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| Angel of love |
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Das Leben eines Liebesengels
Liebe von Mensch und Tier, alles kommt von mir. Doch ist es eine Hast, ohne Pause, ohne Rast. Jeder verliebt sich von allein, doch muss ich sein, um zu bestimmen, mit wem wird man den Gipfel der Liebe erklimmen? Jedoch ist es schwer, zu sagen wer es sich verdient, und für wen es sich nicht ziehmt, zu führen eine glückliche Ehe, die ich in dem Paar schon sehe. Nur ich habe die Wahl, doch wird diese meist zur Qual! |
| Heroic deed |
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Ich lebe schon ziemlich lange und eigentlich ist mein Dasein als Engel, nicht sehr spannent. Natürlich gab es die eine oder andere nervenaufreibende Geschichte, aber im Allgemeinem ist alles ruhig. Doch diese eine Sache ist mir noch heute stark in Erinnerung geblieben.
Es war im Jahre 15hundert sonst noch was. Da ich der Engel der Krankheiten bin, sollte ich auf die Erde, um ein paar Menschen von ihren Leiden der Pest erlösen. Am Anfang meiner "Karierre" wurde ich von vielen Engeln verachtet, weil ich ihren überlebenswichtigen Menschen meist schon frühzeitig ein Ende setzte. Auch Todesengel und andere waren so unbeliebt, wie ich. Doch am Ende dieser geschichte war ich sehr anerkannt. Ich flog also zur Erde. Das Leiden da unten war so traurig anzusehen. Ich schluckte die Tränen runter und betrat das Haus einer besonders geplagten Familie. Diese bestand aus 24 Kindern, einem Eltern- und 2 Großelternpaaren. 30 Personen in einem Haus und alle von der Seuche befallen. Täglich starb mindestens ein Kind, weil sich keiner mehr um diese Familie kümmerte. Es war so traurig anzusehen,wie viele sich in die Ecken gekauert hatten, eng umschlunge mit einem Verwanten und herzerweichent wimmernt. Ein alter Mann kam auf mich zu gehumpelt und sah zu mir auf. "Bist du ein Engel oder täuschen mich meine trüben Augen?" keuchte er. "Nein, du täuschest dich nicht. Ich will euch von eurem Leiden erlösen." antwortete ich. Der alte Mann viel auf die Knie, faltete seine Hände zusammenund rief: "Gott hat unsere Gebete erhört! Endlich sind die Qualen vorbei!!! Der Tot! Endlich ist er da!" Die ganze Familie kam herbeigeeielt, außer die, dienicht mehr laufen konnten, oder wollten. "Unser Erlöser! Endlich ist er da!" Der alte Mann war wieder aufgesprungen und drückte die anderen auf die Knie, da diese zu geschockt waren um sich selbst zu bewegen. Kaum waren alle in Gebetsposition, fingen alle, auf Komando des Alten, an zu singen. Sie sangen zu Gott und drückten so ihre Dankbarkeit aus. Ich hob meine Hand und der Chor verstummte. "Ich bin nicht der Tot," sagte ich. "Ich werde euh HEILEN nicht TÖTEN!" "Wozu?" erwiderte der Alte."In spätestens drei Tagen haben wir uns wieder angesteckt." "Ich werde euch schützen." "Wir alle sind des Lebens leid." eine junge Frau war aufgesprungen."Wir wollen nicht weitermachen!" "Aber Gottes Wille ist euer Leben. Ihr seid wichtige Bestandteile dieses Welt." erklärte ich. "Nein, entweder Tod oder gar nichts!" "Es ist aber wichtig, dass ihr weiter lebt. Es ist eure Bestimmung." erwiderte ich. Nach langen Disskusionen gaben sie nach. Ich war erstaunt, dass ihnen jede Lebenslust vergangen war. Doch letztlich überlebten alle und 16 der überig gebliebenen Kinder trugen noch zu großen Erfindungen und Entdeckungen dieser Welt bei. Doch meine Geschichte endet hier und Beginnt wo anders | |
| Lucifer |
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Luzifer
Gott ist doch total blöd´ & das Leben als Engel öd´! Aber ICH sitzte in meinem Reich, & werde verwöhnt wie ein Scheich! Als Satan wohne ich hier, gefürchtet von Mensch & Tier. Alle haben Angst vor meiner Macht und jeder gibt Acht, mich in Ruhe zu lassen. Auch wenn mich alle hassen, bin ich hier unten sehr froh & alles kann bleiben so. Nur eines stört mich sehr: Niemand LIEBT mich mehr... |
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| Meeting with an angel |
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Jonny G. Master hatte es furchtbar eilig in sein Büro zu kommen. Er war ein kleiner untersetzter Mann, Ende 40 und mit Glatze. Jeden Morgen ging er die 3 Blöcke von seiner Wohnung aus zur Arbeit. Doch heute kam ihm etwas in Form eines Engel dazwischen.
"Mensch Mädchen, hast du mich erschreckt! Lass mich durch ich habe es eilig!" sagte er, als die weiße Gestalt aufeinmal vor ihm stand. "Möchten Sie gar nicht wissen, wer ich bin?" fragte der Engel. "Nein. Ganz und gar nicht. Lass mich endlich vorbei, ich bin spät dran!" drängelte Jonny. "Aber ich bin der Engel der größten träume und ich muss ihnen ihren größten Traum erfüllen." "Ich träume nicht und jetzt muss ich weiter!" "Nun hören sie mal! Ich habe besseres zu tun, als mich mit ihnen hier rumzuplagen! Eigentlich gehört DAS hier nicht zu meinen Aufgabenbereich, dafür habe ich helfer! Aber zur Zeit sind wir zu wenig, da immer weniger Menschen sterben. Darum habe ich gleich ganz Europa am Hals! Sie sind nicht der Einzige! Jetzt sagen sie sofort ihren größten Traum, oder ich werde ungemütlich!" sagte, die nun nicht mehr so liebliche, Gestalt barsch. Jonny sah verdutzt drein. Doch dann sagte er: "Ich will rechtzeitig zur Arbeit kommen. Das wünsche ich mir." Der Engel fasste sich an den Kopf. "ich bin doch nicht der Engel der WÜNSCHE sondern der GRÖßTEN TRÄUME!" sagte sie gereizt. "Nagut, dann will ich eben so viel Geld, dass ich nie wieder arbeiten muss!" sagte Jonny. "Nein, DAS ist nicht dein größter Traum." sagte der Engel. "Ein großes Haus?" "Nein." "Ich weiss, ein riesengroßes, teures, superschnelles..." "Auto?" uterbrach sie ihn. Er nickte. "Nein." war die Antwort. "Alle Frauen liegen mir zu Füßen?" Kopfschütteln. "Eine Yacht, ein gut laufendes Unternehmen, eine Villa, ein Lottogewinn, Glück für immer...?" riet der Mann. "Nein, nein, nein, nein, nein!" rief der Engel."Du kennst nicht mal deinen größten Traum?" "Doch! Das waren gerade meine größten Träume!" "Dann tut es mir Leid." sagte der Engel traurig, breitete seine flügel aus, flog in Richtung Himmel, schüttelte den Kopf und dachte: "Die Menschen sind so blind, dass sie nicht einmal das wirklich wichtige im Leben erkennen!" |
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| Parable of my element |
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Eitelkeit
Du siehst heute aber gut aus! Danke. Findest du wirklich? Ja, sicher Na ja, ich bin ja auch gar nicht mal sooo hässlich... So fing es an. Jeden Tag wurde ihr geschmeichelt. Manche Leute können damit umgehen, aber sie gehörte nicht dazu. Sie wurde immer schöner, aber die Komplimente stiegen ihr arg zu Kopfe.... Wie findest du meine neue Frisur? Wunderschön. Wirklich das sieht super aus!!! Aach ja... Allerdings kann man das nicht von dir behaupten. Es wird Zeit, dass du mal was aus dir machst. Ääähmm, ich bin eigentlich ganz zufrieden mit mir... Ich aber nicht! Da muss sich was ändern. Gute Freunde kamen mit diesen Sticheleien mehr oder weniger zu Recht, andere jedoch ergriffen die Flucht. Ihr Freundeskreis wurde kleiner. Wie findest du meine neuen Fingernägel? So recht wagte sich niemand mehr was gutes zu sagen, denn niemand wollte lügen. Sie hatte sich so aufgetakelt, dass es längst nicht mehr gut aussah. Ganz gut?! Ganz gut!!!!!!! Die sind ja wohl toll!!! Also ich finde das Neon grün passt nicht so gut zu weinrot und.... Wirklich? Ich habe wenigstens noch Stil! Kuck du dich mal an! So eine Schabracke wie du hat ja noch niemand gesehen! Was soll denn das? Ich bin doch nur ehrlich! Deine Ehrlichkeit kannst du dir sonst wohin stecken, du Schlampe! Wer ist denn hier die Schlampe unter uns? So vertrieb sie auch ihre letzten Freunde. Sie war allein, aber merkte sie es nicht, da Frauen wie sie ja niemals allein sein können!!! Doch eines Tages kam es, dass sie mit erhobener Nase durch die Straßen wanderte & nicht auf den Weg achtete. Sie viel in eine tiefe Baugrube, in der sie langsam & allein gelassen starb. Niemand half ihr & ihr letzter Gedanke war: Das Leben ist doch schöner als ich.... |
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| Angels war |
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Engelkrieg
Das Schwert in der Hand, Funkeln in den Augen, Angezogen das Kampfgewand, Im Herzen der eigene Glauben. Jeder Engel stand so da, Jeder für sich allein, Alle eine Schar, Niemals zu entzweien. Einen Kampf galt es zu gewinnen, Ob Gott, ob Luzifer, Alle wie von Sinnen, Um Leben & Ehr\'. Jeder Kämpfer auf seiner Seite, Die er nach eigenem Ermessen, Selber bestreite & niemals zu vergessen. Luzifers Aufstand Hatte sich gelohnt. Wollten Engel eine bessere Welt, & nicht wie gewohnt. Ein langer Krieg, Viele Tote. Lange kein Sieg, Niemand den anderen überbote. Der Teufel fiel, Sein Stolz gebrochen, Erreicht war unser Ziel, Sein Herz am kochen. | |
| Friendship with an angel |
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Damals waren wir beide noch sehr jung & unerfahren. Sie war ein kleiner Erzengel & ich ein noch viel kleinerer Engel. Zu der Zeit ging es auf der Erde drunter & drüber. Kriege, Naturkatastrophen & Hungersnöte regierten die Menschen. Bis Gott der Meinung war, dass die Erdenbewohner genug gelitten hatten. Allerdings konnte er das Chaos dort unten nicht einfach mit einem Fingerschnippen beseitigen. Aber für solche Fälle hat man ja Engel. Also mussten alle (außer der I. Triade & Gott selbst, obwohl es ja seine Schuld war, er sich aber zu fein dafür war, seinen Dreck wieder aufzuräumen) mit helfen. Naomi hatte damit zu tun die Elemente wieder einigermaßen in den Griff zu bekommen & ich musste die Menschen beruhigen & Kriege, die durch Eifersüchteleien oder so was ausgelöst werden könnten, verhindern.
Unsere Wege kreuzten sich zum ersten mal, als ein rachsüchtiger Mensch das Haus eines anderen anzündete & das Feuer die ganze Stadt im Feuer zu versinken drohte. Ich war damals auf der Suche nach dem Täter, war aber durch die ganzen Überstunden schon zu erschöpft, um mich unsichtbar zu machen, also war ich in Menschengestalt unterwegs. Das war ein Fehler, denn auch meine Sinne waren geschwächt, sodass ich es nicht merkte, als ein Mensch sich von hinten anschlich, um mir mit einen verdammt harten & verdammt schweren Gegenstand das Bewusstsein zu rauben. Als ich etwas später wieder erwachte, merkte ich, dass sich meine Lage um einiges verschlechtert hatte. Anscheinend waren die Leute hier grade etwas zu früh in der Anti-Hexen-Phase, denn dort, wo ich jetzt drauf stand, das hatte verdammt viel Ähnlichkeit mit einem Scheiterhaufen. Ich schluckte. Nicht zu glauben! Ihre Stadt brennt grade nieder & die haben nichts weiter zu tun, als die Welt von Hexen zu beseitigen, die nicht mal Hexen sondern kleine verängstigte Engel sind, Ich wurde sauer. Ich habe gesehen, wie sie Feuer spie! rief eine Stimme aus der gaffenden Schar. Hat der Arzt nicht vor zwei Wochen erst festgestellt, das du Grauen Star hast? konterte ich. Ich habe sie kleine Kinder fressen sehen! rief ein anderer. Sagt der jenige, der seine eigen Fleisch & Blut verprügelt & einen von ihnen sogar getötet hat! Sie hat meinen Ehemann verführt! Du betrügst ihn doch immer mit dem Schmied! Gleiches Recht für alle! schrie ich. Sie hat meine Ernte zerstört! Pah! Das liegt nur daran, dass du ein lausiger Bauer bist! Das waren nur einige, unbegründete Vorwürfe, aber ich schaffte nicht mich rauszureden. Ich machte alles nur noch viel schlimmer. Warum kümmert ihr euch nicht lieber darum, eure Stadt zu retten, anstatt Unschuldige hinzurichten? rief ich. Was hatte ich jetzt noch zu verlieren? Also wenn ich schon sterben muss, dann will ich bitte einen richtigen Grund. Du hast die Schuld an unserem Unglück! Wenn du stirbst, ist unsere geliebte Stadt gerettet!!! Ach ja.... damals waren die Menschen noch so einfälltig. Allerdings wurde es langsam brenzlig, im wahrsten Sinne des Wortes, denn jemand kam mit einer Fackel & zündete den Haufen Reisig & Holz an. Doch auf einmal richteten sich alle Blicke nach oben & die Menschen fielen alle auf die Knie. Ich bemerkte nur das gleißende Licht, konnte aber meine Kopf nicht nach oben drehen, weil dieser noch zu sehr schmerzte. Wie könnt ihr es nur wagen, einen Diener Gottes hinrichten zu wollen? dröhnte eine fremde Engelstimme. Auf einmal war mein Retter hinter mir & brachte das Feuer, das schon den Saum meiner Hosen angeschmort hatte, zu erlischen. Ganz ruhig. Ich hab jetzt alles unter Kontrolle, hauchte mir der Engel ins Ohr & löste meine Fesseln. Ich drehte mich um & sah eine weiblichen Engel ins Gesicht. Danke, sage ich. Keine Ursache. Übrings, ich bin NaomiNaoe. Wer bist du? Wir freundeten uns schnell an & schafften es dann auch bald das Feuer zu bekämpfen & den Täter zu bestrafen. |
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| Past |
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Rike streifte durch die Gegend. In den Wäldern fühlte sie sich wohl. Fern von den großen Städten & fern von allem, was sie nervte.
Sie lag im Gras auf einer Lichtung & vertrieb sich die Zeit damit, Wolken zu beobachten. Es war ein ruhiger Tag. Rike gähnte. Langsam fielen ihr die Augen zu. Stunden später erwachte sie. Sie spürte, wie ihr Gesicht glühte & sich die Haut dort spannte. Verdammt”, murmelte sie. Sonnenbrand.” Sie rappelte sich auf. Auch die Beine, die nicht von ihren Hosen verdeckt wurden, brannten. Auf einmal hörte sie ein Geräusch hinter sich. In wenigen Sekunden war Rike auf den Beinen & sah sich um. Sie wusste, dass dieser Teil des Waldes sehr gefährlich war & sich hier viele Outlaws rumtrieben. Ist da wer?” fragte sie laut. Eine Gestalt erschien am Rande ihres Blickfelds. Sie drehte sich zu ihr um & sah sie an. So standen die beiden Menschen eine ganze Weile da & beobachteten sich. Rikes Gegenüber war ein junger Mann, ungefähr sieben oder acht Jahre älter als Rike. Er hatte langes, braunes Haar, das in der Abendsonne schimmerte & strahlend grüne Augen, die in den letzten Strahlen des Tages leuchteten. Niemand wäre so vermessen gewesen, ihn hübsch zu nennen. Seine Nase war zu lange & seine Stirn zu hoch, doch hatt e er etwas anziehendes an sich. Was machst du hier?” fragte Rike irgendwann. Das ist ein Wald & nicht dein Haus”, antwortete der Mann schnippisch. Rikes Sympathie verringerte sich schlagartig. Ach, wirklich? Na gut, dann werd ich wohl gehen, damit ich dich hier nicht störe.” Ihr Tonfall war um einiges kühler geworden. Er grinste. Oh, so schnell bockig. Bist wohl ein richtig kleiner Drache. & deiner Hautfarbe nach zu urteilen”, er musterte ihren Sonnenbrand, trifft das wohl wirklich zu.” Sie warf ihm einen verächtlichen Blick zu, drehte sich um & ging. Hey!” rief er ihr nach. Du kannst mich hier doch nicht stehen lassen!” Es ist dein Wald!” rief Rike, ohne sich umzudrehen & verschwand im Dickicht. "Dumme Menschen", dachte sie wütend. "Ich wünschte, ich wäre nicht so ein niederes Wesen, wie die..." | |
| Angel of hate |
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Liebe? Was soll das sein?
Sie gehört mir nicht! Mein Herz ist rein. Liebe? Wo soll sie sein? Bei den Menschen nicht. Wenn, nur zum Schein. Liebe? Wie soll sie sein? Schön ist sie nicht. Außerdem viel zu klein. Liebe? Warum soll sie sein? Glück bringt sie nicht. Sie ist sich zu fein. Liebe? Was soll das sein? Bei mir ist sie nie. Nur der Hass ist mein. |
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