| Anael | Back | |
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Age:
Location: Aus einem fernen Land... Family: Past: Duties: Spell |
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| Attender | ||
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| My companion and me |
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Huhu, Ich bins Anael. Also ich wollte euch mal erzählen wie Naoe-sama und ich uns verstehen. Ihr müsst wissen Naoe-sama ist ein richtiges Arbeitstier und ich muss wirklich aufpassen, dass sie vor lauter Arbeit das Essen und Schlafen nicht vergisst. Aber das mache ich natürlich gerne für sie. Manchmal frage ich mich ob Gott es vorher bestimmt hat das wir beide uns finden und an solchen Tagen legt Naoe-sama einen Arm um meine Schultern und sagt mit einem Lächeln im Gesicht: Komm Ana-chan, heute schnappen wir uns Mika-chan, Uri, Raphi-kun & Jibi (sie nennt Gabriel meistens Jibril) und machen ein schönes Picknick, lassen die Erde, Erde und Gott, Gott sein und genießen die schöne Zeit. Dann sitzen wir zu sechst auf einer Wiese, lachen und fühlen uns wohl. Doch so schön ist es leider nicht immer. Ich hatte einmal solche Angst um Naoe-sama, weil sie sich mit einem riesigen Dämonen angelegt hatte und verletzt worden war, das ich tagelang nichts gegessen habe und nur an ihrem Bett gesessen bin. Das war wirklich eine schwere Zeit für mich, da ich mir die ganze Zeit Vorwürfe gemacht habe. Doch Naoe-sama ist wieder gesund geworden und hat mir diese Flausen ausgetrieben. Seit dem bestehe ich aber immer darauf mit zu kommen, wenn sie mal wieder ihre Runde macht. Man weiß ja nie.
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| Education |
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Ich habe dich gefunden in tiefem Wald,
Hab dich gerettet vor dunkler Macht. Wir irrten umher in dunkelster Nacht, Und die Besten Freunde wurden wir bald. Ich lehrte dich Schreiben und Lesen, Kämpfen, Fliegen und Singen Und die Seelen zu erkennen in allen Dingen. Nun kannst du erkennen die verschiedenen Wesen. Doch brachtest auch du mir vieles bei, Gefühle wie Liebe und Vertrau\'n, Und das ein oder andere Süppchen zu brau\'n. Du sagtest das ich nie mehr einsam sei. Wir gehör\'n zusammen und sind doch so verschieden, Unzertrennlich wie Tag und Nacht, Teilen wir uns eine gemeinsame Macht. Bitte sag: Wann fingen wir an uns wie Geschwister zu lieben? |
| Friendship |
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Seltsamer Fund
Wie ich Salazar fand ist schon eine seltsame Angelegenheit gewesen. Naoe-sama war mit Michael-sama fort gegangen um die Grenzen des Himmels zu kontrollieren. Mir war etwas langweilig also beschloss ich auf die Erde zu fliegen. Das Gute an uns Begleitern ist ja das die Menschen uns nicht sehen können, wenn Menschen gläubig sind kann es passieren das sie Engel sehen ohne das diese das möchten aber uns Begleiter kann man nicht sehen. So kam es also das ich an einem See spazieren ging und die Natur genoss. Ich sah ein paar Menschenkinder beim Baden zu und musste über ihre albernen Scherze schmunzeln. Da hörte ich ein Zischen hinter mir und drehte mich um. Ein Shogote, eine Art Dämon mit einem Gallertartigen Körper der alles absorbierte was er berührte, ging, oder eher floss durch den Wald und blieb plötzlich stehen. Er begann zu versickern und ich spürte wie das Leben aus den Bäume wich. ich wusste nicht was ich tun sollte, war wie gelähmt, da hörte ich dieses Zischen wieder und etwas berührte mich am Bein. Das weckte mich aus meiner Starre und ich sah an mir herab. Eine kleine Schlange mit einem Feuermuster sah zu mir hoch und zischelte. **Du musst die Kinder retten** höre ich eine Stimme in meinem Kopf und ich wusste genau das es die Stimme der Schlange war. ‚Aber wie? dachte ich und sah gehetzt von dem Shogoten zu den Kindern im See **Rufe die Elemente. Deine Herrin ist doch der Engel der Elemente. Dann müsstest du in der Lage sein sie zu rufen** Ich wusste nicht woher die kleine Schlange wusste wer meine Herrin war und es interessierte mich momentan auch gar nicht. Ich konzentrierte mich und die Worte warten plötzlich da. Ich wusste einfach das es die richtigen waren. ich musste sie nur noch aussprechen: Elemente, meiner Herrin treu ergeben Bitte schützt ihr Leben Erhört auch mich nun Sonst kann ich nichts tun Vier Lichtkugeln erschienen zwischen meinen Händen und wanderten in einer Kreisbewegung auf einander zu bis nur noch eine strahlend helle Lichtkugel zwischen meinen Händen schwebte. Ich zögerte nicht lange und feuerte sie auf den Shogoten und sah zu wie er zuckte und sich and und dann zu Staub zerfiel. Ich ließ mich ins Gras fallen und atmete schwer. ‚wie heißt du eigentlich? dachte ich genau wissend das die Schlange es hören würde und ich erhielt auch prompt eine Antwort **Salazar. Darf ich bei dir bleiben? ich bin so alleine hier** Diese Worte brachten mich zum Schmunzeln und sich strich Salazar über den Kopf. ‚Klar. So hatte ich an diesem Tag zwei dinge gefunden. Eine wirkungsvolle Waffe gegen Dämonen, so könnte ich Naoe-sama noch nützlicher sein, und einen sehr guten Freund. |
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