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Name Shika IMG
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Last visit 07/15/2015 06:43 AM
 
Member in guild "Astro City"
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Mika   Gallery   Exams   2nd account   Statistics
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Age: 657
Location: Wolke 382
Parents: früh verstorben - keinen Kontakt
Siblings: zwei Schwestern bekannt - keinen Kontakt
Relationships: zurzeit lebt Shika mit ihren Tieren zusammen und hat sonst keine Familie im Umfeld. Sie ist auf der Suche nach ihren Schwestern.
Character: klug, ungeduldig, kreativ, ängstlich, liebevoll
Duties: Tätig als Engel der Bestimmung; Gottes Bestimung erhören und weitergeben bzw. hinzuführen
Past: Shika suchte als Kind schon immer den Sinn des Lebens. Ihre Eltern starben zu früh und ihre Schwestern durften nicht bei ihr bleiben. Seither war sie auf der Suche nach etwas, was ihr ein Ziel im Leben gab. Heute hat sie einZiel als Engel und kann seither ruhig schlafen.
About your element: Jeder von uns hat eine wahre Bestimmung auch wenn man es nicht glauben mag. Manche finden dies sehr schnell, andere rennen davor weg und wieder andere haben es schwer, dies zu sehen. Sei dieses Schicksal etwas utes oder mit einer Last zu tragen, das entscheidet Gott allein. Als Engel der Bestimmung ist es nicht die Aufgabe darüber zu entscheiden. Jedoch vertraue auf Gott, schließlich verfolgt er immer ein Ziel damit.

  Risings and spells

Die Schulzeit war bisher nicht immer leicht. Es gibt viel zu lernen im Himmelreich und einiges, was ich wohl nie verstehen werde. Jede Prüfung ist sehr hart und nur mit einem festen Glauben kannst du sie bestehen. Jeder Engel folgt seinen Aufgaben und egal welche du bekommst, du wirst sie erfüllen. Um ein Erzengel zu werden war eine Abschlussprüfung von Nöten. Ich habe mich sehr darauf gefreut und war abolut selbstsicher. Hätte ich allerdings gewusst, was ich tun sollte, wäre ich wohl niemals aus den Haus gegangen.

Meine Aufgabe war es ein Mädchen zu uns zu führen. So hatte man es liebevoll genannt. Im Klartext heißt das, ich solle ein Mädchen töten. Sie war gerade 3 Jahre alt und war im Krankenhaus. Die Kleine war sehr schwach und hatte ein Herzleiden. 3 Jahre... Ich konnte es nicht glauben und flehte Gott an, sein Urteil zu überdenken. 3 Jahre... Ein kleines Kind, was nichts erlebt hatte, das ganze Leben vor sich und ein reines Herz. 3 Jahre... Wieso nur?
Aber so ist das nun einmal als Engel der Bestimmung. Es war ihr Schicksal mit 3 Jahren zu sterben.... 3 Jahre...
Ich kam zu ihr und erschien in ihrem Traum. Ich sprach mit ihr und sagte, ich werde sie mitnehmen an einem wunderschönen Ort. Sie wird ihre Eltern nicht mehr wiedersehen können und ihr Leben nun mit uns teilen. Das Kleine Mädchen fragte mich \"Werde ich noch Schmerzen haben?\". Ich schüttelte den Kopf und lächelte sie mit Tränen in den Augen an. Als ich ihr die Hand reichte spürte ich ihre reine Liebe im Herzen und es umgab mich dieses warme lebende Gefühl. Es dauerte nicht sehr lange, als das Gefühl verschwand. Sie hatte ihren letzten Atemzug gemacht und wir flogen stillschweigend ins Paradies.
Obwohl ihr Leben nur kurz war, blickte sie hoffnungsvoll nach vorn. Sie lächelte, als wir ankamen und drückte mich liebevoll, als ich mich verabschieden musste.

Es ist nicht einfach jemanden das Leben zu nehmen, besonders nicht, wenn das Wesen noch ein Kind ist. Aber vertraue auf Gott.

Ich habe damals die Prüfung bestanden und wurde zum Erzengel. Was jedoch aus dem kleinen Mädchen wurde, habe ich nie erfahren. Aber ich hoffe ihre Eltern sind nun endlich bei ihr.

Du kannst nicht entrinnen,
du kannst nicht entfliehn.
Du wirst nun gewinnen,
dein wahres Ziel.

Gott hat mich gesandt
und ist bei mir jedesmal.
Denn du bist weggerannt,
vor deinem Schicksal.

Deine Bestimmung zeige ich
und das Ziel von dir.
Nun besuche ich dich
habe Vertrauen zu mir.

Die Abschlussprüfung war endlich da und wie aufgeregt ich doch war. Heute prüfte mich Omega und wir trafen uns vor der Bibliothek. Als ich ankam, war ich völlig außer Puste. Schließlich wollte ich pünktlich sein, doch Omega war schneller. Meine Aufgabe, die sie mir gab war diesmal nicht sehr schwer. Ich sollte sie durch die Bibliothek führen und zeigen, was und wo ich alles gelernt habe. Da wir Engel alle Prüfungen über die Bibliothek machen, ist das ein Klacks. Als wir wieder herauskamen, hörte ich schon die Beglückwunschung in meinen Ohren, doch diesmal kam es anders...
Nicht bestanden? Wie bitte? Ich flehte Omega an, weinte und bettelte nach meinem Rang. Ich schmiss mich auf die Knie, fragte wieso ich durchgefallen bin, doch Omega blieb nur stumm und schüttelte den Kopf. Wie kann sie nur? Ich habe doch alles getan...
Ich ging ohne mich zu verabschieden. Ich war mehr als nur böse und verstand den Himmel nicht mehr. Heute igrnorierte ich jeden Engel, selbst zu Freunden sagte ich nicht Hallo, sondern ging meines Weges und wollte mich nur im Bett vergraben. Dort angekommen weinte ich mich an meinen Kissen aus. Ich erzählte meinen Haustieren, was geschehen war, aber auch sie konnten mich nur trösten.
Wieso war ich nur durchgefallen? Hatte ich etwas wichtiges vergessen? Hätte ich noch mehr zeigen sollen? Was... nur was...
Viele Stunden lag ich da und zweifelte an mir. Es dauerte lange, bis die Vernunft aus mir sprach.
Meine Güte, Shika... Es wird Zeit, dass du an dein Element denkst. Du bist Fürst der Bestimmung, nun halte dich wieder dran. Wenn Gott möchte, dass ich durchfalle, dann muss ich ihm vertrauen und vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.
Mit diesen Gedanken war ich plötzlich nicht mehr im Bett, ich lag auf einmal in der Gotteshalle und Omega stand vor mir. Sie reichte mir die Hand und lächelte. \"Glückwunsch, du hast bestanden.\" Ich verstand erst nicht, bis Omega mir erklärte, dass die eigentliche Prüfung war an meinem Element zu halten und durch die Liebe zu Gott daran zu halten.
Ein Glück ich kam an diesem Tag wieder zu Sinnen, sonst wäre ich heute vielleicht keine Gewalt der Bestimmung.

Wenn das Licht die Erde berührt,
du bist nicht im Reinen.
Wenn Gott die Fäden geschnürt,
werde ich erscheinen.

Wie ein Stern am Himmelszelt,
folge mir, reiche ich die Hand.
Bin ich es, der deinen Weg erhellt,
denn Gott hat mich gesandt.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Es war ein wundervoller Tag, es war warm draußen geworden und auf mein Bett schien die Sonne und lächte mir ins Gesicht. Schon lange war ich nun im Bett, konnte nit mehr aufstehen und war daran gebunden.
Irgendwan findet man sich mit dem Schicksal ab. Ich bin einfach alt geworden, glücklich und im inneren Glihgewicht. Es kam so, wie es kommen musste und ich wusste, dass es einfach Gottes Bestimmung war. Wenn er mich rufen möchte, so werde ich ihm folgen.

Als ich in den Himmel eingelassen wurde, war ich erstaunt, wie jung ich wieder ausah. Ich konnte nun alle verrückten Dinge wieder tun, ich konnte laufen und ich brauchte mein Bett nie wieder sehen. Shine war die Erste, die ich kennenlernte, noch hatte ich keine Aufgaben und lernte in einer Schule, wie man sich als Engel verhielt, wie man lebte.
Shine war damals die Throne des Schicksals, zeigte mir ihre Aufgaben und machte mich mit ihnen vertraut. \"Du wirst eines Tages meine Nachfolgerin werden, du musst alles genau studieren, denn Gott möchte, dass du meinen Platz perfekt ausfüllst.\", sprach sie immer wieder.
Ich verstand nicht, was das heißen soll, ihren Platz einzunehmen, schließlich waren wir doch schon tot, wieso sollte sie gehen?

Nach dem ich die Schule beendete und auch Shine mit der Ausbildung zufrieden war, sollte ich auf Gott treffen. Er gab mir meine Flügel und auch meine Aufgabe. Ich wurde zum Engel der Bestimmung benannt und sollte nun an Shines Stelle treten. \"Was wird mit ihr geschehen?\", fragte ich Gott und er erklärte mir, was mit ihr geschehen wird. Dies jedoch, darf ich euch leider noch nicht verraten. Die Menschen sollten nicht alles wissen, aber ich kann euch verraten, dass es wundervoll werden wird und selbst im Himmelreich nichts ein Ende hat.
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  Heavenly pets  Heavenly pets
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Kohtalo lernte ich im Haustierheim kennen, wo ich arbeitete. Dies tat ich für eine Prüfung. Das Haustierheim war ein trauriger Ort. Hier kamen Tiere hin, die man nicht wollte und obdachlos wurden. Zum Glück kümmern sich im Himmel die Engel um diese Tiere und so finden die Haustiere schnell ein zu Hause. Nur der Kater in dem hintersten Zimmer... der war schon seit Jahren dort. Es gab einige Engel, die ihn mit zu sich nahmen, doch er kam immer wieder zurück. Ich verstand das nicht und so versucht ich herauszufinden, was denn los war.
„Guten Morgen, Kohtalo! Hier habe ich Essen für dich. Ich hoffe du magst Fisch.“, sagte ich und stellte die Schale in sein Zimmer. Er schnurrte und rannte schnell hin. Bei dem Versuch ihn zu streicheln, rannte er weg und langsam verstand ich, was das Problem war. „Die Engel haben wohl nicht sehr viel Geduld gehabt. Anscheinend hast du kein Vertrauen zu uns. Das kann ich ändern...“
In den nächsten Tagen versuchte ich ihm mit Essen zu locken und während den Mahlzeiten in seiner Nähe zu sein. Es dauerte sehr lange, aber nun konnte ich schon neben ihn sitzen ohne das er mich ängstlich ansah. Er entspannte und nach ein paar Monaten durfte ich ihn sogar kurz streicheln. Die Chefin des Heimes beobachtete mich und lobte mich sogar dafür. Sie bat mir an, Kohtalo ein zu Hause zu geben und ich willigte sofort ein. Wieder dauerte es Monate, bis er sich an alles gewöhnte. Als er bei mir einzog, versteckte er sich noch vor mir und rannte weg, wenn ich den Raum betrat, aber nach längerer Zeit blieb er im selben Raum, nahm das Essen aus meiner Hand und lernte zu vertrauen. Wir wurden in den nächsten Jahren Freunde und ich lies ihn in meinem Bett schlafen, als er sich dafür entschied. Heute gehen wir den Weg gemeinsam und ihn nehme ihn gern überall mit hin. Er bleibt an meiner Seite und ist sehr brav.
Meine Arbeit war schon seit 2 Jahren im Heim getan und ich konzentrierte mich wieder auf meine Ausbildung. Da kam die Chefin des Heimes auf mich zu und bat um einen Besuch im Heim. Wir machten uns auf den Weg und waren schon aufgeregt. Zwar war Kohtalo etwas mulmig, hatte er doch hier Jahre allein verbracht, doch wollte er der Chefin noch einmal danken. „Schön, dass du hier bist. Ich brauche deine Hilfe!“, sagte die Chefin und führte mich ins hintere Zimmer. „Du hast eine Gabe erhalten, die du nochmals einsetzen musst. Dieser Schützling braucht deine Hilfe.“
Ich sah ins Zimmer und sah einen Lupe, der völlig zerstört aussah. Er hatte einige Wunden, lag jammernd am Boden und seine Augen weinten. „Was ist mit ihm geschehen?“, fragte ich, doch die Chefin schüttelte nur den Kopf. „Ich bitte dich, nimm ihn zu dir.“ Und ich tat es.
Ich kam nicht an ihn heran, der Lupe weinte jeden Tag, aß kaum und versteckte sich bei mir im Keller. Seine Wunden verheilten, aber seine Seele war mehr als verletzt. „Kohtalo... Was können wir nur tun?“, fragte ich. Ich war so verzweifelt und wünschte, ihm helfen zu können. Auf einmal, ging Kohtalo zu ihm und miaute etwas vor sich hin. Er fing an zu schnurren und legte sich neben ihn. Nach ein paar Sekunden lief der Lupe weg. Ich war verwundert, sollte ich durch Kohtalo an ihn herankommen? So war es auch. Kohtalo und ich wiederholten das Geschehen täglich. Er schnurrte und legte sich zu ihn. Auch dies verlangte mehr als Zeit, doch es zeigte Wirkung und so schliefen sie eines Tages nebeneinander ein. Es war an der Zeit, dass nun auch ich mich zu ihnen setzte und immer näher kam, nach einiger Zeit meine Hand auf ihn legte und eines Tages ihn streichelte.

Heute ist einer dieser verregneten Tage. Ich mag dieses Wetter nicht, doch mir ist es wichtig nach draußen zu gehen und frische Luft zu schnappen. „Kohtalo, komm schon. Hab dich nicht so, ich nehme doch einen Regenschirm mit. Da wirst du nicht nass“, sprach ich und ein großer, dicker Kater kam die Treppe herunter, schnurrte und kuschelte sich an meinen Beinen. Er sah zur Treppe und miaute Laut. „Destino...“, ich lächelte und ging in die Knie. Ein großer, starker Lupe kam die Treppe herunter. Ein stolzes Tier, welches näher kam und sich kurz an mich drückte. „Lasst uns raus gehen, ja?“

  Private statement  Private statement
Es ist schwer zu sagen \"ja\" oder \"nein\" auf die Frage: \"Glaubst du an Engel?\". Ich bin schon immer interessiert an dem Thema \"Glauben\". Selbst heute, mit aller Technik der Welt, hörte ein Glauben an Gott und himmlischer Wesen nie auf. Dadurch wurde ich als Kind aufmerksam, es wurde mir \"erzogen\".
Ich kann mir vorstellen, dass es sie gibt; und ich gebe offen zu, dass auch ich Momente hatte in denen ich nach oben sah und \"Danke\" sagte. Sei es nun Aberglaube oder nicht, schämen tu ich mich dafür nicht.
Und sollte es einen Engel geben, ich glaube er hat \"noch einen gut\" bei mir. ;)

Engel leben in einer anderen Dimension, deswegen können wir sie nicht wahrnehmen. Ich kann mir vorstellen, dass sie in einem Wolkenparadies leben und dort auf die Erde herabsehen können.
Sie leben wie normale Menschen weiterhin, natürlich haben sie Flügel und eine Aufgabe von Gott erhalten, aber auch sie haben Freizeit und verbringen diese gern mal vorm Fernseher. Wieso auch nicht? Wenn ein Mensch stirbt, wieso sollte er sich verändern?
In Gottes Reich gibt es einige Gesetze und Regeln, die streng befolgt werden müssen. Diziplin ist das A und O. Es wird nicht tolleriert, wenn jemand aus der Reihe tanzt. Aber keine Angst, Gott ist weise und bestraft seine Engel dadurch nicht. Es sind Verhaltensregeln ohne die es nicht funktionieren würde.
Die Aufgabe, die jeder Engel erhält sind Lebensaufgaben für ihn. Es kann vorkommen, dass diese geändert werden, dies ist aber nur wenige Male bisher passiert. Der Engel darf seiner Aufgaben nachkommen wann und wie er möchte. Gott gibt ihm ein Gefühl dafür, wann der Engel etwas tun muss. Vieles können Engel über die Entfernung erledigen, doch öfters müssen sie auf die Erde zurück.
Warum es sie gibt liegt wohl auf der Hand. Gott soll zwar allmächtig usw. sein, jedoch ist er auch nur ein Wesen. Er kann sich nicht um alles kümmern und ihm fehlen oft menschliche Gefühle, um zu verstehen, wieso wir traurig sind. Daher sendet er uns Engel.
Unser Leben wir immer schwieriger und Religion rückt weit nach hinten. Wenn es um Religion geht, dann hat es meist etwas mit einem Terroranschlag zu tun. Eine Hoffnungslosigkeit breitet sich aus, Trostlosigkeit und alle zittern. Wenn es nicht die Engel wären, die uns stützen, wären wir schon lange verloren.
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