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  Angel of love  Angel of love
Engel der Liebe

Ich sah wie die Erde entstand
Ich sah wie leben erwachte
Ich sah wie das Wasser sich wand
und wie der Himmel lachte

Doch bald sah ich was fehlte
Je zwei paare sollten sich finden
Ich mich der aufgabe stehlte
Um sie sie zu binden

So ich die Liebe erfand
Ich flog über den Himmel schnelst
jedes Lebewesen an ein anderes band.
Doch finden musten sie sich selbst

Ich helfe so gut ich kann
damit keiner lang allein sein musst
Doch Jahre später dann
entwickelte sich frusst

Die Menschen bagannen zu leiden
ich konnte nichts tun
sie fingen an zu schreien
ihre Seelen konnte nicht mehr run

Ich kann den Menschen nur liebe geben
Und so leid es mir jetzt auch tut
Ich kann sie keinem danach nehmen
Das Glück nur in euren Herzen ruht

  Heroic deed  Heroic deed
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Verlorene Seele

Vor langer Zeit gab es einmal ein großen Krieg
zwischen Dämonen und Engel.
In ihm wurde ein Engel von einem besessenen
Menschen getäuscht und verraten.
Doch sie liebte ihn und nachdem ein Engel
den Verräter umbrachte,
entstand in ihr Verzweiflung und Zorn.
Mit dem Engels Schwert tötete sie alle umstehenden,
auch alle Engel.
Dafür wurde sie verbannt.
Als verlorene Seele sollte sie das Schwert bewachen
und nie Erlösung finden. Nur das Schwert könnte
ihre Seele befreien aber niemand soll es jemals wieder
berühren.
Ki ist ein kleiner Engel der es sich zur Aufgabe machte
kleinen Menschen-Kindern zu helfen und sie zu beschützen.
Gerade war sie mit ihrer Freundin Mija, ein Menschen-
Mädchen zusammen und erkundeten die Gegend.
Da fanden sie eine Höhle. \"Wollen wir da mal rein gehen
Mija ?\" Mija sah sich skeptisch den Eingang an, da flogen
ein Duzend Fledermäuse hinaus. \"Ja OK, aber nicht weit !\"
Doch als sie drin waren wurde Ki von einem seltsamen
Gefühl gepackt. Sie begann zielstrebig durch die Gänge
zu schreiten. \"Ich sagte doch nicht so weit Ki !\"
Mija musste schon rennen. Plötzlich erreichten sie eine
große steinerne Halle. Inmitten ihr stand ein
massiver runder Tisch, auf ihm im Stein versengt ragte
ein Schwert mit Flügeln als Griff. “Wo sind wir Ki ?”
fragte die nun ängstliche Mija. “Ich weiß es nicht”.
Ki ging wie in Troce auf das Schwert zu,
doch gerade als sie danach greifen wollte, hielt sie
ein eiskalter starker Luftzug auf. “Berühre das Schwert
nicht, ich warne dich nur einmal”. Nebel stieg auf.
Aus ihm entstand ein Wesen, weiß, in Fetzen gehüllt
und vor Wut, Zorn und Verzweiflung zerfressen.
“Was ist das ?” Die Gestalt sah Mija mit ihren
leeren Augen an. Mija versuchte sich hinter Ki zu
verstärken. “Ein Mensch ?!” Die verlorene Seele
fing an zu kreischen und stürmte auf Mija zu.
“AAAHHH HILFE” Ki rannte schnell zum Schwert
und zog es raus. “Renn weg Mija, schnell!”
Doch als sie das Schwert raus zog, strahlte es so hell, das die
Ganze Halle im Licht ertrank. Die Gestalt blieb stehen,
und hielt sich die Hände vor Augen. Nun richtete sich
das Wesen an Ki. \"AHR, BERÜHRE DAS SCHWERT NIE!\"
schrie es. Als es auf sie flog, erschrak Ki so sehr
das sie das Schwert in ihrer Hand auf die verlorene Seele
schleuderte. Das Schwert traf Die Gestalt mitten in die Brust.
Alles erstrahlte bis in einem Blitz aus Licht die Gestalt
verschwand.
Klirrend fiel das Schwert zu Boden.

  Lucifer  Lucifer
Meine Rache

Kann ich nicht im Himmel herrschen
Werd ich euch endlos bekriegen
Glaubt ihr es ist ein Märchen ?
Oh nein, ICH werde euch besiegen !

Der Himmel wird mir ewig versperrt
Aber hier in der Hölle dann
Schnell hab ich gelehrt
Wie ich Gottes Wesen Quellen kann

Zorn Verzweiflung und Hass
Ihr Menschen sollt nun leiden
So macht es mir vielmehr spaß
Wenn eine Seele dann muss weinen

Meine Dämonen schick ich denen
Und solang ichs sag
Werden sie Sie quellen
Bis zum Jüngsten Tag

Das ist meine Rache !

  Meeting with an angel  Meeting with an angel
Dunkelheit

Ich hatte mal wieder den Bus verpaßt und musste zu Fuß nach Hause gehen. Es war schon dunkel und die Wolken ließen keinen funken Licht durch. Ich wollte möglist schnell nach Haus und so nahm ich eine Abkürzung durch die Nebenstraßen. Dort kam das Laternenlicht nicht hin aber ich wusste genau wo ich lang musste. Ich schaute auf den Boden um nicht zu stolpern. aus den Augenwinkeln sah ich auf einmal einen weißen Schatten. Ich blickte hoch und natürlich stolperte ich sofort. Ich sah mich noch mal um und dann ging ich weiter. Ich musste auf diesen Weg zwei Straßen überqueren. Gerade war ich an der ersten Straße angekommen. Ich schaute noch mal auf die Uhr. Es war 23.00 Uhr und ich sollte um 22.00 zu Hause sein. Also beeilte ich mich und fing an zu rennen. Ich sah nicht das ich bald auf die zweite Straße kommen wurde und blickte auch nicht auf. Ich sah nicht mal den Wagen der auf mich zu gerast kam. Doch ich sah wieder den weißen Schatten. Und wieder blickte ich auf um diesen Schatten genauer zu sehen. Doch was ich sah war der wagen der auf mich zu gerast kam. Star vor Schreck konnte ich mich nicht bewegen. Ich sah nur noch das Licht der Scheinwerfer auf mich zu rasen. Ich dachte nur noch dass das mein Ende wäre, doch, so seltsam es war, tauchte dieser weiße Schatten wieder vor mir auf. Ein Windstoß lies mich nach hinten stolpern so das ich fiel. Der Wagen zischte an mir vorbei. Noch immer war der weiße Schatten vor mir. Langsam erkannte ich das es ein Engel war. \"Deine Zeit ist noch nicht gekommen\" sagte er und verschwand wieder. Nun war es wieder Dunkel geworden. War das eben wirklich ? Langsam stand ich wieder auf. Ich sah hoch zum Himmel. Alle Sterne waren wegen der Dunkelheit verschwunden. Ich bekam Angst und lief nach Hause, so schnell ich konnte und noch immer unter Schock.


  Parable of my element  Parable of my element
Wasserringe

Ein kleines Mädchen sah’s mit seinem Großvater an einem Teich.
Heute war sie das erste mal mit ihm hier Angeln. Doch natürlich war sie sehr ungeduldig und zappelte hin und her. immer wieder zog sie die Angelschnur aus dem Wasser um zu schauen ob ein Fisch angebissen hatte. Der Großvater wollte sie erst mal Erfahrung sammeln lassen doch nach einer Stunde legte er seine Hand auf des Mädchens Schulter. \"Wenn du um deine Schnur kleine Wellen siehst und deine Angel vibriert dann hat ein Fisch angebissen. \" Das Mädchen sah auf die Wasseroberfläche. Ein Blatt fiel vom Baum. Langsam segelte es durch die Luft bis es auf der Wasser Oberfläche landete. Kleine Wasserwellen entstanden die sich gleichmäßig ausbreiteten. Noch zwei landeten wie Schwäne auf dem Wasser und auch sie bildeten Wasserwellen die sich kreuzten und in der unendlichen weite des Wassers auflösten.
Gegenüber vom Teich stand ein Junge der Steine ins Wasser warf. Kleine Fontänen und große Wasserringe zeigten sich. Ein Spiel von Wellen die sich ins hundertfache trafen und kreuzten.
Ein Windstoß lies hunderte Blätter in der Luft um her wirbeln und viele entschlossen sich dem Spiel von Wasser und ihren Ringen anzuschließen. Was für ein Ausstrahlung nur von der glitzernden Fläche ausging ! Reuig und doch so bewegt ...
Das Mädchen war in dem Zauber der Wellen vertieft als sie plötzlich einen ruck verspürte. Ein Fisch hatte angebissen. Sie sog ihn schnell raus. Für eine Sekunde schien der Teich vollständig übersät von dem Licht des Wassers und seinen Lichtringen.

  Angels war  Angels war
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Krieg der Engel

Lange war es auf der Erd versteckt,
Ein kleiner Engel hat`s zum leben erwegt.
Sie wusste nicht was sie da tat,
Als das Böse aus den schwarzen Lichte trat.

Geflohen war sie in kurzer Sicherheit
Doch das Böse machte sich zum Kampf bereit.
Schnell musste sie es Allen sagen,
und den Himmel vor dem Bösen warnen.

Die Mauer schützen sollten Alle,
Doch keiner wusste, es war ne Falle.
Hintenrum drangen sie des Nachtes ein,
Besetzten den Himmel mit lauten Schrein.

Ein langer Kampf begann,
Viele Engel starben dann.
Gewappnet mit einem magischen Schwert,
sie vielen tapfren Engeln das fürchten lehrt.

Schnell versteckt hatten sich die letzten,
Sie mussten heilen die schwerverletzten.
Der kleine Engel wollt doch helfen und hoffen
Doch er wurde mit einem Pfeil schwer getroffen.

Das die mächtigsten Engel trieb
Schlugen sich durch mit einem Hieb.
Einer nun vor den Ursprung stand
Und mit dessen eigner Hand,

Sie das Schwert in des Gegners Körper schlug
Das Licht die verborgene Seele in die Lüfte trug

  Friendship with an angel  Friendship with an angel
Fiona und Karina (Ich) sollen zusammen Annesta aus den Fängen von den Dämonen retten. Dabei werden sie Freunde allerdings müssen sie erst einen unglaublichen Kampf bestehen ...
\"Aua !\" \"Fiona was ist ?\" \"Ich bin gegen was gestoßen !\" \"Ich sehe ein Licht\" Nicht weit musste eine Lichtquelle sein. Langsam traten sie näher. Vorsichtig sahen sie an den Steinkanten vorbei in ein riesiges Gewölbe. In der Mitte war ein alter steinerner Tisch ganz mit Moos überzogen. Am anderen Ende des Gewölbes stand jemand. Es war Annesta. \"Es sind keine Dämonen zur Wache hier !\" meinte Karina. \"Egal, wir müssen Annesta retten !\" Langsam gingen sie auf Annesta zu. Es war unglaublich still. \"Fiona das ist unheimlich !\" Doch dann hörten sie wieder diese Stimme. \"Ihr habt mich ganz allein gelassen ! Ihr habt mich weggerissen !\" \"Karina wir sollten uns beeilen\" sagte Fiona fast flüsternd. Noch ein paar Schritte und sie waren bei Annesta. \"IHR HABT MICH WEGGERISSEN\"
plötzlich wachte Annesta auf, \"Ihr sollt dafür büßen\". Ihre Augen waren wie die von Melany vollkommen rot. Sie trat einen Schritt vor wers auf die zwei Engel zu. Karina und Fiona traten zurück. Annesta streckte die Hand aus und wie aus dem Nichts entstand aus Licht die Form einen Schwertes. Diese Form würde fester und schließlich schwächte das Licht ab. Eine schwarze Kopie des Engel Schwertes war entstanden.
\"Ich bin der schwarze Engel der verlorenen Hoffnung. Melany hat mir gezeigt wie ihr Engel wirklich seit. Scheinheilig und verlogen ! Ich dürfte nie mehr zu meiner Familie, ich war noch nicht bereit ! Und dann lasst ihr mich einfach fallen !\" wütend schreiend stürmte sie mit dem Schwert auf Fiona zu. \"FIONA PASS AUF !\" schnell sprang Fiona nach hinten. Annesta drehte sich schnell um so dass das Schwert Fiona gefährlich nahe kam. Fiona konnte sich noch gerade ducken und schon schlug Annesta wieder zu. Karina war gerade erst von ihrem schrecken wieder aufgewacht und lies nun so schnell sie konnte eine Lichtkugel entstehen. Sie schleuderte ihn in Annestas Richtung. Doch sie drehte sich wieder um und hielt ihr Schwert so das der Ball abprallte und wieder auf Karina zu schleuderte. Gerade noch konnte Karina ihren eigenen Lichtball ausweichen. Fiona konnte währenddessen ihr eigenes Schwert hervorziehen. \"Annesta wir haben dich nicht fallen gelassen ! Wir wollten sind hier um dich zu befreien\" rief sie. \"Ihr könnt mich nicht befreien !\" schrie Annesta und stürzte auf Fiona zu. Ein lautes klirren der zwei aufeinander schlagenden Schwerter ertönte. Wieder lies Karina eine Lichtkugel entstehen, diesmal nur noch größer. \"FIONA GEH ZUR SEITE\" rief sie. Fionas und Annestas Schwerter waren noch immer in einander verkeilt. Fiona duckte sich und mit einem schnellen Dreher löste sie sich und sprang zur Seite. Karina schleuderte denn Ball wieder zur Annesta. Doch kurz als dieser Annesta erreichte verschwand Annesta. Der Ball prallte gegen die Wand und verpuffte wieder. \"Fiona wo ist sie ?\" \"HINTER DIR !\" Das schwarze Engel Schwert hoch erhoben und zum Schlag bereit stand Annesta hinter Karina. Karina drehte sich zu ihr um. Für einen Bruchteil einer Sekunde war Karina vollkommen gelähmt. \"KARINA KARINA !\" Gerade in dem Moment wo Annesta zuschlagen wollte warf sich Karina nach vorne und riss Annesta mit zu Boden. Dabei verlor Annesta ihr Schwert aus den Händen. \"Fiona, schnapp dir das Schwert !\" \"NEIN\" Annesta warf Karina brutal zur Seite und stürmte auf das Schwert zu. Bevor Fiona es erreichte hatte Annesta es schon in den Händen. \"Na warte!\" schimpfte Annesta. Sie sah auf Karina runter die noch immer auf dem Boden lag. Annesta hielt das Schwert direkt auf sie. Das Schwert glühte. Karina rappelte sich mühsam auf. Doch dann schleuderte aus dem Schwert eine schwarze Energiefontäne direkt auf Karina zu und traf sie. Sie wurde von der Wucht gegen die Wand geschleudert und brach bewußtlos zusammen. \"NEIN KARINA !\" \"Und nun zu dir\" siegessicher wandte sich Annesta zu Fiona. Fiona machte sich Kampfbereit. Wieder hallte das klirren der Schwerter durch das Gewölbe. \'Was soll ich nur machen ? Ich kann Annesta doch nicht umbringen !\' dachte Fiona. Doch zum denken hatte sie keine Zeit. Immer wieder schlug Annesta wie von Sinnen zu. Fiona musste sich wieder ducken. Doch als sie wieder aufschnellte stoß sie gegen einen Widerstand mit dem Schwert.
Ängstlich und Ahnend sah sie hoch und erblickte Annesta. Das Schwert hoch erhoben und mit starrem Gesichtsausdruck. Fionas Schwert war tief in Annestas Körper versunken. Das Blut tropfte langsam das Schwert hinunter und berührte Fionas Hand. \'Was habe ich getan ?\' Annesta fiel zu Boden. Ihr Schwert schlug wenig neben ihr auf. Fiona blickte zu den nun toten Körper von Annesta, dann sah sie besorgt auf Karina. Doch in dem Moment wo sie los gehen wollte hielt sie etwas unsichtbares fest. Annestas Schwert leuchtete wieder auf. Wie ein Käfig schlangen sich Blitze von ihm ausgehend um Fiona. \"AAAHHH\"
Gerade öffnete Karina ihre Augen als das Licht verschwand und Fiona zu kraftlos auf die Knie fiel und schließlich ohnmächtig auf Annesta stürzte.
(Karina bringt Fiona und Annesta in den Himmel zurück wo Fiona geheilt und Annestas Seele zur Erde zurück geschickt wurde wo sie als mensch wiedergeboren wird)

  Past  Past
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Ein tödlicher Unfall

Es war wieder dunkel geworden.
Ich musste mich beeilen um nach Hause zu kommen.
Meine Eltern werden bestimmt wieder ein riesen Theater machen weil ich wieder nicht zur vereinbarten Zeit nach Hause gekommen war. Aber bei dem Besuch meiner Freundin hatte ich die Zeit schon völlig vergessen gehabt. Nun bin ich auf den dunklen Straßen unterwegs. Die Wolken waren so dicht das kein Licht hindurch kam. Ich nahm eine Abkürzung um schneller zu Haus zu sein. Ich musste nur 2 Straßen überqueren. Es war genau so wie in der Nacht wo ich einmal einen Engel gesehen hatte, doch diesmal war kein Engel hier. Wieder achtete ich nicht auf die Straße. Völlig in Gedanken schritt ich über die erste der Straßen. Ich wusste das um diese Uhrzeit kein Wagen mehr unterwegs war.
Ich hatte mich geirrt ...
Auf der zweiten Straße genau da wo ich den Engel damals gesehen hatte war es dann passiert. Es ging unglaublich schnell und doch war es eine Ewigkeit. Ich hörte nur noch das laute Hupen und sah das grelle Licht der Scheinwerfer, als mich der Wagen erfasste. Wie in Zeitlupe spürte ich die Berührung des Wagens und wie es meine Beine nach hinten und meinen Oberkörper nach vorne riss. Doch mein Geist wollte nicht mitkommen. Ich spürte wie er sich Zelle für Zelle von meinen Körper löste. Mein Herz schlug viel zu schnell als das es mitkommen konnte und mein Atem setzte aus. Das Licht meiner Augen verschwand wie als wenn jemand an einer Lampe das Licht dämmen wurde bis es gar verschwand.
Dann Plötzlich waren Seele und Körper völlig getrennt. Der nun leerer Körper knallte auf den Boden. Eine große blutende Wunde war am Kopf entstanden. Eine Blutlache bildete sich. Der Wagen setzte zurück und raste davon.
Völlig verwirrt war ich nun da und wusste nicht was geschehenwar, da sah ich ein Licht. Es war das schönste Licht was es im Universum gibt. Ich folgte ihm bis in den Himmel.

  Angel of hate  Angel of hate
Engel des Hasses

Ich habe schon immer die Menschen geschätzt
Doch dann habe ich gesehn und ich war verletzt
So schön diese Wesen auch wahren,
Ich merkte sie sind doch nur Barbaren

So schon auch mansche Gefühle sind
Der stärste mit einem Gedanken verschwind
Neues sich dann in ihnen schleicht
und jedes schöne Gefühl dann weicht

Aber ich find es nun interessant
So stark das alles verschwant
mächtig ist es besonders der Hass
Aus ihm Rache und Rache macht spass

Ich find Hass und alles drumherrum
klingt doch garnicht allzu dumm
denn wo es bei den Menschen gutes geben
da soll auch der Hass aufleben !

  God's angels  God's angels
Die Entstehung

Alle Zeit Gott war ganz Allein
Keiner war noch anders hier
Gott sah etwas im Dunkeln
So endstand ein kleiner Funken

Doch der Funken war ganz Allein
Keiner war noch anders hier
Die Funken wurden größer
So endstand ein schwaches Licht

Doch das Licht war ganz Allein
Keiner war noch anders hier
Das Licht sammelte sich
So endstand eine Starke Seele

Doch die Seele war ganz Allein
Keiner war noch anders hier
Die Seele wurde mächtiger
So endstand der erste Engel

Doch der Engel war ganz Allein
Keiner war noch anders hier
Doch der Engel wollt nicht einsam sein
So entstand der heilig Himmel

  All the world and his wife  All the world and his wife
Räuber im Mittelalter

Gott wollte immer wieder gerne wissen was so auf der Erde so alles passiert.
Deswegen beschloss er immer wieder als Mensch auf sie herab zugehen und so zu
sehen was aus seiner Schöpfung geworden ist. Wieder war er auf der Erde ...

\"Was macht der den hier ?\" hörte man überall flüstern. Ein unbekannter Mann war
in das Mittelalterliche Dorf eingetreten. Es war ein Wanderer mit schweren
Taschen. Ein kleines Kind rannte auf diesen Mann zu, doch es wurde von der
Mutter zurück gehalten und ins Haus geschoben. Der Mann sagte \"Ich tue euch
nichts ! Ich will hier nur eine Nacht Unterkunft finden um im Morgengrauen
wieder los zu ziehen\" Doch keiner wollte denn Wanderer aufnehmen. Enttäuscht
wollte der Wanderer weiterziehen, da kam eine alte Frau auf ihn zu. \"Sie müssen
das Verhalten der Dörfler entschuldigen, mein Junge ! Wir werden schon seit
einiger Zeit von Räubern überfallen. Keiner traut noch seinen eigenen Nachbarn\"
\"Macht den keiner was gegen diese Räuber ?\" fragte der Wanderer mitfühlend
\"Nein, alle haben viel zu viel Angst. Letzte nacht haben sie sogar die Kinder
der Nachbarin genommen. Du kannst diese Nacht bei mir verbringen, aber hoffe
das die Räuber nicht diese Nacht kommen, sonst wird man dich verantwortlich
machen.\" \"Wie kommt es das du mir vertraust ?\" Die alte Frau begann zu lächeln
\"Ich weiß es mein Junge\"
Die Nacht verbrachte der Wanderer in einer kleinen Scheune. Durch das kleine
Loch im Dach drang schwach das Mondlicht durch. Der Wanderer schaute in den klaren Sternenhimmel. Nach einer weile, er war fast eingeschlafen, wurde das Licht Feuerrot. Kurz darauf hörte er Schreie. Schnell sprang er auf und rannte
hinaus. Gepanzerte Männer auf Pferden waren in das Dorf eingefallen und legten
es in Brand. Überall rannten panisch die Dörfler umher. Kinder weinten und
schriehen nach ihrer Mutter. Dann sah er am Fenster in einem brennenden Haus wie
eine Mutter mit Baby nach Hilfe rief. Sie war in den Flammen gefangen. Der
Wanderer schaute in den Himmel. Wolken zogen auf. Plötzlich begann es zu regnen.
Der Regen war so heftig das die Flammen darin erstickten. Ein Blitz raste herab
und schlug vor dem Anführer der Räuberbande ein. Sein Pferd scheute und warf den
Reiter ab. Wieder Blitze es in die Menge hinein. Die Pferde drehten nun völlig
durch. Ganz ohne Pferde machten sich die Räuber auf und davon. \"Ein Wunder !\"
riefen die Dörfler. Die alte Frau wollte nach dem Wanderer schauen doch er war
schon wieder verschwunden.

  Paean of praise  Paean of praise
Zwei Mächte

Ich stehe hier hoch im Himmelszelt
Das helle Licht die Welt erhält
Ich seh herab auf die Erde nieder
Jede Seele kommt zum Himmel wieder
Doch nicht alle finden die Erlösung
Nicht alle bekommen Gottes Vergebung
Zwei Mächte stehen sich gegenüber

Ein Engel ist eine starke Selle
Doch es besteht eine große Fede
Denn genau so mächtig sind Damonen
Die in der tiefen Hölle wohnen

Doch unter Engeln das Böse schnellt
Wie eine Seele zur Erde fällt
Ich sah die Augen von den Verdammten
Die sich nun den Bösen wanten
Sie sind verlohren für die Ewigkeit
Verlohren in der Vergangenheit
So leben zwei Mächte gegenüber

Ein Engel ist eine starke Selle
Doch es besteht eine große Fede
Dann genau so mächtig sind Damonen
Die in der tiefen Hölle wohnen

Ich sah schon viele Kämpfe vergehen
Ich wünscht ich hätte keinen gesehen
Doch so schlimm ein Kampf auch ist
Ein Engel nie das Gute vergisst
Wir können über Himmel und Hölle fliegen
Wir können über das Böse siegen
So kämpfen zwei Mächte gegenüber

Ein Engel ist eine starke Selle
Doch es besteht eine große Fede
Dann genau so mächtig sind Damonen
Die in der tiefen Hölle wohnen

  Cherub's poem  Cherub's poem
Zeit der Menschen

Vor einer Ewichkeit sah sie auf die Erde
Die Menschen lebten in Höllen
Sie jagen und basteln was sie brauchen
Sie fand sie sehr interessant

Vor langer Zeit sah sie auf die Erde
Die Menschen lebten in Hütten
Sie fangen an, an uns zu glauben
Sie fing an, sie zu m?gen

Vor einiger Zeit sah sie auf die Erde
Die Menschel lebten in Schlößern
Sie ritten und führten Krieg
Sie fing an, für sie zu beten

Eben gerade sah sie auf die Erde
Die Menschen leben in H?usern
Sie kämpfen noch immer
Sie will ihnen helfen

In Zukunft wird sie auf die Erde sehen
Die Menschen leben auf Schiffen
Sie fahren ohne Ziel umher
Sie hat die Hoffnung aufgegeben


  Young angel  Young angel
Nach Jahrhunderten auf der Erde war das Engels Schwert nun wieder zurück an seinem himmlischen Platz. Wieder in der Vitrine und wieder in der Halle aus Gold und Marmor. Es sah so aus als ob das Schwert niemals seinen Platz je verlassen hätte. Doch etwas war anders. Der eins rote Stein der auf dem Griff ruhte war pech schwarz. Tief in dem Schwert ruhte noch etwas. Etwas was die erste heilige Quelle nicht reinigen konnte. Es ruft ! Janne, eine Engelwächterin, hatte diese Nacht Dienst. Doch sie war nicht alleine. Ki sollte nun ebenfalls zur Wächterin ausgebildet werden. Das gefiel ihr überhaupt nicht, doch weil sie es war die das Schwert zurück brachte war man der Meinung das es an der Zeit war, das sie nun eine himmlische Aufgabe übernimmt. Der Abschied von ihrer Freundin Mija, ein Menschenmädchen war sehr schwer für sie. \"Sehen wir uns wieder Ki ?\" fragte Mija schwer. \"Ich hoffe es Mija, aber ich weiß es nicht\" \"das ist soo langweilig Janne ! Warum müssen wir das dämliche Schwert den überhaupt bewachen ? Es ist bloß ein altes Relikt aus einem alten Krieg !\" doch es half nichts. Beide merkten nicht die dunklen Schatten an den großen hohen Fenstern. Schnell huschten sie von einem zum andern Fenster. Rote Augen blickten direkt auf das Schwert. \"Ist es nicht endlich bald mal Morgen ?\" Ki drehte sich zu einem der Fenster und sah hinaus. Morgen wird es Neumond sein. \"Ki ! Träume nicht ! Du musst auf das Schwert aufpassen !\" Stöhnend sah Ki sich das Schwert wieder an. es wird schon nicht weglaufen ! Die Schatten kamen wieder zurück zu den Fenstern. Morgen würden sie das Schwert holen. Erst im späten Nachmittag erwachte Ki aus ihren Träumen. Die Nacht war anstrengend und erst als der Mond sich schlafen legte konnte auch Ki ins Bett gehen. Immer wenn sie das Schwert bewachen musste bekam sie Alpträume, in den sie mit dem Schwert in eine Schlacht ziehen müsse. Aber am meisten Angst machte es ihr das sie gegen die Engel kämpfte. sie hatte schon fast Angst wieder das Schwert bewachen zu müssen. Und in dieser Nacht wird sie das erstemal alleine sein müssen. \"Keine Sorge Ki, ich gebe dir ein Licht das die ganze Nacht für dich glühen wird!\" sagte Karina. Karina der Engel des Lichtscheins war Kis neue Freundin. Sie brachte Ki bei wie man das Licht von Kerzen verstärkt, so das ein ganzer Raum Taghell wurde. \"Danke Karina\" Aber auch Karina konnte sie nicht sagen warum sie wirklich so Angst hatte. Das wird schon noch vergehen ! Es war soweit. Nun sollte sie ganz alleine über das Schwert wachen. Es war böse das wusste sie, aber warum soll man sowas bewachen sollen ? Sie verstand das noch immer nicht. Wie gerne würde sie wieder Tags spielen und Nachts schlafen. Sie muss zwar nicht immer Wache halten aber während der Ausbildung muss man schon oft genug. \"Nun gut ! Dann mal los.\" Sie kramte das kleine Licht von Karina raus und ging los. Sie trat vor die Tore. Sie spürte schon wieder das Schwert, das Böse, aber viel stärker als sonst ! Sie öffnete die Tore. Das Schwert war nicht mehr in der Vitrine. \"Wo ?\" Dann sah sie nach oben. Dort schwebte es ! Plötzlich fielen ihr die Schatten an den Fenstern auf. Einen Moment später zersprangen sie. Da sasen unzählige Dämonen und starrten Ki böse an. \"JANNE ! HIELFE, KOMM SCHNELL\" schrie Ki. Bevor ein Dämon sich das Schwert krallen konnte flog Ki hoch zu ihm. Doch als sie es berühren wollte wurde zu von einem Elektrischen Schlag getroffen und stürzte zu Boden. Dann fing das Schwert an zu schreien. Der schwarze Stein wurde weiß. Es glühte und schrie. Nun strahlte es so sehr das man das Schwert selber nicht mehr erkannte. Etwas wurde größer ! Aus dem Licht kam eine junge Frau heraus. Sie hatte keine Flügel aber schwebte in der Luft, da wo vorher das Schwert war. Das Schwert hielt sie in ihrer Hand. Ihre Haut war blass, ihre Haare aber pech schwarz und ihre Augen waren komplette rot. Sie trug ein schwarzweißes Kleid und goldenen Schmuck. Die Dämonen schienen vor ihr Angst zu haben, was Ki auch gut verstand. Sie strahlte so viel Zorn und Wut aus das es jeder hätte erzittern lassen. Sie sah sich in der Halle um. \"Es hat sich nichts geändert ! Genau so scheinheilig wie auch damals.\" sagte sie mit einer eiskalten Stimme. Ki wagte nicht sich zu bewegen. Doch dann wurde die seltsame Frau auf sie aufmerksam. \"Dich habe ich doch schon mal gesehen ! Du dachtest du hättest mich besiegt stimmst ?\" Ki sah die Frau verwirrt an. \"In der Hölle weißt du
noch ? Sicher nicht ! Ihr Engel tötet ja ständig.\" Was ? Dann erkannte Ki wer das war. Es war die verlorene Seele die das Schwert bewachte. Janne hatte von ihr erzählt. Das musste Melany sein. Melany ein verbannter Engel der damals 20 Dämonen und 3 Engel tötete. Doch dieses Wesen konnte keine Seele mehr haben. Sie wurde mit dem Engels Schwert vernichtet. Wie konnte das sein ? Es ist unmöglich das sie wieder zurück kommen kann ? Melany hob das Schwert in die Höhe. \"VERFLUCHT SOLLEN ALLE ENGEL SEIN ! DENN SIE SIND ALLESAMT MÖRDER !\" Und sie schwang das Schwert. als währe das Schwert verlängert zog es tiefe Krater in den Wänden und Boden. Staub wirbelte auf. Ein Chaos entstand. als sich der Staub legte waren alle Dämonen verschwunden und auch Melany mit dem Schwert. Janne und mehrere weitere Wächterinnen rannten in die Halle. \"KI IST DIR WAS PASSIERT ?\" \"Nein, aber . . . \" Ki sah sich die Halle an. Sie war mit nur einem Schwerterschlag vollkommen zerstört. Das war der mächtigste Engel den Ki jemals gesehen hatte und sie befürchtete das bald wieder ein neuer Krieg beginnen werden würde.