| Eowin | Back | |
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Age:
Location: Aus einer vergessenen Welt... Family: Past: Duties: Spell |
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| Attender | ||
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| My companion and me |
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Vor langer Zeit kam Michael zu mir und brachte mich zu Eowin. Zuerst war ich ja nicht besonders erfreut doch heut hat sich meine Meinung was sie betrifft geändert. Um ehrlich zu sein ohne Eowin könnt ich es mir kaum noch vorstellen Tagelang hinter Dämonen oder anderen Wesen hinter her zu jagen. Wir haben uns in all der Zeit zusammen gerauft und sind unzertrennliche Freunde geworden. Manchmal brauchen wir uns nicht einmal mehr etwas zu sagen, aber wir wissen was der andere denkt. Es ist schon eine Weile her seit dem ich sie traf aber Eowin hat von Anfang an versucht mir zu helfen auch wenn ich es nicht immer so verstanden habe. So hilft sie mir heute bei meiner Arbeit im Gericht oder wenn ich einen Lehrer vertreten muss. Aber im Kampf steht sie mir immer zur Seite und so ausweglos die Situation auch sein mag sie weicht nicht von meiner Seite und ich nicht von ihrer. Nicht immer ist es so harmonisch zwischen uns. Wir streiten und ärgern uns gegenseitig. Aber dies gehört für uns dazu. Es ist normal mal andere Meinung zu sein und sich gegenseitig die Meinung zu sagen. Wenn ich noch einmal von vorne anfangen könnte würde ich alles genau so wieder machen wie jetzt. Ich würde wieder Kay und Ray bei mir haben wollen und ich würde nicht auf Eowin verzichten wollen.
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| Education |
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Alles fing ganz einfach an
hast glücklich gelebt in deiner Welt nie wolltest du fort von dort doch dann kamst du in meine Welt Gefunden hast du mich im Kampf stand ich ratlos da um mir zu helfen hast du alles riskiert Nun lebst du bei mir gemeinsam lernen wir lange sitzen wir gemeinsam da überlegen, lachen, weinen Viele Aufgaben mussten wir bewältigen gemeinsam haben wir sie bestanden Viele Aufgaben warten auf uns gemeinsam werden wir es schaffen Noch viel müssen wir lernen große Abenteuer bestehen lange werden wir zusammen kämpfen gemeinsam werden wir gewinnen |
| Friendship |
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Der Traum
Es war eine stürmische und kalte Nacht. Die Fenster schlugen auf und zu, der Wind ließ die Bäume gegen die Fenster peitschen. Auf einmal kam ein grelles Licht auf mich zu und es wurde ruhig. Der Wind hörte auf mit den Fenstern und Bäumen zu spielen, es wurde warm und die Sonne schien. Von einem Moment zum anderen war es helllichter Tag geworden. Das Licht versuchte mir etwas zu sagen, aber ich verstand es nicht. Ich wollte aufstehen um Lil zu holen aber es ging nicht. Langsam aber sicher wurde es unheimlich. Ich öffnete den Mund um etwas zu sagen aber ich bewegte nur meine Lippen und kein Ton war zu hören. Plötzlich leuchtete das Licht heller. Als das leuchten verschwunden war bemerkte ich das ich an einem anderen Ort war, einem Finsteren kalten Ort. Es sah so aus als wäre ich in einem Gefängnis von überall konnte man verzweifelte Schreie hören und Ketten rasselten überall. Ich tastete mich langsam aber zielstrebig rückwärts bis ich auf etwas stieß. Es war keine Wand auf einmal hörte ich ein leises stöhnen und ächzen hinter mir und das rasseln von Ketten. Eine Knochige Hand legte sich langsam auf meine Schulter, sie war kalt und die Finger waren mit Stofffetzen umhüllt. Gerade als ich davon laufen wollte packte sie mich von hinten und hielt mich fest. Fürchte dich nicht. Ich habe dich hergebracht weil ich deine Hilfe brauche. Ich will noch nicht sterben.” Die Stimme die nun erklang war so beruhigend und voller wärme. Er ließ mich langsam wieder los und das Licht flog auf ihn zu. Noch einmal erstrahlte es hell und als es wieder verschwand und ich meine Augen öffnete hoffte ich, ich wäre wieder zu Hause. Aber anstelle dessen lag nun auf meinem Schoss ein kleines Tier mit Flügeln und schlief seelenruhig in meinen Armen. Plötzlich konnte ich das klappern von Schlüsseln hören und kleine Schreckte auf. Von den vor einem Moment zu hörenden klage rufen und dem Ketten Gerassel war nichts mehr zu hören. Langsam wurden die Umrisse der Person mit den Schlüsseln deutlicher sie kam immer näher und bleib vor mir stehen. So nun ist es an der Zeit du hast genug ärger gemacht und deine kleine Freundin kann dich gleich begleiten!” Seine Stimme klang im Gegensatz zu der ersten sehr kalt und keines wegs beruhigend sie ließ mir eher einen kalten Schauer über den Rückenlaufen. Als er die Tür aufgeschlossen hatte gingen wir nach draußen. Es regnete und stürmte wieder. Man brachte uns auf einen aufgeschichteten Holzstapel und noch einmal erklang diese wundervolle Stimme. Es tut mir leid das wollte ich nicht. Jetzt wirst auch du sterben.” Als ich ihn ansah weinte er. Ich wollte doch nur...” Das Feuer wurde angezündet, aber es war kein normales Feuer sondern schwarzes Feuer. Nicht einmal Lil wäre diesem Feuer entkommen wie sollten wir es dann schaffen! Ich spürte nur noch wie jemand meinen Namen rief und an mir rüttelte und dann wachte ich auf. In meinen Armen hielt ich Serafita und Lil schaute uns beide nur verdutzt an. |
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| ENGELSEITE_TITEL_2BP5 |
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