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| Angel of love |
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Ich bin ein Engel,
ein Engel der Wesen beschützt, die Nacht ist mein Freund, da ich in ihr meine wahre Gestalt zeigen darf. Ich habe keine Angst. Ich bin stark geworden, ich habe einen Platz in der Welt gefunden. Bitte nimm mir das Kreuz nicht weg, nimm mir nicht das Zeichen meiner Kraft... |
| Heroic deed |
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Alarm! Wir werden angegriffen! Schnell zu den Waffen!
Jede Nacht hört man diese Worte vermischt mit den Geräuschen der Sterbenden, wenn wir am nächsten morgen aufwachen sehen wir nur noch leichen und trümmer um uns herum! Ein neuer Tag, nein ein Tag wie jeder andere ein Tag der der zum Alptraum wird! Immer und immer wieder die Toten beerdigen die Verwundeten versorgen und alles so gut wie möglich wieder zusammen setzen! Ein Tag wie jeder andere auch und das schon seit 200 Jahren! Aber nun haben wir wieder Hoffnung und kämpfen mit neuer Kraft weiter denn ein neuer Engel ist geboren stark und mächtig! Für den Kampf gegen die Dämonen jedoch noch nicht bereit! Diese Geschichte will ich euch erzählen die Geschichte eines der Mächtigsten Engel die es gibt! Schnell beeilung bevor sie in den Palast eindringen! Schneller! Los bewegung! Ba eilt euch! Verbarrikadiert die Tore! Schneller! Nein! Sie sind schon im Palast! Sie dürfen nicht weiter vordringen sonst sind wir verloren der junge muss geschützt werden er ist unser letzte Hoffnung! Und da schon wieder das Geräusch von Sterbenden das ich nur zu gut kenne aber dieses Gefühl kenne ich noch nicht es ist so warm ich fühle mich sich als wäre Gott aus seinem Schlaf erwacht! Aber das ist unmöglich Gott kann nicht erwacht sein sonst......................... Nein! Es ist der junge Engel, diese Aura so warm und angenehm! Ein gleissendes Licht erhellt den Raum und dann stille absolute Stille keine Schwerter keine Schreie von sterbenden einfach nur stille. Er geht auf mich zu und fällt in meine Arme er ist noch so klein und er hat bereits jetzt solche Kräfte! Man hat ihm noch keinen Namen gegeben als er aufwacht bittet er mich ihm einen Namen zu geben einen Namen der nur ihm gehört ich sehe ihn an und von diesem Moment an nennen wir ihn alle "Mika" er hasst mich für diesen Spitznamen da sein eigentlicher Name ja Michael ist aber da er noch so klein ist nennt ihn jeder nur "Mika". 12 Jahre später ist er der Anführer der Himmlischen Heerscharen, der größte Raufbold des Himmels und er ist wie mein zweiter Schatten den Gemeinsam sind wir stärker als alle anderen heute greifen wir die Dämonen an und nicht mehr sie uns doch der größte aller Kriege steht uns noch bevor! Jedoch schwebt noch immer die Dunkleprophezeiung über uns "Nur die 4 auserwählten sind auserkoren zu siegen!" Wird dieser Kampf je zu ende sein oder werden wir ewig gegen einander Kämpfen! Aus dem Tagebuch des Raphaels anno 3679 | |
| Lucifer |
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Oh ihr die ihr das Meer silbern färbt
Wälder in gelbe Sandwüsten verwandelt den Wind in glühende Kohle zerfallen lasst den Himmel zu Asche verbrennt! Adams erstes Weib, Lilith die Sünderin die Widerspenstige die Ungezähmte Der dessen Glanz den Himmel wie der keines anderen erhellte Oh wunderschöner Luzifer, der Abtrünnige Jene die wieder und wieder den ewigen Teufelskreis beschreiten Hört nur den Klagegesang der geflügelten wesen Die hoch am Himmel sind vom Herrn erschaffen das letzte Gericht zu verkünden Weder Götter noch Menschen Lasst uns unser Blut vergießen unsere Stimmen erheben und auf ein neues Rebellieren auf das jeder Merke das wir noch Leben Denn dies ist der beginn unseres Zeitalters wiedersetzt euch eurem Schicksal verbreitet Chaos denn in einem Aussichtslosen Kampf ist aufgeben der größte Verrat! |
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| Meeting with an angel |
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Meine erste Begegnung mit einem Engel als ich noch ein Mensch war ist schon lange her. Ich war gerade auf dem Heimweg von der Schule, da sah ich einen seltsamen Schatten. Dieser Schatten schien auf mich zu warten denn als ich näher kam verschwand er und ich stand alleine da. Es fing an zu regnen und ich musste mich beeilen nach Hause zukommen, da sah ich diesen Schatten schon wieder als wollte er mir etwas sagen aber ich verstand es nicht, aber diesmal war es auch anders als vorhin. Es war als würde ich zu ihm gehören, also entschloss ich mich dem Schatten zu folgen. Er lief vor mir her und führte mich zu einem See, dort standen viele alte große Bäume sie waren so wunderschön, manche von ihnen hatten Blüten in rosa, weiß, gelb ja sogar in blau aber ich kannte diesen Ort nicht. Der See kam mir bekannt vor aber der Rest mir war wieder so als wäre ich da wo ich hin sollte und dennoch am falschen Ort, der Schatten der mich her geführt hatte war verschwunden und blieb verschwunden. jedoch auf einmal öffnete sich eine Tür wie aus dem nichts und ein großer Mann mit langen blonden Haaren und blauen Augen kam zu mir. Wir redeten eine weil bis ich ihn fragte wo ich bin und wer er sei. Es wurde auf einmal so leise das man eine Nadel hätte fallen hören können, er stand auf sah mich an und sagte weißt du wirklich nicht wo du bist, ich sah ihn nur an und schüttelte mit dem Kopf und er lachte. Seine Antwort war kurz und einfach "Mein Name ist Raphael und du bist hier vor den Himmlischen Pforten!". So wie er gekommen war verschwand er auch wieder! Auf einmal hörte ich ein klingeln und ich wurde wach ich dachte mir was war das denn für ein verrückter Traum jedoch das war noch nicht einmal das verrückte den als ich meine Augen endlich auf bekam stand dieser Engel vor mir und lachte mich an, ich schloss die Augen und machte sie wieder auf und er war verschwunden!
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| Parable of my element |
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Der Vulkan ausbruch!
Es war nicht ein Tag wie jeder andere denn an diesem Tag flog ich über die Erde. Ich flog einfach nur so herum und ich weis nicht einmal mehr wie lange ich geflogen bin. Aber auf einmal passierte etwas und ich flog in die Richtung aus der es kam. Als ich dort an kam sah ich einen Vulkan der gerade dabei war auszubrechen. Ich sah eine ganze weile zu bis ich begriff das die Menschen in Gefahr waren sie riefen um Hilfe, sie rannten um ihr leben und ich konnte nichts weiter tun als zuzusehen. Es war nicht meine Aufgabe sie zuretten, ich durfte nicht eingreifen! Jedoch was ich begriff war das das Feuer das in mir brannte auch diese Menschen tötet. Das Feuer was mir die Kraft gibt und den Mut zu kämpfen nimmt diesen Menschen das leben. Ein schreiendes Kind holte mich aus meinen Gedanken zurück, der Vulkan war jedoch inzwischen schon ausgebrochen und hatte die Stadt fast erreicht. Der Wald, die Felder und die Wiesen standen in Flammen der Fluss qualmte von der Hitze des Feuers. Die Menschen konnten sich nicht retten es war zu spät sie wurden von der immer näher kommenden Lava verschüttet. Damals kannte ich den Namen der Stadt nicht heute kenne ich ihn sie hieß Pompai. Die Namen der Menschen jedoch kenne ich bis heute nicht. Aber eines habe ich nun begriffen das Feuer was mich beschützt ist in der Lage leben zu geben und zu nehmen so wie es die Stadt vernichtet hat kann es auch unsere Städte vernichten und wenn ich nicht vorsichtig bin trage diesmal ich die Schuld an dem Tod tausender. Es gibt jedoch Menschen die denken es sei Spaß mit Feuer zu spielen und legen mit Absicht Feuer. Diese Menschen wissen jedoch nichts und irgendwann wird das Feuer auch ihr Verhängniß sein. |
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| Angels war |
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Der Engel der mag keinen Krieg
der Engel der mag keine Waffen der Engel mag keine Gewalt der Engel mag nicht hassen Und doch blitzen und funkeln im dunklen der Nacht und im hellen Licht des Tages die Waffen geschmiedet von Engelshand Aus düsteren Ecken leuchten feuerrot die scharfen Augen die alles können erspähen. In Schauriger Vollmondsnacht das ächzen und stöhnen kein Ende hat. Aus finsteren Ecken und dunklen Gängen oft düstere Gestalten man kann erblicken. Wer sich will richtig ängstigen der sollte den Engel erblicken der gerade will vernichten seinen Feind. So ist dir dein leben lieb und teuer so meide den Engel der den Engel will ermorden, denn dieser Krieg ist nicht für des Menschen Aug bestimmt. | |
| Friendship with an angel |
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Der Feuerengel ist schon wieder weg! Ja das habe ich auch gehört! Was machst du da Rikku solltest du nicht lernen damit du ein höhere Engel wirst.
Wo ist sie denn? Aus dem Tagebuch Lil´s So jetzt werde ich beweisen das ich genauso stark bin wie sie. Lil was sollen wir tun wir können nicht ausweichen. Der Weg nach vorne und hinter war versperrt, die Schreie meiner Sterbenden Kameraden sind immer lauter geworden bis nur noch eine Handvoll meiner Leute übrig waren. Mit dem Mut der Verzweiflung haben wir uns bis zur Grenze des Neutralen Raumes durch gekämpft. Als wir dann dort ankamen hat uns eine Überraschung erwartet ein Erzengelschüler hatte sich in den Köpf gesetzt mich und meine Leute zurück in die Verboten Zone zu begleiten. Alle versuch sie los zuwerden waren vergebens und daher beschloss ich sie irgendwo zurück zulassen. Wir haben sie in den Höllen die in die Unterweltführen in einer Versteckten Kammer zurückgelassen. Als wir dann in der Unterwelt ankamen wurden wir bereits von den Dämonen erwartet. Ein Missgeschick was wir nicht mit einberechnet hatten brachte uns eine Niederlage ein. Meine Männer waren über die ganze ebene verteilt und ich sah mich gezwungen den Rückzug zu befehlen. Meine Verletzung war schwer und ich konnte kaum laufen aber da stand plötzlich der Engel vor mir den wir in der Versteckten Kammer zurückgelassen hatten: Ich war froh sie zusehen denn ich konnte vor Erschöpfung meine Augen kaum noch offen halten. Unser gemeinsames Abenteuer hatte gerade erst begonnen und schon hat sie mir das leben gerettet. Die heilte meine Wunden so gut es ging einige Verletzungen jedoch konnte sie noch nicht heilen sie war noch kein Erzengel und daher musste sie mir helfen. Die Dämonen suchten uns in dem Labyrinth in das wir geflohen waren. Rikku jedoch war mutig genug um sie Fernzuhalten bis ich wieder bei Kräften war. Am Ausgang des Labyrinths jedoch war die Auseinandersetzung unvermeidbar. Wir beschlossen kurzerhand anzugreifen, ich dachte immer mein größter Fehler wäre es das ich mich nie auf andere verlassen aber es stehte sich schnell heraus das dies der größte Fehler meines Lebens war. Als ich sah wie sie mit dem Schwer umging begriff ich schnell warum die Dämonen flohen und ich am liebsten mit ihnen. Wir gingen zurück in den Neutralen Raum wo schon wieder eine Überraschung auf mich wartete. Wo ich sie doch so sehr liebe! Wie dem auch sei Rikkus Ausbilder hatte beschlossen sie wegen einiger kleiner Fehltritte von der Akademie zu verweisen. Als er anfing dei kleinen Fehltritte aufzuzählen kam es mir vor als wäre ich noch einmal auf der Akademie und hätte mir damals nicht ein Hoher Engel geholfen wäre ich heute nicht hier und so beschloss ich mich für Rikku einzusetzen. Als sie ihren Abschluss an der Akademie gemacht hatte ist sie dem Medizinischen Chor beigetreten und da ich damals die Verantwortung für sie übernommen hatte hat man sie mir zugeteilt ihr Akte liest sich heute noch wie ein Abenteuerroman. An wen erinnert mich das nur? Aber eines ist sicher so schlimm wie sie bin ich nicht! Was meint ihr Hoher Rat ist es den Engel zumut bar sie mit Lil zusammenzulassen ihre Akte hat kein und die Verstöße gegen die Regeln nehmen auch kein Ende......... |
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| Past |
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Ein Sommertag
Als ich noch ein Mensch war habe ich viel erlebt. Ich wollte schon immer höher als die anderen. Ich wollte die schnellste sein, halt wovon ein Kind träumt. Ein Traum den hat jedes Kind es will ins Schlaraffenland und alles tun was ihm gefällt. Mein Freunde sind an diesem Tag zu mir gekommen weil es geregnet hat mussten wir dann auch noch drinnen spielen. Aber was uns da eingefallen ist war damals schon verrückt und ist es heute auch noch. Wir haben überall die Süßigkeiten rausgeholt und sie dann in der ganzen Wohnung aufgehangen und haben gespielt. Wir haben uns unter die Süßigkeiten gelegt und sie einfach abgefressen. Leider hat man uns dabei erwischt. Naja man hat uns zum Glück nur rausgeschickt und wir haben draußen weiter gespielt und unsere Dummen Ideen nahmen einfach kein ende. Wir hatten die Hosentaschen noch voll mit Süßigkeiten und haben dann einfach draußen weitergespielt und als ob das nicht genug wäre sind wir so vollgefressen wie wir waren ins kalte Wasser gesprungen mit unseren ganzen Sachen. Wer hat da schon dran gedacht das es nicht ganz so geeignet ist dann noch draußen mit den Nassen Sachen weiter zuspielen. Als wir nach Hause kamen haben wir nicht nur ärger bekommen sondern es war als würde die Welt zusammen brechen. Wenn 5 Eltern gleich zeitig Schimpfen versteht man zum Glück nicht all zuviel und wird sind noch mal davon gekommen. Doch das böse erwachen kam am nächsten morgen und auch der berühmte Spruch "Erwarte bloß nicht das ich mitleid mit dir habe!". Wir lagen alle 6 mit einer dicken Erkältung im Bett und wussten nichts besseres mit dem Tag anzufangen als mal wieder irgendwelche Dummheiten auszuhecken die wir anstellen können wenn wir wieder gesund sind. Unsere Eltern waren davon zwar nicht begeistert aber was blieb ihnen schon üblich, außer uns ein Babysitter zu besorgen was sie dann doch nicht taten. | |
| Angel of hate |
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Ein Trauriger Engel
Ein Engel weint im stillen aber er vergisst keine Tränen Der Engel den ich meine den mag keiner er ist immer alleine ob Tag oder Nacht jeder weiß ihn zu meiden Dieser Engel ist stets im Gespräch er kommt nie zur ruh Der Engel den ich meine ist nicht klein er nicht groß Der Engel den ich meine hat keinen guten ruf Die Menschen wissen nicht ob gut oder bös aber stets bedacht gutes zu tun Dieser Engel ist ein merkwürdiges Ding so schafft er stets Argwohn und streit Dieser Engel den ich meine heißt weder Streit noch Mistrauen Dieser Engel den ich meine wird stets beschimpft und beleidigt Denn sein Name ist Hass und er ist stets in deiner Nähe |
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| God's angels |
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Engel
Ein gleisender Blitz erhellte die Nacht die Nacht wurde zum Tage weil Gott es so wollte Diese Nacht war die Geburtsstunde der geflügelten Rasse weder Mensch noch Tier Gott erschuf diese Wesen um den Menschen und Tieren den Weg des Friedens zu weisen Sie sind weder Götter noch Menschen mit weißen Schwingen gleiten sie durch den Himmel um Gottes Gebote und Willen zu verkünden Eine Stadt aus feinstem Gestein im Himmel gebaut soll ihre Heimat sein doch auch sie sind nicht vollkommen Von oben aus ihrer Stadt sehen sie alles sie lachen und sie tanzen doch die Tränen kann keiner verbergen denn auch sie leiden |
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| All the world and his wife |
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Eines Tages saß ich in der Schule und wollte gerade mit dem Unterricht beginnen da kam Michael herein gestürmt und zog mich aus dem Unterricht. Ich sah ihn nur an und vor schreck konnte ich ihn nicht einmal Fragen was das ganze soll. Er zog mich bis kurz vor den Gerichtssaal und sagte ich solle sofort hoch zu Gott gehen und dort werde ich alles weiter erfahren. Oben bei Gott angekommen wartete man schon auf mich. Langsam und vorsichtig ging ich an ihnen Vorbei, sie tuschelten ich konnte nicht verstehen was sie sagen aber ich hörte meinen Namen und dies allein lies mir einen Schauer über den Rücken laufen. Die große Pforte öffnete sich und ich ging zu Gott. Er fragte mich was ich von den Menschen halte. Ich erklärte ihm das ich ja auch einmal ein Mensch war aber bevor ich ausreden konnte viel er mir ins Wort. Ich weiß das du einmal ein Mensch warst jedoch wollte ich nicht deine Meinung als Mensch sondern als Engel.
Mit müh und not konnte ich einigermaßen verständlich machen das meine Meinung als Engel noch immer die selbe war die ich auch als Mensch hatte. Dennoch musste ich mir die Predigt anhören die ich schon auswendig kann. In dieser Predigt kommt eines immer wieder vor "Ich habe die Menschen geschaffen sie sind meine Geschöpfe. Ich erschuf die Engel sie sind meine Boten." dies ist wohl das entscheidende. Nach dem er die Predigt endlich beendet hatte ging er mit mir auf die Erde um mir die Menschen zu zeigen. Er sagte ich sehe all dies jeden Tag doch ihr seht nur das was ihr sehen sollt. Darum habe ich dich auch auserwählt mein Richter zu sein du warst einst ein Mensch doch jetzt bist du ein Engel. Aber du hast es fast vergessen darum habe ich dich auch so oft ermahnt. So wie ich meine Kinder ermahne so ermahne ich meine Engel nicht zu vergessen wer sie einst waren. Du sprichst deine Urteile ohne zu wissen wer er ist aber dennoch Verurteilst du ihn. Du musst dich jedoch auch um die Menschen kümmern, denn alleine schaffen sie nicht alles. Er ließ mich auf der Erde alleine zurück und ich lief noch eine Weile hin und her und grübelte noch etwas und kam zu dem Entschluss Gott muss sich große Sorgen um die Menschen machen und wir helfen so gut wie gar nicht mit. Von da an bin ich immer öfter auf die Erde geflogen und habe versucht so wie es Gott mir gezeigt hat den Menschen zu helfen. |
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| Paean of praise |
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Oh mein Herr, Oh mein Gott
voller Gnade bist du zu uns gekommen bringst den Segen in unser Haus vertreibst die Dämonen. Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Oh mein Herr, Oh mein Gott strafst die Sünder unter uns mit starker Hand führst du uns weise uns den Weg zum Licht. Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Oh mein Herr, Oh mein Gott schickst die Engelsscharren in den Kampf um die Dämonen zu verjagen und das Licht zu bringen. Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Oh mein Herr, Oh mein Gott erschuft die Menschen aus Gnade Eretest sie in ihrer Not und weist ihn den rechten Pfad. Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Oh mein Herr, Oh mein Gott erhöre unsere Worte bitten wir dich jeden Tag vergib uns unser Schuld. Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Oh mein Herr, Oh mein Gott voller Kraft und liebe strahlt dein Licht wachst jeden Tag und jede Nacht Lässt uns nie allein. Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Oh mein Herr, Oh mein Gott voller freude preisen wir dich denn du erschufst Himmel und Erde auf der wir nun dank deiner Gnade leben. Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig Heilig |
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| Cherub's poem |
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Ein Tag auf Erden
Einst ging ich spazieren Wälder, Wiesen, Felder all dies sah ich nun vor mir voller leben Die Sonne ging auf ihre strahlen glichen einem Lichtermeer sie vielen auf Erden und so wetteiferten mit diese Von der Morgensonne geblendet ging ich weiter zum See funkelnde Juwelen tanzende Fische Bald wurde ich von Vögeln empfangen ihr Gefieder funkelte in der Sonne sie flogen dieser entgegen sangen und tanzten Ein Boot kam mir entgegen Fischer angelten nach den Fischen diese waren jedoch zu schlau und ließen sich nicht fangen So zog ich in richtung Norden ein Bauernhof erschien am Horizont eine Frau kam raus Mittagszeit rief sie laut Die goldenen Felder durften nun ruhn die Männer von der arbeit hungrig folgen gerne dem ruf schnell liefen sie zu Tische Die Menschen sind schon so eine sache mal laufen sie mal weinen sie mal lachen sie doch wir Engel was tun wir Wenn wir es nicht wissen warum ihr. |
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| Young angel |
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Eine Gutenachtgeschichte
Es war einmal vor langer Zeit da gab es einen Engel.... Ach was soll´s so fängt jedes Märchen an kannst du mir nicht eine andere Geschichte erzählen. Ach bitte Omi. Na gut wenn du eine andere Geschichte hören willst. Aber wehe du schläfst danach nicht. Also, damals gab es viele kleine Engel die noch nicht viel Ahnung von ihrem tun hatten. Omi ich bin kleiner Engel mehr. Ja ja hör erst einmal zu. Wo war ich Ach ja. Es gab jedoch einen Engel der sich von den anderen unterschied er war etwas tollpatschig und wusste nicht genau wo sein Platz war aber er wollte nicht zum Militär und gegen auch nicht unbedingt einem Dämonen begegnen. Er fand sich jedoch mit der Situation so langsam ab. Nur hatte diese Engel ein Problem er konnte weder mit einer Waffe noch mit sonst irgendwelchen Sachen sich verteidigen. Also, musste er sich etwas einfallen lassen. Der kleine Engel wurde wegen eines Notfalles an die Front mit all seinen Freunden gerufen. Und dann was geschah dann? Na wart ab. Diese Engel sorgte für viel Aufregung. Es war nun mal seine Aufgabe mit den anderen zu kämpfen. Eines schönen Tages kam der Erzengel Raphael und unser kleiner Engel war sehr beeindruckt von seinem Glanz. Er wollte so stark und mutig sein wie er. Sie wurden auf einmal angegriffen und der kleine Engel musste feststellen das auch der Engel den er so sehr bewunderte nicht vollkommen war. Er beschloss ihm zu helfen und vergas dabei seine Angst. Der kleine Engel stellte sich vor ihn und verteidigte ihn gegen die Dämonen während er die Verletzten behandelte. Ein paar Jahre später traf der kleine Engel ihn wieder. Aber er erkannte ihn nicht und so beschloss er ihm zu helfen sich wieder an ihn zu erinnern. Unser kleiner Engel arbeite hart um die Prüfungen zu bestehen denn er hatte jetzt ein Ziel er wollte Arzt werden. Er arbeitete so hart das er als bester abschloss und sich aussuchen durfte wo er hin will. Er sagte Wenn mein Gott es erlaubt würde ich gerne dem Erzengel Raphael helfen.” und so geschah es auch. Nach einigen Wochen hatte er es beinahe aufgegeben als in eine ähnliche Situation kamen und der kleine Engel sich wieder schützend vor ihn stellte was das erste mal mit viel Glück geklappt hatte war diesmal nur die reinste Katastrophe so stand Raphael auf nahm ihm das Schwert aus der Hand und sagte Kein wunder das man dich nicht in der Armee haben will du kannst ja nicht mal ein Schwert halten aber mit medizinischen Geräten umgehen wie kein andere!” Großvater du bist schon da. Ich hab auf dich gewartet. Leise lass deine Großmutter weiter erzählen. Na gut wo war ich doch gleich... Moment gleich hab ich es, ach ja. Der kleine Engel sah ihn an und sagte ihr wisst also doch noch wer ich bin. Er drehte sich um und erwiderte nur Ich hatte noch nie solche Angst als du dich mit dem Schwert damals vor mich gestellt hattest wäre mir jeder Dämon lieber gewesen.” Das Engelchen wurde rot und verlegen. Als sie dann zurück kamen sagte er nur noch Ich hoffe du fast nie wieder ein Schwert an.” Er nahm den kleinen Engel in den Arm und küsste ihn. Mhh Omi keine Schnulzen außerdem denkst du nicht das der Engel etwas na ja so tollpatschig ist. Ich glaube kaum das du dich damals so angestellt hast um Großvater kennen zu lernen. Na wenn das so ist dann schlaf jetzt gut. Nacht Omi. Nacht Opi. Sag mal woher wusste er es? Er ist nun mal genau wie sein Großvater etwas trottelig aber nicht dumm und jetzt komm Raphael ich bin müde lass uns schlafen gehen. |
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| The talk |
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Oh, Gott ich fleh dich an.
Bitt dich um Rat und Beistand. Vor langer Zeit ist geschehen. So hoff ich nun du kannst mich verstehn. Sag was hast du getan, was ist geschehn. Wenn ich kann will helfen, hab keine Angst. Vor langer Zeit als ich noch war jung und naiv. Bin ich geflogen zur Erde, um dort zu sehn was geschieht Den Befahl dazu gab ich dir nicht. Auch kein andre gab ihn dir, also sprich mein Kind, was ist nun geschehn. Dort angekommen auf Erden. Fand ich ein Kind, schwach und hilflos so klein und jung. Seine Eltern hats verloren. Ein Kind sagst du was ist mit diesem geschehn. Sprich gib Antwort wenn ich dich frag. Sag schnell was hast du getan. Ich nahm es mit, mit mir. So flog ich schnell zurück gen Himmel, zog es auf bis heute und so lebt noch heut bei mir. Ein Menschenkind im Himmel, du einfälltiges dummes Ding. Aber bestrafen kann und werd ich dich nicht, so höre meine Antwort um die du mich batst. Mein Herr, Mein Gott Ich fleh dich an mit all meiner Kraft. Ich lieb es wie das meinige, nimm es nicht fort von mir. Du wirst es bei dir behalten, dich kümmern und erziehen. Einst wenn dann Erwachsen ist, wird es ein Engel werden. Hab dank mein Gott. Ich wußt du bist gut, aber dies hätt ich nicht gedacht. Ich will dich preisen und besingen. |
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