| Lana | Back | |
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Age: Sie schätzt sich auf 200
Location: Lana war ein armes Geschöpf Gottes, das gemacht und nicht weiter beachtet wurde. Das erklärt wohl ihr Verhalten bei unserem ersten Treffen. Sie irrte wahllos umher auf einer kleiner Wolkenstadt, konnte nicht einmal davon fliegen ohne Flügel. Einestages nahm ein Proffesor der Ausbildungsstätte für Engel sie mit und brachte sie zu anderen jener Geschöpfe. Family: Sie hat keine Familie. Sie wurde von Gott gemacht und fortgeschickt, wie es passiert, wenn er seine Schöpfung nicht gut genug findet. Solche Wesen werden allgemein nicht anerkannt und haben kaum eine Chance sich zu integrieren. Past: In der kleinen Wolkenstadt ist Lana auf viel Gelächter und Verspottung gestoßen. Einsam und verlassen vegetierte sie vor sich hin, fand keinen Sinn in ihrem Dasein und fragte sich, was sie hier macht. Als sie dann in unsere Ausbildungsstätte geholt wurde, konnte sie sich mit Gleichgesinnten zusammentun, doch es ist nicht einfach, sein angetanes Leid zu vergessen. Als sie mit als Begleiterin zugeteilt wurde, wusste sie zunächst nicht, was sie tun solle, doch als sie mit mir die Mächte Ausbildung bestand, war sie froh, nun Verantwortung übernehmen zu können. Duties: Lana kämpft an meiner Seite gegen die Hoffnungslosigkeit und verteilt zusätzlich fleißig Hoffnung. Sie verstaht sich bei kleinen Kindern besser, die meist lieber Feen als Engel mögen und hilft ihnen bei ihren Altagsproblem. Spell
Zauber der Hoffnung, sei gewahrt,damit Hoffnungslosigkeit bleibt erpart.
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| Attender | ||
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| My companion and me |
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Es ist schon lustig geworden, seit Lana da ist, sie hilft mir ungemein. Eine Sekretärin wollte ich schon immer haben *fg* und jetzt, wo ich Seraph bin, hab auch auch endlich was zu sagen ^^ Es ist allerdings nicht so, das Lana mich bedient, nein, wir sind Verbündete, ich order andere dafür an, und sie gesellt sich zu mir, wenn wir nachmittags in der Sonne braten nach einem heißen Tag, mit kühlen Drinks versteht sich.
Leider kann das Leben nicht immer so schön sein, ab und an müssen natürlich auch Arbeit. Die gute Hoffnung, jaja. Als Seraph hat man ehrlich Stress, da ich drei Mal am Tag unseren Big Boss preisen gehn muss, morgens, mittags und abends. Lana darf da leider nicht mit und muss geduldig vor der Tür warten. Wenn ich dann erlöst bin von dem Kram, gehts auf zu den Menschen! Und diese sind wirklich sehr hilfebrdürftig -.- Ein Wehwehchen hier, das nächste ist nicht weit, aber wie gut, das Lana mir unte r die Arme greift. Arbeitsteilung ist echt eine tolle Erfindung. So ziehen wir dann los, die Hoffnungslosigkeit zu beseitigen, die beizeiten unter den Menschen immer größer wird. Ach, uns bleibt auch nichts erspart. Während ich den Menschen dann also ihre Hoffnung wiedergebe, steht Lana dabei und notiert alles, Verhaltenslehre ist schließlich wichtig. Verstehen tun wir uns dabei wirklich sehr gut, hauptsächlich reden wir von den Drinks nachher am See auf meiner Luxuswolke, wo wir rumalbern und uns alte Abenteuer erzählen. Lana hat sogar ein Zimmer in meinem Haus bekommen, kaum zu glauben, dass sich sie fast einmal verprügelt hätte, als sie mir frech die Zunge rausstreckte Ò.ó |
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| Coherence |
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Es war ein warmer Abend, an dem ich mit Lana hinter den Bergen auf der Erde die Menschen beobachtete. Marie, die Lana nicht aus den Augen ließ, tobte herum und hätte uns einmal fast verraten. Es war ein kleines Dorf, ich sollte es erkundigen, was ich trotz dieser Störungen versuchte zu tun. Die Menschen saßen zusammen um ein großes Lagerfeuer herum und freuten sich des Lebens. Doch plötzlich durchzog ein starker Wind den Himmel. Marie war sofort still und lauschte gespannt, welches Unwetter dort aufzog, als das Gewitter bereits losging. Hier oben in den Bergen, schien der Regen heute auszubleiben. Ein Baum wurde vom Blitz getroffen und stürzte in das Feuer, das sich auf ein Haus ausbreitete. Eilig liefen die Menschen herum, versuchten es zu löschen, schrieen, tollten, doch dir Wind wurde immer stärker und trieb das Feuer voran. Lana sah in den Himmel und dann mich erschrocken an. Wir mussten etwas tun, das Dorf brannte bereits lichterloh, ich spürte, wie ein Unbehangen meine Sinne erfasst. Verzweiflung. Überall war Verzweiflung zu spüren, doch noch immer keine Spur vom Regen, ich wusste nicht mehr, wie mir geschah, was sollte ich tun? Da machte Marie auf sich aufmerksam und Lana verstand sofort. Fragend folgte ich den Zweien, die die Hoffnung um das Dorf noch nicht aufgegeben hatten. Durch das bergige Tal verlief ein kleiner Bach, der nur durch einen Staudamm von der Ortschaft getrennt war. Ich nickte kurz und erhob mein Schwert. Mit einem kräftigen Hieb säbelte ich den Damm entzwei und das Wasser schoss durch das brennende Dorf. Die Einwohner schauten unsicher, es war ein Wunder. Das Dorf war gerettet. Lana, Marie und ich verschwanden wieder unbemerkt hinter den Bergen, als mir der erste Regentropfen auf die Nase fiel. Das war ein harter Kampf, gegen die unberechenbaren Naturgewalten, doch zum Schluss hatten wir uns gegenseitig die Hoffnung bewahrt.
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| Education |
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Vor langer Zeit bist du entstanden,
wusstest nicht, wohin mit dir. Fest Schlingen dich eng umbanden, bis mein Lehrer brachte dich nach hier. Missmutig nur kamst du in meine Obhut, vielen Ärger mussten wir überstehn. die Zeit brachte Rat und alles ward gut, auf dass diese Zeit niemals wird zu Ende gehn. Ich nahm dich in meine Ausbildung mit, du hast dich dort sehr gut geschlagen. Bist nun auch für deine eigene schon fit, und beantwortest alle schwierigen Fragen. Steige hinauf, und lerne viel dazu, ich werde dich weiter mit auf reisen nehmen. Dein Einsatz, deine Hilfe steigen im Nu, du wirst mir sehr viel Beistand geben. Nun fahre fort in deinem Tun, ich werde dich nicht länger aufhalten. Niemals wirst du mit der Arbeit ruhn, und konstuktiv in meine Taten einschreiten. |
| Power |
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Wir hatten unseren freien Tag, als Lana und ich gemütlich mit Air Adrifter, Alasdair und Skaos in unserem Garten saßen und die Sonne genossen, als plötzlich ein Bote die Sicht verdeckte. Lana sollte mit ihm gehen, doch mehr wurde uns nicht verraten. Da den himmlischen Boten Folge zu leisten ist, folgte Lana und ich blieb mit den Haustieren zurück.
Nach langem Warten kehrte sie schließlich zurück, aufgeregt, wie ich sie nie gekannt hatte. Sie setzte sich hin, lehnte sich vor und begann zu erzählen: Es ist einfach unglaublich! Sie stockte und holte tief Luft. Gott hat mich zu sich gerufen. Mit großen Augen sah ich sie sprachlos an. Ich ging in den großen, weißen Raum in seine Richtung und kniete nieder, wie es mir vorher aufgetragen wurde, ohne zu sprechen. Dann begann er. Er sagte, ich wäre ihm in den letzten Jahren positiv aufgefallen. Er schilderte meine Taten, die ich mit dir erlebt habe, und er lobte mich sogar! Sie machte eine kurze Pause, mein Atem stockte, ich konnte kaum glauben, was ich da hörte. Dann stand er auf, fuhr sie fort, und legte mir seine mächtige Hand auf. Für deine Mühe möchte ich dich belohnen sagte er und ich spürte eine warme Energie meinen Körper durchfließen. Lana, in der Gefolgschaft der Begleiterinnen konntest du dich beweisen. Ich verleihe dir hiermit einen Teil meiner Macht, damit du in Zukunft zusammen mit Omega den Kampf gegen die Hoffnungslosigkeit noch erfolgreicher meistern kannst. Ein Licht durchzuckte den Raum, dann wurde es still. Er sagte nur noch, ich solle jetzt gehen, also tat ich es, und hier bin ich! Verdutzt sah ich Lana an, um festzustellen, ob sich irgendetwas an ihr verändert hatte, doch ich konnte nichts sehen. Dieses Erlebnis musste ich erst einmal selbst verdauen, und so sagte ich ihr: Lehn dich zurück und genieß die letzten Sonnenstrahlen des Tages. Und mit einem Lächeln auf den Lippen tat ich es ihr gleich. |
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| Friendship |
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Eines Tages kam Lana von draußen rein, und brachte Marie mit, ein sehr seltsamen kleines Tierchen. Als ich sie fragte, was das sei, und dass sich das Vieh doch nich hier einnisten soll, erzählte sie mir, wie sie auf es getroffen ist.
Sie ging im kleinen Wald auf unsrer Wolke spazieren, als sie ein seltsames Geräusch vernahm. Auf unserer Wolke lebt allerdings niemand außer uns und den Haustieren, und die schliefen zu Hause, also wurde sie neugierig und ging dem Lärm nach. Hinter einem Gebüsch, an dem sie unauffällig vorbei sah, erblickte sie ein Eyrie mit etwas Grünem im Maul, der es gerade ablegte. Als das passiert war, erhob er sich in die Lüfte, um abzuhauen. Lana flog sofort hinterher, um Eyrie zu stellen. "Was hast du da auf unserer Wolke gemacht? Was hast du da abgelegt?" Eyrie erchrank, er wusste nicht, dass er gesehen wurde. "Ich solltet es erst finden, wenn ich weg bin, das macht alles kompliziert!" "Ich habe dich aber nun beobachtet, raus mit der Sprache!" drängte Lana nun, eine Einmischung in ihre Privatssphäre mag sie nämlich gar nicht. "Na gut," hielt Eyrie an und sie schwebten nun in der Luft. "Ich habe dieses Wesen aus den Fängen der Menschen befreit, aber du darfst niemanden davon erzählen , das wäre mein Ende! Kinder haben an ihm rumgezert und es getreten, dabei lachten sie füchterlich! Als ich das sah, bin ich im Sturtzflug auf sie los, packte das Tier und flog davon." "Achso, ja, das kann ich verstehen! Aber warum legst du es in unseren Wald?" "Ich sah, dass die Wolke bewohnt ist und das hier gute Engel hausen müssen. Ich bin doch selbst ein Tier, ich kann mich nicht um es kümmern, ich dachte, ihr werdet es schon bei euch aufnahmen." "Ja, danke, das werden wir! Mach´s gu t!" Lana drehte voller Freude schnell um und flog zurück. Eyrie sah ein wenig verwirrt aus, er konnte aber auch nicht ahnen, das Lana manchmal an Langeweile litt und sich nun riesig über neuen Zuwachs freute. Sie fand das Tierchen sofort wieder, hob es auf und gleich lachte es sie mit großen Augen an. "Hallo! Kannst du sprechen?" Sie bekam keine Antwort. "Na gut, ich werde dich Marie nennen!" Und so trug sie es froh jauchzend zu uns nach Hause. |
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| ENGELSEITE_TITEL_2BP5 |
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Quarks von der Spezies Noodle sind lustige Gesellen, die bevorzugt im gemäßigten Klima leben. Zu große Hitze oder Kälte bekommt ihnen aufgrund ihres schmalen Körperbaus nicht. Der Kopf ist auffällig groß und fasst ein überdimensioniertes Gehirn. Der Körper nimmt hingegen nur ein drittel der gesamten Körpermasse ein, weshalb Quarks, obwohl sie flink rennen können, nur langsam vorankommen. Auch wenn es nicht den Anschein hat, sind sie sehr stark, da ihre Füße von Geburt an die Masse des schweren Hauptes tragen müssen. Dabei bleiben sie aber sehr gelenkig. Die Ohren sind bei diesen Tieren ausgeprägt und versetzten sie in die Lage, sich einige Zentimeter vom Boden abzuheben. Sie müssen sich hauptsächlich auf ihr Gehör verlassen, da ihr Sehsinn nicht besonders ausgeprägt ist. Die mikroskopisch kleinen Härchen, die über den gesamten Körper verteilt sind, reagieren hingegen sehr empfindlich auf Berührungen.Quarks werden bis zu 25 cm groß bei einem Gewicht von ca. 200 Gramm. Zur Paarungszeit im März legen die Weibchen etwa 3 Eier, aus denen die Nachkommen im Mai schlüpfen. Mit sieben Monaten sind sie bereits selbstständig und können sich von der Gruppe lösen, um im März des dritten Lebensjahres zurück ins wäldliches Gebiet zu kehren, um sich fortzupflanzen.Auf dem Nahrungsplan der Quarks stehen hauptsächlich Früchte und Nüsse. Doch wird ihnen Schokolade angeboten, so können sie nicht nein sagen. Vielleicht ist dies ein Grund, warum sie sich häufig in der Umgebung von Engeln aufhalten.
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| Adventure |
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In der Höhle der Hoffnungslosigkeit gefangen,
nahm unser Abenteuer seinen Anfang. Wie konnten wir nur dort hinein gelangen, Um uns herum ist es düster und uns Bang. Der Kampf währt bereits ewig, es ist gefährlich, doch unserer Aufgabe ist es aufzuräumen. Mit unserem Element sind wir stets ehrlich, wir werden uns vor dem Abschaum aufbäumen. Die Geister des Übels erscheinen bald, unser Eindringen wurde bereits erblickt. Wir gehen in Stellung, zeigen unsre Gewalt, und heben unserer Waffen mit Grazie geschickt. Durch das Dunkel blitzt ein leuchtendes Licht, Schatten sausen geschwind um die Ecke, für kurze Zeit nur erlicht unsere Sicht, und dann gehts los, Hoffnungslosigkeit verrecke! Schwert der Hoffnung, gib mir Kraft und führe, Lana, sprich deinen kraftvollsten Zauber aus, Gott wird uns helfen zu unsrem Siege, gewiss bringt er uns sicher hier raus. Laute Schreie ertönen in der Nacht, unsere Energie stößt an ihre Enden. Nach langen Stunden ist es vollbracht, und unser eins erzielte die Wenden. |
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