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 Cherub
 Church

  Angel of love  Angel of love
Als ich eines Tages sah
wie ein Mädchen sich mit ihrem Freund ganz furchtbar stritt,
dachte ich das ist nicht wahr.
Doch als ich bemerkte,
wie dieser Junge war,
wusste ich es würd der Falsche für sie sein.
Denn dieser junge Kerl
der war nicht alzu nett,
´drum warn ich euch passt auf,
nicht alle sind so
wie einer sichs denkt.

  Heroic deed  Heroic deed
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Es war einst der Schutzengel Karachan, der von Gott einen Auftrag bekam. Er sollte auf der Erde eine Person beschützen. Als er langsam erwachsen wurde verliebte sich der Engel in seinen Schützling. Er hieß übrigens Jackie. Sein Engel war immer bei Ihm und beschütze ihn IMMER. Egal wo er sich rumtrieb, sein Engel Karachan ließ ihn nie allein. Und mit den Tagen wurde die Zuneigung des Engels zu Jackie immer stärker. Karachan flog in den Himmel zurück und ließ Jackie zum ersten Mal allein um an Gott eine Bitte zu richten. Sie bat Gott, dass sie als Mensch auf Jackie aufpassen durfte. Da es ihr schrecklich wehtat das Jackie sie überhaupt nich sieht. Also tat Gott Ihr den Gefallen und nahm ihr die Flügel ab. Sie durfte auch nur die Waffen eines Menschen benutzen um Jackie zu schützen. Das war eine sehr schwere Aufgabe, aber Karachan liebte ihn so sehr, dass sie schwor auf ihn als Mensch noch besser aufzupassen als je zuvor. Sie begegnete Jackie zum ersten Mal, als er anfing durch China zu reisen. Sie sagte zu ihm, sie wolle mit ihm reisen und er nahm sie mit weil sie äußerst hübsch war. Sie wusste es wird schwer, aber sie nahm die in Kauf, wenn sie bei ihrer Liebe sein darf. mit der Zeit verliebte siech auch Jackie in sie. Er zeigte es nur überhaupt nicht. Nach zwei Jahren waren sie an der Grenze von Japan und China. Als sie in einem kleinen Dorf übernachteten, verriet er ihr, dass er eigentlich gar kein richtiger Mensch ist sondern ein Halbdämon. Sie bekam einen riesigen Schock und dachte Gott hatte ihr einen Halbdämon zum beschützen gegeben. Aber Gott würde doch wissen, was er seinen Engeln aufträgt oder etwa nicht???? Sie war total verwirrt und betete in dieser Nach zu Gott. "Mein Herr, du hast mir doch nicht aufgegeben einen bösen Halbdämon zu beschützen??" Sie glaubte aber gar nicht daran dass Jackie irgendwie böse war. In dieser Nacht wurden sie von echten Dämonen angegriffen. Und Jackie beschütze Karachan natürlich. Doch er wurde von so einer bösen Macht angegriffen das Karachan zum Einsatz kam. Sie stellte sich von Jackie und wurde von dem Dämon schwer verletzt. Sie lag sterbend in Jackies Armen und er weinte. Der Dämon machte das Dorf platt und zog weiter. Es wurde Dämmerung. Jackie weite noch immer über seinem Engel. Sie mache langsam die Augen auf und sprach ganz schwach zu ihm. Dabei zerfiel sie ganz langsam in viele kleine Glitterflocken. Sie sagte zu ihm: " Jackie ich bin dein Schutzengel. Ich hoffe ich habe meine Aufgabe erfüllt. Ich weiß ich kann nicht bei dir bleiben, weil ich als Mensch zu schwach bin dich zu schützen. Ich werde nun zu Gott zurückkehren und ihn bitten, dass ich wenigstens als Engel noch auf dich aufpassen darf. Leb wohl, ich werde dich immer beschützen und immer bei dir sein, auch wenn du mich nicht sehen kannst." Sie löste sich auf und die Flocken schwebten empor zum Himmel. Jackie schrie furchtbar laut, wie ein Hund der seinen Besitzer verliert. Er saß die ganze Nach weinend an dieser Stelle, an der sein geliebter Engel ihm verloren ging.

  Lucifer  Lucifer
Als einst schuf Gott,
mich, Lucifer den Lichtträger,
doch als mein Leben mir nicht gefiehl,
wollte ich es ändern.
Ich versuchte zu reißen,
an mich die Macht,
als ich sie sah,
in voller Pracht,
wollt ich sie für mich.
Ich verführte Eva den Apfel zu beißen,
und sie überredete Adam
zum Gleichen.
Doch Gott
hat es gewusst,
ich war die Schlange,
zu seiner frust.

  Meeting with an angel  Meeting with an angel
Als ich 10 war flogen wir mit meinen Eltern und meinem Bruder nach Griechenland. Wir mussten ganz früh aufstehen damit wir noch vormittags ankamen. Mein großer Bruder saß neben mir im Flugzeug und tröstete mich weil ich etwas Angst hatte. Das war mein erster Urlaub mit dem Flugzeug. Nach dem Start war ich schon etwas ruhiger. Nach einer Zeit hat das Flugzeug angefangen zu wackeln. Dann gings vorbei. Ich machte Panik und schrie : wir stürzen ab,wir stürzen ab!!!!! Aber es war nichts. Kurz vor der Landung fing es wieder an zu beben. Aber jetzt stürzten wir wirklich ab. Ich hatte schreckliche Angst. Mein Bruder hielt mich im Arm und sagte er würde mich beschützen. Da erschien mir ein Engel und sprach zu mir: Keine Angst, Euch wird nichts passieren! Wir landeten ruckartig im Sturzflug, aber der Engel behielt Recht. Uns ist nicht passiert. Keinem an Bord ist was geschehen. Der Pilot entschuldigte sich ganz oft bei den Gästen und erklärte es wäre ein Motorschaden die Ursache. Ich hielt meinen Bruder die ganze zeit im Arm. Ich lies ihn nicht los bis wir beim Hotel warn. Wir bekamen auch noch etwas Geld als Schadensersatz. Als wir anschließen in der Altstadt waren kaufte mir meine Mom als Andenken einen kleinen Engel. Er sah genauso aus wie der der mir erschienen ist. Seit dem trag ich ihn immer bei mir. Er beschützt mich immer und er hat mich auch schon aus vielen, sehr vielen brenzlichen Situationen raus geholt. Mein Bruder glaubt zwar nicht daran. Aber er mein dass im Flugzeug wirklich ein Engel gewesen sein muss, dass niemand verletzt gar umgekommen ist. Das war wirklich ein Wunder. Sagt selbst mein Bruder. Und meine Eltern meinen das selbe. Das kann kein Glück gewesen sein. Da war eine höhere Macht am Werk. Denn mit Glück allein überlebt keiner einen extremen Flugzeugabsturz.

  Parable of my element  Parable of my element
Der Krieg ist ausgebrochen und ich war wieder total damit beschäftigt den Kämpfern beizustehen. Ein Krieger der es besonders mit dem Kämpfen hatte war sehr in den Krieg verwickelt. Der Krieg bringt viele Opfer… Das gefährdet die Menschheit. Dieser Meinung war er auch. Deswegen wollte er diesen furchtbaren Krieg so schnell wie es nur geht beenden. Doch das konnte ihm nur gelingen wenn er auch alles, wirklich alles gibt. Und dazu war dieser mutige Krieger auch bereit. Und dann als der Krieg vorbei war und ich die letzten Opfer vor dem Tod schützte und sie versorgte, sah ich ihn auf dem Schlachtfeld. Er stand dort, ganz allein, stolz und doch erschüttert wie viele Menschen auch dieses mal wieder ums Leben gekommen sind. Er war geschockt und wollte nie wieder im Krieg kämpfen. Nein, er hat beschlossen GEGEN den Krieg zu kämpfen. Und so war bei jedem Krieg immer dabei und hat versucht ihn zu verhindern. Nicht von Außen. Sonder von Innen heraus. Er war stehts bei allen Ländergesprächen dabei und hat immer die Oberhäupter davon abgebracht in den Krieg zu ziehen. Das hat die Welt verändert. Die Länder haben Frieden geschlossen manche sogar Freundschaft oder Bruderschaften. Die Welt wurde ruhiger und ich hatte nicht mehr so viele Aufgaben. Drum hab ich beschlossen mich wieder um einen Schützling zu kümmern. Ich ging zu Gott und bat ihn mir einen zuzuschreiben. Er tat dies und mein Schützling war Kane. Nicht irgendein Kane. Es war ER. DER, der die Welt verändert hat. Dieser mutige Teenie war doch tatsächlich mein Schützling. Ich habe ihn immer zu Seite gestanden. Ich bin ihm nie von der Seite gewichen. Hab immer aufgepasst und ihn unterstützt. Und er hatte ein langes und erfolgreiches Leben. Als er dann starb, er starb sehr jung, war ich wirklich traurig. Er starb im Krieg. Weil er sich für sein Land eingesetzt hat. Es hat nicht auf ihn gehört. Und deswegen brach dann doch noch der Krieg aus. Und er starb für sein Land. Ich war noch nie so stolz auf einen Schützling wie auf Kane. Er war ein Wunder für die Welt. Nun da er selber unter uns Engeln lebt hab ich ihm erzählt dass ich sein Schutzengel war. Und er bedankte sich herzlich bei mir dass ich ihn immer geholfen hab. Er war so glücklich wie nie und es war ihm nicht schade gestorben zu sein. Er war glücklich und stolz, stolz dass sein Leben so gut gelaufen ist. Und er war auch stolz für sein Land gestorben zu sein. Vielleicht würden die Menschen endlich verstehen, dass Gewalt keine Lösung ist.

  Angels war  Angels war
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Er ist nun wieder da,
der Krieg er ist ganz nah.
Die Engel machen sich bereit,
das wird eine harte zeit.
Es geht ja auch schon los,
alle kämpfen klein und groß.
Der Krieg ist eine bittere Stunde,
besonders in der Engelsrunde.
Dieser Kampf wird für sie schwer,
danach ist das ganze Feld leer.
Denn die Engel kämpfen wirklich lang,
und tun sich dabei keinen Zwang,
die anderen zu verletzen
und sie in Stücke zu fetzen.
Das erwartet von Engeln kaum einer,
das ist zu glauben schafft fast keiner.
Schwer anzusehn die leidenden Geschöpfe,
traurig schwingen deren Köpfe,
es schwingt mit das zarte Haar,
doch dies ist leider wirklich wahr.


  Friendship with an angel  Friendship with an angel
Ich war als Engel noch in der 3. Triade als die Geschah. Ich war gerade mit meinen Pets beschäftigt auf meinem Wölkchen. Ich hörte einen dumpfen Knall und einen Knall. Ich erschrak und bin dem Geräusch sofort gefolgt. Als ich etwas mehr Richtung Erde flog, entdeckte ich einen Engel der im Baum festklemmte. Ich flog hin und erkundigte mich erstmal was los war. „Ist die was passiert?“, fragte ich. „Ich hab gerade mit meinem Haustier Bendzi verstecken gespielt, da bin ich irgendwie gestolpert und bin abgestürzt. Nun häng ich hier fest…“, antwortete sie mir. „Ich helfe dir. Ich heiße übrigens Sango und du?“,fragte ich.
Sie antwortete mir: „Ich bin Sophie. Der Engel der verlorenen Herzen.“ Ich überlegte erstmal wie ich sie daraus bekommen konnte. Ich sagte ihr sie soll warten und sich nicht bewegen, ich holte in der Zeit mein Schwert. Als ich richtung 7tem Himmels Wölkchen (mein zuhause) flog, sah ich Kiara und Inu Yasha wie sie sich bereits mit Bendzi kennengelernt haben und miteinander spielten. Ich kramte in meiner Unordnung und fand dann schließlich doch mein Schwert. Anschließend flog ich wie im Sturzflug zurück zu dem Baum. Sophie wartete schon ungeduldig und als sie mich entdeckte winkte sie mir zu. Ich bin zu ihr hin und sah nach wo genau sie festsaß. Mit Schock musste ich feststellen dass ich ihr nicht helfen konnte. Sie wat total verknotet mit ihren Flügeln in den Lianen verhangen. Ich schnitt die Bänder durch die ich konnte, aber es nützte nicht viel. Wenn ich sie da jemals rausholen wollte musste ich den Baum zerlegen. Ich war verzweifelt. Doch dann kam mir ein Einfall. Ein sehr guter sogar. Mein Gelert Inu Yasha war nämlich sehr geschickt und hatte scharfe und spitze Zähne. „Sophie ich krieg dich so nicht los, weil mein Schwert zu groß ist. Ich könnte dich verletzten. Ich hol schnell Inu, der schafft das schon. Warte hier!“, erklärte ich ihr. Sie meinte: „Mir bleibt wohl nichts anderes übrig hä? Nun flieg schon und beeil dich, mir schlafen schon die Flügel ein.“ Ich raste hoch zu Inu und den andern beiden. Ich nahm alle drei in die Arme und flitzte runter. Ich erklärte Inu was genau er zu tun hatte. Er verstand alles auf Anhieb und befreite Sophie auch sofort von ihrem Baum. Sie flog erstmal ne Runde und kam dann wider zurück. „Hey, danke kleiner! Du hast meinen Flügelkrampf verhindert! Danke Sango, ohne dich würde ich morgen noch hier hängen. Wolln wir Freunde werden?“, sagte sie anschließend zu mir. Ich antwortete ihr mit großer Freude: „Na klar!!! Lass uns beste Freunde sein!“
Seit dem waren wir jeden Tag zusammen unterwegs.


  Past  Past
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Die hilfreiche Gabe

Als ich zirka 13 Jahre alt war hat sich dies ereignet. Ich war eigentlich wie jeden Tag um 1.ooUhr nach Haus gegangen. Ich schlenderte den langweiligen Weg entlang, der sich jeden Tag wiederholte… Als ich an der Kreuzung angekommen war waren es nur noch ein paar Meter bis zu Hause. Ich schluderte über die Straße entlang, so tief in Gedanken versunken ich schaute nicht einmal nach rechts und links. Ich hatte plötzlich einen Kälteschock und sprang mit aller Kraft nach vorn und schlug auf den Bordstein auf. Dann sah ich sofort auf und merkte dass ein Auto rasendschnell an mir vorbeifuhr. Ohje war das ein Glück! War das eine unterwartete Ahnung? Ich hab mir nicht viel Kopf darum gemacht ich war sowieso nicht drauf zum denken. (bin ich eh nie^^) Also ging ich weiter nach Hause. Ich war den ganzen Tag allein denn meine Eltern kamen erst am nächsten Tag wieder. Ich saß am Abend am Rechner und spielte etwas, chattete und machte paar Grafiken. Nach einiger Zeit bekam ich Hunger und ging in die Küche. Es war gerade ein Gewitter ausgebrochen. Toll perfekter Horrorfilm, dacht ich mir. Aber es war mir egal weil ich schon öfters mit Übersinnlichen zu tun hatte. Ich wollte mit meinen Stullen gerade in mein Zimmer marschieren, doch dann hatte ich wieder diesen Kälteschock. Noch schlimmer als der erste. Ich sah vor mir meine Freundin die von einem Auto angefahren wurde. Um ein Haar lies ich das Essen fallen. Ich stellte es schnell im Wohnzimmer ab, rannte in den Flur und zog mich ganz fix an, schnappe mir meinen Hund und lief wie auf Feuer nach unten. Ich schaute mich um, und rannte um den Block. Da sah ich sie auf der anderen Straßenseite liegen. Sie wurde angefahren. Ich rannte wie eine verrückte zu ihr hin und nahm sie in den arm. Ich rief schnell den Notarzt vom Handy aus. Ich habe sie noch rechtzeitig entdecken können, denn wäre ich 2 minuten später gekommen würde sie warscheinlich nicht mehr leben. War das eine Vision? Ich der nachfolgenden Zeit hatte ich so was immer öfter. Ich muss sagen es war immer sehr praktisch.


  Angel of hate  Angel of hate
Engel des Hasses nennt man mich,
ich kenne kein „Ich liebe dich“.
Kühl und trocken ist meine Seele,
mit dessen Hilfe, ich Leute quäle.
Ich hasse das Leben, die Liebe und das Licht,
die die daran glauben, verschone ich nicht.
Kalt ist mein Herz,
hart ist der Schmerz,
lässt deinen Geist durchborn,
und lässt mich lachen vor lauter Zorn.
Die Liebe soll verschwinden,
sie wird den Hass nie überwinden,
denn ich der Engel des Hasses,
werde die Erde erblassen.
Sie soll schmoren und leiden,
in der Hölle, keiner wird’s beneiden.
Denn in dieser Kälte will niemand sein,
verloren und so ganz allein.

  God's angels  God's angels
Einst schuf Gott die Engelein,
bei Dunkelheit im Kerzenschein.
Er baute ran die Flügelein,
und fertig war das engelein.

Er schuf sie sich zur Hilfe,
musste sie auch ausbilde(n)
Ihnen ein paradies erschaffen,
ohne mord und ohne waffen.

Sie durften auch nichts lieben,
die gefühle sind ausgeblieben,
sonst würden sie zu untaten angetrieben,
und würden niemals siegen.

Sie wurden gemacht um Freude zu bringen
Das Menschen die trauern wieder können,
sie sollten wieder abklingen
doch so was wird ihnen Gott nicht gönnen.

Drum helfen sie dir in jeder Lage
Engel sind ganz und gar keine plage,
drum hör auf den rat und ihre aussage,
und mach keine blöde absage.


  All the world and his wife  All the world and his wife
Gott und die Welt

Gott erschuf die Welt, vor mehr als 2000 Jahren. Er schuf erst die Einzeller
anschließend die bakterien, die Fische, dann.. langsam die Amphibien,
Die Tiere die Säugetiere und zu guter letzt die Menschen.
So entwickelte sich alles mit der Zeit. Ich denke der Mensch war eine
Fehlkonstrucktion von Gott..
Denn der Mensch, entwickelte sich immer weiter... Er siedelte sich an,
vermehrte sich, verbreitete sich auf der welt, baute, Häuser, Hochhäuser,
Autos, Eisenbahnen, Flugzeuge und... Atomwaffen...
Die Menschen entwickelten alles womit sie sich selber zerstören, gegenseitig.
Und bekriegten sich und zerstörten ihr eigenes Land ihre ganze Mühe..
wenn das so weiter geht werden die Menschen irgendwann alles zerstören,
mit ihren ach so tollen Waffen und ihren immer gefährlicheren methoden
sich gegenseitig zu vernichten. Irgend wann werden sie die ganze welt mit
ihren ach so super tollen "erfindungen" in die Luft sprengen und alle Menschen
umbringen. Ich denke kaum dass das Gottes vorstellung der Menschheit war,
oder? Ich denke Gott hat sich anders vorgestellt was aus den Menschen wird..
oder wollte er wohl das wir uns irgend wann selber in die Luft jagen?
Ich denke kaum...
Ich denke eher Gott hat sich das alles anders vorgestellt.. oder vllt
wusste er ja auch was mit den Menschen passiert, wie sie sich entwickeln
und wie sie werden, was sie tun, wie sie leben werden und vllt auch
wie sie sterben werden. Alle gemeinsam? Wird die welt irgendwann untergehn,
im Jaher 3365, wie es der berühmte Phrophet Nostra Damos prophezeit hat?
Oder vllt doch schon früher?? oder viel später? Vllt auch gar nicht?
Wird sie von einem Meteor zerstört? Oder vllt durch eine Atomwaffe, vllt aber
auch da durch das die Sonne irgendwann nicht mehr scheinen wird und alle
Pflanzen absterben und somit auch all Leben?
Oder vllt ganz anders? Durch Bewohner anderer Planeten die uns entdecken und
den krieg ankündigen? Gibt es die überhaupt?
Ich glaube die Antworten auf all diese Fragen, hat nur einer allein.
Und das ist unser über alles geliebter Vater, unser Herr,
GOTT.


  Paean of praise  Paean of praise
Gepriesen sei Gott dem Herrn!
Seit her er erlöste die Menschen vom Bösen,
Gepriesen sei Gott dem Herrn!
Die Engel geloben den herrn unserm Gott,
Gepriesen sei Gott dem Herrn!

Erlöste die menschheit von Leid und Schmerz,
besiegt das Böse und tief verbannt.
So schaffte er Frieden in seinem Land!
Er hat Erbarmen mit den Väternan uns vollendet,
und an seinen heiligen Bund geadacht.
Er hat uns errettet vor all unseren Feinden,
und aus den Händen aller die uns hassen!
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes,
wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,
um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und
im SChatten des Todes,
und unsere Schritte zu lenken auf denWeg des Friedens.

Gepriesen sei Gott dem Herrn!
Seit her er erlöste die Menschen vom Bösen,
Gepriesen sei Gott dem Herrn!
Die Engel geloben den herrn unserm Gott,
Gepriesen sei Gott dem Herrn!

Ehre sei dem Vater und dem sohn und dem Heiligen Geist
wie im Anfang, so auch jetzt und alle Zeit,
in Ewigkeit, Amen.

  Cherub's poem  Cherub's poem
Einst saß der Cherub auf der Wolke
und besah die kleinen Leute.
Auf der Erde, saßen sie,
und hüteten ihre Weidenvieh.
Alle Menschen groß und klein,
wollten immer fleißig sein.
Drum schufften sie bis in die Nacht,
manchmal sogar bis die Sonne wieder lacht.
Der hohe Engel dachte sich,
Warum unterstütz ich sie nicht?
Er flog hinunter, half den Bauern,
den Mägdten, Knechten und den Maurern.

Alle waren sie glücklich und froh,
feierten ihren Helfer so.
Ein riesen Fest mit großem Mahl,
für's ganze Dorf und kleine Tal.

Der Engel flog erneut in die WOlke,
und sag runter, sah das Volke,
und fand sie waren nun an alle zufrieden,
und mussten nicht mehr der Armut erliegen.

Also freuet euch und lobet die Engel.
Dann helfen sie allen, ob Mädeln auch Bengeln!
Der Cherub war nun auch froh,
gefeiert wurde er lichterloh.

  Young angel  Young angel
Weit draußen im Himmel, wo die Wolken weich wie Watte sind und alles so blau wie das Herz des Ozeans ist, leben die Engel. Mayra war ein Neuling in dieser Welt. Sie hatte jedoch sofort neue Aufgaben von Gott bekommen. Als Mayra sich auf machte um ihren ersten Schützling aufzusuchen traf sie unterwegs auf ein kleines Mädchen. Es saß am Boden und weinte heiße Tränen. Mayra konnte da nicht einfach so zu sehen und sie flog zu der Kleinen herunter. Das Mädchen hatte sich den Fuß gebrochen und keiner war weit und breit der helfen konnte. Sie sah sich um aber weit und breit war niemand. Sie flog herum doch fand keinen. Als sie schließlich zurückkehrte zu dem Mädchen war es nicht mehr da. Sie suchte es über all doch konnte sie nicht finden. Dann erschien hinter ihr plötzlich ihr Ausbilder. Er teilte ihr mit, dass sie es nicht geschafft hatte ihre aufgabe zu erfüllen. Sie war total enttäuscht weil doch wirklich keiner da war der dem kleinen Mädchen helfen konnt. Dabei musste doch Mayra ihr helfen, sie war schließlich der Schutzengel. Sie ging zum Paradies wo ihr Pet auf sie wartete. Sie redete es auf die Sache heute an: "Ach Cheraya was soll ich nur tun? Bin ich ein so schlechter Schutzengel? Warum kann ich denn niemanden helfen?"... Ihr Pet Chomby names Cheraya sah sie nur mit süßen Äuglein an, gab ein niedliches Geräusch von sich und kuschelte sich an Mayra. Sie weinte leise vor sich hin. Dann plötzlich erschien ihr eine Gestalt. Sie war so hell das sie sie nicht identifizieren konnte. Die Silluette sprach zu ihr:" Sei nicht traurig. Ich bin auch ein Schutzengel. Damals habe ich genauso angefangen wie du, und war auch total verzweifel. Nun bin ich mittlerweile ein Cherub. Ich habe viele kleine Schützlinge und all das nur weil ich damals nicht den Mut verloren habe. Also sollst auch du nicht deinen Mut verlieren und dich lieber weiter ans werk machen und zu neuen Taten schreiten. Also los! Mach dich auf und denk daran verlier den Mut niemals! WEnn du mal nicht weiter weißt dann ruf gen Himmel: Ihr Schutzengel helft mir! Und wir werden dich erhören! Also los du schaffst es!" danach verschwand die Gestalt im Nichts. Mayra wusste nicht was um sie geschah. Sie war total verwirrt. Jedoch hat ihr diese Stimme, diese Gestalt, nein, dieser Engel hatte ihr Mut verleiht. Sie gab Cheraya ein Kuss auf die Stirn und machte sich auf. Sie flog hinunter auf die Erde, in den Park wo sie das Mädchen letzten Abend sah. Kinder spielten am Spielplatz. Sie waren fröhlich nur ein Kind saß am Rand und war ganz allein. Sie flog hinunter und las seine Gedanken. "Ich bin so unbeliebt keiner mag mich... Wieso wollen sie nicht mit mir spielen"... Der Junge war zu schüchtern mit den anderen zu spielen. Mayra sah das sofort als Aufgabe und flüsterte dem Kleinen als Gewissen ins Ohr:" Trau dich sie werden dich mögen, aber sie kennen dich eben nicht, änder was daran!" Der Junge hatte wie von Geisteshand Mut und ging zu den anderen Kindern und fragte ob er nicht mit ihnen spielen durfte. Alle Kinder spielten nun gemeinsam. Mayra war glücklich. Sie hatte ihre erste Hürde als Schutzengel überstanden.