Power of the graveyard Power of the graveyard
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Age: Alter: Als Mensch bin ich 16 Jahre alt – Als Engel sind es schon ein paar mehr. ^^
Location: Wohnort: Ich wohne auf der Erde. Um genauer zu sein in der großen Eiche auf dem westlichen Teil des Stadtfriedhofes.
Parents: Eltern: Meine Eltern sehe ich fast jeden Tag. Für sie bin ich vor einiger Zeit gestorben und sie können mich auch nicht sehen. Dadurch dass sie nicht unweit vom Friedhof wegwohnen sehe ich sie meist wenn sie nach Hause kommen oder mein Grab aufsuchen.
Siblings: Geschwister: Geschwister habe ich keine, auch wenn ich mir eine kleine Schwester gewünscht hätte. Meine Mutter war zwar ein zweites Mal schwanger aber durch einen Unfall hat sie das Kind verloren. Ich denke wenn es nicht so gekommen wäre und sie das Kind bekommen hätte, wäre sie jetzt ein wenig glücklicher als sie es ist.
Relationships: Familienverhältnisse: Zu meinen Eltern hatte ich ein sehr gutes Verhältnis. Sicherlich gab es hier und da mal kleine Streitereien wegen unaufgeräumten Sachen aber ansonsten hatte ich, vor allem zu meiner Mutter, ein sehr inniges Verhältnis. Mit meinen Eltern konnte ich immer über alles reden und auch wenn es mir am Anfang unangenehm war, nahmen sie mir immer die Angst davor und bestärkten mich offen mit ihnen und mit anderen Menschen umzugehen. Jetzt lebe ich zusammen mit Reyals – einem anderen Engel. Er war der erste Engel den ich kannte und ist meine Bezugsperson für alle Fragen und Probleme die ich habe.
Character: Charakter: Oft bin ich ein wenig stur. Ich habe meinen eigenen Kopf und versuche meine Meinung immer irgendwie durchzukriegen; was mir nicht immer gelingt. Ich habe kein Problem mich mit anderen Leuten anzufreunden weil ich immer und überall nur am reden bin. Ich finde immer etwas über das man sich unterhalten kann, auch wenn es noch so absurd ist. Ansonsten bin ich eher ziemlich ruhig und wenn ich schlecht gelaunt bin möchte ich meine Ruhe haben, dann ziehe ich mich zurück und möchte von niemandem gestört werden. Wenn mir doch mal jemand in die Quere kommt, werde ich schnell ziemlich ungemütlich, ich beruhige mich aber genauso schnell wieder wie ich wütend geworden bin. Ich liebe Abenteuer und stürze mich kopfüber in sie hinein was mir manchmal dann auch ziemlich viel Ärger einbringt.
Duties: Aufgaben: Meine Aufgaben bestehen darin Wache über die Gräber zu halten. Ich muss darauf achten das weder wildlebende Tiere noch Grabräuber die Gräber verunstalten oder versuchen an die Särge zu kommen. Des Weiteren muss ich darauf achten das die Toten Seelen ihren Frieden finden denn es kann passieren das sie immer wieder aus den Gräbern aufsteigen, dann muss ich sie zurück bringen und auch so bin ich eine Art Weggefährte für die Verstorbenen Seelen.
Past: Vergangenheit: Früher bin ich oft mit meinen Freunden weggegangen. Wir hatten damals sehr viel Spaß bei unseren Ausflügen. Auch mit meinen Eltern habe ich viel unternommen. Ich bin gerne mit ihnen in den Urlaub gefahren und mochte das reisen sehr. Ich würde sagen ich war ein ganz normaler Teenager wie alle anderen auch. Ich hatte so meine Probleme und die Schule mochte ich auch nicht immer sonderlich. Ich bin jedes Wochenende mit meinen Freunden ins Kino oder wir haben uns einfach bei jemandem getroffen und über alles Mögliche geredet.
About your element: Element: Mein Element als Friedhof habe ich erhalten weil ich sehr oft auf dem Friedhof spazieren gegangen bin und weil ich fast jeden Abend am Fenster saß und mir die Gräber angesehen habe. Aber der Hauptgrund dafür dass ich dieses Element erhalten habe ist wohl die Tatsache dass ich direkt neben dem Friedhofstor gestorben bin.

  Risings and spells

Wie ich zum Erzengel wurde war schon sehr seltsam.
Ich lief wie immer über den Friedhof zum zu schauen ob alles in Ordnung war und es schien auch so. Die letzten Angehörigen die ihre Verstorbenen besucht hatten waren schon vor Stunden gegangen und der Friedhofwächter hatte das Tor bereits zugeschlossen. Dennoch schien etwas nicht zu stimmen.
Als ich nachdachte fiel mir auf das Reyals nicht da war. Normalerweise würde er irgendwo herumschwirren oder mir hinterherlaufen und dann würde ich wütend auf ihn werden und wir würden uns streiten. Doch diese Nacht hatten wir noch nicht gestritten und das schien daran zu liegen das Reyals nicht einmal da war.
Ich suchte ihn überall doch er schien wie vom Erdboden verschluckt zu sein. Ich setzte mich auf einen Grabstein, schloss meine Augen und versuchte an etwas anderes zu denken.
Nur wenige Minuten später hörte ich Stimmen.
„Hier rüber. Los jetzt!“
„Nicht so schnell.“ Sagte eine andere Stimme.
„Je schneller wir mit dem Typen weg sind desto besser.“
Ich öffnete meine Augen. Wer war das und über was für einen Typen sprachen diese Leute eigentlich? Ich sah mich um und entdeckte drei Kerle die eine Art Käfig trugen in dem jemand drin war: Reyals.
Ich seufzte. „Typisch Reyals . . . der schafft es doch immer wieder sich in Schwierigkeiten zu stürzen. Mal sehen was sich da machen lässt.“
Ich spreizte meine Flügel und flog, ohne das mich die Männer sahen, zu ihnen hinüber. Ich landete kaum merklich auf dem Käfig in dem Reyals war und sah ihn an. Seine Augen waren geschlossen und auf mein Rufen reagierte er nicht. „Mhm, sieht so aus als sei er bewusstlos. Ich muss diese Kerle von ihm wegkriegen damit ich Reyals aus dem Käfig holen kann.“
Ich flog davon, setzte mich auf ein frisches Grab und fing an mit dem Toten der dort lag zu sprechen. Ich bat ihn aus seinem neuen zu Hause herauszukommen und dasselbe tat ich bei einigen anderen Gräbern. Schon nach wenigen Minuten standen mehrere tote Menschen um mich herum. Ich erzählte ihnen von den Männern die auf den Friedhof eingedrungen waren und sie sagten sie würden mir helfen.
Die Männer waren fast am Ausgang angelangt als sie von den Toten überrascht wurden. Sie fingen an zu schreien und liefen wie wild umher ehe sie in verschiedene Richtungen quer über den Friedhof liefen.
Ich flog zu Reyals, öffnete den Käfig und holte ihn heraus. Langsam wurde er wieder wach und als er fit genug war um laufen zu können, versteckten wir uns hinter den Büschen und beobachteten wie die Männer wie wild umher rannten und schließlich zusammen stießen. Die drei Männer fielen auf den Boden und blieben liegen. Vorsichtig nährte ich mich ihnen und sah nach ob sie wirklich bewusstlos waren. Nachdem ich mich davon überzeugt hatte, packte ich sie und steckte sie in den Käfig. Danach flog ich zu dem Haus des Friedhofwächters und klingelte an der Tür.
Ich war gerade weggeflogen als er herauskam und mit einer Taschenlampe umherleuchtete. Als er die Männer im Käfig entdeckte lachte er und rief die Polizei an. Diese verhaftete die drei und es kehrte Ruhe auf dem Friedhof ein.
Reyals und ich unterhielten uns noch bis spät in die Nacht darüber ehe er mir von einer Belohnung erzählte die ich verdient hätte da ich ihn gerettet hatte. Ich verstand ihn nicht, denn ich erwartete keine Belohnung da es für mich selbstverständlich war ihn zu retten, doch Reyals behaarte darauf und schon wenige Minuten später bildete sich ein blauer Wirbel um meinen Körper und ich wurde zum Erzengel.

Ich habe viele Tote auf ihrem Weg in die Unterwelt begleitet und habe sie dabei immer vor allen Gefahren die sich ihnen auf dem Weg offenbarten beschützt. Durch alle diese Taten bin ich in die Zweite Triade aufgestiegen.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Ich war gerade auf meinem Weg nach Hause.
Es war schon ziemlich dunkel und ein Blick auf die Kirchenuhr sagte mir dass es schon kurz nach Mitternacht war. Ich seufzte; meine Eltern würden wütend sein weil ich so spät noch draußen war und verstehen konnte ich sie ja auch denn immerhin war die Gegend um den Friedhof nicht gerade die sicherste.
Dennoch ließ ich es mir nicht nehmen über den Friedhof zu laufen als ich an den großen eisernen Toren vorbeiging. Ich mochte den Friedhof – es war der einzige Ort an dem ich meine Ruhe hatte und nachdenken konnte – na ja, meine Ruhe hatte ich dort auch nicht wirklich denn es gab da jemand ziemlich seltsamen wie ich zu Anfang noch dachte.
Reyals – den bis dahin einzigen Engel den ich je gesehen hatte.
Langsam schlenderte ich durch die Grabreihen auf der Suche nach dem Grabstein an dem sich Reyals normalerweise aufhielt doch als ich dort ankam schien es als ob er an dem heutigen Tag noch nicht da gewesen war.
Zuerst wartete ich auf ihn doch dann – nach mehreren Minuten des vergeblichen Wartens – machte ich mich nun endgültig auf den Weg nach Hause.
Der Weg über den Friedhof war eine gute Abkürzung nach Hause. Sofern es einem nichts ausmachte nachts über einen Platz zu laufen an dem Tote lagen, doch ich hatte nie ein Problem damit gehabt – auch heute nicht.
Ich erreichte das Südtor des Friedhofs, öffnete es leise da der Friedhofswächter seine Wohnung nicht unweit der Stelle an der ich mich nun befand hatte und trat hinaus auf den Fußgängerweg. Nachdem ich das Tor wieder geschlossen hatte ging ich über die Straße. Von hier aus brauchte ich nur noch wenige Minuten bis ich vor unserem Haus stehen würde doch es sollte alles anders kommen als ich es mir gedacht hatte.
Kaum war ich auf der anderen Straßenseite hörte ich wie jemand meinen Namen rief. Ich drehte mich um, denn ich kannte die Stimme nur zu gut: es war Reyals.
Ein wenig erleichtert dass mit ihm alles in Ordnung war drehte ich mich zu ihm und lief zurück zum Friedhof. Ohne auf die Straße zu achten betrat ich diese. Im selben Moment hörte ich Reyals. „Pass auf!“
Ich sah ihn an denn ich wusste nicht was los war. Erst als ich mich zur Seite drehte und das rote Auto sah wusste ich was er gemeint hatte. Ich hatte keine Chance mehr dem Fahrzeug auszuweichen und auch der Fahrer bemerkte erst zu spät dass ich auf der Fahrbahn war und so wurde ich von dem Auto angefahren und fiel auf den kalten Asphalt.
Im nächsten Moment hörte ich Stimmen die irgendetwas von einem Krankenwagen erzählten und mir war klar dass es schlimmer war als ich dachte. Ich schloss meine Augen für einen kurzen Moment, riss sie jedoch auf als mich ein kalter Windzug packte.
Ich sah den Fahrer des Autos telefonieren während der Friedhofswächter mich geradewegs anstarrte. Ohne eine Vorwarnung fing er an mich zu schütteln und ich schrie das er aufhören sollte doch er tat es nicht.
Eine Hand berührte meine Schulter – es war Reyals. Er lächelte leicht doch seine Augen schienen von Traurigkeit erfüllt zu sein. „Was ist los?“ Fragte ich ihn.
Ohne etwas zu sagen nahm er meine Hand und zog mich hoch. Ich stand nun wieder auf meinen eigenen Füßen doch als ich hinunterblickte sah ich mich selber noch auf der Straße liegen. Fragend sah ich Reyals an und als ob er verstand was ich von ihm wissen wollte schüttelte er seinen Kopf. Ich drehte mich zurück zu dem Mädchen das dort lag. Ich.
Für einen Moment schien mir klar zu sein das ich tot war, doch ich wollte und konnte es nicht glauben. Es war zu früh – viel zu früh.
Ich hörte jemanden schreien – meine Mutter. Ich werde dieses Gesicht nie vergessen. Sie und mein Vater mussten den Unfall gehört haben und nun versuchte mein Vater meine Mutter zu trösten – vergeblich.
„Komm mit.“ Sagte Reyals. „Ich bin mir sicher dass wir eine Möglichkeit finden dass du hier bleiben kannst selbst wenn du nicht mehr lebst.“ Ich starrte ihn an doch alles was er machte war zu lächeln. Dann spreizte er seine Flügel. Für einen kurzen Moment umgab ihn ein blaues Licht und er zog mich mit sich.
Als wir wieder zurück waren, war ich genau wie er – ein Engel der kein wirkliches zu Hause hatte. Wir leben hier und jetzt und niemand kann uns sehen solange wir es nicht wollen. Noch oft denke ich an meine Eltern und an manchen Tagen flieg ich auf meinen alten Fenstersims und blicke durch das Fenster. Mein Zimmer hat sich nie verändert; es blieb wie es war, die ganzen Jahre über und ich sitze bis heute noch jeden Tag in den Bäumen oder auf den Grabsteinen und beobachte die Leute die zu den Gräbern kommen und Blumen ablegen. Manchmal sitze ich auch auf meinem eigenen Grab und sehe meiner Mutter zu wie sie die Blumen neu pflanzt oder bewässert doch Reyals holt mich dann immer von dort weg. Er sagt immer ich soll lernen loszulassen, doch es fällt mir bis heute noch schwer das zu tun.

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  Heavenly pets  Heavenly pets
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Reyals war für ein paar Tage in einer anderen Stadt unterwegs und ich streunte mehr oder weniger wie jeden Tag über den Friedhof und beobachtete die Leute die dort vorbeikamen und die Gräber ihrer Angehörigen und Freunden besuchten.
Eigentlich war es also ein ganz normaler Tag bis ich an einem etwas abseits gelegenen Teil des Friedhofes vorbeikam. Ich konnte mich nicht wirklich erinnern schon ein Mal hier gewesen zu sein und so erforschte ich den, mir bisher unbekannten Platz, ganz genau. Schon bald merkte ich das hier nur anonyme Gräber waren und so war es kein wirkliches Wunder das ich noch nie hier war da ich auch nie gemerkt habe dass hier Leute hingingen.
Und so war es für mich ein kleines Abenteuer alles zu erkunden und der Platz war wahrlich größer als ich es erwartet hatte.
Schon bald dämmerte es und ich beschloss wieder zurück zum Hauptteil des Friedhofes zu gehen, nicht zuletzt weil dort mein angestammter Platz war, doch schon auf dem Weg dorthin hatte ich das Gefühl das mir jemand folgte und so blieb ich hin und wieder stehen, drehte mich um doch entdeckte nichts und niemanden.
Mit einem Schulterzucken tat ich die Sache ab, wohlmöglich war es nur irgendein Vogel der durch die Büsche tapste oder ein anderes kleines Tier, davon gab es hier ja genug.
Zehn Minuten später saß ich wieder auf meinem Baum, den Rücken an den Stamm gelehnt und die Augen zu. Ich war halbwegs vorm einschlafen als ich über mir ein Rascheln hörte, dann einen kurzen Schrei und im nächsten Moment fiel etwas auf mich.
Erschrocken sprang ich auf und fiel fast vom Baum, konnte mich jedoch noch halten und starrten in zwei kleine schwarze Augen die mich ein wenig erschrocken ansahen. Ich griff nach dem kleinen Etwas und starrte auf ein kleines blaues Knäuel das plötzlich anfing zu lächeln. Ich wusste nicht recht wie mir geschah und schon kurz darauf fiel mir das Knäuel um den Hals und fing an wie wild herum zuspringen und zu lachen ehe mich das kleine ‚Vieh’ den Baum runter zerrte und mit mir zu einem Gebüsch rannte. Mit seinen kleinen Armen schob er die Blätter der Sträucher zur Seite und dahinter fand sich ein weiterer kleinen Gast der mich zunächst ebenfalls argwöhnisch ansah.
Anscheinend kannten die beiden sich und waren so was wie die besten Freunde, allerdings fragte ich mich was die beiden hier taten und vor allem was sie von mir wollten. Wahrscheinlich waren es sogar die beiden die dafür gesorgt hatten dass ich mir kurz vorher so verfolgt vorkam. Ein wenig musste ich lächeln, die beiden waren schon ziemlich süß. Ich kniete mich zu den beiden runter und kraulte dem Zweitankömmling den Hals. Im allgemeinen sah Nummer zwei wie eine kleine Baby Kuh aus während Nummer eins etwas eher undefinierbares war, aber auf jeden Fall war der kleine süß. Die beiden rannten um mich herum und schienen Spaß daran zu haben und denken tat ich mir nicht wirklich was dabei.
Erst als es immer später wurde musste ich erkennen das die beiden wohl nie gehen würden und als ich darüber nachdachte fand ich es nicht ein Mal schlimm dass die zwei da waren. Reyals würde noch einige Zeit weg sein und überhaupt war er oft weg und so hatte ich durch die zwei ein klein wenig Gesellschaft und vielleicht würden die beiden Reyals auch mal Feuer unterm Hintern machen denn lange schlafen konnte man mit meinen zwei neu gewonnenen Freunden ganz bestimmt nicht.

  Private statement  Private statement
Ich glaube an Engel, vor allem an Schutzengel da ich schon oft in Situationen hineingeraten bin aus denen ich es wahrscheinlich nicht alleine wieder herausgeschafft hätte. Ich kann mich daran erinnern das, als ich knapp acht Jahre war, mit meinen Eltern ans Meer gefahren bin. Im Wasser standen Rutschen die im Sand verankert waren und natürlich habe ich nicht auf meine Eltern gehört und bin unter der Rutsche durchgetaucht. Ich bin an einem der Holzbalken hängen geblieben und niemand hat irgendwas gemerkt; doch irgendwie bin ich wieder losgekommen – wie und warum weiß ich nicht - aber seitdem glaube ich an Engel. Irgendetwas war da und hat mir in dieser Situation geholfen.
Engel gehören für mich einfach zum Leben dazu, ich kann es nicht erklären – ich habe einfach dieses Gefühl das sie da sind und auch wenn mich andere Leute für verrückt halten, ich kann nicht aufhören an sie zu glauben.


Ich könnte mir vorstellen dass das Leben als Engel eigentlich sehr angenehm ist. Als Engel kann man überall hinfliegen wo man will und man braucht sich keine Gedanken um irgendetwas zu machen. Manchmal denke ich das es im Himmel eine zweite Welt gibt in der sie leben und machen können was sie wollen. Ich glaube die Engel sind eigentlich Verstorbene Menschen die ihr Leben anders als bisher weiterleben möchten können dies halt auf diese Weise tun. Für mich persönlich existiert ein Leben nach dem Tod und ich denke einfach das man es sich aussuchen kann wie man dieses Leben weiterleben möchte: also als Engel oder das man noch mal als eine andere Person Leben möchte. Die ‚Verstorbenen’ die Engel geworden sind können von ihrem Platz im Himmel aus auf ihre Verwandte oder andere Menschen die ihnen wichtig sind aufpassen und haben so eine Möglichkeit immer bei ihnen zu sein egal was sie machen oder wo sie hingehen. Das ist für mich auch einer der Hauptgründe warum Engel existieren: damit sie auf andere Menschen aufpassen können, Schutzengel also. Ich finde auch die Idee aus dem Film ‚Stadt der Engel’ sehr schön das irgendwann ein Engel auftaucht und einen mitnimmt wenn seine Zeit auf der Erde abgelaufen ist.
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