange Zeit auf sich allein gestellt gewesen sein...Armer Kerl. Nun fühlte er sich sichtlich wohler und breitete seine Glieder wohlig neben meiner Hündin auf einem großen Fellteppich aus. Ich zog Jules auf wie meinen Sohn und teilte alles mit ihm. Er ist mir unendbeerlich geworden, ein treuer Gefährte auf den ich stets bauen kann.

  Fear of death  Fear of death
Es begab sich zu einer Zeit, in der die Menschen eng auf eng lebten und sehr eng vertraut waren mit dem Tod und seiner stetigen Anwesenheit. Diese Zeit in der fast jeden Tag einer der Menschen aus dem Dorf starb, lag im Mittelalter verankert. Die Hygiene der Menschen war keinesfalls ums beste bestückt und sie lebten in nahem Kontakt mit all ihrem Vieh, das sie brauchten um sich und ihre Kinder versorgen zu können. Es gab viele Aspekte, die es den Menschen nicht gerade einfach machten. Unter anderem ebenso natürlich die strenge Hand des zuständigen Königs dieses Bereiches in dem sie lebten. Die Abgaben, die zu leisten waren setzten allen Leuten der Gegend hart zu, gerade wenn sie ihren Lebensunterhalt damit zu beschaffen hatten, indem sie das Land bestellten um dem Herrscher ihre Abgaben zu leisten. Ich striff mit Jules häufig durch die Gegend um arme Seelen abzuholen und sie auf die Elysischen Felder zu geleiten. Für die meisten war es eine reine Erlösung von ihren Leiden, würden sie nicht so häufig noch eine große Familie zurücklassen müssen. Mir ging es jedes Mal sehr nahe wenn ich die Zustände sah, unter denen diese Menschen hier hausen mussten. Die Straßen stanken, die Menschen und die Tiere waren krank und vegetierten nur so vor sich hin. Als mein Ziehsohn und ich vernahmen, das die Truppen des Königs im anmarsch wären, mischten wir uns unter das Volk und harrten der Dinge. Ich konnte kaum meinen Ohren trauen als ich die Verkündung hörte, das die Steuern wieder einmal erhöht werden sollten. Wieder mussten höhere Abgaben erfolgen. Jules konnte sich nicht zurück halten. Er tat einen Schritt nach vorn und sprach laut aus was alle nur zu denken wagten. „ Ihr Plünderer! Ihr seht doch diese Leute sind am Ende ihrer Möglichkeiten und auch ihrer Kräfte! Wie könnt ihr es wagen noch mehr Vorderrungen an sie zu stellen!“ Ich sah wie die Soldaten sich um ihn scharrten und verstellte ihnen den Weg. „ Last den Jungen in Frieden, er hat ja Recht mit dem was er sagt.“ Aufbrausend schnellte der Hauptmann vor und zog sein Schwert. „ Das habt ihr nicht zu entscheiden. Es ist der Befehl des Königs! Und so wird es ausgeführt! Sie werden die Abgaben leisten oder sie werden es bitter bereuen.“ Grinsend und vor uns ausspuckend ging er davon und ließ uns einfach stehen. „ Gut „ sagte ich,“ Wir werden es sehen...“ Für mich war da das letzte Wort noch nicht gesprochen. Und ich erwartete sie zusammen mit Jules und einigen anderen mir unterstehenden Todesengeln. „ Denen werden wir mal zeigen was es heißt Menschen auszubeuten und zu quälen!“ So stellten wir uns ihnen entgegen und rupften das Heer des Königs erst mal gehörig zurecht. Von einigen Hundert Soldaten kehrte geradeso eine Handvoll zurück zum König und konnte berichten von der Schlacht gegen die „Teufel“ als die sie uns betitelten. Damit hatten sie ja nicht ganz Unrecht, denn die meisten ihrer Kameraden landeten ganz sicher in der Hölle. Wir geleiteten sie gern dorthin wo sie hingehörten.
IMG

  Heavenly pets  Heavenly pets
IMG
Ich war einsam, verlassen, gedemütigt und ungeliebt. Es war alles eben so wie immer. Zu dieser Zeit war ich jung und doch schon so verbraucht. Ich striff durch den Wald auf den elysischen Feldern und ließ vor lauter Lustlosigkeit ein paar Blumen verwelken, als ich in einiger Entfernung ein paar ungewöhnliche Laute vernahm. Langsam ging ich weiter und suchte nach der Quelle des Geräusches. So etwas erbärmliches hatte ich nie zuvor gehört. Als ich an einem riesigen Baum mit einer Aushöhlung in den Wurzeln stieß, war das Geräusch ganz deutlich zu vernehmen. Während ich mich niederbeugte und die Öffnung von davor gescharrtem Blätterwerk befreite, bot sich mir ein herzzerreißendes Bild. In einem Haufen Laub und Moos lag zusammengerollt ein kleines...na ja, ich wusste zu diesem Zeitpunkt nicht wirklich was es war. Es lag da eben ein kleines Tier, ein sehr winziges noch dazu. Es hatte Hängeohren, war schwarz, hatte eine nasse Nase und.... es starrte mich mit großen wässrigen Babyaugen an. Wie eine Kuh wenn´s blitzt. In diesem Moment ahnte ich, es würde mein Schicksal sein mich diesem kleinen, liebenswerten Vieh zu ergeben. Und so kam es auch. Ich nahm das Wesen mit dem Moos hoch und betrachtete es näher, wobei es schmatzende Laute von sich gab und sich ausgiebig begann zu strecken. Das Nächste was ich dachte war „Es hat rote Beine und gelbe Füße“. Ich seufzte, als es an meinen Fingern anfing zu saugen und- ja, so war meine erste Begegnung mit RIP, bevor ich sie mit nach hause nahm und sie sich bei mir im Knochenturm breit machte. Mittlerweile ist sie ein großes Vieh geworden und hat mein Herz im Sturm erobert. Mit Argos meiner zweiten treuen Seele hat es sich anders zugetragen. Argos ist halt ein Greif und zog es vor nicht so wie RIP auf dem Erdboden rumzukriechen, sondern schon als er klein war, zu fliegen. Na ja , und so krachte er eines Tages durch eins meiner stets offenen Turmfenster in mein Schlafzimmer. Er hat sich dann sozusagen bei mir eingenistet und war nicht mehr zum gehen zu bewegen. Er hat mich wohl als seinen Freund und RIP als seine Mutter akzeptiert.

  Private statement  Private statement
Hm....lass mich überlegen. Ic h glaube so vieles...Nun, da ich selbst einer solchen Gattung,Art..wie immer ihr es nennen möchtet angehöre sollte man meinen ich glaube an die "Anderen". Es wäre traurig wenn nicht ;) Und einige könnten sich auf ihre...getreten fühlen. Aber lassen wir das Thema besser.Wie gesagt ich glaube an Engel jeglicher Art. Und glaubt mir es gibt da jener sehr viele verschiedene aber das wäre ja jetzt am Thema vorbei sie alle aufzuzählen. Ebenso würde es die menschliche Vorstellungskraft bei Weitem übersteigen.

Stellt es euch nicht vor als wären wir nur im Himmel vertreten, denn so ist es nicht. Ob wir so leben wie ihr? Nun, zum Teil. Nicht alle Engel sind von Gott erschaffen, dass betraf nur die Ersten von uns. Ich zum Beispiel wurde von Gott erschaffen, um mein Amt zu bekleiden. Andere haben Mütter und Väter, ähnlich wie bei euch, denn sie wurden geboren. Es gibt viele verschiedene Engelwesen, die für unterschiedliche Bereiche und gebiete zuständig sind. So kann man sich ja denken, dass sie auch an verschiedenen Orten leben, oder? Die gefallenen und dunkelen Engel in den Bereichen der Hölle, den Dämonendimensionen und ihrer Stützpunkte, die hellen Engel in den verschiedenen Himmelbereichen und so weiter. Eingroßer Tel der Engel lebt auch auf der Erde, mitten unter den Menschen und sie ahnen es nicht einmal. Sie beobachten, beschützen oder beeinflussen die Menschen in positiver oder auch in negativer Form, je nachdem welches Seite sie angehören. Einige Engel der alten Zeit, die mit Luzifer gegangen sind, um mit ihm sein neues Reich aufzubauen, sind unter anderem der Grundstein, der für die dunkele Familie gesetzt wurde. Sie sind die Urahnen von Tausenden weiteren dunkelen Engeln, die durch die Familiengründungen entstanden sind. Sie beeinflussen die Menschen in mancher Hinsicht, um sie auf Luzifers Seite zu ziehen, während die hellen Engel sich bemühen sie zu gläubigen Menschen zu bekehren. Die Menschheit könnte gar nicht mit ihrer gesamten Vorstellungskraft nachvollziehen, welch ein Kampf zwischen Hell und Dunkel, im ewigen Wettkampf um den Sieg mitten unter ihnen vonstatten geht.
IMG