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Age: Alter: unbestimmt
Location: Wohnort: Auf meiner Wolke,deren Standpunk sich leider stetig ändert. Manchmal weiß ich dann nicht, wohin ich fliegen muss...^^V
Parents: Eltern: Wohnen getrennt auf der Erde
Siblings: Geschwister: 3 Geschwister: Dean, lebt auf der Erde, ist 23 Jahre alt und meistert seine Karriere als Goldschmied. Kiera, sie ist 19 Jahre alt, hat einen Architekten geheiratet und ist zu ihm gezogen. Tommy, ist nur 7 Jahre alt geworden. Er ist an der Pest gestorben.
Relationships: Familienverhaeltnisse: Kontakt zu meinen Eltern, die mich leider nicht sehen können, die ich aber trotzdem des Öfteren besuche. Ich wache über meine Geschwister, indem ich sie in ihren Träumen besuche.
Character: Charakter: geduldig, charakterstark, weiß sich zu helfen, kreativ, humorvoll -sensibel- schwer zu beruhigen, hat gerne die Macht über andere, unberechenbar, hinterhältig
Duties: Aufgaben: Menschen, oder Engeln zu helfen, ihre Aufgaben zu akzeptieren und auszuführen, ohne jedoch leichtsinnig zu werden. Ich lasse die Betroffenen glauben, dass sie ihre Bestimmung meistern können und nicht aufgeben, bis sie die Aufgabe bestanden, oder sich davon überzeugt haben, dass sie unnötig ist. Außerdem breite ich die Leute auf wichtige Ereignisse in ihrem Leben vor. Das hat den Effekt, das diese hartnäckiger werden und sich selbst mehr vertauen.
Past: Vergangenheit: Ich hatte eine schöne Kindheit mit meinen Eltern und Geschwistern. Ich war aufgeschlossen und überall gerne gesehen, außer bei meiner Lehrerin, die mir das Leben als Mädchen schwer machte. Diese war es auch, die mich des Satanismus anklagte und mich so auf den Scheiterhaufen brachte.
About your element: Element: Das Element des Glaubens wird oft als Abzweigung des Elements der Hoffnung gesehen. Das jedoch entspricht nicht der Wahrheit, denn glauben heißt nicht nur hoffen, dass es gut ausgeht. Es bedeutet sich anstrengen und bemühen um erfolgreich zu sein. Der Glaube daran, an eine Person, oder eine Aufgabe, gibt einem den Willen weiter zu kämpfen. Das Element des Glaubens ist kein Element, das beschützt, oder aufgebaut werden muss, sonder eines, dass man immer und überall finden kann.

  Risings and spells

Ich habe den Engeln, die bei dem Kampf zwischen Himmel und Hölle zu Gott geholfen haben, die Kraft gegeben, an den Erfolg ihrer Aufgabe zu glauben, nicht aufzugeben und immer ihr Bestes zu geben.

Ich bin in die 2. Triade aufgestiegen, weil ich durch meinen Glauben vielen Menschen und auch Engeln geholfen habe ihre innere Angst zu überwinden und sich ihrer Aufgabe zu stellen.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Im Mittelalter, war ich noch ein gewöhnliches, gottgläubiges, sterbliches Mädchen. Ich verstand mich darauf, anderen Menschen zu helfen, schwierige Situationen zu meistern, indem ich sie beriet, sie sollten nie aufhören an ihren Erfolg zu glauben, Gott würde ihnen immer in der Not helfen. Ich war überall in meiner Stadt als weise und gutmütig bekannt. Immer, wenn ich sprach hatte ich das Recht auf meiner Seite.
Als eines Tages die Zeit der Hexenverbrennungen herein brach und ein Bote des Domherren, der die Aufgabe hatte, Hexen ausfindig zu machen und zu seinem Herren zu bringen, traf dieses Schicksal auch mich und ich wurde ein Opfer. Angeklagt als Teufelsdienerin, die die Menschen zu bösem Handeln beschwor. Der Bote lies mich festnehmen und brachte mich nach Regensburg, zum Dom, wo ich gefoltert werden sollte. Ich hielt an meiner Theorie fest, die besagte, immer fest daran zu glauben, dass Gott mir helfen würde auch die schwierigsten, unangenehmsten Situationen zu meistern. Aus diesem Grund blieb ein Geständnis meinerseits aus und, da der Domherr in mir eine Hexe sah, akzeptierte er, mit viel Überwindung, meine Schweigsamkeit und redete sich damit heraus, indem er sagte, dass ich in einer anderen, unverständlichen Sprache gesprochen habe.
So wurde ich also zum Scheiterhaufen geführt, verleugnete jedoch immer noch, dass ich eine Teufelsanhängerin war. Als der Scheiterhaufen entzündet worden war, betete ich zu Gott, ich möge trotz den furchtbaren Anschuldigungen in den Himmel aufsteigen und er solle mir alle meine Sünden vergeben. Als ich im Feuer verstarb stieg ich in den Himmel, wo der Erzengel Michael bereits auf mich wartete, er sagte zu mir: „ Im Namen Gottes und allen Heiligen, nimm dieses Kreuz und gebe den Menschen, was du so sehr hütetest.“ Damit übergab er mir ein wunderschönes, schimmerndes Kreuz und als ich es anlegte schlief ich ein. Nach einem Jahr wachte ich wieder auf. Ich war zu einem Engel geworden, zum Engel des Glaubens.
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  Heavenly pets  Heavenly pets
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Ich war gerade auf dem Rückweg von einer schwierigen, aber erfolgreichen Mission zurück, als ich ein leises Wimmern hörte. Da ich mich noch auf Erden befand, war ich darüber auch nicht sonderlich verwundert, doch ich beschloss trotz alledem nachzusehen. Ich ging dem Geräusch nach. Mein Gehör führte mich in die Nähe einer dunklen Höhle, die mir noch nie zuvor aufgefallen war. Ein seltsames, unwirkliches Licht glomm aus ihr hervor. Ich setzte meinen Weg fort hinein in die Höhle. Zur Sicherheit zog ich mein Schwert. Ich kam dem Ursprung des Lichtes näher, die Höhle war nur blutrot von dessen Schein. Das Wimmern, auf das ich aufmerksam geworden war, war zu einem Schreien und Kreischen angeschwollen. Ich sah nun um eine Ecke. Zwei Dämonen, die offensichtlich einen Weg zur Oberfläche gefunden hatten schlugen auf ein mächtiges Tier ein, das offensichtlich etwas beschützte. Das große Tier identifizierte ich als Greif, auch Eyrie. Geistesgegenwärtig rannte ich neben das Biest und ich schlug die Dämonen mit letzter Kraft nieder. Nun kniete ich neben dem schwer verletzten Tier und versuchte es zu heilen, doch die Wunden waren zu tief. Einen kurzen Moment lang sah es mich noch dankbar an, dann zeigte es flehend in die Ecke, die es mit seinem Leben verteidigt hatte. Ich blickte hinüber, sah es wieder an und nickte. Dann starb es. Niedergeschlagen, das Eyrie nicht mehr gerettet haben zu können begab ich mich in die Ecke, wo ich zwei kleine Gestalten kauern sah. Das eine hatte eine wunderschöne Fellmusterung in verschiedenen Blautönen und das andere sah dem Eyrie, das soeben sein Leben im Kampf gelassen hatte sehr ähnlich., lila Fell mit hübschen geschwungenen Ohren. Gleich wusste ich, der Greif war die Mutter und hatte guten Herzens ein weiteres Kleines aufgenommen und es beschützt, wie sein eigenes Junges. So beschloss ich die beiden Kleinen mitzunehmen und aufzuziehen, Nun, Jahre später sind diese ehemaligen kleinen hilflosen Tiere meine treuen Begleiter und Beschützer in allen Lebenslagen. Das Eyrie erreichte die selbe stattliche Größe seiner Mutter. Doch als Unterschied zu ihr zeigte sie nach einer Zeit ein Äußeres, das auf einen Höllenbewohner hinwies. Um Missverständnisse zu vermeiden nannte ich Sie Stella. Das andre Tier mit der wunderschönen Fellmusterung wurde zur Rasse Lupe gehörig genannt und entwickelte im Lauf der Jahre ein feenhaftes Aussehen. Er bekam den Namen Théo.

  Private statement  Private statement
Ja, ich glaube an Engel. Ich glaube, dass die Menschen sie nicht sehen können, doch ich bin mir sicher, dass sie in der Gefahr über die Menschen wachen und sie beschützen. Die Menschen fragen sich immer, wo ist mein Schutzengel, wenn ich ihn brauche? Die Engel aber sind immer da und wenn sie nicht da gewesen wären, dann wäre alles so schlimm ausgegangen, wie es eigentlich gewesen wäre.

Ich glaube, Engel leben unter uns, nur, dass wir sie nicht sehen können. Aber ich glaube nicht, dass alle Engel von ein und dem selben Ort stammen, weil sie ja für verschiedene Bereiche zuständig sind, über die sie dauerhaft, d.h. zu jeder Zeit wachen müssen. Sie verschmelzen mit ihrer Umwelt, wie Wasser mit Wasser und Licht mit Licht.
Ein Leben als Engel stelle ich mir wunderbar, aber auch anstrengend vor. Einerseits besitzen sie viele Fähigkeiten und eine Menge Wissen, andererseits ist es sicher anstrengend den Engeljob für alle Menschen gleichzeitig auszuführen, aber ich denke, dass es mehrere Engel von einer Sorte gibt, weil jeder nur über eine bestimmte Menge von Menschen wachen muss.
Engel machen immer ihren Job und wenn die Zeit von einem vorüber ist, dann kommt sein Nachfolger aus dem Himmel, der von dem alten alles beigebracht bekommt, was er wissen muss.
Engel gibt es meiner Meinung nach, weil ein Leben ohne sie nicht funktionieren würde. Die Menschen hätten keinen, der ihnen den Weg weist und alles würde im Chaos enden! Darum ist es wichtig an sie zu glauben, denn wir schulden ihnen viel.
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