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 The character of my attender
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 Cherub
 Church

  Angel of love  Angel of love
Es gibt ein Gefühl das ewig hält,
es ist viel mehr wert als alles Geld!
Ich spreche von der Liebe schön,
die jeder Maschen schon mal gesehn!
Die Liebe ist der Wahrheit gleich,
Wer sie besitzt den nennt man reich,
Ich schenk sie und vergess auch nicht,
dich lieber Engel, verbreite Licht.
Denn wenn du Liebe weiterschenkst,
bekommst du sie zurück schneller also du denkst!

  Heroic deed  Heroic deed
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Es war einmal, als die Menschen noch nicht an Engel glaubten, da lebte ein wunderschönes Mädchen, namens Anna, in einem kleinen Dorf am Rade eines Teifen, dunklen Waldes! Sie war ein sehr freundliches und frommes Mädchen, hatte viele Freunde und auch Verehrer! Eines Tages, kamen Räuber in das kleine Dorf! Sie nahmen den Leuten alles was sie hatten! So musste das Dorf sich auflösen und jeder ging seine eigenen Wege! So auch Anna! Sie flüchtete, als die Räauber kamen in den Wald! Doch einer der Räuber folgte ihr unbemerkt! Sie war mitten im Wald angekommen, als sie erkannte, dass sie sich verlaufen hatte! Da bekam sie es mit der Angst zu tun! Nach einiger Zeit überwund sie ihre Angst und baute sich aus Ästen, Blättern und Zweigen ein Haus! Sie ernährte sich von Beeren. Doch eines Tages, als der Räuber dachte es wäre an der Zeit, tauchte er plötzlich vor Annas Haus auf! \"Du Miststück! Ich bringe dich um! Einfach so davon zu schleichen!\" schrie er! Anna geriet in panik! sie rollte sichin einer Ecke zusammen und sah wie der Räuber auf sie zukam und als sie den Tod näher denn je sah, erkannte sie plötzlich ein helles gar strahlendes Licht! Mit lauter, himmlischere, strahlender Stimme sagt jemand:\" Lass die Unschuldigen in Frieden! Gebt ihnen ihr Land und ihr Gut wieder! Tut was ich euch sage, oder Gott wird euch bestrafen!\" Sofort rannte der Räauber weg und berichtete seinen Kompanen was er gehört und gesehen hatte! Die Gestatlt wasr ein Engle gewesen. Der Engal aber, half den Mädchen nach hause und trommelte auh die anderen Menschen des Dorfes zusammen! und gemeinsam mit den Räubern bauten die Leute das Dorf wieder auf.

  Lucifer  Lucifer
Einst war ich heilig, hoch und schön,
nun bin ich tief, darf die Sonne nicht sehn!
Ich wäre heiligilcher als Gott der Herr,
doch hat er mich verbannt, schuld ist ER!
Der zron des Feuers in mir ruht!
niemahr, ich schwör werde ich gut!
Gott hat mich ja für immer verbannt,
hoffentlich hat er sich seine Fingern verbrannt!
Der hass den ich nun habe,
zeichnet eine tiefe Narbe!
Der Trauer, Leid und Angst wiederspiegelt,
das Gute ist in mir versiegelt!
So steh nun im licht der hölle,
als ob ich noch länger bleiben wolle!

  Meeting with an angel  Meeting with an angel
Es war ein wunderschöner Tag Ende Februar. Ich wollte noch ein bisschen herum fliegen weil es wunderschön verschneit war. Drum folg ich auf die erde und landete im park! Wunder schön! Ich liebte das glitzern des weißen Schnees! Ich spazierte durch die weiße Landschaft und genoss den schönen Tag! Da entdeckte ich ein Eichkätzchen auf einem Baum! Ich war entzückt! Vorsichtig schlich ich heran! Es war so knapp! Ich konnte es fast mit meiner Hand berühren, als es durch einen Schrei verscheucht wurde. Ich drehte mich schlagartig um! Ein bisschen erschreckt schaute ich mich um! Da sah ich, dass hinter mir ein Mensch stand! Ich erschrak fürchterlich und auch mir entwich ein kurzer aber lauter schrei! Ein wahrhaftiger sterblicher! Was sollte ich tun! Als ich so fieberhaft überlegte, kam mir der Mensch zuvor! „Du hast Flügel...!“ stotterte er! „du bist sterblich!“ wimmerte ich! „Natürlich! Du etwa nicht?!“ entgegnete der Sterbliche. „Ähm nein!“ Ich wusste nicht wie ich mich verhalten sollte! „Ich ähm...du weißt was ich bin?“ murmelte ich. „Ja, also nein! Bist du ein Teufel ein böser Dämon?“ „Quatsch! Ich bin ein Engel! Und bald vielleicht sogar Erzengel!“ „Wow!“ brachte der Mensch hervor! Hatte ich mich verplappert? Ich hoffte inständig, dass das nicht der fall war! „Du bist wirklich.. ich meine unsterblich und du kannst fliegen?!“ demMenschen stand der Mund weit geöffnet vor Verwunderung. „Wenn du willst kann ich es dir zeigen!“ Ich war mir nicht sicher ob das richtig war aber was hätte ich sonst tun sollen? „Au ja!“ der Mensch war begeistert! „unter eriner Bedigung ! Du mustt mir deinen Namen sagen! Und, ach ja, du musst schwören dass du niemanden was von mir erzählst! „Ich schwöre!“ sagte er feierlich! Sein Name war Tom. Ich packte all meinen Mut zusammen Schlang die arme um seinen Körper und hob ab. Ich fliege! er war begeistert! Nach diesem Flug waren wir Freunde und seitdem treffen wir uns öfters!

  Parable of my element  Parable of my element
In einem Wald war es, da lebten viele Tiere. Unter anderem auch ein Wolf und ein Kaninchen. Sie mochten sich nicht besonders leiden! Eines tages war der Wolf beschäftigt damit seinen Bau herzurichten, denn er war am Vortag eingestrürtzt und er hatte die Nacht im Freinen verbringen müssen. Er war etwas verärgert und kämpfte verbissen mit den Einzelteilen seines Holzbaus! Es war ein wirklich schönes und chikes haus gewesen! Nun lagen alle Teile am Boden verstreut! Da kam das Kaninchen vorbei1 Es machte gerade einen Spatziergang! „Was machst du denn da, Wolf?“ fragte das Kaninchen! Der Wolf schnautzte das Kaninchen an: „Ja siehst du denn das nicht? Ich baue mein Haus wieder auf!“ Das Kaninchen schüttelt den Kopf! Der Wolf war einfach zu streng mit sich selbst! Er wollte sein Haus so schnell als möglich fertig haben! Als er gerade den letzten Handgriff machte, brach das schon so mühsam Aufgebaute, mit einem Krach in sich zusammen. Der Wolf wurde zornig und trat nach den Einzelteilen! „du bist zu stren und zu ungeduldig! Sei doch etwas lockerer!“ das Kaninchen konnte es einfach nicht verstehen! „Hach!! Was bringt’s! Wird doch sowieso nichts mehr!“ Er machte ein ernztes Gesicht! „Ach wo,“ das Kaninchen war in seinem Element „da kann man doch so viel machen um die Arbeit zu erleichtern!“ Der Wolf strahlte auf! „ Und do willst mir wirklich helfen?“ „Naja, wenn du versprichsst, dass du uns Kaninchen nicht mehr auffrisst...“ Der Wolf gelbote feierlich die Kaninchen nicht zu fressen und gemeinsam machten sie sich an die Arbeit um das Haus wieder aufzubauen. Sie macheten es mit viel Spaß und Lockerheit und das Haus wurde noch schöner als es ganz am Anfang gewesen war.

  Angels war  Angels war
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Die Ursache ist schon bekannt,
Luzifer wurde er genannt;
Einst gut, doch böse ist er nun,
der hass auf Gott tut in ihm ruhn,
so zieht er mit des teufels schlinge,
viele engel glaube dinge,
die er über Gott den größten sagt,
wie er sein großes Leid ihnen klagt,
„Gott wird mit Euch das selbe tun,
niemand wird in Frieden ruhen!“
Sogleich ein Heer, fast gottesgleich,
doch Gott er wurde kein bisschen bleich,
Es kämpften Gut und,
Böse nicht ohne Grund!
Der Kampf schien unentschieden gar,
obwohl Gott mächtiger zwar war,
Doch endlich kam ein Engel hold,
mit wunderschönen Haar wie Gold!
Michael war der Name dessen,
Er war vom Sie grad’zu besessen!
Es besiegt dein eignen Bruder gar,
den bösen, bösen Luzifer!
So rühmen Engelschöre heute,
noch immer treue Diener-Leute


  Friendship with an angel  Friendship with an angel
Mir war so langweilig, dass ich fast einschlief! Ich lag unter einen Baum und dachte über Gott und die Welt nach, als ich plötzlich den Drang verspürte etwas machen zu müssen. Ich überlegte hin und her, und kam zu dem Entschluss baden zu gehen, denn es war wirklich sehr heiß. Ich ging also Richtung See und dachte nach, was ich eigentlich dort machen sollte. Baden natürlich! Aber das schien mir nicht wirklich spannend. Endlich war ich angekommen. Ich wollt mein Badetuch gerade auf der Wiese ausbreiten, als ich sah, dass die Wiese ganz schlammig und matschig war. So beschloss ich, mich auf den Steg zu legen. Dort lag ein anderer Engel auf dem Bauch. Als ich näher kam entdeckte ich, dass es Karina war. Ich begrüßte sie, und legte mich neben sie. Wir redeten ein bisschen. Die Sonne war so hei?, dass ich mir mein Badetuch über den Kopf legte, um nicht von der Sonne geblendet zu werden. Karina tat es mir gleich. Ich muss wohl eingeschlafen sein, doch als ich wieder aufwachte, fiel ich aus allen Wolken. Mir entwich ein kurzer Schrei und Karina schreckte hoch. Sie sah sich um und wurde etwas bass. Wir hatten nicht bemerkt, dass der „Steg“, gar kein Steg war. Es war ein Floss und komischerweise, fuhren wir auf einen reißenden Fluss. Wir waren wir hierher gekommen<? Ich stellte meine Frage laut und Karina versuchte sie zu beantworten: „Der See hat doch einen Arm oder nicht? Es fließt doch ein Fluss daraus?!“ Ich stöhnte laut auf! Wir konnten wir nur so dumm sein? Wir versuchten es mit paddeln, doch wir hatten nur unsere Hände und somit kamen wir nicht weit. Karina versuchte wegzufliegen, doch bei dem Versuch, kippte sie fast vom Boot. Es tobte ein schrecklicher Sturm! Wir mussten also warten, bis der Sturm sich gelegt hatte. Gerade als ich versuchte es mir gemütlich zu machen schrie Karina auf. Cor uns lag ich Wasser, lag ein riesiger Stein! Wir fuhren geradewegs auf ihn zu. Und KRACH. War jede Hilfe zu spät. Karina konnte sich auf einer Hälfte des Floßes festhalten, doch ich stürzte ins Wasser. Es war eiskalt. Karina reagierte sofort. Sie griff nach meiner Hand und zog mich aus den Fluten, dabei fiel sie selbst ins Wasser. Mich jedoch hatte sie gerettet, und nun zog auch ich sie aus dem Wasser. Gott sei Dank legte sich der Sturm balt, und wir konnten nach Hause fliegen. Seid dem sind wir gute Freunde

  Past  Past
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Bevor ich zum Engel wurde war ich natürlich auch ein ganz normaler Mensch. Ich lebte in einer kleinen Stadt und traf mich jeden Tag mit meinen Freundinnen und Freunden. Oft gingen wir in ein Cafe. Im Sommer gingen wir sehr oft Schwimmen und im Winter war Eislaufen und Rodeln angesagt. Als Mensch hatte ich ein kleines Kätzchen, dass ich noch immer sehr gerne hab. Mein Alltag bestand damals aus in die Schule gehen, lernen, Freunde treffen und was man sonst noch alles macht. Jetzt bin ich froh ein Engel zu sein. Denn so ist es viel freier und vor allem ohne Krieg und Hass und Neid. Das hat mich an der Welt schon sehr gestört. Auch die vielen Gesetze und Pflichten vermisse ich nicht! Als Mensch musste ich so viel Leid miterleben, zum Beispiel den Tod der Mutter meiner besten Freundin oder zwei schreckliche Autounfälle. Damals hatte ich auch eine Erzfeindin. Früher war sie einmal meine beste Freundin gewesen, doch wir hatten uns sehr gestritten. Seitdem machen wir uns gegenseitig das Leben zu Hölle. Wann immer es möglich war, blamierten wir uns gegenseitig. Doch auch dieser Streit konnte geschlichtet werden und so wurden wir nach einiger Zeit wieder richtig gute Freundinnen. Ich war als Mensch auch zwei Jahre lang glücklich verliebt! Der Junge hieß Paul und war echt nett. Wir führten eine tolle Beziehung und ich konnte ihm einfach alle erzählen. Doch ich vermisse ihn jetzt nicht mehr, denn nach zwei Jahren trennten wir uns. Es war eine sehr harte Zeit für mich und ich weinte fast jeden Tag. Gott sei Dank habe ich das hinter mir. Ich habe immer versucht so wenig wir möglich mit anderen zu streiten, aber immer ist es mir nicht gelungen, was sehr zu bedauern ist. Aber jetzt hoffe ich dass ich das ändern kann!

  Angel of hate  Angel of hate
Der Engel des Hasses kennt die Liebe nicht
nun schreib ich über ihn ein Gedicht
ganz allen vom böse sein
der hass ist nie und nimmer mein
doch ein Engel ins dunkle geschwunden schon ist
kein mehr so schnell vergisst
Denn ein jeder kennt ihn, wenn auch nur für kurze Zeit
der Engel des Hasses steht bereit
Er wartet und seine waffe ist der Neid
die Gier, die Sünd und auch der Sreit!
Er selbst ist geblendet von reinem Zorn
er bläst zum kampf schnell in sein Horn
Die Enttäuschung steht ihm ins Gesicht geschrieben
kein schönes Mädchen wollt ihn lieben
er hasst sich selbst noch mehr als andere gar
von seinen zehen bis zu seinem Haar
Nur eine kann sein Herz erweichen
ein schönes Kind, ohne der gleichen
Mit einem Kuss so schön und zart
darauf er hundert Jahre wart!

  God's angels  God's angels
Gott der war mal ganz allein,
doch das wollte er gar nicht sein,
hatte sonst so viel zu tun,
konnte nicht mal 1 Sekunde lang ruhn,
drum dachte er "es wäre gut,
wenn ich hätt helfer mit kraft und mut"!
Er dacht "Fliegen können müssen diese;
sie wohnen auf der Engelwiese!
Beschützen ein jeder ein erdenkind,
herbeieilen mit helfender Hand geschwind!"
so nahm er eine hand voll wolken, eine voll wasser und kometenstaub,
ein kleines feuer, eine briese wind und eine hand voll laub,
er formte gesichter, kindesgleich,
er formt herzen warm und weich.
zum schluss schenkte er ihnen gaben,
welche sie noch immer haben.
güte, hoffnung, freude, liebe,
ein engel erteilt niemals hiebe.
Nun sehen im schaaren von engel zur seite
sie suchen niemals das weite.
bleiben treu, bleiben da,
bei jedem menschen einer, na klar.

  All the world and his wife  All the world and his wife
Gott sah auf die Erde hinab, und er erkannte, dass erneut Krieg ausgebrochen war. Darüber war er so erzürnt, dass er sogleich all seine hohen Engel zusammenrief, um einen Krisenrat ab zu halten. So gleich erschienen Michael, Gabriel und wie sie alle heißen. Gott sprach zu ihnen: <Die Menschen haben vergessen, was ich ihnen eins erzählt habe. In Frieden sollten sie leben. Fruchtbar sein und sich vermehren und sorgsam mit der Natur umgehen. Doch sehr euch das an, meine treuen Diener und Gefährten. Schon wieder müssen sie sich streiten. Schon wieder behandeln sie einander ungerecht. Der dritte Weltkrieg ist ausgebrochen, der Wasserkrieg. Was soll ich nur mit ihnen machen. Sie lernen weder aus ihren Fehlern, noch versuchen sie aus der Vergangenheit mögliche kommenden Katastrophen zu interpretieren.> Der gütige Vater, wollte den Menschen klar machen, was es heißt in der Rolle des anderen zu stecken. So schickte er seine Engelsscharen um all das Wasser in den Reichen Ländern zu nehmen und in die Wüsten und Trockengebiete zu schütten. Als die Menschen das merkten, waren sie zuerst überrascht, dann aber wurden diejenigen, die nun ohne Wasser waren, zornig, sie begannen zu fluchen und zu schimpfen und klagten die nun an Wasser reichen Länder an. Bald jedoch waren die Menschen nicht mehr zornig, sonder fielen in Verzweifeltheit. Und diejenigen mit viel Wasser machten sich ein schönes Leben. Die Wüsten erblühten und die Wiesen und Wälder vertrockneten und wurden zur Steppe. Die Menschen wussten nicht was sie machen sollte. Bis auf einen kleinen, etwas rundlichen Priester. Er fiel auf die Knie und betete zu Gott: <Vergib den Menschen, mein Vater. Nun haben sie alle erkannt, dass Wasser für alle wichtig ist. Hilf uns> Und Gott war gnädig. Am nächsten Morgen war all das Wasser gleichmäßig auf der Erde verteilt und niemand musste mehr Durst leiden.

  Paean of praise  Paean of praise
Ref:
Der höchste aller Engel,
sitzt auf dem höchsten Trohn,
tut alles für die Menschheit,
schickte seinen eigenen Sohn.

Wird verfolgt von Rache und Neid,
doch will nur vertreiben, all das Leid.
So schickt er seine Diener treu zur Erde,
dass unten wieder Frieden werde.
Sein einzger Feind der Satan ist,
der sich vor Eifersucht zerfrisst.

Ref.

Gabriel seine linke Hand genannt,
hat seinen Bruder Luzifer verbannt.
Gott bildet aus die Engelschar,
sie werden mächtiger siehe da.
Bis sie im Krieg die Sieger sind,
und sicher ist ein jedes Kind.

Ref.

Möge Gott und alle schützen,
vor Satans List und Tücken,
möge er die Seelen schützen,
ohne jegliche Lücken.

  Cherub's poem  Cherub's poem
Hier oben sitzt ich auf einen kleinen Thron,
als ein ganz hoher Gottessohn.
Und sehe unten die Erdenkinder machen,
ganz und gar wunderliche Sachen.
So verachten sie Gottes Gaben,
welche sie einst entfangen haben.
Sie schüttel Öl in die Meere
bald herrscht dort drin Leere.
Sie verpesten die Luft voll süßem Duft,
bald sieht es aus wie in ner Gruft.
Sie häufen Müll im Walde schön,
bald können sie dort hin nicht mehr gehn.
Dann kämpfen sie noch um Macht und Geld,
ach sie, dort ist ein egoistischer Held.
Sie schlagen sich die Köpfe ein,
soll es denn so wirklich sein?
Ward darum ihnen die Erde gegen,
damit sie dort können leben?
Nein Gott wollte nicht Krieg und Leid,
er wollte keinen Hass und Streit.
So schüttle ich nur meinen Kopf,
und verschwinde wieder vom Nachttopf

  Young angel  Young angel
Endlich hatte sie den Himmel erreicht und schwebte unter den Engel. Sie verhielt sich still und leise und beobachtete das geschehen des Himmel. Viele Engel schwebte in Eile hin und her. Sie war gerade tief in Gedanken versunken, als sie plötzlich jemand von hinten antippte. „He du! Steh nicht so faul herum! Ab zur Anmeldung!“ sagte eine schöne, blonde große Frau zu ihr. Vor Schreck lies sie ihre Sachen fallen. „Los! Folg mir“ Sie hob ihre Sachen wieder auf und schwebte der Blonden hinterher. Sie stellte sich an in der langen Schlange. Doch sie war so aufgeregt, dass die Zeit wie im Flug verging. Schon stand sie an der Spitze und ein alter, streng aussehender Engel mit Brille fragte sie: „Name, Alter, Herkunft?“ Sie war verdattert „Ähm... Rowena, bevor ich hier her kam, war ich ähm... 19 und ja ich komm von der Erde, ähm... aus Österreich.“ Verunsicherte blickte sie den Mann an. „Bitte setzt dich an einem der Tische dort hinten und füll dieses Formular aus.“ Sagte er und schickte sie in eine art Klassenzimmer. Sie schaute den Fragebogen an. Es war ein Test. Alles mögliche wurde gefragt. Mathematik und Sprachen. Und einige persönliche Dinge. Als Rowena den Bogen wieder abgab, hatte sie ein mulmiges Gefühl im Bauch. Sie war nicht gut in solchen Dingen. Jedes mal hatte sie fürchterliche Prüfungsangst. Und mit Druck und ganz alleine konnte sie schon gar nicht arbeiten. Der Mann prüfte die Antworte mit strengem Blick und runzelte die Stirn „Schutzengelabteilung“ sagte er und deutete auf ein nahes Gebäude. Das Mädchen nach ihr wurde in die „internationale Engelsverständigung“ eingeteilt. Rowena flitzte zum Gebäude. Drinnen musste sie sich erneut anstellen. Schlussendlich wurde ihr ein kleines Mädchen zugeteilt. So bald sie genaueres wusste, schwebte sie auf die Erde hinunter um das Mädchen, Kinga hieß es, zu finden. Das war auch nicht schwer, die kleine schlief gerade in ihrem Bett. In den nächsten Tagen verfolgte sie die kleine Schritt auf Schritt...

  The talk  The talk
"Höchster aller Wesen, hast du das Gesehn?
Die Engel wollen streiken gehn!"
so sprach das kleine Engelein,
wollte keine Petze sein.
"Warum denn das? Was ist geschehn?"
fragte Gott doch er konnte alles sehn.
"Ich glaube es ist wegen den Menschen unten,
auf der günen Erde drunten!"
"Was haben die Menchen denn gemacht?" hat sich da der liebe Gott laut gedacht.
"Sie zerstören die Natur ohne Ziel,
das ist den Engel jetzt zu viel"
"Was können wir dagegen machen?
Gibts da vielleicht einige Sachen?"
so fragte Gott ganz unscheinbar,
doch war die Absicht sonnenklar.
"Ich werde zu den Engeln gehn,
dann werden wir das alles schon sehn."
Doch als sich der kleine Engel umgewannt,
da hatte er bereits erkannt.
Ein Scherz der andren, für ihn gedacht,
hatten alle Engel samt Gott gemacht.

  The hierarchie  The hierarchie
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Es konnten doch nicht alle Engel das selbe machen, dachte sich Gott. Und so entschied er sich seine Engel zu gliedern. Jene Engel, die neu waren sollten in der Herachie ganz unten anfangen und konnten sich durch gute Taten hoch arbeiten. Anfangs teilte er die Engel ein, je nach dem wie sie auf Erden gelebt hatten. Doch auch nach dieser einteilung hatten die Engel eine Change sich hoch zu arbeiten. Sie sollten nicht an ihr Schicksal gebunden sei, welches ihren auf Erden zu teil wurde. Gott lies alle Engel zu sich kommen und vor sich bringen. Dann sah er jedem Engel ins Herz. Natürlich waren alle Engel gut, sonst würden sie längst in der Hölle schmoren. Doch manche Engel waren selbstloser und mutiger als Andere. Machne hatten ihr Leben auf Erden genutz um den Menschen zu helfen und Gutes zu tun. Andere hatten einfach nur ein friedliches Leben geführt ohne jemanden zu schaden. Gott entschied jene, die geholfen hatten höher zu stellen. Sie sollten seine persönlichen Berater werden, da sie selbst in heiklen Situationen richtig entschieden hatten.