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Pictures | Stories | Poetries

 
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Zuerst habe ich überlegt was ich euch heute für eine Geschichte erzählen soll. Dann hab ich mir mal so angeschaut was ich euch schon erzählt habe. Da wäre die Geschichte wo ich meine zwei Begleiter bekam oder wie die Elemente entstanden sind, ich hab euch auch etwas über Luzifer erzählt oder über meine Kindheit sogar etwas aus meinem Tagebuch allerdings glaube ich das jeden doch die Geheimnisse am meisten Interessieren die man eigentlich nur mehr oder weniger für sich behalten will. Dann kam die Frage welches meiner Geheimnisse lüfte ich heute. Mal wieder etwas aus meiner Kindheit: NEIN oder etwas über Luzifer: hatten wir schon 2 mal, dann wäre noch die Möglichkeit etwas aus meinem Tagebuch zu verraten aber das hatten wir auch schon. Dann ist es mir endlich eingefallen viele Geschichten haben damit zu tun aber heute wird\'s interessant, ich erzähle euch einen kleinen Abenteuerroman.
Also,
Rikku ist jemand den man lieber nicht all zulange alleine lässt da es nicht immer das beste und vor allem das gesündeste ist sie länger als nötig alleine zulassen, allerdings bis ich das kapiert hatte wie soll ich sagen war das Heer bereits das reinste Chaos, die Dämonen standen vor der Tür und ich na ja ich lang krank im Bett. Und so begann alles.

Aller Anfang ist schwer

Wir gingen durch den Wald da Rikku für ein "kleineres Projekt" wie sie es nannte ein "paar" Sachen benötigte was sie jedoch nicht sagte war was sie brauchte da Rikku nicht aus dem Lager durfte und ich mir so dachte "Es wird schon nichts passieren!" nahm ich mir ein paar meiner Männer, übertrug Rikku kurzer Hand die Verantwortung und ging los. Nach ein paar Metern rief Rikku mich und drügte mir noch ein Zettel in die Hand mit den Worten "Das schaffst du schon!". Schon bei diesen Worten hätte ich wissen müssen was da auf mich zukommt. Dieser schien erst gar nicht so lang zu sein bis ich ihn auf machte und man kann sagen eine Auflistung wie man sie noch nie gesehen hatte. Der Zettel war voll mir irgendwelchen Dingen allerdings standen mitten drin doch tatsächlich die Sachen die sie für ihr "kleines Projekt" benötigt. Ich zähl einfach mal ein paar Sachen auf:
2 Klauen eines Roten Drachen
1 Horn von einem Behemoth
ca. 50 Wurzeln von einer Schlingpflanze
3 l Wasser aus dem Schwarzen Fluss
2 Hörner von einem Schwarzen Drachen
1 Horn von einem Roten Drachen
40- 50 Schuppen von einer Kriecheidechse (große)
Also, das sind so die interessantesten Sachen von ihrer kleinen Liste die noch ungefähr 20 Sachen behinhaltet hat, jedoch was mich am meisten beeindruckt hat war der Kopf eines Grünen Drachen. Also gingen wir so schön gemütlich durch das Dickicht und besiegten neben bei noch ein paar Dämonen die ausnahmsweise nicht auf der Liste standen und gingen weiter. Am nächsten Tag kamen wir zurück ins Lager. Rikku lief uns entgegen und fragte gleich ob wir alles gefunden haben als wir ihr alles so wie sie es wollte der Liste nach hingelegt hatten sagte sie " Siehst war doch gar nicht so schlimm!". Zu meinem größten bedauern wollte sie ein Allheilmittel daraus brauen und dummer weise hatte sie auch gleich jemanden gefunden an dem sie ausprobieren konnte nämlich mich. Ich bin aus versehen in Nest mit giftigen Bienen gefallen als ich ihr die Wurzeln der Schlingpflanze holen wollte. Nachdem sie mir das Zeug was absolut ungenießbar ist eingetrichtert hatte, da ich mich noch im vollen besitz meiner Geistigenkräfte da gegen mit der mir noch verbleibenden Kraft erbittert geweht hatte, nun mir doch verabreicht hatte ging es mir anfangs noch recht gut. Die Wirkung ihres Allheilmittels setzte jedoch erst später ein. Die Dämonen die wir während unsere kleinen Wanderung die so alles in allem ungefähr 43 Stunden gedauert hat gesehen haben waren nun endlich eingetroffen und ich nicht mehr in der Lage mein Schwert zu halten geschweige denn noch aufrecht zu gehen lag im Bett und Rikku hatte das Kommando übernommen. Nach zwei Stunden begann der Kampf und ich sagte zu mir "Sie ist doch kein kleiner Engel mehr und wird es schon schaffen." Eine Stunde später ließ die Wirkung des Mittels langsam nach und ich beschloss aufzustehen und nach zusehen was nun da draußen los war. Langsam aber zielstrebig schleppte ich mich zum Eingang des Zeltes wo auch mein Schwert stand. Ich nah
m mein Schwert und schob den Stoff zur Seite und mit einem Satz lag ich auf dem Rücken im Zelt und ein Dämon saß auf mir mein Schwert hatte er mir bei seinem Angr!
iff aus der Hand gerissen und in ein Ecke geworfen. Er fauchte mich mit seinem Maul wo oben und unten das Blut von seinen Reißzähnen tropfte an und hoffte ich würde angst bekommen jedoch griff ich nach einem Messer was bei seinem wilden herum gefuchtle vom Tisch gefallen war und schaffte mir diesen zu groß geratenen Bettvorleger vom Hals. Ich nahm mein Schwert und stürzte mich in den Kampf die Armee, soweit man dieses durcheinander noch so nennen konnte, war das reinste Chaos und vollkommen Plan los. Das war kein Kampf mehr sondern das reinste gemetzle. Nach ein paar Stunden waren die Dämonen besiegt und wir kümmerten uns um die Verletzten. Als Rikku dann vor mir auftauschte fand ich keine Worte aber als mir dann klar wurde das nicht jeder dafür geeignet ist ein Heer zu führen sah ich sie und nahm sie in die Arme. Als sie sich wieder beruhigt hatte schickte ich sie an die Arbeit und eines steht fest und diese Meinung die ich mir in diesem Moment gemacht habe konnte niemand mehr ändern. Rikku alleine zulassen war mein erste Fehler, ihr die Aufsicht über ein Heer zu geben mein zweiter und der dritte sie gegen ein Dämonenheer kämpfen zulassen. Jedoch stand auch eines fest Rikku ist eine Hervorragende Ärztin bis auf diese "kleinen Projekte" die sie bis heute nicht aufgegeben hat. Was leider nicht immer zu dem gewünschten Erfolg führt und meiner Meinung nach schon ein paar von uns zu oft zuspüren bekommen haben. Was jedoch auch seinen Vorteil hat ich komme endlich dazu diese Geschichte aufzuschreiben. Ein gutes hatte die Sache jedoch noch Rikku ist jetzt auch an der Akademie Lehrerin und glücklicher Weise zum Wohle aller wie der Hohe Rate sagte "Wenn du hier eines deiner kleinen Experimente durch führst Rikku. Wirst du deines Lehramtes enthoben und darfst deine Zeit ab da an unten bei den Dämonen verbringen. Somit haben wir dann wesentlich weniger zu tun
und können uns auf einen Angriff einstellen, wo sie nur mit der Hälfte, wenn überhaupt so viele angreifen werden." Jedoch so sehr ich mich mittlerweile an ih!
re Listen gewöhnt habe versuchen wir jegliche Verletzungen bei den sie mit einem ihre Projekte in unsere nähe kommt zu vermeiden was einem nicht immer gelingt. Aber was tut man nicht alles für einen Freund.



 
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Träume braucht jeder

“Mein Traum. Mein größter Traum. Ich weiß nicht aber ich werd ihn bestimmt niemandem verraten. Denn es ist mein Traum und er ist nur für mich bestimmt. Auch wenn das egoistisch klingt aber ....”
“Mmh, aber was?”
“Nichts.”
An diesem Abend sind sehr viele Sternschnuppen vom Himmel gefallen. Aber ich habe mir nichts gewünscht. Oder doch wer weiß? Ob wohl schon einmal ein Traum in Erfüllung gegangen ist oder sind sie nur da um einem Mut und Hoffnung zu geben, dass er doch eines Tages in Erfüllung gehen wird.
Der nächste morgen kam schnell doch die Frage von Rikku nach meinem Traum ging mir nicht aus dem Kopf. Es war außerdem wieder Montag und ich hatte ja jemanden versprochen ihn zu mindest einmal die Woche zu besuchen. So gerne ich es auch tat so ungern ging ich zu ihm. Er war mir mehr ein Vater als jeder andere. Vielleicht viel es mir daher auch so schwer ihn immer wieder zu sehen und wieder gehen zu müssen. Seit ich ein Engel bin hat er sich um mich gekümmert, mir geholfen und er war mir nicht nur so etwas wie ein Vater sondern auch ein Freund. Von weitem hörte ich bereits wie er wütend durch die Gegend brüllte. Es war merkwürdig während alle andern sich bei seinen Wutausbrüchen versteckten und wegrannten fühlte ich mich immer wohler so näher ich diesem Engel kam egal was für eine Laune er hatte. Rikku meinte nur ich sei nicht normal aber warum sollte ich nicht normal sein. Er war mir lieb und teuer. Mein Lehrer, mein Freund, mein Vater ich liebte alles an ihm. Aber er hatte auch eine andere Seite wenn man leise war und er glaubte er sei alleine zu Hause dann konnte man sehr vorsichtig ihm zu einem Raum folgen, der sonst immer abgeschlossen war. Die Tür stand immer ein Stück auf damit er hörte wenn jemand kommt. Ein großer Sessel steht in diesem Zimmer, Bilder, und einige andere Sachen. Als ich nun vor dem Haus angekommen war wurde es leise und niemand war mehr da. Ich beschloss zu dem Zimmer zu gehen und nach zusehnen ob er da war. Die Tür stand einen Spalt offen. Michael saß in dem Sessel und starrte vor sich hin. “Wusstest du das du die einzige bist die je einen Blick in dieses Zimmer geworfen hat außer mir?” Ich erschreckte und glaubte erst er redet einfach nur so aber dann.. “Lil ich rede mit dir oder bist du taub. Komm endlich hinter der Tür vor. Du konntest dich noch an mich heranschleichen.” Mit einem Fragenden Gesicht kam ich hinter der T&u
uml;r vor. “Du weist das ich hier bin.” “Ja natürlich. Du bist die einzige die meine nähe sucht wenn es mir schlecht geht und alle anderen um ihr lebe renn.” Michael sagte dies mit einem lächeln auf den Lippen, einem mehr erzwungen und gequälten. “Setz dich.” Ich war noch nie in diesem Zimmer, neben dem Sessel standen zwei Bilderrahmen. Der eine war aus Glas und mit einer schwarzen Rose eingebettet. Der zweite war aus dunklem Holz und mit feinen Golden Verzierungen. Die Bilder konnte man von meinem Platz aus nicht erkennen. “Weißt du warum der eine aus Glas und der andere aus Holz ist?” Er hatte das also auch gemerkt das ich seit dem ich den Raum betreten hatte auf diese beiden Bilderrahmen gestarrt hatte. Ein leichtes Kopfschütteln war meine antwort und schon wieder sah er mich so an als wäre irgendetwas mit mir nicht in Ordnung. “Dieser hier ist aus Glas weil das was darin ist so schnell zerbricht wie er.” Einen kurzen Augenblick war ruhe und er hielt mir den Rahmen hin. Als ich mir das Bild ansah glaubte ich nicht was ich das sah. “Das das das ist .......... Luzifer:” Brachte ich mit einem stottern raus. “Ja mein Bruder.” Ich begann zu verstehen. Es war wie er gesagt hat es kann so schnell zerbrechen. Auch wenn sie gegen einander Kämpften so waren sie doch Brüder und hielten zusammen. “Dieser hier...” fing Michael an. “... ist aus Holz in ihm ist etwas was ich dir nicht zeigen kann. Aber eines kann ich dir sagen wenn ich es verliere dann ....” Er schwieg wieder und verließ den Raum leise, er wartete nicht auf mich oder schloss die Tür hinter sich. Er ging einfach. Als ich das Bild zu dem anderen stellen wollte erkannte ich was auf dem anderen war. Es war ein Foto von Michael und mir. Eine weile blieb ich noch stehen und dann hörte ich
Stimmen, die mich aus meinen Gedanken rissen. Ich verließ den Raum schloss die Tür wieder ab und folgte Michael nach draußen. “So und nun erzähl mal bist du hier weil ich dich gebeten hab mich jede Woche zu besuchen oder hast du ein Problem?” Er wollte vom Thema ablenken. Man konnte es mir Förmlich ansehen das ich mit ihm darüber reden wollte. Doch ich verstand den Hinweis und wir redeten. Bis ein weitere Besuchen kam. “Ich empfange heute keine Besucher! Die Tür ist hinter dir!” rief er ihm zu in der Hoffnung das wieder geht. Doch dies war ein Irrtum. Er setzte sich neben mich. Es war Raphael der mit ihm alleine reden wollte. “Ist heute schon wider Montag das du armes Ding diesen alten Feuerteufel wieder besuchen musst?” Fragte er mich. Meine Antwort konnte er wohl erahnen und redete mit Michael. Nach einer weile beschloss ich die beiden alleine reden zu lassen und Michael ein anderes mal wieder zu besuchen um mit ihm alleine reden zu können. Man merkte das er enttäuscht war weil ich gegangen bin obwohl es ihm lieber gewesen wäre wenn Raphael wieder gegen wäre. kurz vor der Tür kam sein Sekretär zu mir. “Du gehst schon? Dabei freut er sich doch immer auf den Tag wenn du kommst. Er ist dann wie ein kleines Kind, das auf den Weihnachtsmann wartet.” “Verrat es nicht aber ich komm morgen wieder.” Schon war ich zur Tür raus und sah nur noch sein lächeln. Auf dem Heimweg dachte ich über einiges nach. Warum hatte er nur so reagiert und warum tat es mir so weh ihn zu sehen und da waren sie schon wieder Rikkus Worte. Sie hallten in meinem Kopf wieder. “Was ist dein größter Traum?” Immer und immer wieder hörte ich diese Frage auf die ich immer noch keine Antwort gefunden hatte. Ich beschloss Rikku zu besuchen. Um die Zeit war sie eigentlich immer bei der Arbeit. Aber anstellte Rikkus traf ich schon wieder auf Raphael.” Mmh so oft laufen wir uns sons
t aber nicht über den Weg oder hab ich etwas nicht mitbekommen und wenn du Rikku suchst die wollte schnell etwas erledigen. Sie etwas von einem Kleid erzählt das sie unbedingt haben muss. Aber du kennst sie ja.” Ich wollte gerade gehen da fing er wieder an zu erzählen. “Gerade vorhin hab mit ihm also Michael darüber geredet wie ähnlich ihr beide uns doch seit... Hörst du mir überhaupt zu oder rede ich mit der Wand?” Als er mich vorsichtig antippte schreckte ich aus meinen Gedanken. “Sag mal was ist dein größter Traum?” “Mein größter Traum? Wie kommst du jetzt darauf?” “Naja Rikku hat mich das gefragt und seit dem geht mir diese dumme Frage nicht mehr aus dem Kopf.” “ Und warum willst du dann meinen größten Traum wissen?” Ich drehte mich um und ihm gehen sagte ich nur “Ist gut danke. Bis irgendwann mal.” Ich bemerkte wie er mir hinter her sah und noch etwas sagen wollte doch da war ich schon zur Tür raus. Am Abend saß ich alleine vor dem Kamin und dachte darüber nach was heute passiert war und immer wieder hörte ich Rikku diesen Satz sagen. Irgendwann muss ich dann eingeschlafen sein. Am nächsten Morgen tat mir alles weh und wirklich gut geschlagen hatte ich auch nicht. Wie versprochen machte ich mich auf den Weg zu Michael. Man hörte ihn schon von weiten toben. Er war mal wieder wütend auf irgendjemandem wegen irgendwas. Als ich wieder vor dem Haus stand war es wieder still und niemand außer ihm war da. Ich sah zu erst bei dem Zimmer nach aber es war abgeschlossen. Dann im Garten aber da war er auch nicht. Dann im Schlafzimmer und im Wohnzimmer, im Keller war er auch nicht. Dann hörte ich ein leises Summen es kam aus der Küche. Vorsichtig schaute ich um die Ecke und stellte mich dann in den Türrahmen und schaute ihm eine ganze weile beim Kochen zu. “Willst du auch was?” Er drehte sich um und sah mich an. Ich
nickte und holte die Teller. Ich glaube bis heute weis niemand wie gut er kochen kann. Wir schwiegen uns wieder an. Beim abwaschen war es noch nie so still zwischen uns gewesen. Wir gingen ins Wohnzimmer setzten uns auf die Couch und ich legte meinen Kopf auf seine Schulter. Er nahm mich in die arme und hielt mich so fest er nur konnte. Das war es was ich seht mochte dieses Gefühl beschützt zu werden in Sicherheit zu sein. Schnell schliefen wir ein. Jemand schloss die Tür leise und ich wachte auf. Da waren sie wieder Rikkus Worte “Was ist dein größter Traum?” Ich sah im Zimmer herum ob jemand hier ist aber da war niemand und mein Blick bei ihm hängen. Er schlief wie ein kleines Kind ruhig und mit einem lächeln auf den Lippen er sah so zufrieden aus und da wusste ich es. Seit ich klein war bekam ich es mit wie er litt das sein Bruder Luzifer nicht bei ihm war. Mein größter Traum nun kannte ich die antwort. Ich wollte ihn nie wieder leiden sehen. Es tat mir selbst weh ihn so zu sehen. Den dem ich alles zu verdanken habe noch heute passt er auf mich auf und ist immer da wenn ich ihn brauche. Er ist es der mir Kraft gibt. Ich schaute ihm noch eine Weile zu wie er schlief . Nach einigen Minuten stand ich dann doch auf und holte eine Decke und verließ das Zimmer. Vor der Tür stand Raphael. “Und hast du deine Antwort?” Er zündete sich eine Zigarette an und schaute mir in die Augen. Es war als könnten diese blauen Augen alles durchdringen. “Ja.” “Dann ist ja gut denn Michael zwei verkraftet der Himmel nicht.” Mir einem lachen ging ich weiter und das Licht der Sonne schien mir ins Gesicht. Ich fühlte mich so befreit als hätte ich das größte Rätsel gelöst was es gibt. Als ich meine Flügel ausbreitete um der Sonne entgegen zu fliegen sah ich Rikku. Ich rief ihr entgegen “Hey ich habs ich weiß es jetzt. Aber ich werde es dir nicht verraten. Es
ist mein Geheimnis für alle Zeiten.” Rikku sah mich nur unglaubwürdig an. Man merkte das sie mir am hinter her gerufen hätte “Was meinst.” Anstelle dessen tauchte Raphael neben ihr auf. “Hast du endlich deinen kurzen Einkaufsbummel beendet oder soll ich noch einmal 3 Stunden warten?” Rikku verstand immer noch nicht was los war aber das war mir jetzt auch egal ich war glücklich. Michael gesellte sich noch zu ihnen. “Was hat sie denn das sie so rumbrüllt?” “Hat sie von dir! Von wem auch sonst?” Die beiden fingen wieder an zu streiten und alles war so wie immer. Alles nein nicht alles. Ich hatte mich verändert ohne das ich es weiter gemerkt hatte. Rikku stand noch immer da. Sie zog an Raphaels Arm und schon waren die beiden Streithähne Gebändigt. Michael ging zurück ins Haus und Raphael musste mit Rikku einkaufen gehen. Da das sie das Kleid nicht bekommen hatte. Am Abend erzählte sie es mir. Obwohl sie eigentlich nur gekommen war um mir ihr neues Kleid zu zeigen. Aber der Abend war noch jung und so beschlossen wir beide auszugehen. Wen wir dort wieder trafen nach diesem Tag war eigentlich schon zu erwarten. Die beiden waren auf die selbe Idee gekommen und da es schon 23 Uhr war durfte ich mir erst einmal anhören das ich eigentlich schon im Bett liegen sollte und schlafen. Da war wieder dieses Gefühl was ich heute schon einmal hatte und was mir so gefiel. Am ende eines solchen Abends stritten Michael und ich immer so ging er sich das ich ihn am nächsten Tag besuchen würde um mich bei ihm zu entschuldigen und Rikku naja. Rikku musste auch ein kleines Versprechen ablegen. Sie musste morgen pünktlich auf arbeit sein und keine Einkaufsbummel die nächsten zwei Wochen. Was bei ihr wohl kaum klappte.


 
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Reise mit Hindernissen

“Du Lil wir wäre es wenn wir uns mal ne Pause gönnen?” “Eine Pause!?” “Ja ich meine mal für einen Tag auf die Erde fliegen und uns dort etwas amüsieren.” “Hört sich gar nicht mal so schlecht an.”
Damit war es beschlossene Sache das Rikku und ich am nächsten Tag auf die Erde fliegen und uns dort etwas ausruhen. Ob man mit ihr wirklich zum ausruhen kommt war wieder etwas anderes. Am nächsten Morgen klingelte es ziemlich zeitig bei mir und Rikku stand vor der Tür. Sie hatte einen Sonnenschirm diverse Tücher zum Baden und noch so einige Sachen die man brauchte um sich am Strand wohl zufühlen dabei. Als nächstes hielt sie mir eine Liste vor die Nase mir ungefähr 10 Stichpunkten darauf. “So zuerst erledigen wir das hier und dann gehen wir zum Strand.” Mit diesen Worten nahm sie meine Hand und zog mich hinter sich her. Zum Glück hatte ich bereits mit so was gerechnet und meine Sachen neben die Tür gestellt. Auf der Erde angekommen fingen wir an die Liste abzuarbeiten. Zuerst stand ein Museums besuch auf der Liste. Wir schauten uns Dinosaurier an. Naja nicht ganz mein Fall aber was solls. Dann kamen einige kleine Boutiquen damit waren es nur noch 4 Punkte auf der Liste. Als nächstes standen wir wieder vor einem Museum diesmal jedoch ging es um Samurai. Das war schon eher mein Geschmack. Dann kamen wieder so ein paar Sachen die mehr mit Einkaufen zu tun hatten als mit einer Besichtigung. “So nun gehen wir zum Strand!” In Gedanken zählte ich die noch mal nach aber da fehlte doch noch ein Punkt auf ihrer Liste und der Strand war es eindeutig nicht. Mit einem mehr oder weniger verwirrten Blick sah ich sie an doch Rikku störte es nicht und ging weiter. Wir legten uns an den Strand und genossen die Sonne. Es wurde langsam Mittagszeit und so beschlossen wir den letzten Punkt auf der Liste zu erledigen. Rikku wollte in ein Restaurant, aber es durfte kein normales sein. Nein es musste ein Exklusives sein und da wir schon etwas spät dran waren nahmen wir eine Abkürzung durch ein Virtell das man hätte lieber meiden sollen. Einige Kinder spielten auf der Straße und wurden von den äl
teren geärgert. Ich drückte Rikku meine Sachen in die Hand und ging zu ihnen rüber. Doch bevor ich dort ankam bekam ich von hinten einz mit einem Stock übergezogen. Als ich aufwachte lag Rikku neben mir sie war noch bewusst los. War vielleicht besser so. Ich kannte ja ihre Einstellung zu Kämpfen. Auf jeden fall kam irgendwann ein Mann rein und ohne etwas zu sagen fummelte er an Rikku rum als würde er etwas suchen. Er hatte noch nicht bemerkt das ich wach war und so verpasste ich ihm einen Tritt von hinten so das er gegen die Wand flog doch dann bekam ich wieder einen Schlag auf den Kopf und wurde bewusstlos. Ich weis nicht wie viele Tage oder sogar nur Stunden wir hier waren. Rikku war in der Zeit auch aufgewacht und schaute mich an. Sie fing auf ein mal an zu lachen. Ich glaube sie hat mich noch nie solang still sitzen sehen wie jetzt. Es lag mir ja auch nicht. Man hörte draußen vor der Tür nach ein paar Stunden Geräusche und Leute schrieen, die Tür ging auf und ........ “Kann man euch denn nicht einmal kurz ohne Aufsicht lassen. Wie schafft ihr es nur immer in solche Schwierigkeiten zu geraten. Soweit ich weiß wolltet ihr am Strand liegen und faulenzen, stattdessen verschwindet ihr für drei Tage so das der ganze Himmel in Aufruhe ist und man ein Einsatzkommando los schickt.” Nach dieser Predigt musste ich wer da vor uns stand dazu musste ich nicht einmal die Augen aufmachen. Michael war ziemlich wütend und die Predigt von Raphael wurde bestimmt nicht so gnädig ausfallen. Denn als uns Michael die Augenbinden abnahm konnte man ihm im Hintergrund erkennen und er hatte nicht gerade die beste Laune. So gingen wir alle wieder zurück in den Himmel. Niemand sagte uns auch nur ein Wort was diese Leute von uns eigentlich wollten. Rikku interessierte sich nur für den ein Punkt der noch keinen Hacken hatte auf ihrer Liste. Nach dem wir uns auch noch vom Rat die Predigt anhören d
urften und ich mal wieder dazwischen geredet hatte. Hatten sie beschlossen damit wir es auch lernen uns Hausarrest zu geben. Daher war das was Rikku sich vorgenommen hatte mehr oder weniger ein Todesmutiges unterfangen. Sie wollte unbedingt mit mir in dieses Restaurant. Rikku hatte bereits dort angerufen und für morgen ein Tisch bestellt mit allem drum und dran an unser Strafe dachte sie jedoch mit keiner Silbe mehr und auch nicht das vor jeder Tür eine Wache stand. Das hieß jedoch nur für Rikku das wir Hilfe brauchten. Da Raphael und Michael von alle dem nichts wussten beschloss sie die beiden um Hilfe zu natürlich ohne ihnen etwas von der Strafe zu erzählen. Der kleine Ausbruch verlief trotz anfänglicher Schwierigkeiten, da die beiden beim Anblick der Wachen misstrauisch geworden waren doch recht reibungslos. Im Restaurant angekommen verbrachten wir eine recht lustigen Abend bis Michael mich fragte was es mit den Wachen auf sich hatte. Naja ich konnte ihn noch nie anlügen. Also erklärte ich ihm wie das zu stande gekommen war. Jedoch so leise wie möglich damit Raphael nichts davon mitbekam. Zuerst war es ganz einfach aber dann bei der Stelle mit der Strafe vom Hohen Rat wurde es etwas Knifflig. “Ach so verstehe. Da haben wir euch also beim ausbrechen geholfen.” Michael hatte noch nicht einmal gemerkt was er da eigentlich gesagt hatte. Ich wunderte mich das er so ruhig blieb ich hatte Eigentlich mit einer Predigt gerechnet die ich so schnell nicht vergessen würde. Als wir schon bei einem anderen Thema waren dreht er langsam seinen Kopf zu mir und sah mich etwas verwirrt an. “Was hast du da gerade gesagt?” Langsam wurde es gefährlich und Rikku und Raphael schauten ebenfalls zu mir. “Wir haben euch beim ausbrechen aus eurem Hausarrest geholfen!?” Fauchte er mich mehr an als das er es noch im netten sagte. “Nein!” “Na dann ist ja gut. Ich dachte schon.” Michael schien erleichtert zu
sein doch konnte ich es ihm nicht antun ich hab ihn noch nie belogen und die ein oder zwei mal waren reiner Selbsterhaltungstrieb. “Das hast du gesagt.” Kam es auf einmal ohne das ich es wollte raus. Michael schaute mich an und überlegte kurz. Raphael übernahm seine für ihn die Antwort. “ Ihr habt vom Rat eine Strafe bekommen und uns dafür benutzt euch zu helfen dieser Strafe für heute Abend zu entgehen. “Ja.” Er rief den Kellner bezahlte und wir mussten gehen. Im Himmel warteten schon alle auf uns da unser kleiner Ausbruch nicht unbemerkt blieb. Am nächsten Tag mussten wir alle vier zum Hohen Rat. Rikku und ich bekamen noch einmal 2 Wochen mehr und diverse andere arbeiten als Strafe. Unser Helfer bekamen ebenfalls 2 Wochen Hausarrest den keiner von beiden als wirkliche Strafe empfand sondern eher als Gelegenheit sich weiter zu vergnügen. Michael feierte Partys ohne Ende und da ich meinen Arrest bei ihm verbrachte störte es mich eigentlich seht wenig. Rikku zog in der Zeit zu Raphael damit ihr nicht so langweilig ist. Er musste sich mit ihr die neusten Trends ansehen und wurde langsam aber sich zum Modeexperten für Frauen. So vergingen die Tage recht schnell und unseren Urlaub bekamen Rikku und ich doch noch.


 
Verrat
Gott: Bring die Gefangene zu mir!
Ich: Lasst mich los! Ich habe nichts getan!
Gott: Du leugnest also das du dich mit den Dämonen gegen mich verbündet hast und deinen Bruder in die kalte Erde eingesperrt hast.
Ich: Nein, das leugne ich nicht aber es war mir nur so möglich ihn aufzuhalten.
Gott: Warum hast du deinen Bruder bekämpft und mich damit verraten und dich dazu noch mit den Dämonen verbündet?
Ich: Die Antwort kennt doch keiner besser als ihr, ihr der alle Antworten kennt auf alle Fragen.
Gott: Willst du dich über mich lustig machen! Nun gut wenn du nichts zu deiner Verteidigung zu sagen hast dann werft sie in die Hölle!
Ich: Nein bitte hört mich an. Es war der einzige weg ich musste meinen Bruder die Erde verbannen ansonsten hätte ich mich ihm gegenüber schuldig gemacht er war krank und er hat mich vor langer Zeit darum gebeten dies zu tun wenn sein Zustand sich weiter verschlechtert. Ich habe schon sehr lange gewartet und noch länger hätte ich nicht warten können da ich es mir sonst nie mehr verziehen hätte das ich noch länger gewartet habe. Er hätte uns sonst alle getötet.
Gott: Wenigstens bist du deinen Bruder gegenüber treu und eine gute Schwester, aber dies rechtvertigt noch lange nicht das du dich mit den Dämonen verbündet hast und mich hintergangen hast.
Ich: Dafür gibt es nur eine Erklärung.
Gott: Nur einen Grund kannst du mir nennen!
Ich: Ja nur einen und der entspricht mehr der Wahrheit als alles andere.
Gott: Dann sprich.
Ich: Mir sind die Dämonen einfach lieber weil sie es offen und ehrlich zugeben.
Gott: Was gegeben sie offen und ehrlich zu?
Ich: Das sie den Geschmack von Blut mögen, das sie gerne töten. Die Engel jedoch verstecken sich hinter ihren idealen und teuschen einem vor sie würden es hassen aber tief in ihrem inneren lieben sie genauso wie die Dämonen, darum sind sie mir lieber.
Gott: Diese Antwort hätte ich von dir nie erwartet es ist erschreckend das du so über deines gleichen denkst aber zu meinem bedauern muss ich dir recht geben.
Ich: Was?
Gott: Ja du hast recht. Da es der Wunsch deines Bruders war in die Erde verbannt zu werden bis man ein Heilmittel für seine Krankheit entdeckt hat gesperrt zu werden kann ich dich dafür nicht bestrafen. Aber ich kann dich für den Verrat und die Zusammenarbeit mit den Dämonen bestrafen.
Ich: Wenn es so sein soll das sei es so.
Gott: Aber ich werde es nicht tun da du das tatest was schon lange getan werden sollte. Du hast das ausgesprochen was keiner gewagt hat zu sagen. Da dies auch meine Meinung ist kann ich dich nicht bestrafen. Deine Strafe für dein Handeln jedoch wird nicht mehr die Verbannung sein sonder du wirst dein Platz in der Himmlischen Arme wieder einnehem und dein Strafe wird es sein die Aufbau arbeiten der von dir und den Dämonen angerichteten Schäden zu überwachen.
Ich: Danke.
Gott: Nun geh!

 
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Kleine Taten sind oft wichtig!

Heute Abend ging ich durch die Städte und wusste nicht was ich tun sollte. Also ging ich ziellos durch die einzelnen Städte. Diese waren leer und man konnte meinen, dass diese Städte Geisterstädte seien. Doch diesen Gedanken hatte ich nicht.
Nachdem ich viele Städte durchquert habe, traf ich auf einen kleinen Jungen, der etwa 10 Jahre alt war. Er sah sehr traurig aus und weinte. Mir tat der kleine Junge leid und deshalb fragte ich: "Was ist mit dir? Warum weinst du?" Ohne zu zögern erzählte er: "Meine Eltern sind nicht zu Hause und ich habe meine Schlüsseln verloren. Ich habe Angst, weil sie noch nie so lange weg waren." Nun weinte er noch mehr. Dann beruhigte ich ihn und sagte: "Komm´ ich bringe dich zu meiner Freundin und sie passt auf dich auf und ich suche deine Eltern! Ist das ein Vorschlag?" Der Junge nickte und ich sah ein kleines Lächeln auf seinem Gesicht und mir ist es warm ums Herz geworden.
Ich brachte den kleinen Jungen zu meiner Freundin und sie kümmerte sich um ihn. Währenddessen machte ich mich, wie gesagt, auf die Suche nach seinen Eltern. Aber ich vergass ihn zu fragen, wie seine Eltern aussahen, aber als ein Engel kann ich die Ähnlichkeiten durch Gefühle und Herz erkennen.
Nach einigen Stunden fand ich die Eltern des kleinen Jungen und ich fragte sie: "Suchen sie einen kleinen Jungen?" Mit einem erleichterten Ausdruck antworten sie: "Ja! Wir haben uns sorgen um ihn gemacht und versuchten ihn zu suchen, aber ohne Erfolg." "Ich bringe Sie zu ihm!" Gesagt, getan, ich brachte die Eltern des kleinen Jungen zu ihm und nun war die ganze Familie glücklich.
Das war ein schöner Anblick.
Nun weiß ich, dass kleine Taten, wie dieses, sind am wichtigsten, denn es gibt viele kleine Taten, die man verbringen kann. Dies können nicht nur Engeln, nein auch Menschen, Tiere und sogar Pflanzen.

 
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Krimi α la Lil

Es war ein Tag wie jeder andere, oder sollte es doch noch eine Katastrophe geben. Rikku und ich haben uns vor unserem Lieblingscafι verabredet. Wie immer kam sie zu spät und ein Mann hatte mich angesprochen. “Wie wäre es wenn wir gemeinsam einen Kaffee trinken gehen?” Ich stutzte kurz und überlegte. Irgendwie kam mir dieser Mann bekannt. Aber ich wusste einfach nicht woher. Da Rikku nach einer Stunde immer noch nicht da war, ging ich also mit dem einen Kaffee trinken. Aber woher kenne ich ihn nur? Wir erzählten über dieses und jenes aber ich hörte ihm nicht wirklich zu. Die Tür ging auf und jemand rief meinen Namen aber ich konnte nicht antworten und alles wurde schwarz um mich herum.
Und so begann alles.
Als ich wieder zu mir kam saß ich in einer alten Lagerhalle, sie war vollkommen leer in der Mitte über mir war eine Lampe. Die einzige Lampe in dieser Halle. Ich konnte mich nicht bewegen der Stuhl schien zwar schon sehr alt zu sein aber trotzdem war er noch recht stabil. Das merkwürdige war jedoch jemand hatte Feuerfeste Materialien verwendet. Also musste es ein Engel sein der mich hier her gebracht hat, oder es war ein übervorsichtiger Mensch. Was es wohl auch war ich konnte mich einfach nicht befreien. Langsam wurde hinter mir eine Tür zur Seite geschoben und die Sonne fiel in die Halle. Mit langsamen Schritten näherte sich jemand von hinten und blieb hinter mir stehen. “Na kleines hoffe du hast angenehm geschlafen?!” Auf einmal war da ein Schrei “LIL!” Der Mann drehte sich um und ging wieder. Mir lief ein kalter Schauer über den Rücken. Das unheimlichste sollte jedoch erst noch kommen. Als er die Tür wieder geschlossen hatte, wurde auf einmal alles Schwarz- Weiß. Was sollte das nun? War ich etwa in einem schlechten Film gelandet oder machte hier jemand seine Scherze mit mir? Was es auch immer war ich fand es nicht lustig. Ich weiß nicht wie lange ich da so saß aber als der Mann das nächste mal kam trug er einen braunen Parker und ein Hut den er sich tief ins Gesicht gezogen hatte. Seine Stimme war tiefer geworden und er rauchte eine Zigarre. Er stellte sich genau vor mich ohne eine ein weiteres Wort zu sagen zog er seine Waffe und zielte auf mich. Auf einmal konnte ich mein ganzes Leben an mir vorbei ziehen sehen. Es war ein merkwürdiges Gefühl und dann der Schuss. Es wurde alles schwarz um mich herum. Aber ich fühlte mich nicht Tot. Sondern jemand rüttelte an mir und rief meinen Namen. Es war Rikku aber warum weinte sie. Es wurde wieder schwarz um mich herum, das letzte was ich spürte war wie sie mich wegbrachten. Als ich wieder zu mir kam lag ich in einem B
ett. Aber in wessen Bett? Ich konnte nicht einmal klar denken. Es wurde wieder alles Schwarz- Weiß um mich herum. Der Mann beugte sich über mich und fing an zu lachen. Da waren aber noch zwei andere Personen die ebenfalls lachten. “Lil! Und hattest du Angst? Du hättest dein Gesicht sehen müssen. Es war einfach nur komisch.” Der Mann nahm den Hut ab und es wurde alles wieder in Farbe wieder sichtbar. Ich begriff noch immer nichts. Aber eines wusste ich nun es waren drei mir sehr bekannte Engel. Michael, Rikku und Raphael. Ich hatte mal wieder den Mund zu voll genommen als wir uns diesen alten Krimi angeschaut hatten und so beschlossen sie mir eine Lektion zu erteilen. Diese Lektion werde ich so schnell auch nicht vergessen.


 
Die Beichte
Gottes Stimme erhalt im Himmel und ruft den Engel der es gewagt hat sich gegen ihn aufzulehnen zu sich.
Ich: Was hab ich getan das du mich zu dir rufst!
Gott: Du hast es gewagt in das Fegefeuer hinabzusteigen und ihn zu befreien, du kennst die Strafe für dieses vergehen. Du wirst aus dem Himmel verbannt!
Ich: Hör mich bitte an befor du dein Urteil sprichst. Ich kann ihn doch nicht leiden lassen.
Gott: Wenn es nun seine Strafe ist für sein vergehen.
Ich: Aber dennoch ist er doch.......
Gott: Was ist er?
Ich: Er wurde zu unrecht bestraft, man hat ihn getäuscht er wollte helfen und wurde in eine Falle gelockt damit du ihn bestrafst.
Gott: Erkläre mir dies genauer!
Ich: Er wollte ihr helfen als sie angegriffen wurde doch es war schon zu spät ihre Verletzungen die von den Dämonen stammen haben sie getötet und nicht er bitte ihr müsst mir glauben er ist unschuldig.
Gott: Nun gut ich will ihm vergeben jedoch deine Strafe besteht zu recht, du hast meine Anordnungen nicht befolgt. Kannst du dich auch für dein Vergehen rechtfertigen?
Ich: N.....Nein
Gott: Du hast vorhin etwas erwähnt nun beende deinen Satz. Was ist er.......?
Ich: I....Ich
Gott: Nun gut dann kennst du deine Strafe. Hiermit verbanne ich dich aus dem Himmel!
Engel: Was man hat sie meinet wegen verbannt! Ich muss sofort zu Gott!
.....................................
Engel: Gott Hör mich bitte an!
Gott: Worum geht es?
Engel: Bitte verzeih ihr sie ist unschuldig! Sie und ich wir haben uns einander verliebt ich bitte dich lass sie in den Himmel zurück kehren.
Ich: Was mache ich hier?
Gott: Weisst du warum ich dich bestraft habe!
Ich: Ja. Weil ich ins Fegefeuer hinabgestiegen bin obwohl du es verboten hast!
Gott: Nein. Weil du mir nicht vertraut hast und dies ist als würdest du mich verraten! Aber da deine Liebe wahr und aufrichtig ist werde ich dich diesmal noch verschonen. Ich erlaube dir in den Himmel zurück zukehren.

 
Der Unfall
Ich: Ahh...... Was....... Was ist passiert?
Mensch: Aua tut mir mein Kopf weh. Würdest du bitte deiner Gans sagen sie soll ihren Schwanz aus meinem Mund nehmen!
Ich: Gans? Was für eine Gans?
Mensch: Na die Gans die auf meinem Kopf sitzt, oder willst du etwa sagen das es ein Huhn ist?
Ich: Huhn, Gans ich versteh gar nichts mehr. Aber wenn du Hunger hast dahinten ist eine Kneipe!
Mensch: Sag mal frech bist du wohl gar nicht kleine erst da springst du vom Baum genau auf mich und dann auch noch frech werden und nimm endlich dieses Federvieh von meinem Kopf runter! Ach und dahinten ist ganz bestimmt keine Kneipe sondern nur ein Feld.
Ich: Na klar ist da eine ich bin doch gerade herausgekommen und wollte nach Hause gehen. Meine Freundin hat Geburtstag und wir wollten einen drauf machen und auf einmal...........
Mensch: Geh endlich von mir runter oder merkst du es gar nicht mehr!
Ich: .............war da dieses riesige Loch und ich schon leicht aber auch nur leicht angetrunken bin reingefallen und dann..........
Mensch: Blah blah blah
Ich: ...........bin ich hier gelandet.
Mensch: Wenn du nicht sofort von mir runter gehst dann werde ich sauer!
Ich: Oh ach ja. Aber ähm.... Ahhhhhhhhhhhhhhhhh
Mensch: So jetzt bist du unten und deine Gans auch. Wer nicht hören will muss fühlen. Freut mich mein Name ist David und deiner.
Ich: Mein Name ist Lil. Du bist ein komischer Kerl erst schmeist du mich runter und dann stellst du dich mir vor.
David: Deine Gans hat mich gestört. Ach ja wo ist sie denn?
Ich: Ähm ach die ist irgendwo dahinten. Mach dir keine sorgen!
David: Na gut dann geh ich mal ach ist dir was passiert?
Ich: Nein nicht umdrehen!
David: Warum nicht bist du so hässlich!
Ich: Nein bin eine Schönheit! Hey ich sagt doch nicht umdrehen. Du bist blind?
David: Ja hast du ein Problem damit nein überhaupt nicht.
Ich: Mmh entschuldige das ich auf dich gefallen bin aber ich muss jetzt gehen.
David: Ja geh nur.
Ich: Ist nicht wegen dir. Ich komm dich mal wieder besuchen.
David: Aber diesmal bitte nicht von oben.
2 Tage später
David: Hab ich nicht gesagt du sollst nicht von oben kommen.
Ich: Woher weisst du das ich es bin. Sorry. Aber ich hab ja gesagt das ich wieder komme.

 
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Wie alles begann

Es geschah vor langer Zeit noch bevor der erste Mensch geboren wurde, entstand der blaue Planet die Erde. Doch Gott konnte sich nicht alleine um die Menschen kümmern so erschuf er die Geflügelte Rasse die Engel. Ein jedem Engel wurde eine Aufgabe zuteil. Manche von ihnen wurden geboren um die Menschen in Versuchung zu führen. Andere wurden geboren um den Menschen zu helfen und ihnen beizustehen. Doch wollte Gott auch sie nicht ohne Aufsicht lassen und so erschuf er weiter Engel mit mehr Macht. Die Kraft die er gebraucht hatte um all dies zu erschaffen, nutzte er ein weiteres mal, um Engel mit den Kräften der Elemente zu erschaffen. Doch dies war ein schwieriges unterfangen. Erst nach einigen Versuchen gelang es ihm einen Engel mit Macht über die Luft zu erschaffen. Der erste war geboren doch was war mit den anderen? Gott wusste nicht was er tun sollte. So beschloss er auf die Erde herab zu steigen um den Körper des zweiten Engel aus Material zu formen über das er gebieten sollte. So entstand der Erdengel. Doch ihm fehlten immer noch der Wasser- und er Feuerengel. Wie sollte es ihm gelingen aus Feuer einen Körper zu formen und erst recht aus Wasser! So beschloss er ein weiteres mal auf die Erde herab zusteigen und zu versuchen aus geschmolzenen Stein einen Körper zu formen. Doch dies gelang nicht und der Körper zerfiel so wie er ihn geschaffen hatte in seine Einzelteile. Gott war wütend über seinen Misserfolg und kehrte in den Himmel zurück. Doch da sah er wie das Feuer von der Luft herum gewirbelt wurde und flackerte. Ihm viel nun ein wie er den Feuerengel erschaffen würde. Schnell holte er seinen Engel damit dieser ihm helfen konnte. Gott nahm das Feuer in die Hand und hielt es hoch so das die Winde mit ihm spielten. Es wuchs immer weiter bis die Winde auf einmal verschwunden waren. Nun musste er die Flammen in die von ihm gewünschte Form bringen. Wieder fingen die Winde an zu blasen, ein
gewaltiger Sturm kam auf und drückte die Flammen in ihre Form. Während Gott ihnen leben einhauchte. Nun gab es endlich drei Elemente. Doch was war mit dem vierten? Tag ein Tag aus überlegte er wie er nun den vierten und letzten Engel erschaffen soll. Dies stellte sich als schwieriger heraus als gedacht. Eines Tages ging er spazieren und sah wie der Feuerengel mit dem Wasser spielte. Er brachte das Wasser zum kochen und es stieg Dampf auf der Windengel holte tief Luft und pustete kleine Kringel in die Luft. Er sah den beiden eine ganze weile zu, bis er auf einen Gedanken kam. Schnell ging er zurück und rief seinen Feuerengel damit dieser ihm half. Erfüllte in Eiförmiges Gefäß Wasser und gab es dem Engel. Dieser musste nun das Wasser in dem Gefäß zum kochen bringen so das Dampf in dem Ei entstand. Das Wasser sammelte sich oben an der innen Seite des Ei´ s und tropfte durch ein Körper der aus Wasserdampf geformt war wieder herunter. Dieser Vorgang wiederholte sich einige male bis der Körper nach Gottes Meinung perfekt war. Nun hauchte er ihm leben ein und zerschlug das Gefäß. Der Körper der noch nicht ganz fest war, schien zu wachsen und als er die richtige Größe hatte wurde er fest und ein Engel wurde geboren. Gott hatte es geschafft er hatte die Elemente in Engel verwandelt. Stolz setzte er sich auf deinen Thron und sah seinen Geschöpfen aus dem Himmel bei ihrer Arbeit zu.


 
Gottes Richter
Gott: Ich habe Menschen sowohl auch Engel erschaffen und nun kommt eines meiner Kinder daher und will mich eines besseren belehren!
Ich: Gott ich will dicht nicht belehren ich will dich nur bitten mich anzuhören!
Gott: Nun gut aber bedenke ich richte über Engel und Menschen nicht du.
Ich: Ich weiß das hörst du oft "Er ist unschuldig!" aber diesmal werde ich dies nicht zu dir sagen sondern ich werde sagen "Er ist schuldig!" und daran kann selbst ich nichts ändern! Aber ich hoffe ich kann seine Strafe mit meinen Argumenten mildern.
Gott: Dann sag was du zusagen hast.
Ich: Er hat kein gutes Leben auf der Erde geführt. Er hat gemordet und gestohlen. Er ist ein Sünder!
Gott: So also willst du mich tatsächlich davon überzeugen das er schuldig ist. Dann bedenke auch den Grund warum er dies tat.
Ich: Der Grund, ein Grund! Er hatte nur einen Grund es waren die Befehle seiner Vorgesetzten, er hat sie wie eine Marionette befolgt und damit seine Seele zur ewigen Verdammnis Verurteilt.
Gott: Nun du scheinst überzeugt zu sein das er schuldig ist aber ein Richter muss unvoreingenommen sein.
Ich: Ich glaube nun mal nicht das er unschuldig ist bloß weil er Befehle befolgt hat er ist ein Mörder und das hat er auch zugegeben. Wenn er es schon gesteht dann soll er auch seine Gerechte Strafe dafür bekommen schließlich will er es so sonst hätte er nicht zu beginn der Verhandlung zugegeben das er schuldig ist und seine Strafe akzeptieren wird.
Gott: Wundert es dich gar nicht das er so einfach gesteht ohne die Strafe zu kennen!
Ich: A... Ab.....Aber. Er hat doch......
Gott: Er hat zugegeben das er es getan hat aber wenn du genau hinsiehst siehst du das er nicht getan hat, da er nicht so erschaffen wurde er hat niemanden getötet und nun geh und sprich dein Urteil!
Ich: Nein das werde ich nicht du hast mir nicht einmal zugehört! Er hat es gestanden und es bei dem Heiligen Buch geschworen das er es war! Außerdem wurde es zufällig auf einem Video festgehalten und wir haben es uns angesehne! Man sieht ganz genau das er es war und daher ist er Schuldig! Er hat die Waffe in der Hand und man sieht genau wie er die Juwelen stiehlt und dann denn Mann erschießt.
Gott: Und wenn ich dir nun sagen das es sein Zwillingsbruder war der die Morde beginn und nicht er.
Ich: Dann ist er nicht nur ein Mörder und ein Dieb sondern auch noch ein Lügner!
Gott: Lügen tun alle Menschen entweder um sich zu schützten oder um jemanden zuschützen aus welchem Grund sie dies tun liegt bei dir. Du musst hinter die Wahrheit sehen und herausfinden ob er nur Lügt um ihn seinen Bruder zuschützen oder ob es einen anderen Grund dafür gibt aber eines steht fest du bist der Richter und du allein entscheidest jetzt über ihn, da ich dir mein Amt als Richter übertragen habe!
Ich: Ich habe verstanden und weis nun was ich zu tun habe ich werde das Richtige Urteil sprechen und ihn freilassen da nicht er sondern sein Bruder der Täter ist. Er ist unschuldig wegen einer Sünde die er beginn um seinen Bruder zuschützen und sich selbst ins verderben zu stürzen kann ich ihn nicht Schuldig sprechen.
Gott: Nun hast du nicht nur dich davon überzeugt das er unschuldig sonder auch alle anderen die an seiner Unschuld zweifelten und er kann in Ruhe in den Himmel aufsteigen und seine Seele findet endlich die Ruhe die sie verdient.
Ich: Ja. Aber zuerst sollte ich ihn wohl aus dem Fegefeuer holen da ich wohl etwas voreilig war und ihn schon hab runterbringen lassen. Ich war so dumm und hab vergessen das ich bis zum Ende der Verhandlung unvoreingenommen sein muss. Ich bitte dich um Verzeihung und ich werde auch ihn um verzeihung bitten!
Gott: Was stehst du noch hier herum geh endlich und hol ihn aus dem Fegefeuer bevor ich mir überlege dich zubestrafen!
Ich: Ich danke euch für eure hilfe!
Gott: Was soll ich bloß tun seine Argumente hätten sogar bals mich davon berzeugt das er Schuldig ist!

 
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Es geschah vorlanger Zeit da lebten Engel und Dämonen noch miteinander in Frieden. Da wurden Zwillinge geboren dem einem wurde prophezeit das einst über ein großes Reich herrschen würde und der andere ein großer Krieger werden würde.

Der Anfang vom Ende

Die Prophezeiung wird sich nie erfüllen da wir in Frieden miteinander leben. Andere waren wieder rum der Meinung das sich die Prophezeiung schon bald erfüllen würde. Der Hohe Rat der Engel hielt sogar nur wegen der Vorraussagung eine Sitzung ab um die Streitigkeiten der Engel endlich einheilt zu gebieten. Jedoch kamen sie auch nur zu dem Entschluss das sie alle andere Meinung sind und beendeten die Sitzung mit dem Entschluss jedem der beiden einen Engel als Berater zuschicken. Während dessen legten sich die Unruhen und es kehrte langsam die Normalität wieder ein. Michael und Luzifer bekamen ihre Beraterinnen zum ersten mal zu sehen und es schien alles in Ordnung zu sein doch um so länger sich Rikku und Lil sich in ihrer nähe aufhielten umso deutlich wurde das Problem vor dem sie standen, der eine beneidete den anderen. Aber wie sollte man das Problem lösen indem man sie machen lies was sie wollten das ging schlecht. Einige Tage später fing es erst richtig an die Dämonen wollten sich nicht länger sagen lassen was sie zu tun oder zu lassen hatten. Um ihren Aufstand anzuführen wollten sie Luzifer überzeugen sich ihnen anzuschließen als er am Abend auf Michael traf, fingen sie an zu streiten "Wie kannst du ihnen nur helfen wollen, willst du etwa verraten?" eine Stimme sagte nur leise "Hört bitte auf zu streiten." Rikku war ins Zimmer gekommen und wollte sie versöhnen doch es gelang nicht. Sie fingen wieder an "Was fällt dir ein mir zu unterstellen ich sei ein Verräter!" "Ich sage nur das was alle wissen sich aber keiner traut auszusprechen und du brauchst gar nicht so zu tun als wüsstest du von nichts." "Was soll das schon wieder heißen willst du mich auch noch als Lügner bezeichnen mein eigener Bruder glaubt mir nicht ein mal." "Wie soll ich dir auch glauben?" ohne noch ein Wort zu sagen ging er und niem
and bemerkte das Rikku und Lil im Zimmer standen ohne ein weiteres Wort zu sagen. Am nächsten Morgen wurden alle im Haus von kleineren Explosionen geweckt Michael und Luzifer bekämpften sich. "Das darf nicht!
wahr sein Rikku komm schnell!" "Was ist denn? Ah sind die beiden jetzt völlig Irre?" "Scheint so ansonsten würden sie kaum gegen einander kämpfen." " Aber sollen wir tun?" "Sie kämpfen lassen sollen sie sich doch austoben." Ein paar stunden später war die Auseinandersetzung der beiden beendet und die arbeit für Lil und Rikku begann jetzt erst irgendwie mussten sie sich ja versöhnen und irgend jemand muss sich ja um die Verletzungen kümmern. Mit einem erste Hilfe Koffer machte sich Lil auf den Weg zu Michael der völlig erschöpft ins Bett gefallen war nach dem sie ihn aus dem Bett geschmissen hatte und ihn dazu gebracht hatte zu duschen könnte sie endlich anfangen sich um seien Verletzungen zu kümmern. Michael saß jedoch nur da und ließ die Prozedur über sich ergehen ohne ein Wort zu sagen, normaler weise murrte er rum wann sie endlich fertig sein oder ob das nicht vorsichtiger ginge aber nichts er saß nur da. Nach einer Weile fing er doch an und murmmelte etwas vor sich hin. Lil redete ihm gut zu und er willigte ein mit seinem Bruder noch mal zu reden aber nur wenn sie dabei ist. Rikku hatte Luzifer genauso weit gebracht und er stellte die gleiche Bedingung. Sie setzen sich alle in den großen Saal und redeten. "Was sollte das gestern ich dachte du vertraust mir?" " Ich weiß du hast es falsch verstanden. Ich meinte damit nur das du vorsichtig sein musst ansonsten glauben es aller noch." " Lass das mein Problem sein." " Wenn du morgen zu Gott gehst sei bitte vorsichtig." Michael verschwand mit diesen Worten aus dem Zimmer und Lil ging mit ihm. Was dann geschah ist jedoch einen andere Geschichte, die ich euch vielleicht ein anderes mal erzähle.

 
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Oh du fröhliche..........
Wenn man sich vorstellt das ich nun fast erwachsen bin und einen ziemlich hohen Rang unter den Engeln habe und dann diese Geschichte hört glaubt bestimmt niemand mehr das man eine Tür öffnen kann ohne dabei halb wahnsinnig zu werden.
Ich war damals noch sehr jung so etwas 11 oder 12 Jahre, da hatte ich immer ein und den selben Traum. Das merkwürdige war das diese Traum immer nur eine bestimmte Zeit träumte und zwar bis er in Erfüllung ging. Es war schon irgendwie unheimlich zu wissen was passieren wird. Aber das ist noch lange nicht der Grund warum ich einmal halb wahnsinnig geworden bin. Denn dieser Traum war anders als die anderen. Ich träumte jede Nacht diesen einen verfluchten Traum. Jeden Abend gegen 10 Uhr musste ich ins Bett er hat mich zugedeckt und dann das Licht ausgemacht und die Tür hinter sich geschlossen und ich bin mit der Hoffnung auf einen anderen Traum eingeschlafen. Bis dahin war ja alles in Ordnung doch was dann geschah fand ich gar nicht mehr lustig denn es fing schon wieder an. Ich ging im Traum durch ein Zimmer es war Weihnachten und ich hatte ein rotes Kleid mit weißen rüschen und Spitze an, neben dem Weihnachtsbaum war ein Kamin in ihm brannte Feuer. Rechts von mir war eine große Tür die zu einem Balkon führte der riesig war, die weißen Vorhänge wedelten im Wind und schneite ins Zimmer. Neben der Tür stand ein Sofa es war ebenfalls rot und mit Holz verkleidet. Jemand ruft mich aus dem Zimmer. Ich geh dem rufen nach doch niemand ist da als ich dann in das Zimmer zurück gehe liegen Geschenke unter dem Baum und vor dem Kamin hängen rot, grüne und blaue Socken gefüllt mit Süßigkeiten, in der Luft liegt der Duft von Lebkuchen, Fußspuren die durch das ganze Zimmer führen von der Tür bis wieder raus zur Tür. Ich setze mich auf das Sofa und warte das die anderen kommen, doch dann passiert etwas anderes die Tür geht auf ich will ihnen schon entgegen laufen doch irgendetwas hält mich zurück und plötzlich fliege ich aus dem Zimmer warum weiß ich selber nicht aber ich renne los und hör nur noch wie jemand vom Balkon ruft "Da l&a
uml;uft sie schnappt sie euch!" ich renne so schnell ich kann doch jemand erwischt mich an der Schulter und dann wache ich auf. Als ich dann an diesem Tag aufstehe und die Tür von meinem Zimmer öffne bleib mein Herz fast stehen. Ein riesiger Weihnachtsbaum wie aus meinem Traum ein rotes Sofa, es stimmt einfach alles. Als es Abend wird bringt mir jemand das rote Kleid von dem ich geträumt habe, ich ziehe es an und geh runter. Es ist niemand da ich bin alleine die Tür zum Balkon steht offen und im Kamin lodert das Feuer. Ich höre wieder die Stimme die mich zu sich ruft und wieder finde ich niemanden sondern ich bin alleine. Ich gehe zurück ins Zimmer und die Geschenke liegen unter dem Weihnachtsbaum, Socken hängen gefüllt mit Süßigkeiten am Kamin und Fußspuren führen von durchs Zimmer und wieder nach draußen. Jedoch ist etwas anders denn ich höre auf einmal laute schreie und als die Tür sich öffnet explodiert auf einmal ein Geschenk. Ich fliege im hohen bogen durch das Fenster und lande im weichen Schnee, ich renne los und da ist schon wieder dieser Mann der den anderen zuruft "Da läuft sie schnappt sie euch!", plötzlich packt mich jemand an der Schulter und reißt mich rum. Als ich genauer hin sehe erkenne ich das es Ray und Kay sind mich hinter herziehen um mir den richtigen weg zu zeigen. Jemand läuft uns nach. Er ruft ständig wir sollen stehen bleiben, auf einmal springt jedoch jemand aus dem Schnee und hält mich fest. Ich rufe um Hilfe doch niemand kommt. Und was dann passiert hab ich selbst nicht geglaubt. Dieser Mann reißt mich hoch und verpasst mir eine Ohrfeige die ich bis heute nicht vergessen habe ich schlage mit ganzer Kraft ein letztes mal zu und dann öffne ich mein Augen und sehe das Mika ist der mich versucht zu beruhigen. Als ich mich dann umsehe erkenne ich die anderen die in meinem Zimmer stehen und mich anstarre
n. Als ich dann wieder Mika ansehe wird mir erst klar wenn ich geschlagen habe. Am Abend sitzen wir wie jedes Jahr in einer großen Runde unter dem Weihnachtsbaum, jedoch gibt es dieses Jahr einen unterschied denn der letzte Schlag hat Mika ein Veilchen bescherrt, was meiner Meinung gar nicht so aufgefallen ist denn am Ende des Abends war eh blau. Natürlich habe ich bis heute noch niemandem etwas von diesen Träumen aber besonders von diesem erzählt.