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  Contest 53  Contest 53
Liebeskummer...

Rei gehts heute nicht sehr gut,
andauernd fehlt ihr große Mut.
Sie hat sich verliebt, das sieht man ihr an,
doch sie... sie quält sich wirklich dran.
Der Junge hat ne andre gern,
und Rei ist damit weit weit fern.
Sie hat ihn lieb was soll man machen,
denkt nur an ihn, ist nicht zum lachen.

Die Scarlett, die kommt mal vorbei,
denn Rei ist ihr nicht einerlei.
Die Scar will nicht dass Rei-chan trauert,
und deswegen gleich hinter ihr lauert.
Jetzt springt sie auf und hat in der Hand,
ein Lutschbonbon, gut erkannt!
Doch ist es ein BonBon wie die Sonne,
und Rei isst es auf, mit voller Wonne.

Die Rei ist glücklich, kann man sehn,
will gleich zu ihrem Neuen gehn.
Will ihre Liebe ihm gestehn,
und ruhig dann zu Bette gehn.
Doch Scar die hält sie schnell zurück,
wünscht ihr dabei ne Tube Glück.
Drückt sie nochmal als Freundschaftsgruß,
und sagt, das sie ja aufpassn muss.

Rei-chan lacht laut und knuddelt Scar,
das BonBon war wirklich wunderbar.
Es heilt von großen Sorgen,
man fühlt sich wohl geborgen.
Diese herrliche Süße umwickelt von Papier,
seine Wirkung kann man sehen hier.
Es machte heiter und sehr froh,
für jeden Freund das Ah und Oh.

  Contest 45  Contest 45
Der Himmel wird dunkel,
es herrscht Chaos und Panik,
keiner weiß mehr wohin,
ein Durcheinander wie auf der Titanik.
Die dunklen Wolken wollen nicht witerziehen,
sie bleiben einfach über der Welt stehen,
keiner kann sich vor ihnen verstecken,
keiner kann ihnen entgehen.
Grelle Blitze zischen auf die Erde,
man hört die Menschen schreien und toben,
viele haben Gott aufgegeben,
andere hört man ihn noch loben.
Die Häuser liegen in Schutt und Asche,
es ist wie der letzte Krieg,
doch diesmal wissen alle genau,
kein Land führt heute mehr den Sieg.
Risse im Boden verschlucken die Leute,
man hört sie flehen und kreischen,
der Boden ist nicht mehr bedeckt von Beton,
sondern von blutigen Leichen.
Die Luft ist so giftig,
man traut sie nicht zu schnappen,
immer mehr ersticken und fallen,
indem ihre Körper einfach zusammenklappen.
Nur einige verstecken sich in Kellern,
sie schauen wie andre betend in den Himmel sehen,
und dann wissen sie genau,
früher oder später wird auch ihr Leben zu ende gehen.


  Contest 26  Contest 26
Name: Lysantra Dämon der Rache
Vater: Lucifer
Wohnort: Hölle
Alter: 1009003 Menschenjahre
Aufgabe: Menschen dazuführen Rache auszuüben
Charakter: spricht nur selten, hört nur auf ihren Vater und hasst alles und jeden
Besonderheiten: Vampirzähne, schwarze Krallen, das Zeichen der dunklen Magie auf dem Rücken
Aussehen: Augen: Gelb
Haare: Schwarz
Haut: Grün
Flügel: der erste Flügel ist ein schwarzer Engelsflügel und der andere Flügel ist nur ein Flügelskelett

  Contest 51  Contest 51
Wenn ich heute daran denke, wird mir so einiges klar. Das was ich alles falsch gemacht habe und warum meine Strafe gerecht war.

Meine Geschichte begann vor vielen Jahren, als ich noch ein Engel war. Man nannte mich Leon, Engel de Mutes. Meine Aufgabe war es, den Menschen Mut zuzusprechen und ihnen dann welchen zu geben. Ich war nun schon 5 Jahre im Dienst und noch nie war etwas passiert, was mich hätte meinen Job gekostet. Nur an diesem Tag, wendete sich alles. Mein Begleiter brachte mir meine Aufgabe und ich nah natürlich an. Ich nahm jede Aufgabe an, da dies richtig und kühn war. In diesem Auftrag ging es um Brian. Er war 16 Jahre alt und ging aufs College. Man konnte sagen, dass er nicht sehr viele Freunde hatte, da er etwas strebhaft war und klüger als andere. Vor kurzem aber fand er Freunde, dachte er zumindest. Sie aber forderten eine Mutprobe. Nun war es meine Aufgabe ihm den richtigen Mut zu geben. Ein bisschen fraglich war es schon, denn Mutproben waren nicht gerade etwas schönes, und es wunderte mich, dass Gott sich dafür einsetzte. Doch das war mir egal, alles was ich wollte, war gehorschen. An diesem Abend machte ich mich auf den Weg zum Ort der Mutprobe. Dort standen auch schon Brian und seine Freunde. Ich machte mit unsichtbar und schaute ihnen zu. Sie erzählten etwas von einem Sprung. Und zeigten oftmals nach oben. Ich verstand langsam. Hinter uns standen zwei Häuser. Sie waren nicht sehr weit entfernt voneinander, nur einige Meter. Die Jungs wollten nun von Brian, dass er auf das Dach des einen Hauses klettert und von dort auf das Dach des anderen Hauses springt. Sie klopften ihm noch ein paar mal auf die Schulter, sagten dass er es schaffe und erzählten, dass alle von ihnen das schonmal gemacht hätten. Brian kletterte hinauf, auch wenn ich merkte dass er innerlich nicht wollte. Nach einer Minute stand er nun oben. Die Jugs schauten zu ihm hinauf und er schaute hinunter. Ich stand neben ihm und flüüsterte ihm Mut zu, als innere Stimme so zu sagen. Ich merkte dass er kurz davor war wieder hinunter zu klettern doch ic
h hielt ihn mit meinen Worten auf. Er wollte diese Freunde haben, also musste er sie sich verdienen. Nach einigen Minuten weiterer Überzeugung, nahm Brian Anlauf. Er rannte nun und wollte gerade springen als er über seine Schnürsenkel stolperte und das andere Dach nicht mehr erreichen konnte. Er fiel, schrie und laut hörte man den Aufprall. Ich stand bewegungslos da. In den anderen Häusern um uns herum gingen die Lichte r an. Die Jungs schauten sich an und rannten weg, immernoch mit Panik im Gesicht. Brian war tot, das konnte ich spüren. Ich schloss die Augen und als ich sie wieder öffnete, stand ich vor Gott. Er schaute traurig auf mich hinab und sagte mir, dass ich nicht länger die Erlaubnis besitzen würde, ein Engel zu sein. Langsam fielen die Federn meiner Flügel gen Boden. Der Weilse sich mein engelhaftes Ich auflöste, erzählte mir Gott, dass meine eigentliche Aufgabe war, Brian davon abzuhalten zu springen. Er müsse sich keine Freunde verdienen und schon gar nicht mit solch einer Mutprobe. Doch nun war es zu spät. Ich wurde verbannt.

Ich musste nicht in die Hölle, sondern auf die Erde. Ich war ein armseeliger Geist der mit unsichtbaren Ketten an Brians Grab gebunden war.

  Contest 39  Contest 39
Ich wollte schon immer in einem haus mit meinen besten Freunden wohnen. Weil ich ja nicht immer im Himmel sein konnte, sondern auch ein zu Hause auf der Erde brauchte, zog ich mit meiner besten Freundin Hellena und zwei anderen guten Freunden Brenda und Lillian in ein Haus. Wir hatten nun unsere WG. Das Haus hatte eine gruslige Vergangenheit und das hinderte die anderen drei fast dort einzuziehen. Ich abr konnte sie überzeugen docheinzuziehen. Früher hatte dort nämlich eine alte Frau gelebt. Sie war bei den Kindern in der Stadt sehr beliebt und die Kinder hatten sie immer oft besucht. Doch eines Tages verschwanden zwei Kinder und sie wurde beschuldigt. Man jagte sie bis in einen dunklen Wald in dem man sie dann fing. Man erhängte sie an einem Baum. Ein paar Tage danach wurden die Kinder gefunden, lebendig, denn sie hatten nur eine Woche lang eine ihrer tanten besucht. Seit dem soll es in dem Haus spuken und jeder Ahne der Leute, die die Frau erhängt hatten, sollte in diesem Haus sterben wenn er hier hineingehen würde. Wir mussten also keine Angst haben, denn wir vier waren erst später hier her gezogen und hatten keine Bekannten hier. Nur deswegen zogen wir auch wirklich dort ein. Das Haus wurde schon oft neu renoviert und hatte einen sehr neuen Schein. Ich freute mich endlich in ein eigenes haus zu ziehen.... und so begann unsere Zeit dort.

  Contest 43  Contest 43
Es war ein Tag wie jeder andere auch. Ich ging mit Neo im Park spazieren. Heute hatten wir einmal richtig freu und gönnten uns ein Eis. Als wir so durch den park gingen und unser eis schleckten, tippte mich plötzlich jemand von hinten an. Natürlich erkannte ich die Person sofort wieder. Es war Eldanor, mein früherer Auftragsgeber. Ich hatte ihn eine Ewigkeit nicht gesehen und umarmte ihn ersteinmal. Er gratulierte mir zu meinem Seraphtitel und fing gleich an zu erzählen. Er sagte, dass Gott für jeden Seraph eine Aufgabe hatte, in der sie mal wieder ihre Kräfte unter Beweis stellen sollten. Ich war sofort interessiert, doch konnte ich mir nicht vorstellen, dass die Aufgabe die mir Gott gab leicht werden würde. Eldanor teilte mir mit, dass wir die Aufgabe erledigen sollte, ohne unsere Fähigkeiten einzusetzen. Ich verstand nicht ganz. Dann erklärte er mir, dass mir meine Kräfte für den ganzen tag weggenommen würden und ich eine Aufgabe erledigen sollte. Ich schaute Neo an, die nur komisch guckte. Sie schien nicht begeistert davon zu sein, doch willigte ich ein. Eldanor gab mir ein Amulett, welches ich den ganzen tag um haben sollte. Es würde mich daran hindern meine Kräfte zu benutzen. Er wünschte mir viel Glück und sagte, dass auch Neo mir helfen könne. Dann verschwand er. Ich war beruhigt dass ich jedenfalls Neo als Hilfe hatte, doch sie schien immer noch nicht begeistert. Trotzdem war sie ebreit mir zu helfen. Wir gingen weiter den Park entlang und überlegten, wo wir unsere Aufgabe finden könnten. Plötzlich bemerkten wir ein Mädchen was einsam auf einer bank saß und auf ihrem Handy rumtippte. Sie sah sehr traurig aus und ich sagte Neo sie solle versuchen ihre Gedanken zu lesen. Neo merkte, dass sie sich immer wieder eine SMS durchlaß in der stand: \"Hi Molly, tut mir leid dass ich nicht kommen kann, aber ich hab heut HockeyTraining, wi
r sehen uns morgen, dein Mike\". Ich fragte mich warum das Mädchen deswegen so traurig schaute und Neo konzentrierte sich noch mehr. Nun wusste sie was los war. Das Mädchen hatte heute Geburtstag und ihr Liebster hatte das wohl vergessen. Das war die Aufgabe für mich, dachte ich mir und beauftragte Neo, dass Mädchen aufzuhalten zu gehen. Neo gab sich als kleines Mächen aus und setzte sich neben Molly. Neo unterhielt sich kindisch mit ihr und ich hatte Zeit um Mike ausfindig zu machen. Ich wusste wo er sein musste. Es gab nur ein einziges Hockeyteam hier in der Stadt und das hatte immer in der Stadtsporthalle Training. Da mich das Amulett auch aufhielt mich unsichtbar zu machen und loszufliegen, musste ich rennen. Der weg zur Sporthalle war Gott sei Dank nicht sehr weit und schon bald war ich da.
Eine Gruppe Jungs stand vor der halle und unterhielten sich. Ich hörte den Namen Mike und fand bald heraus, wer Mike war. Nur wusste ich nicht wie ich ihm klar machen sollte, dass Molly heute Geburtstag hatte. Ich ging an den Jungs vorbei in die Sporthalle. Sie schauten mich nur komisch an doch unterhielten sie sich weiter. Auf einem Tisch in der Halle lagen Stifte und Papier. Nun hatte ich einen Plan. Ich schrieb auf eines das Papiere \"Happy Birthday Molly\" und ließ das papier dort liegen. Nun musste ich nur hoffen, dass einer der jungs es merken würe. Ein paar Minuten vergingen, dann kamen sie auch schon in die Sporthalle. Wie ich gehofft hatte, bemerkte einer der Jungs den Zettel und rief Mike. Der kam angerannt und fragte ihn was los war. der andere junge zeigte auf das Blatt papier und Mike schaute entsetzt. Er hatte vor lauter Training vergessen was für ein tag heute war. Was sollte er nur tun? Ich rannte schnell aus der Sporthalle in das nächste Geschäft. Es war ein buchgeschäft indem ich auch gleich ein perfektes Buch fand, \"Liebesgedichte und Geschichten\". Ich hoffte dass es Molly gefallen würde und kaufte es, ließ es einpacken und \"Für Molly\" draufschreiben. Schnell rannte ich wieder zur Sporthalle und legte es vor die Tür, aus der nach kurzer zeit auch schon der umgezogene Mike rausraste. Er bemerkte das Päkchen und hob es auf. Er schaute sich um und dann in den Himmel. Dann lächelter er und lief in den Park. Ich nahm einen anderen Weg, der aber schneller dorthin führte. Dort angekommen spürte Neo meine Anwesenheit und verabschiedete sich von Molly. Bald darauf kam auch Mike angerannt den Molly zuerst nicht bemerkte. Er umarmte und küsste sie und gab ihr das Geschenk. Sie war begeistert und ich wusste, dass ich meine Aufgabe gut erledigt hatte. Das Amulett um meinem hals verschwand und in meinem kopf hör
te ich eine Stimme die sagte: \"Gut gemacht!\"

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  Pet's Heaven Poetry Contest
Pet's Heaven Poetry Contest 53

Heut ist es endlich mal so weit,
die Wettskilaufwinterzeit.
Die Pets im Landa freun sich sehr,
und die Teilnehmer werden immer mehr.
Jeder muss den Schnee besiegen,
sonst wird er auf den Kopfe fliegen.
Fast jeder aus der Stadt schaut zu,
kein Fleck in der Nöh ist erfüllt mit Ruh.
Nun gehn die Fahrer an den Start,
der Schnee ist kalt, der Boden hart.
Sie wollen gewinnen und das Ziel schnell erreichen,
doch kann man sie nicht mit Profis vergleichen.
Viele fallen schon vorm Startschuss um,
manche stehn auf den Skin ziemlich krumm.
Die andern kommen gar nicht klar,
Anfänger ist diese große Schar.
Nun ertönt der Schuss und das Rennen startet nun,
nicht viel von den Fahrkünsten hat was mit Ski zu tun.
Doch ganz an der Spitze, da sieht man wen,
durch den Schneesturm leider nur sanft zu sehn.
Es ist das Usul aus der Stadt,
was Fahrstunden genug genommen hat.
Es fährt wie ein Blitz den Berge runter,
dabei jubelt es glücklich, froh und munter.
Es kommt auch als erstes in das Ziel,
für ihn war das ein einfach Spiel.



Pet's Heaven Poetry Contest 45

Mynci

Ganz schnell und flink,
springt das Mynci durch den Ring.
Es gehört zum Zirkus: Petland,
und ist dort ganz groß, und sehr bekannt.
Jeder geht hin, um es zu sehen,
es findet das Zirkusleben wunderschön.
Ein neuer Auftritt jetzt beginnt,
so hell das Licht, man wird fast blind.
Ein jeder ruft: Johow,
und schon beginnt die Show.



Pet's Heaven Poetry Contest 26

Die Blitze strahlen von hier bis dort,
sind sie mal da, gehen sie gleich wieder fort.
Aisha zieht sie in ihren Bann,
so das man sie leuchtend sehen kann.
Sie beherrscht das Licht,
macht es an und wieder aus,
wie sie so mit ihm spricht,
das hat nur Aisha raus.
Keiner kann mehr was sehen,
wenn sie so mit ihnen strahlt,
alles wird hell und schön,
die welt ist mir Gold bemalt.



Pet's Heaven Poetry Contest 51

Bitte glaub mir,
ich werde dich retten.
Bitte glaub mir,
ich werde dir helfen.
Bitte glaub mir,
du musst keine Angst haben.
Bitte glaub mir,
du wirst wieder zu Hause sein.

Ich lebe im Wasser,
du auf Erden.
Ich brauch keine Luft,
du würdest ohne sie sterben.

Mein Leben liegt in Korallen,
deins in einem Schloss.
Meine Freunde sind die Quallen,
dein freund ist der Hund auf deinem Schoß.

Es war ein Zufall, dass wir uns trafen,
du fielst ins Wasser, ungeschickt.
Keiner sollte dich mit dem Tode bestrafen,
doch ich seh, dein Gesicht wird blasser.

Oben bist du bald,
halt noch ein wenig durch.
Unter den Füßen hast du dann wieder Halt,
hiffentlich bist du dann nicht mehr so ruhig.

Du hast die Augen zu,
bitte bleib am Leben.
Dein Ertrinken lasse ich nicht zu,
wir werden nach der Zukunft streben.

Wir werden uns nie wieder sehen,
meine Holde Prinzessin.
Doch dass müssen wir uns eingestehn,
ich denk an dein Haar so weich wie ein kissen.

Ich liebe so viel an dir,
doch niemand wird dich mehr zu mir lassen.
Vielleicht vergisst du all das hier,
ich kann das alles noch nicht fassen.

Jeden Tag kamst du zur See,
wir trafen uns am Strand.
Die Gegend roch nach süßem Klee,
und wir spielten mit dem Sand.

So viele Jahre kennen wir uns,
doch nun ist alles vorbei.
Unsre Liebe war wie wahre Kunst,
doch das ist allen außer uns allerlei.



Pet's Heaven Poetry Contest 39

Der Wald ist finster,
man sieht schreckliche Gespinster.
Der Mond scheint hell,
macht alles um sich grell.

Ein Nebel zieht auf,
nimmt alles in sich auf.
Kein Weg führt mehr aus dem Wald,
es wird düster, windig und kalt.

Nur selten traut sich ein Mensch hier hin,
eigentlich nur wenn er verloren hat seinen Sinn.
Wer kommt, findet nie wieder heraus,
kein Elefant und keine Maus.



Pet's Heaven Poetry Contest 43

Sie sind gefürchtet in aller Welt,
sind Diebe und stehlen euer Geld.
Haben nie ein schlechtes Gewissen,
sie töten jedermann, das solltet ihr wissen.

Gefährlich zeigen sie ihre Beißer,
diese brutalen Ausreißer,
mit ihnen fressen sie das herzhafteste Mal,
sie sind gefürchtet auf Wasser und bei Tal.

Schnell stürmen sie die Städte,
als ob man sie nicht aufgehalten hätte,
sie lassen keinen Krümel da,
sie sing gefürchtet fern und nah.

Dann fahren sie weg,
mit ihrem Schiff und ihrem Dreck.
Das Geld haben sie mit sich genommen,
und so schnell werden sie nicht wiederkommen.



Pet's Heaven Poetry Contest 17

Der Bauernhof ist groß und voll,
jedes Pet fühlt sich hier wohl.
Ob Hund, ob Katz, ob Schwein ob Maus,
alle fühlen sich wie zu Haus.

Es gibt zu Fressen, ganz viel und oft,
so viel wie sich ein Pet erhofft.
Ja viele Pets sind heil und froh,
auf dem bauernhof \"Jolomino\".



Pet's Heaven Poetry Contest 10

Ho ho hohe See,
Haie dort, wohin ich seh.
Doch glaub mir, ja ich fürcht mich nicht,
schau der Gefahr direkt ins Gesicht.

Ti ti tiefes Wasser,
ich gehe unter werd immer nasser,
unter geht das helle Licht,
doch erleichter sag ich "Land in Sicht".

Wei wei weiter gehts immer,
die Haie komm näher es wird immer schlimmer,
immer tiefer sinkt mein Kutter,
noch weiter dann bin ich Haifutter.

Doch rett ich mich mit Müh und Not,
entfliehe knapp dem grausamen Tod.
Die Leute feiern und mir ist klar,
ich kauf nie wieder ein Boot bei Ikea.



Pet's Heaven Poetry Contest 8

Vom Bösen umschlossen,
vom Grauen gepackt,
das Feuer entschlossen,
bald wird es Nacht.

Das Schloss hinter sich,
der wacklige Boden die Gefahr.
Den Tod schon im Gesicht,
das Schicksal ist schon klar.

Kein Ausweg da,
nur Panik und Wut.
Keiner sagt mehr:
"Alles wird gut!"

Der Herrscher der Burg,
ein dunkler Eyrie.
Weil er versuchte sie zu verlassen,
hat er nun Kummer wie nie.

Es gibt kein vor,
es gibt kein zurück.
Der Versuch zu entkommen,
der missglückt.

Den Flammen ist er ausgesetzt,
der brodelnden Lava ein Fraß.
Er verbrannte in den Funken,
bevor er sich vergaß.



Pet's Heaven Poetry Contest 18

Die Müllparade

Heut ist echt nix los,
was machen wir denn bloß?
Überall liegt Müll,
der Rest des Landes, still.

Was können wir denn machen,
mit den vieles Sachen.
Die Pets denken, alles nutlos,
doch dann geht die Parade los.

Man setzt sich den Müll auf den Kopf,
man ist fröhlich, kein armer Tropf.
Man spielt, man lacht, gar wunderbar,
und sieht zur Sonne, der Himmel klar.

Die Parade zieht immer weiter,
sie gehen und gehen sehr heiter.
Alles ist für sie ein Spiel,
die Müllkippe ihr großes Ziel.

Dor legen alle die Sachen ab,
und sind vom laufen ganz schön schlapp.
Sie wollten was fürs Land machen,
das schafften sie mit Freud und Lachen.




Pet's Heaven Poetry Contest 11

Grundos werfen Eisschneebälle,
hin und her, ganz schnell und flot.
Stehen nie auf einer Stelle,
alles ist cool, und nichts hot.

Jeder will den anderen treffen,
treffen treffen ist das Ziel.
Doch dafür müssen sie´s erst schaffen,
treffen ist ein schweres Spiel.

Jeder will der Sieger sein,
jeder will es schaffen.
Keiner will getroffen sein,
denn alle werden lachen.




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TCG Fanfiction Contest 53

Ein großes, goldenes Tor öffnet sich für uns. Nun haben wir Zutritt ins Paradies. Ich gehe hinein und muss feststellen, etwas schöneres gibt es nicht. Ich schaue nach rechts. Dort ist ein langer Weg und am Ende des Weges ein großer See, wo schon ein paar Engelschen baden. Nun schaue ich nach links. Wieder sehe ich einen langen weg, er führt zu einem wunderschönen Garten. Dort gibt es Pflanzen die ich noch nie gesehen habe. Blumen in allen möglichen Farben. Doch ich will nicht stehen bleiben, sondern noch mehr entdecken. Ich gehe weiter gerade aus. Hier steht ein großer Baum. Viele sind hinauf geklettert. Ich klettere auch mit hinauf. Ganz oben angekommen sehe ich weiter, um zu schauen was noch vor mir liegt. Ich sehe viel, viel zu viel um es erklären zu können. Das Paradies ist wie eine zweite Welt. Das Paradies ist unendlich und darum kann ich euch auch keinen Gang im Paradies beschreiben. Jeder hat ein anderes Paradies und ihr werdet euch an meinem wahrscheinlich nicht so erfreuen können, wie an eurem. Darum kann ich nur sagen, das Paradies ist einfach wunderschön, es sieht genauso aus, wie ihr es euch vorstellt.



TCG Fanfiction Contest 45

Vor tausend von Jahren, wurde Luzifer in die Unterwelt verbannt. Seine Macht wurde schwächer, doch blieb er am Leben. Er gab sich als Mensch aus und verbreitete auf der Erde Hass und Lüge, und so verschaffte er sich Anhänger. Er erzählte Gott hätte viele Fehler gemacht und man müsse ihn verbannen, da er kein gutes Oberhaupt mehr war. Viele Menschen glaubten ihn und so begann die Geschichte des Krieges der Engel. Natürlich konnten die Menschen nicht einfach so in die Unterwelt gelangen, sie mussten dafür sterben. Sie begangen Selbstmorde und so kamen sie auf den direkten Wege in die Hölle. Dort wartete Luzifer schon auf sie und verkündete ihre Aufgaben. Sie sollten, zusammen mit ihm als Anfüher, in den Krieg ziehen. Ein Krieg gegen Gott. Alle bekannten sich dazu bereit und so begann die Schlacht. Sie zogen in den Himmel und griffen dort die Engel an. Viele Engel waren so geschwächt, dass sie den Thron Gottes nicht mehr beschützen konnten und die Dämonen, also Luzifers Diener, sofort in den Thronsaal Gottes einbrechen konnten. Doch Gott hatte sie schon erwartet. Gleich als sie in den Thronsaal kamen, wurden sie von einer riesigen Engelsschar überrascht und konnten sich vor Erstaunen nicht mehr bewegen. Anstatt aber die Dämonen zu vertreiben, ging immer ein Engel zu einem Dämonen und umarmte ihn. So wurden die bösen Seelen der Dämonen, die sie an Luzifer verkauft hatten, gereinigt und sie konnten nun selbst Engel werden. Luzifer, der das alles mitbekam, flüchtete so schnell er konnte wieder in die Hölle. Nun stand er wieder alleine da und war geschwächt wie nie zuvor.... bis heute hat er es nicht noch einmal versucht einen Aufstand gegen Gott zu starten, aber jeder weiß, dass er irgendwo noch in der Hölle schmort und auf den richtigen Augenblick wartet...



TCG Fanfiction Contest 26

Endlich hatte ich mal wieder Urlaub. Ich hatte immer viel zu zun als Engel und freute mich so sehr, dass ich mal eine Pause einlegen konnte. Ich wusste auch schon ganz genau wo es hingehen sollte. Der Paradiespark. Einer der schönsten Abenteuerparks im Himmel. Ich war noch nie da gewesen, aber viele meiner Engelsfreunde hatten mir von ihm erzählt. Ich packte also meine Koffer und schon konnte es los gehen. Der Flug bis zum Park war nicht lang, denn ich konnte fast so schnell wie das Licht fliegen. Also stand ich direkt vor dem riesigen Tor, auf dem groß Paradiespark stand. Ich zeigte meine Eintrittskarte und das Tor öffnete sich. Gleich nachdem ich eingetreten war, kam mir auch schon ein ganz kleiner Engel entgegen. Er zeigte mir, wo mein Zimmer ist. Nachdem ich meine Sachen nun in meinem Zimmer abgeliefert hatte, machte ich mich gleich auf den Weg ins Paradiesschwimmbad. Ich schwamm sehr gerne und darum war das Schwimmbad auch meine erste Wahl gewesen. Es war nicht weit entfernt und ich ging sogar zu Fuß hin. Das Schwimmbad war groß, sehr groß sogar. Ich zog schnell meine Badekleidung an und machte mich auf den direkten Weg zur Wasserrutsche. Man war das ein Spaß. Ich rutschte und rutschte bis ich nicht mehr konnte. Dann setzte ich mich in den Blubberparadiespool. Darin konnte ich mich mal richtig entspannen. Bis ich diesen Schrei hörte. Ich schreckt hoch und stieg sofort aus dem Wasser. Wo kam der Schrei her? Dann sah ich einen kleinen Engel der in einem tiefen Becken rumpaddelte und nicht vorwärts kam. Am Rand standen weitere kleine Engel die schrien und weinten. Der kleine konnte wahrscheinlich nicht schwimmen. Ok, Engel konnten nicht ertrinken, das war mir klar, aber der kleine musste Hööenangst haben, und so sprang ich ins Wasser und holte ihn raus. Da kam auch schon die Mutter des kleinen angerannt und umarmte ihn. Sie dankte mir und ich war glücklich, weil ich helfen konnte. Dann legte ic
h mich in den Blubberparadiespool und entspannte weiter ^-^.



TCG Fanfiction Contest 51

Luzifer war nun in der Hölle und tüftelte viele Pläne aus. Er wollte versuchen mehrere Engel gegen Gott auzuhetzen, doch wie sollte das klappen? Er überlegte eine Weile und dann kam ihm eine gute Idee. Er hatte viel Macht und mit der müsste es ihm gelingen, in den Körper eines Engels zu kommen. Nun musste er sich nur noch einen kleinen, schwachen Engel aussuchen, denn die Erzerngel und höhere Gestalten, waren viel zu stark. Bald hatte er auch einen gefunden. Es war Nadriel. Ein kleiner Engel, der sehr schwach war. Genau das perfeke Opfer für Luzifer. Also schlich er sich eines Nachts in den Schlafsaal der Engel und schlüpfte in den Körper Nadriels. Nadriels Geist konnte sich nicht wehren und so musste er Nadriels Körper Luzifer überlassen. Am nächsten Tag machte sich Luzifer im Körper Nadriels schon gleich auf die Beine. Er suchte sich manch kleinen Engel, der naiv und unwissent war, um ihm zu sagen, dass Gott ja die Erzenegl und die anderen viel mehr liebte als die normalen Engel. Die meisten hörten ihm gespannt zu und lauschten seinen Worten. Es gingen viele Gerüchte um und viele Engel streikten und wollten nicht mehr Gott gnädig sein. Allen Erzengeln und anderen viel es auf, und bald darauf meldeten sie es Gott selbst. Sie sagten ihm das es einen Engel geben muss, der alle anderen auf Gott aufhetzt. Sie alle überlegten wer es sein könnte und dann hatte Gott eine Idee. Er sagte sie sollen alle Engel zu ihm schicken. Die Erzengel gehorschten ihm und bald darauf sammelte sich eine riesige Engelsschar vor dem Thron Gottes. Gott schaute sich die Masse an, von links nach rechts und plötzlich blieb er an einem Punkt stehen. An diesem Punkt stand Nadriel, der immer noch im Bann des Luzifers stand. Gott wusste gleich mit wem er es zu tun hatte und befreite Nadriel von Luzifers Bann. Luzifer wurde wieder in die Hölle verflucht und sehr viel seiner Macht hatte er nun an
Nadriel verloren. Nadriel wurde später Erzengel, da er nun so viel Macht hatte!



TCG Fanfiction Contest 39

Dunkelfee hatte mal wieder was in der Hölle zu tun. Sie hatte von einer verlorenen Seele gehört, die nicht ihre Ruhe finden konnte. Das war ein perfekter Job für sie und sie machte sich gleich auf den Weg. Sie wusste auch schon ganz genau wo sie suchen musste. Auf dem Freidhof der verlorenen Seelen. Er war meist leer, doch heute schwebte eine Seele dort rum und das war die, die Dunkelfee retten sollte. Dunkelfee näherte sich der verlorenen Seele, die verwirrt umherschwirrte. \"Warum findest du keine Ruh?\" fragte Dunkelfee, die jetzt von der verlorenen Seele fragen angeschaut wurde. \"Ich weiß nicht wer ich bin und ich kann nicht in Ruhe in meinem Grab liegen, wenn ich nicht weiß wer ich war!\" antwortete sie. \"Hast du denn gar nichts was dich vielleicht daran erinnern könnte?\" fragte Dunkelfee. Die verlorene Seele zog eine Kette hervor mit einem kleinen goldenen Anhänger. Auf diesem Anhänger war ein Muster eingraviert wurden. Dunkelfee kannte dieses Muster. Es war das Wappen einer Adelsfamilie. Diese Adelsfamilie hatte vor kurzem eine der Nachfolgerinnen verloren. Sie wurde bei einem Autounfall scher verletzt und ist an ihren Verletzungen gestorben. Über diesen Skandal wurde oft im Fernsehen berichtet. \"Du bist Sarah Van Bram! Du bist vor kurzem bei einem Autounfall ums Leben gekommen und diese Kette trägt das Wappen deiner Familie.\" Die verlorene Seele die nun anscheinend Sarah hieß lächelte und ihre Gestalt wurde immer blasser bis sie verschwand. Dunkelfee hatte mal wieder eine verlorene Seele gerettet und hatte die gute Tat für heute erledigt.



TCG Fanfiction Contest 43

Die Tiefen

Er schlich dur die Gänge des großen Schlosses. Seine gelibte war nicht weit. Er rannte und rannte bis zum 16. Zimmer rechts. In goldener Schrift stand "Velicia" drauf. Es war der Name seiner Geliebten. Langsam öffnete er die Tür. Heute sollte es soweit sein, sie wollte fliehen. Raus aus diesem Schloss, fern von den anderen, fern von den Gesetzen. Nur wussten sie noch nciht wohin. Vielleicht einfach zurück auf die Erde. Nur für einige glückliche Momente um Gottes Gesetzen zu entkommen. Ihre Liebe hatte hier keine Chance. Er selbst war ein erzengel und sie ein Engel. Ihre Liebe konnte nicht erlaubt werden. Außerdem waren ihre Familien strickt gegen die beiden und hatten kein Mitgefühl. Schon seit Tagen mussten sich beide heimlich treffen und ihre Liebe zueinander verheimlichen.
Drinnen brannte noch Licht und Velicia saß erwartungsvoll auf ihrem Bett. Mit Erleichterun stellte sie fest, dass es ihr Geliebter Andreo war. Sie sprang auf und umarmte ihn. Sie hatte schon Angst um ihn gehabt, weil er schon vor einer halben Stunde hätte da sein sollen. Er streichelte ihr übers Gesicht und schaute ihr tief in die Augen. Sie nickt mit fest entschlossenem Blick und er erwiederte ihr Nicken: "Dann mal los, mein Schatz!" sagte er und zog sie hinter sich her. Der Gang kam ihnen bei der Flucht viel länger vor als sonst. Sie hatten keine Zeit sich anzuschauen, sie mussten so schnell wie möglich hier weg. Nur weg, wohin auch immer. Schon bald standen sie vorm Schloss und ließen ihrr einflussreichen Familien hhinter sich. Nun mussten sie nur einen Ort finden an dem sie sicher waren. Velicia deutete nach unten. Andreo wusste was sie damit sagen wollte und breitete seine großen Flügel aus. Velicia tat es ihm nach und lächelte ihn an. Sie hielten ihre Händen und nahmen Anlauf. Dann sprangen sie.
Hinunter auf die Erde. Ihre Flügel lösten sich langsam auf, denn sobald sie sich der Erde näherten, ohne Gottes Erlaubnis, wurden sie zu normalen Menschen. Sie hörten eine leise Stimme in ihren Köpfen, die ihnen mitteilte, dass sie nun keine himmlichen Wesen mehr waren und somit auch sterblich. Nun war es Glückssache ob sie diesen Fall überlebten. Keiner von beiden glaubte an ein Happy End, doch sie warn zu glücklich zusammen zu sein. Immer näher kamen sie dem ende, und konnten feststellen, dass sie in einem See landen würden. Immer schneller rasten sie gen erde und immer stärker umklammerten sie sich. Bis sie dann im Wasser landeten. Sie ließen aber nicht los. Sie sanken immer weiter isn Wasser bis zum Seeboden. Keiner von beiden wollte hinauf, keiner von beiden hatte jemals gelernt zu schwimmen. Sie schauten sich ein letztes Mal an und mit Andreos letzten Gedanken übermittelte er ihr: "Ich liebe dich!"...



TCG Fanfiction Contest 17

"Liebe", so nannten die menschen das gefühl, was zwei personen so fest aneinanderband, Edward konnta damit nichts anfangen. Was war daran schön an einem Menschen gefesselt zu sein? Der einzige an dem er gebunden war, war sein meister, Luzifer. Edward war ein Dämon und konnte die Menschen noch nie verstehen, mit ihren Gefühlen und Schwächen. So etwas könnte ihm niemals passieren.

Am anderen Ende des Parks spazierte Lysann, der Engel des Zweifels. Auch sie konnte das Gefühl "Liebe" nicht entziffern. Wie gern hätte sie doch auch schonmal so etwas gespürt, denn soviel sie wusste, musste es wunderschön sein. In Gestalt eines Menschen fühlte sie sich schon immer wohl, doch die gefühle fehlten. Ihr Blick schweichte über die Bäume am Wegesrand und plötzlich sah sie ein makelloses Gesicht, schwarze Haare und eine stattliche Figur. Vor ihr saß einer der schönsten menschen die sie jemals gesehen hatte. Er hatte die Augen geschlossen und die Arme vor seinem Oberkörper verschränkt, als würde er nachdenken.

Als Edward so allein auf der Bank saß, spürte er plötzlich einen Geist, der nicht dme eines menschen glich. Irgendwer war direkt vor ihm und beobachtete ihn. Seine Augen öffneten sich langsam und er erblickte ein Mädchen mit rotem lockigem Haar und einem engelsgleichen Gesicht. Sie schaute ihn beschämt an und fragte: "ist neben dir noch Platz?" Er nickte verblüfft und wusste nicht wie ihm geschah.

Lysann merkte wie ihr das Blut langsam in den Kopf schoß als sie sich neben den wunderschönen Jungen setzte. Sie war total steif und langsam kam ihr das alles total peinlich und komisch vor. Sie fing an zu lachen.

Das Lachen des Mädchen kam Edward wie die süßeste Melodie auf Erden vor. Er drehte sich langsam zu ihr um und sie verstummte. Ihre Wangen hatten sich rot gefärbt und ihr Blick gleichte dem eines Hundes, der etwas ausgefressen hatte. Jetzt musste auch er lachen und sie stimmte mit ein.

Unglaublich kam Lysann dieser Moment vor. Noch nie war sie diesem Menschen begegnet und schon verstand sie sich mit ihm als kannten sie sich schon Jahre. Sie sprach mit ihm über Gott und die Welt und jedes Wort was er sagte, genoss sie aus tiefstem Herzen. Irgendwas geschah mit ihr, aber es fühlte sich wunderbar an.

Edward wusste genau, dass sie kein mensch sein konnte. Sie war viel zu weise und nachdenklich, sie hatte eine andere Vergangenheit. Ihm kam eine Idee und seine hand schob sich immer näher an ihre. Wenn sie wirklich das war was er dachte, musste er verschwinden. Engel und Dämon? Damit würden sie tausend von gesetze brechen. Er betete das erste Mal in seinem Leben und berührte mit seinem Zeitefinger ihren handrücken.

Ein scharfer Schmerz durchschoss ihre Hand und sie zog sie zurück. Lysann wusste nun wer dieser Kerl war, er war ein Dämon, niemand sonst hätte ihr mit solch einer minimalen Berührung einen solchen Schmerz anfügen können. Sie sprang entsetzt hoch und starrte ihn an.

Edward vergrub sein gesicht in beide handflächen und schrie: "Verschwinde! Wir können nur hoffen, dass weder mein noch dein herr das mitgekriegt hat, sonst haben wir ein großes Problem."

Ohne noch weiter auf seine Worte zu hören, rannte Lysann weg. Ihre Träume zerbrachen und das erste Mal in ihrem Leben spürte sie ein menschliches Gefühl: Trauer.

Edward schüttelte seinen Kopf und zerbrach sich den Schädel an seinen Gedanken. Wie konnte er nur solch einen fehler machen. War das Bedürfnis nach Liebe doch so groß und hatten die Menschen recht? Nein! Er hatte nur nicht aufgepasst, das war alles. Er stand auf und ging um niemals wieder zu kommen.



TCG Fanfiction Contest 10

Gott dachte sich, dass es nicht nur eine Art von Engeln geben sollte. Drei Triaden sollten es sein. Ersteinmal brauchte er Engel die ihm wichtige Nachrichten brachten. Er nannte die dritte und niedrigste Triade also Boten. Zu den Boten sollten die Engel, Erzengel und Fürsten gehören. Nun ging es an die zweite Triade. Gott überlegte er brauchte auch Arbeitsgeber fr die dritte Triade, also wurde die zweite Triade einfach Verwalter genannt. Zu ihr gehörten die Gewalten, die Mächte und die Herrschaften. Nun nur noch die erste Triade. Gott überlegte... es musst ja auch jemanden geben der ihm bei seinen Aufgaben half. Er brauchte Engel die ihm Tips gaben, darum nannte er die erste Triade Berater. Zu ihr gehörten die Throne, Cherubim und Seraphim. Nun waren alle Arten der Engel auf die drei Triaden verteilt. Am Anfang waren alle Wesen Engel, doch konnten sie austeigen bis sie zum Seraph wurden. Gott hatte nun die Engel Hierarchie erschaffen.
Nach vielen Jahren gab es nun für jede Triade Vertreter und der Kreislauf der Hierarchie funktionierte fantastisch. Doch auch Gottes Erschaffung war nicht immer ohne Fehler. Auch hier passierten Missgeschicke und Verbannungen fanden statt. Einer der wohl bedeutensten Erzengel und einer von Gottes Lieblingen war Luzifer. Er war eine der schrecklichsten Fehler.



TCG Fanfiction Contest 8

ALLE AN IHRE PLÄTZE, JETZT WIRD GEDREHT.....

Spielort: Gottes Schöpfungssaal
Darsteller: Gott gespielt von Gott
Seraphim namens Hermes gespielt von Erzengel Uriel
Tierna gespielt von Tierna

Kurze Erklärung: In dieser Szene geht es um die Schöpfung eines Engels. Gott versucht ihn aus einer Wolke zu formen und Hermes der Seraph versucht ihm dabei zu helfen indem er ihm Ratschläge gibt.

Gott: *lässt zwischen seinen Händen eine Wolke entstehen* ...so meine kleine, du wirst bald ein Himmelswesen sein
Hermes: *kommt angeflogen um Gott zu beraten* Hallo mein Herrscher
Gott: Sei gegrüßt Hermes *winkt Hermes zu sich*
Hermes: *fliegt zu Gott* Mein Herr, was kann ich für sie tun?
Gott: Berater, bringe mir blaue Kristallflügel und einen samtblauen Heiligenschein, ich forme den Engel der Empfindlichkeit. *beginnt die Wolke zu formen*
Hermes: *verneigt sich und nickt* ich verstehe Gott *fliegt los um die Dinge zu beschaffen*
Gott: *formt weiter* du braucht weiße Haut *tupft mit den Fingern in eine Schüssel mich und bestreift den schon geformten Kopf damit*, blaue, klare Augen *nimmt zwei blaue Perlen und setzt sie als Augen ein*, ein spitzes Näslein *nimmt den kleinen Finger und formt ein Näschen* und rote, sanfte Lippen *nimmt zwei Rosenblätter und formt sie zu den Engelslippen*...
Hermes: *kommt zurückgeflogen und staunt über den Engelskopf* wie wunderschön mein herr, sie haben sich wiedereinmal selbst übertroffen *reicht Gott die Flügel und den Heiligenschain*
Gott: *lächelt und formt den Oberkörper, bestreicht ihn wieder mit Milch und setzt am Rücken die Flügel an* jetzt nur noch die Beine, die Kleidung und der Heiligenschein
Hermes: *nickt* Soll ich feine Stoffe aus der Engelsschneiderei holen?
Gott: Ja mein Berater, bring mir blaue, smtige Stoffe...
Hermes: Ja mein Herr *fliegt wieder los*
Gott: *formt nun die Beine und bringt in jedes Körperteil Muskeln hinein* Nun kannst du dich bewegen, doch denken wirst du erst später...*nimmt silbernes Garn und befestigt einen wunderschönen Haarschopf an den Kopf des Engels*
Hermes: *kommt zurück und bringt samtigen Stoff* hier mein Herr
Gott: *zaubert aus den Stoffen ein wunderschönes, blausilbernes Kleid und streift es über den Engelskörper* geschafft
Hermes: *klatscht in die Hände* nun fehlt nur noch der göttliche Geist
Gott: *nimmt etwas Mondstaub aus einer Schale und bepustet damit den Engel und setzt den Heiligenschein auf seinen Kopf* fertig, jetzt brauchen wir nur noch einen Namen ...
Hermes: *überlegt* wie wäre es mit Tierna, eine Ableitung von Tierno, aus dem Spanischen übersetzt heißt es sanft.
Gott: Eine sehr gute Idee... vielen dank Hermes, nun zeig unserem neuen Enge den Himmel...
Hermes: *fliegt mit Tierna davon*

THE END




TCG Fanfiction Contest 18

Kein Einkaufszentrum, kein Kino, keine Freunde, nur Land, Ziegen, Kühe und es stank nach Streichelzoo. So hatte ich mir meine Sommerferien aber nicht vorgstellt. Ich als Engel der Kreativität und Fantasie konnte in solch einem kleinen Dorf nichts anfangen. Meine Mutter, ich führte nämlich ein normales Erdenleben, war hier aufgewachsen und wollte unbedingt eine Woche hier verbringen. Langeweile war für mich vorgeplant und als wir endlich in unserem Miethaus standen, wurde mir die Situation noch bewusster. Diese Hütte konnte man kein haus nennen. Das war nur ein Loch, welches ich nicht mal einen Feind anbieten würde. Meine Mutter zeigte mir voller Begeisterung mein Zimmer. Es war klein, eng und voller Holz. Es gab keinen PC, keinen Fernseher und nicht mal ein Radio. Ich fragte mich wie viel sie wohl für das Ding bezahlt hatte. Gott sei Dank hatte ich meinen MP3-Player mit und konnte mich ein wenig mit Musik beschäftigen, die hier wohl fremd war. Wärend ich auf meinem Bett lag, was mit irgendeiner Blümchenbettdecke bezogen war, fuhr meine Mutter los um irgendwo einen Laden zu finden in dem sie etwas zu Essen kaufen konnte. Sie fand das alles so spannend. Lange hielt ich es aber alleine nicht aus. Ich schlüpfte in meine Schuhe und ging hinaus, den zweiten Hausschlüssel in meiner Jackentasche. Stille, ich war umringt von Stille. Vielleicht mal hier und da ein Muhen oder ein Bienengesumme, aber mehr nicht. Vor mir lag Acker, hinter mir lag Acker und rechts neben mir verlief ein kleiner Weg. Er führte direkt in ein kleines Dorf, vielleicht gute 500 Meter von unserem Hüttchen. Da ich weder Lust hatte den Kartoffeln beim Wachsen zuzusehen, noch zurück in die Hütte zu gehen, beschloss ich mich mal im Dorf umzuschauen. Was ich bisher jedoch nicht gemerkt hatte war, dass sich über mir langsam eine Wolkendecke zog, die immer dunkler wurde. So ging ich also, ohne Böses im
Sinn, weiter Richtung Dorf und kam auch bald dort an. Hier war es schon ein wenig lauter. Man hörte Rasenmäher, Leute die sich unterhielten und ein paar Kinder die spielten. Naja, besser als in der Hütte, dachte ich mir. Weiter ging meine "Abenteuerjagd" in Richtung Dorfmitte. Dort stand die Dorfkirche und das erste Mal an diesem Tag bekam ich große Augen. Die Fenster waren wunderschön bemalt und im Eingangstorwaren Engel eingraviert, die so unglaublich real aussahen, dass ich meine Augen reiben musste. So etwas unglaublich Großes und Fenomenales hatte ich in diesem Dorf nicht erwartet. Wie ich da so stand und immernoch gebannt die Kirche betrachtete, spürte ich plötzlich einen kühlen Tropfen auf der Nase. Ich schaute anch oben und bemerkte die riesige, dunkle Wolkendecke über mir, die bald zu platzen drohte. Ich hatte nun zwei Möglichkeiten. Ich konnte zurück nach Hause rennen, pitschnass werden, aber meine Mutter beruhigen falls sie bald zurückkommen würde, oder ich könnte in die Kirche gehen, dort trocken bleiben, aber mit dem Geschimpfe meiner Mutter rechnen, die vielleicht früher als ich wieder in der Hütte war. Da es nun auch noch anfing zu Donnern, entschied ich mich für die Kirche. Von Innen war sie sogar noch schöner als von Außen. Der Boden glänzte und ich hatte das Gefühl mich selbst darin spiegeln zu können. Die Wände waren bemalt mit Bibelszenen und bei jedem weiteren Schritt viel Mir der Mund noch weiter auf, vor Staunen. So etwas Kreatives und Außergewöhnliches hatte ich wirklich noch nie gesehen. Gerade als ich die letzte Wandmalerei erreicht hatte, hörte ich ein lauten, schreckliches Geräusch. Der Blitz war genau in die Kirche eingeschlagen undes fing an zu brennen. Ich wusste was zu tun war. Ich nahm die Gestalt eines Engels an und löschte nur durch meine Gedankenskraft das Feuer. Ich ha
tte eine wichtige Entscheidung getroffen und wollte dem Dorf etwas Gutes tun. Weil ich berührt von dieser Kreativität war, segnete ich die Kirche, so dass ihr nie ein Leid zustoßen konnte. Sie erstrahlte für ein paar Sekunden und dann war alles vorbei. Plötzlich hörte ich menschenstimmen vor der Tür und ich hatte keine Zeit zum Verwandeln, also drehte ich mich um und flog die Treppen des Glockenturm hoch. Hinter mir hörte ich schon Fußgetrappel. Als ich oben war, flog ich so schnell ich konnte, doch hinter mir hörte ich noch die Worte: "Schaut, das leuchten war wirklich ein Engel." Ich hoffte dass sie mich nicht erkannt hatten und das auch sonst niemand gesehen hatte, dass ich in die Kirche gegangen und nicht wieder rausgekommen war.
Bald war ich wieder zu Hause und kurz drarauf kam meine Mutter herein. Sie trug zwei Einkaustüten und ich wusste nicht, wie ich die in einer Woche leer kriegen sollte. "Du wirst mir nicht glauben was ebe passiert ist." sagte sie, "Die Leute im Dorf haben von einem Engel gesprochen, der scheinbar während des Gewitters auf ihre Kirche aufgepasst hat. Ist das nicht verrückt?" Ich lächelte und nickte nur, wenn sie wüsste.



TCG Fanfiction Contest 11

\"6 Flügel, ja ich habe nicht falsch gezählt es waren 6 Flügel.\" Alle lachten mich aus als ich ihnen meine Geschichte erzählte. Ich bin Zach. Eigentlich Zacharia, aber jeder nennt mich Zach. Ich lebe in Australian und bin 16 jahre alt. Alles fing so an:
Wie jedes Jahr war am 30. November ein großes Stadtfest geplant. Wir aus der Schule hatten feste mit an zu packen. Jeder hatte seine Aufgabe und alle versuchten ihren Job so gut wie möglich. Ich und ein paar andere aus der Schule hatten die Aufgabe, dass Feuerwerk vorzubereiten. Wir hatten es nun fertig aufgebaut und mussten einen Testdurchgegang machen. Wir beschlossen ihn dort zu machen wo keiner ihn sehen konnte und die Überraschung unaufgedeckt blieb. Wir machten uns nun nachts auf den Weg zu einer verlassenen Schlucht. Wir stellten dort nun die ganzen Raketen auf. Wir waren alle gespannt, ob es klappen würde und zündeten auch bald darauf die Raketen. Es war einfach fantastisch, alles stimmte überein und wir klopften uns allen auf die Schultern. Wir waren wirklich zu frieden. Dann räumten wir die Reste weg und packten sie in eine Tüte. Mein bester Freund, Kevin, und ich sammelten und sammelten und sagten den anderen sie könnten schon gehen. Sie waren froh darüber, dankten uns und gingen. Kevin und ich hatten viel Spaß, wir freuten uns noch immer über den guten Job und alberten herum. Dabei sammelten wir den Müll weiter auf. Plötzlich bildete sich Wind. Er wurde immer stärker und es wurde schwierig alles aufzusammeln. Ein Stück der Reste erwieß sich als sehr hartnäckig und Kevin lief ihm hinterher. Ich sah ihn immer näher zu der Klippe rennen. Er war sich wahrscheinlich nicht bewusst was er da tat und ich konnte nur noch seinen Namen rufen, da fiel er auch schon. Ich rannte so schnell ich konnte zu der Stelle an der er verschwand und schaute runter. Ich war so glücklich als ich sah das er auf einer Abstufung der Felsen lag. Ich rief seinen Namen, doch er reagierte nicht. Ich glaubte er wäre bewusstlos und wollte Hilfe hoölen. Dich auch wollte ich ihn nicht dort alleine liegen lassen. Was sollte ich tun? Ich schaute zum Himmel und hoffte auf zufäl
lig Hilfe. Und dann sah ich ein helles Licht. Genau dort wo wir vorher die Raketen hatten starten lassen. Das Licht kam genau auf mich zu und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Plötzlich formte sich das Licht zu einem Wesen. Es sah aus wie ein Engel mit 6 Flügeln. Dieses Wesen flog leise und sanft zu Kevin hinunter. Das Wesen griff Kevin unter die Arme und hob ihn hoch, genau vor meine Füße. Dann zwinkerte es mir zu und verschwand genau an der Stelle an der es aufgetaucht war. Ich dachte ich hätte geträumt, doch Kevin lag vor mir und ich wusste, dass ich nicht geträumt hatte. Schnell kniete ich mich hin undversuchte Kevin aufzuwecken. Er schien keine Verletzungen außer eine Wunde am Kopf zu haben. Nach ein paar Versuchen ihn zu wecken öfnnete er endlich die Augen. Ich war sehr glücklich und schnell gingen wir nach Hause.
Tja und nun steh ich hier. Vor Kevin und all den anderen. Keiner glaubt mir. Alle halten mich für den Helden der Kevin gerettet hat. Sie wollen nicht einmal wissen wie ich das geschafft habe. Warum glaubt mir nur keiner? Ich habe einen Engel gesehen, einen Engel der meinen freund gerettet hat, einen Engel der so wunderschön war wie man ihn nur beschreiben kan, ein Engel mit 6 Flügeln!




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