| Seraph of flare |
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Age: Alter: Mein Alter hab ich schon lange vergessen !
Location: Wohnort: Ich wohne im Himmel auch wenn ich Tage lang durch die Nächte der Erde wandere oder wunderschönen Lichtern hinterher jage Parents: Eltern: Ich kann mich nicht erinnern jemals Eltern gehabt zu haben. Für mich sind meine Freunde meine Familie. Siblings: Geschwister: Genau so ist das auch mit meinen Geschwistern. Aber wir wurden vor langer Zeit getrennt und nun haben wir uns aus den Augen verloren. Relationships: Familienverhältnisse: Da meine Freunde meine Familie ist sind meine Familienverhältnisse immer harmonisch und entspannt. Wenn ich mich mal mit jemanden streite, und das kommt ja mal vor, vertragen wir uns immer bald danach. Character: Charakter: Ich bin immer nett was vielleicht auch daran liegt das ich sehr schüchtern bin. aber ich werde durch meine Freunde gestärkt. Ich liebe Lichter und Farben so wie die Nächte der Erde. Handwerklich bin ich auch sehr begabt. ^^ Duties: Aufgaben: Meine Aufgabe ist es für die kleinen Lichter der Erde zu sorgen. Ich passe auf dass das Licht einer Kerze nicht vom Wind so schnell gelöscht wird oder das man die Sterne am Himmel sehen kann wenn sie von der Dunkelheit verschlungen werden. Ich kann nur mit vorhandenem licht arbeiten also es manipulieren oder verstärken. ich benutze meine Fähigkeit auch zur Abwehr oder als Angriff. Past: Vergangenheit: Meine erste Erinnerung sind Lichter und Farben die vor mit tanzten. Bald erkannte ich meine Geschwister und Freunde. Zuerst wohnten wir alle gemeinsam zusammen doch in einem der großen Kriege verlor ich meine Geschwister aus den Augen. Nie hatte ich sie je wieder gefunden und meine Erinnerung an sie ist schon fast vollkommen verblasst. danach folgten noch weitere Kriege aber auch Jahrhunderte in denen frieden herrschte. Heute kann ich mir ein Leben ohne meine Freunde nicht mehr vorstellen und ich liebe jeden einzelnen Tag. About your element: Element: Ich liebe mein Element vielleicht auch weil es das erste war was ich sah. Es hat mir schon sehr oft geholfen in brenzligen Situationen. deswegen bin ich auch an helles Licht gewöhnt. aber das Mondlicht ist mein Lieblingslicht. |
| Risings and spells | |
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Jedes Jahr komme ich auf die Erde zurück um bei einem Fest mitzumachen das die Menschen St. Martin nennen. Ich fühle mich umgeben von Lichtern immer wohl. Doch dieses Jahr sog ein unheimlicher Wind auf, der drohte alle Kerzen ihr Licht zu berauben. Damit das Fest nicht aufgegeben wird musste ich versteckt und unsichtbar jedes Licht bewachen und verstärken.
Ich war wieder unterwegs durch die Straßen der Nacht.
Als ich hier kam war ich klein
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| As I became an angel... |
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Lichtschein
Mich haben schon immer Lichter magisch angezogen. In meiner Zeit als Mensch saß ich oft stundenlang nachts unter dem wunderschönen Sternenhimmel. Und auch als Himmlisches Geschöpf mache ich mich oft auf den Weg zurück zur Erde um das Licht der Städte, der Sterne und sogar das Licht der Glühwürmchen zu genießen. Doch eines Nachts verschwand das dieses wunderschöne Licht. Ein Sturm löschte die Lichter aller Städte der Erde. Die Sterne waren vollkommen verschwunden. In völliger Dunkelheit hörte ich wie der Sturm stärker wurde. Ich versuchte mich in Richtung Stadt zu begeben um mich irgendwo dort unter zu stellen. Mir flogen Gegenstände gegen die Beine und ich konnte mich nur durchs Tasten weiter orientieren. Eine Windböe riß mich von den Beinen und ich stürzte zu Boden. Nun hatte ich völlig die Orientierung verloren. Und ich hörte auch schon wie ein riesiger Gegenstand auf mich zu flog. Doch durch den Wind konnte ich nicht rechtzeitig aufstehen und ich wusste auch nicht woher es kam. Ich streckte meine Arme schützend vor mein Gesicht auch wenn dies nicht viel nützen würde. Auf einmal wurde mir warm. Ich öffnete wieder meine Augen. Da sah ich das vor mir alles hell wurde. Ich sah den Ast gerade noch rechtzeitig auf mich zu schießen und rollte nach rechts um ihm auszuweichen. In meiner Hand war eine kleine Lichtkugel die schwach leuchtete. Als könnte sie meine Gedanken lesen wurde sie stärker. Nun begriff ich es endlich. Ich streckte meine Hand mit der Lichtkugel in die Höhe. Sie erstrahlte hell und hunderte kleiner Lichtflecken flogen von ihr aus in die Höhe. Einige von ihnen flogen in die Stadt. Andere ließen die Laternen im meiner Umgebung wieder hell erstrahlen. Aber die meisten wurden zu den Sternen geschickt. Die Umgebung erstrahlte in einem hellen Lichtschein. Nun wusste ich das ich der Engel des Lichtscheins war. |
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| My companionn Laila |
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Der Engel der Geheimnisse
Es war mitten in einem Krieg als ich Laila kennen lernte. Ich war gerade mit einer Freundin auf einer Mission, die uns in einer Höhle führte. In dieser Höhle waren vor kurzem unsere Feinde. Auch ich war hier vor nicht allzu langer Zeit mit einer Freundin gewesen. Doch sie traf hier ein Fluch. Wir hofften etwas zu finden was dieser Freundin helfen würde. Es war hier sehr unheimlich weil genau wie damals niemand hier zu sehen war. Plötzlich sah ich einen Schatten an den Wänden umher flitzen. Er verschwand in einer Nische im Stein. Ein kleines beflügeltes Wesen trat hervor. Es war Laila. Sie konnte uns helfen das Geheimnis dieses Fluches zu lösen... Später erzählte sie mir das sie vor sehr langer Zeit auch ein Engel gewesen sei, der Engel der Geheimnisse. Auch als Engelbegleiterin ist sie den Geheimnissen auf der Spur. Sie hält sich am liebsten im Dunkeln auf besonders wenn sie in der Unterwelt Nachforschungen anstellt. "Die Dunkelheit ist die beste Tarnung" sagte sie immer. Dabei hilft ihr besonders ihre Fäichkeit die sie noch zur Zeit als Engel hatte. Sie ist in der Lage das Licht um sie herum aufzusaugen und in völliger Dunkelheit zu verschwinden. Das aufgesaugte Licht kann sie dann in dunkler Energie als Waffe einsetzten. Oft wurde sie deswegen damals als Engel der falschen Dunkelheit gerufen. Aber mehr weiß ich nicht von ihrer Vergangenheit. Immer wenn ich sie darauf ansprechen will blockt sie ab und wird manchmal sogar richtig böse. Sie ist nicht sehr oft im Himmel und meistens allein. Ich hab das Gefühl das sie weder zum Himmel noch zur Unterwelt gehört. Sie ordnet sich niemanden unter auch nicht mir wo sie doch meine Begleiterin ist. Das wir uns überhaupt angefreundet haben ist besonders für sie sehr ungewöhnlich, weil sie grundsätzlich die Gesellschaft von Engeln ablehnt. Durch den Krieg mussten wir gemeinsam eine Mission erfühlen. Da sie sich schon in dem Gebiet aus kannte kam sie mit mir mit. Allerdings gerieten wir in dieser Mission in eine Lebensgefährliche Situation. Nur durch unsere Zusammenarbeit und der Kombination unserer Fähichkeiten konnten wir uns aus dieser Lage befreien. Das hat uns doch zusammengeschweißt. Ich habe ihr meine Freundschaft nie aufgedruckt und sie hat nie gesagt wir wären Partner, aber doch wissen wir beide das sie meine Engelbegleiterin und ich ihr Engel bin. Lailas dunkle Vergangenheit Es ist schon sehr sehr lange her... Sie war einer der Ersten Engel. Damals gab es einen Engel der Gott sehr ähnlich war. Er war wunderschön und hoch inteligent, Gott fast ebenbürtig. Laila bewunderte diesen Engel aber ansprechen konnte sie ihn bisher noch nicht, weil sie sich nicht traute. Sie war der Engel der Geheimnisse und so wollte sie herausfinden was ihn den Turm der hohen Engel passierte. Es ging ein Gerücht um das Gott eine neue Idee hatte, doch keiner wusste worum es ging. Vorsichtig schlich sie sich die Treppen des Turmes hoch. Auf halben Weg hörte sie Schritte herunter kommen. Schnell versteckte sich sich in einer Ecke und hüllte sich in Dunkelheit. Herunter kam der Engel den sie so sehr bewunderte. Er sah überaus Zornig und wütend aus. Murmelnd blickte er hinunter auf die Stufen während er ihr immer näher kam. Sie hielt die Luft an. Plötzlich blieb er stehen und blickte in Lailas Richtung. Seine Mimik änderte sich sofort. Freundlich und lächelnd sagte er "Ich weiß das du dich in der Dunkelheit versteckst, Laila !" verwirrt trat sie aus der Dunkelheit. "Woher wusstet ihr das ich hier bin Herr ?" fragte sie vorsichtig. Der Engel ging auf sie zu und streichelte ihre Wange. "Du darfst mich auch bei meinem Namen nennen, Laila" Laila blickte dem Engel in die strahlenden Augen. "Ja, sehr gerne Luzifer" Laila freute sich so sehr das Luzifer sie angesprochen hatte das sie völlig vergaß warum sie hier war. Genau in dem Moment sagte Luzifer, wieder sehr ernst "Laila ich möchte dir etwas Anvertrauen, es ist sehr wichtig." traurig sah er Laila fest in die Augen. "Gott will nochmal Wesen erschaffen die wie wir sein sollen. Er will sie auf die Erde setzten die er kürzlich erschaffen hatte. Diese Wesen sollen keine Flügel haben, sie sind dumm und völlig machtlos, aber Gott schwärmt jetzt schön für sie." Laila verstand nicht warum Luzifer so besorgt deswegen war. "Aber dann sind wir den Menschen doch weit überlegen !" sagte sie fast fragend. "Warum ..." begann Luzifer "Warum will Gott ein schwächeres Wesen erschaffen ? Vielleicht weil wir zu mächtig geworden sind. Er hat Angst vor uns, deshalb erschafft er diese schwachen Wesen und danach will er uns verbannen, damit wir ihm nicht mehr gefährlich sein können" Laila erschrak. Sie stolperte ein paar Schritte zurück als sie sich wieder fing "Was ? Das kann doch nicht sein ! Wir waren ihm doch immer treu ergeben !" Tröstend streichelte Luzifer Laila übers Haar und nahm sie in den Arm. "Mach dir keine Sorgen, Kleine. Ich werde nicht zulassen das das jemals geschehen wird, aber ich brauche dazu deine Hilfe" "Ich kann euch helfen ?" Wieder sah Luzifer Laila fest an. "Ja du musst allen Engeln Bescheid sagen und sie warnen." Laila machte sich schnell wieder auf dem Weg, um das zu tun was Luzifer ihr gesagt hatte. Sie sah nicht das hämische diabolische Grinsen Luzifers. Laila war sehr stolz so eine wichtige Aufgabe bekommen zu haben. Sie fühlte wie dieses schöne Gefühl durch ihren ganzen Körper stömte. Doch sie hatte auch Angst das die Engel wirklich vom Himmel verbannt werden würden. Sie warnte alle Engel nicht alle wollten ihr glauben. Es waren aber doch viele dabei die das glaubten was Laila sagte. Bald kam der Tag an dem Gott den Menschen erschuf. Unter den Engeln herrschte Unruhe. Auch die die nicht an Lailas Worten glaubten waren leicht nervös. Laila wollte sich auf den Weg zu Luzifer machen und fragen was sie jetzt tun sollten, doch sie wurde von seinem Bruder Michael aufgehalten. "Warte" er hielt sie am Arm fest. "Kannst du mir sagen was hier los ist ? Warum sind alle so verängstigt ? Du bist der Engel der Geheimnisse, du müsstest wissen warum an einem Tag des Trumpfes, da Gottes Schöpfung gelungen ist, alle Engel sich so merkwürdig verhalten." Laila log "Ich weiß es nicht" Luzifer hatte es Laila verboten seinem Bruder von diesen Befürchtungen zu verraten. Er sagte ihr das Michael von Gott so geblendet ist das er blind alles tat was Gott wollte. Michael würde Gott alles erzählen und sie Laila würde sofort verbannt werden. Kurz danach trafen sich Laila und Luzifer. Laila bemerkte sofort das etwas nicht stimmte. "Was ist mit dir los Luzifer ?" fragte sie leicht besorgt. ""Es ist bald soweit ! Gott hat ein weiteres Wesen erschaffen. Ein weiterer Mensch. Er ist wie besessen von ihnen und bald wird er uns aus dem Himmel jagen. Wir müssen nun handeln !" "Was können wir den tun ?" fragte Laila. "Wir müssen dafür sorgen das er seine Begeisterung und sein Vertrauen dem Menschen gegenüber verliert. Er muss sehen das sie schlecht sind" Laila würde alles tun um Luzifer zu helfen und diese Ungerechtigkeit von Gott zu verhindern. Verzweifelt meinte sie "Aber sie sind doch gelungen ! Einer wie die Andere und beide Lieben Gott und Gott liebt sie" Siegessicher begann Luzifer zu lächeln. "Liebe ist vergänglich und Vertrauen ist leicht verloren. Lass das mal meine Sorge sein" Am nägsten Morgen wurde Laila von einem lauten Krach geweckt. Als sie hinaus ins Freie ging rannte ein Engel zu ihr und rief "Schnell beeile dich Laila ! Luzifer hat Gott den Krieg erklärt ! Heute erobern wir den Himmel" Laila rannte los um Luzifer zu finden. Sie bemerkte eine gigantische Traube aus Engeln. Weit weg konnte sie Luzifer sehen der mit Gott sprach. Sie konnte hören was sie sagten "Wie konntest du mir das nur antuhen ?" rief Gott wütend und verletzt. Allmählich teilte sich die Traube, die einen standen hinter Luzifer die anderen hinter Gott. Luzifer antwortete "Ich will auffahren über den Wolken und gleich sein dem Allerhöchsten. Ich will nie mehr an zweiter Stelle sein." Laila war tief erschrocken. War das der wahre Grund ? Bevor Laila begriff was passiert war begangen Alle gegeneinander zu kämpfen. Wollte etwa Gott wirklich die Engel verbannen ? Luzifer hatte Laila rein gelegt und sie hatte ihm anscheinend blind vertraut. Sie wollte Michael finden und um Hilfe bitten, sie wusste nicht an wen sie sich sonst wenden könnte. Doch bevor sie ihn suchen konnte wurde sie von hinten niedergeschlagen. Im hohen Gericht wachte sie wieder auf. Sie war gefesselt wie hunderte anderer Engel auch. Weit vorne sah sie das Richterpult Gottes. Vor ihm war Luzifer, geschlagen von Michael. In einem roten Licht sah Laila wie Luzifers Flügel zerfetzt wurden und er vom Himmel stürzte. Nach einem kurzen Schock versuchte sie sich zu währen. Sie wollte schreien, sich entschuldigen, es erklären, aber kein Ton war zu hören. Das rote Licht schoss durch die Reihen und alle Engel die das Licht traf stürzten vom Himmel. Panisch versuchte sie sich zu bewegen und schrie aus vollem Leib, doch sie blieb stumm. Das Licht kam naher. Mit starren Blick verfolgte sie es, bis es auch sie traf. Nie wieder wollte sie jemanden vertrauen. Nie wieder wird sie sich unterordnen. Nie wieder wollte sie was mit jemanden zu tun haben. Sie fand sich damit ab ein Dämon zu sein. Im Hintergrund versteckt machte sie das was sie immer tat. Unsichtbar jagte sie Geheimnissen nach. Hunderte von Jahren verging und Laila hatte fast vergessen wie es war ein Engel zu sein. Luzifer wurde zu Satan. Er versucht noch heute den Menschen zu schaden. Er hasste sie. Laila waren sie eigentlich völlig egal. Aus Langeweile hielt sie sich manchmal in deren Welt auf und suchte dort nach interessanten Geheimnissen. Immer wieder bemerkte sie Satans Werk. Die Menschen wurden Satan immer ähnlicher. Sie waren zu Mördern und Dieben geworden. Laila fand nur wenige Menschen die sich nicht von Satan beeinflussen lassen hatten. Auf einer ihrer Streifzüge begegnete sie einen alten Bekannten. "Wen haben wir den da ? Ist das nicht einer der uralten Verräter ?" Laila drehte sich um. Es war Michael. Plötzlich erkannte Michael wer vor ihm stand "Du bist Laila !" Auch Laila erinnerte sich wieder. Ihn ihr staute sich eine unglaubliche Wut an. Sie wusste nicht warum. "Ja und du bist Michael !" "Was machst du hier auf der Erde ? Du gehörst in die Unterwelt" Er führte eine Hand zum Schwert, um es jeder Zeit herauszuziehen. "Ich beobachte nur die Menschen" sagte Laila. Sie ballte die Faust und lies unbewusst eine kleine dunkle Energiekugel entstehen. "Uns was machst du außerhalb den Himmels ?" "Ich suche wenigstens einen Menschen der nicht von eurem Satan verdorben ist !" Laila wusste das sie Satan hasste. "Da kannst du lange suchen ! Es gibt nur noch eine einzige Familie die er nicht Verführen konnte." Michael zog sein Schwert. Er richtete es gegen Laila und befahl "Sag mir wo sie ist und wer es ist, damit Gott sie erretten kann vom Schicksal der Anderen" Doch Laila flüsterte "Wollt ihr also die Opfer Satans vernichten so wie ihr es mit uns gemacht habt ?" "Sie sind Mörder, genau wie ihr" Laila fing an zu schreien "Ich habe niemanden getötet. Ich wusste nicht was Luzifer wirklich vor hatte. Aber ihr habt mich verbannt ohne das ich mich verteidigen konnte. Ihr habt mich nicht angehört" auf einmal fiel ihr wieder alles ein. Michael sah sie misstrauisch an. "Sag mir wer es ist und ich werde dafür sorgen das du dich verteidigen darfst, aber es wird dir auch dann nicht viel nützen" Laila war gar nicht mehr interessiert das Gott sie hörte, aber sie sagte Michael trotzdem wer es war. Wenige Tage später erschien Michael wieder vor Laila. "Gott will dich hören. Er gewährt die eine Changse zu beweisen das du ihm treu bist und immer warst" Laila wollte gegen diese Behauptung schon protestieren, aber schon hatte Michael Laila gepackt und sie waren im Himmel, In dem Gericht wo Laila mit vielen Anderen verbannt wurde. Sie schaute sich um. ihre Erinnerung war so klar als wäre sie hier nie fort gewesen. Eine Stimme sprach "Ich sehe du hast wirklich niemals dein Schwert gegen einen andern Engel erhoben. Auch in der Zeit der Verbannung bist du Satan nicht unterlegen. Du hast uns geholfen die Familie zu finden die mir noch treu ist, aber du bist mir nicht grenzenlos treu. Ich will das du deine Treu zum Himmel mir beweist" Laila merkte das sie dem nicht widersprechen konnte. Nicht ein laut kam aus ihrem Mund. "Du sollst die Familie des Nohar, während der Flut die ich bringe, bewachen und beschützen. Wenn du das mit meiner Zufriedenheit machst, werde ich dich wieder im Himmel aufnehmen. Du wirst jedoch nie wieder ein vollwertiger Engel sein können." Endlich konnte Laila wieder sprechen "Und was soll ich dann sein ?" Laila wurde zur ersten Engelbegleiterin auch wenn es damals nicht so genannt wurde. Sie hat sich nie wieder dem Himmel vollkommen anpassen können und sie hat sich Gott nie unterlegen. Heute gibt es viele Engelbegleiter. Sie sind nicht zwangsläufig Engel gewesen. Viele sind Menschliche Seelen und andere sind Entstanden wie auch Engel entstehen. Erst später entwickelte sich die Partnerschaft von Engel und Begleiter. Doch das war und ist Laila völlig egal. |
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| Fear of death |
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Umzingelt
Ich und Laila versteckten uns hinter hohen kalten Felsen. Wir waren in der Unterwelt mit dem Auftrag herauszufinden ob das Böse sich gegen das Gute versammeln wollten. Gab es noch Dämonen die einen Angriff auf dem Himmel planten? Laila kannte sich in der Unterwelt gut aus. Sie wusste wo sich die Dämonen gerne versammelten.Vorsichtig schlichen wir uns durch die Höhlen. Von den Wänden aus hörten wirleises Geflüster. "Was ist das Laila ? Von wem sind diese Stimmen ?" Sich prüfendumsehend erklärte Laila: "Das sind die Stimmen der Verdammten Seelen. Siegeistern hier herum auf der Suche nach der ewigen Ruhe, vergebens." Einunangenehmer Schauder krabbelte mir den Rücken hinunter. "Findest du es hiernicht auch unheimlich ?" fragte ich, "Nein und jetzt sei still !" EinigeSchritte weiter zog plötzlich eine unnatürliche Dunkelheit auf. Ich wusstedas es Lailas Dunkelheit war. Ich blieb still stehen und horchte angestrengtdurch die Dunkelheit hindurch. Da waren Schritte die ihnen näher kamen. Ichwollte Laila warnen doch ich traute mich nicht einen Mucks zu machen. DieSchritte entfernten sich wieder und die Dunkelheit verzog sich wieder. "Gehenwir weiter" sagte Laila so als ob wir gerade eine Pause gemacht hätten. Ichfragte mich immer mehr wie Laila nur so ruhig sein konnte. Bald konnte ich einflackerndes Licht erkennen. "Wir sind gleich am Sammelplatz der Dämonenangekommen" Laila sah mich nicht mal an. Sie war hoch konzentriert. Bald warenwir an der Quelle des Lichts angekommen. Wir schauten durch die Felsspalte ineinem großen Gewölbe in dessen Mitte ein Feuer loderte. Ich wollte mich durchdie Spalte zwängen, weil niemand da zu sein schien, doch Laila hielt mich stummauf. Sie konnte hier keine Dunkelheit herbei rufen da es in dem Licht auffallenwürde. Auch mein Licht das warm und klar ist währe nur noch auffälliger. Lailasah sich nochmal um, dann ging sie ganz langsam durch die Spalte. Langsam Folgteich ihr. Als wir beide in dem Gewölbe standen das völlig leer zu sein schienflackerte kurz die Flamme auf. "Laila!" flüsterte ich, doch sie schien michnicht zu hören. "Laila! Die Flamme!" Plötzlich flammte die Flamme auf und wuchsschlagartig zu einem Flammenmeer. "Schnell weg hier !" rief Laila hastig undversuchte die Spalte zu erreichen. Doch zu spät sie war mit Flammen verschlossen.Wir waren Vom Feuer eingeschlossen. Ich und Laila rückten immer mehr zur Mittehin um den Flammen zu entkommen. Doch der Flammenring wurde immer enger. Siereichten bis fast zur Decke hin. "Was ist das für ein Feuer ?" fragte ichverdutzt. "Das ist das Fegefeuer. Man kann es nicht löschen und wenn man esberührt ist man Verdammt" warnte mich Laila, "Bald werden sie uns finden". Abernoch immer schien Laila völlig ruhig zu sein. Sie hat wirklich sehr viel Mutdachte ich, als ich zu ihr hinunter sah. Sie zog ihr Schwert und forderte michauf das gleiche zu tun. "Sie sind da !" kaum hatte Laila diese Worteausgesprochen, da wurden die Flammen kleiner und rote Augen blickten von überall aufuns herab. Stimmen sprachen laut und schnell. "Das sind zu viele Laila !" Sagteich doch Laila reagierte nicht. Sie blieb stumm da stehen."Was mach ich nur ?" dachte Laila. Sie duckte ihren Kopf so das Karinaihr Gesicht nicht sehen konnte. "Wenn wir nicht kämpfen bringen sie uns um,aber ich kann doch nicht gegen sie kämpfen" Laila sah starr zum Boden undversuchte einen klaren Kopf zu bekommen. "Ich bin eine Verräterin ! Wer weißwas sie mit mir machen werden. Diesmal sehe ich keine Fluchtmöglichkeit" Nun sahsie zur Decke um doch einen Fluchtweg zu finden. Da war eine kleine Spalte ...Wie kann Laila nur so gelassen sein, fragte ich mich immer wieder. Ich versuchtezu erkennen was diese Stimmen flüsterten. Doch ich konnte nichts verstehen. Danndachte ich einer der Stimmen hätte Lailas Namen gesagt, doch das konnte nichtsein. Wo sah Laila hin ? Hatte sie eine Idee ? Ich folgte ihren Blick und sahein Riss in der Decke fast eine Spalte. Die Stimmen erstarben. "LASS DEIN LICHTLEUCHTEN SCHNELL !" schrie Laila. Ich verstärkte das Licht der Flammen so starkdas alles im weißen Licht verschwand. Dann verspürte ich einen enormen Luftzugund das Licht wurde dunkler. Ich sah die roten Augen auf mich zu stürmen. Dannwurde es finster und ein gigantischer Knall ertönte. Steine rieselten herab undtrafen mich hart. Laila hatte eine Wahnsinns Energiekugel mit meinem Lichtgeschaffen und den Riss gesprengt. Sie schnappte mich am Arm und wir flogen durch dieSpalte hinaus. Lailas Dunkelheit hatte die Dämonen abgelenkt. Wir waren wiederin Sicherheit. |
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| Heavenly pets |
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In Dunkelheit geboren
Heute war ein wunder schöner Tag, das fanden auch meine beiden kleinen Haustiere Luna und Lara. Da ich heute nichts zu tun hatte sind wir zu einem Picknick zur Erde hinabgestiegen. Laila meine Begleiterin und ihr Nix waren wieder verschwunden. Wahrscheinlich waren sie in der Unterwelt um irgendwelchen Geheimnissen nachzujagen. Während ich die Brote schmierte, ich hab bei mir besonders viel Nutela drauf gemacht, tobten die zwei Luna und Lara miteinander. Ich hatte die beiden vor langer Zeit auch bei einem Piknik gefunden. Sie waren verspielt und ausgelassen, genau wie heute. Ich freute mich besonders auf den Abend. Diese Nacht soll es einen Sternenschauer geben. Ich war schon ganz aufgeregt ... Bald war es soweit und der Tag wurde zur Nacht. Gemütlich lehnte ich mich gegen einen Baum und Luna sowie Lara tuschelten sich neben mir. Es kamen auch schon die ersten Sternschnuppen. Nach bestimmt 50 fallende Lichter am Firmament hörte Lara etwas rascheln. Sie stand auf und tapste zu einem Busch. Auch ich und Luna sahen zum Busch hinüber. Gerade als Lara mit ihrere Nase den Busch berührte kam etwas aus ihm geschossen und raste an Lara vorbei. Ein zweiter Schatten stürmte aus dem Busch heraus und holte den ersten Schatten ein. Beide trafen sich in der Luft und prasselten zu Boden. Dann erkannte ich Nix. "Was ist den hier los ?" Schließlich kam Laila aus dem Busch geschritten. "Nix hast du ihn ?" fragte sie. "Wen den ?" fragte ich verwundert. Nix sahs auf einem kleinen Einhorn. Es war Pechschwarz und hatte ein goldenes Horn. Wütend wehrte es sich. "Dieses Einhorn kommt aus der Unterwelt ! Es ist böse und hatte euch belauscht" Luna schlich sich zu dem Einhorn das sich noch immer nicht bewegen konnte weil Nix auf ihm war. Nix sah Luna böse an doch sie schnaubte nur und ließ sich nicht beirren. "Warum ist es böse ?" Laila sah nur abwertend auf das Einhorn herab. "Es kommt aus der Unterwelt ! Das reicht doch als Grund !" Ich sah Laila ungläubig an. Nun war auch Lara den Einhorn nah gekommen und neugierig beäugelte sie es. Dann fiel ihr eine große Wunde am Bein des Einhornes auf. Qieckend machte Lara auf sich aufmerksam. Vorsichtig nährte nun auch ich mich dem kleinen Wesen. Eine tiefe Schnittwunde zug sich über das ganze Einhornbein. ich wunderte mich das es sich überhaupt noch bewegen konnte. Ich stupste leicht Nix von Einhorn herunter und nahm es auf die Arme. Unreuig zappelte das Einhorn. Ich nahm es Mit nach Hause und pflegte es. Laila vertraute ihm noch immer nicht aber dafür hatten sich Luna und lara mit ihm umso mehr angefreundet. Es heißt es Dark und ist seitdem bei uns geblieben. |
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| Private statement |
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Ich glaube nicht wirklich an Engel aber sie
faszinieren mich sehr. Ich bin absolut hingerissen von magischen Wesen Besonders von Engeln. Ich male sie sehr gerne Und lese Geschichten über sie. Sie sind wunderschön Können fliegen und mansche Zaubern. Und es gibt sogar böse Engel. Ach ich liebe sie einfach ! |
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Ein Tag im Paradies
Karina liebt es von den Vögeln gewägt zu werden. Sie geht noch zur Schule, zur Engelsschule. Bald wird sie ein echter Engel werden. Sie liebt den Weg zur Schule, Er führt durch einen Waldweg in dem die Bäume bunte Blätter haben. Es geht über einen weiße Brücke, darunter ein glitzernder Bach. In der Schule lernen sie gerade wo die Engel herkommen : "Die ersten Engel wurden von Gott persönlich geschaffen," berichtete ein erfahrener Engel, "als er den Menschen erschuf gab er jedem die Seele eines Engels. Diese Seele formte sich zu Lebzeiten des Menschen. Wenn die Seele gut und rein ist bei seinem Tot, kommt sie zurück in den Himmel wo sie wieder ein Engel werden kann, oder eine Begleiterin . . ." Karina folgte dem Unterricht gespannt. Sie hatte kein Zeitgefühl mehr seit sie hier ist, aber sie wusste das es nicht so lang her sein konnte als sie hierher kam. Höchstens ein paar Jahre. Nach dem Unterricht traf sie noch ein paar Freunde. Mit ihnen übte sie ihre magischen Fähigkeiten. Zwar hatte sie hier noch nie Hunger aber sie liebt das Essen hier. Sie kann hier machen was sie will, es ist nie langweilig. Karina hat schnell bemerkt das die Tage genau so lange dauern wie sie will und doch sind sie für jeden anders. "Ich freue mich schon auf den Ausflug in die Menschenwelt, du auch ?" "Ja und wie !" sagte Karina. Wenig später machte sich Karina auf den Weg nach Hause. "Bin ich wieder müde !" |
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