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| Angel of love |
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Er möchte leben möchte sein,
bildet sich nicht viel drauf ein verliebt sich in ein Erdenkind doch der Hass der kommt geschwind möchte fliegen und sogar sehen wie es Früher war als noch kein Engel jeh.. so tief verletzt war wie ein See Tränen kullern ihm aufs Kleid seine Trauer die reicht weit weiter noch als all die Wolken Engel, der du bist...warum weinst du? |
| Heroic deed |
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Einst war da ein kleines Mädchen, verängstigt und schüchtern.
Immer redete sie sich ein, sie wäre an allem shculd. Sie hörte nie damit auf, verkroch sich teilweise tagelang in ihrem Zimmer. Sie hatte auch keine Freunde,d ie sie vom Gegenteil überzeugen konnten. Sie hatten sie alle aufgegeben. Sind alle weggelaufen. Haben ihr nciht begestanden. Ihr Zimmer strich sie schwarz. Sie fühlte sich \"wohler\" so sagte sie. \"So sehe ich nciht was vor meinen Augen wegen meiner Schulkd passiert\", waren ihre Worte. Nun verbreitete diese Mädchen eine riesige, schwarze Wolke, die düster und bedrohlich wirkte. Auch im Himmel wurden die Engela ufgeregt. Sie spürten alle die dunklen Gedanken des Mädchens, jedoch war es ihnen egal. Siesahen lieber zu, als dem Mädchen zu helfen. Sie machten sich keinen Kopf über ihr leiden. Würden sie nur ewig ind er Hölle schmoren. Den Glaube an Engel und die Hoffnung an ein besserer Leben hatte das kleine Mädhcen shcon längst aufgegeben. Sie glaubte nicht daran, dass sie ein goldener Engel mit weißen Flügeln zu ihr kam und sie erlöste, sie würde noch eher zum Fenster hinausspringen, als das sie auf diesen Engel wartete. Da alle Engel sie ignorierten, hatte sie ncith ganz unrecht, aber da war ein Engel. Einer unter tausenden, der an sie dachte. Nur ein einziger erhörte ihre Schreie nach liebe, die Verzerungen ihrer Seele. Ihn quälte jeder einzelne Ruf ihrer. Bis er es nic mehr aushielt. Er ging auf Erde, und suchte. Er suchte verzweifet wieter, während ihn die elenden Gedanken des Mädchens plagten. Er suchte sehr lange. Stell dir vor, du suchtest ein einzelnes Mädchen auf der ganzen Weltkugel, dass sich in einem geschlossenem Raum aufhielt. Doch er fand sie. Er musste die Tür hinter der sie saß mit Gewalt aufbrechen. Das Mädchen erschrack, als sie ihn sah. Seine kalten Augen sahen finster auf sie herab und durchborten ihre Innerstes wie Eispfeile. \"Du wagst es mich zu rufen?! Dann sag, was dich nun so bedrückt!\". Leidend widerstand sie sienem tödlichen Blick. \"Ich habe dich nicht gerufen..\", hauchte sie ihm entgegen. \"Sei still!! Lüg mich nciht an! Du ahst mich gerfuen, ich habe dich gehört und habe dich gesucht und gefunden, also lüg mich gefälligst nicht an!\" Da erzählte sie ihm von ihren Schmerzen und wie sich sich jeden Tag in den Schlaf wiene. Und er hörte zu. Nach dieser Nacht, nahm sie der Engel in den Arm. Er hatte ihr zugehört und verstand sie nun. Sie musste viele Tränen vergießen und dann, schlief sie in. Als sie aufwachte, hatte sie wunderschöne, große Flügel. Der Engel hatte ihr die geschenkt.. Er gab ihr auch den Namen Maiel. Den sie hütete und sehr liebte. Da soll noch einmal einer sagen, dass gefallene Engel nicht auch Helden sein können.... | |
| Lucifer |
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Verstoßen von der Welt.
Sitzt ich hier im Dunklen. Soll ich etwa glücklich sein? Wieso sollte ich. Mein Hochmut, sagen sie, hat mich soweit gebracht. Wenn sie meinen. Die ganze Welt da oben, den Menschen, deren SÜnden größer sind als die meinen. Manche vergöttern mich. Sie sind dumm. Sie sollten nciht an Gott glauben. Auch er kann ihnen nicht helfen. Sie werden alle zu einmal zu mir kommen. Dann werden sie fühlen, was Schmerz und Leid bedeutet. sie wissen gar nichts. Aber Gott nimmst sie nicht zu sich er schickt alle zu mir. |
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| Meeting with an angel |
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An dem Tag war ich gerade am nach Hause Weg. Ich ging zuerst zur U-Bahn und dann stieg ich in den Zug ein. Ich merkte bis dahin gar nicht, dass ich ganz alleine war. Niemand ausser mir saß im Zug. Das war irgendwie unheimlich. Es war Freitag und da fahren normalerweise immer alle nach Hause zu ihren Familien. Doch heute nicht, ich war mutterseelen alleine. Mein Zug fuhr wie immer ne halbe Stunde. Ich stieg also aus und ging auf dem leeren Bahnsteigen richtung Wohnung. Wieder war niemand zu sehen. Da ich keine Angst hatte, jeamnden anzurempeln, richtete ich meinen Blick beim Gehen auf den Boden. Plötzlich, wie könnte es anders sein, rannte ich jemandem rein. ALs ich zu ihm hochsah, es war ein Junge der größer war als ich, sah er mich mit kalten Augen an. Sie waren tief wie ein See und unglaublich dunkel, fast schwarz. Ich entschuldigte mich höflich und ging weiter. Von ihm kam kein Ton. Er hätte ja auch ausweichen können...
Aber ich war ja doch beruhigt, einen Menschen zu sehen. Ich ging weiter und dachte mir nichts. Plötzlich sagte er: \"Weißt du, wer du wirklich bist?\". Da ich nicht daran dachte mich umzudrehen, weil er mir unheimlich war, ging ich friedlich weiter. Er fragte nochmals: \"Weißt du es?\". Nun drehte ich mich um, um nachzusehen, ob er wirklich mich meinte. Da waren er wieder, sein durchbohrender Blick. Nun wurde ich nervös. \"Nein, aber wer weiß das schon!?\", antwortete ich ihm.\" In dir steckt ein Engel!\", erläuterte er mir. Natürlich glaubte ich ihm kein Wort, grinste und ging weiter. Denn wer glaubt schon einem fremden Jungen der noch dazu so einen psychophatischen Blick draufhatt?! \"Warte!\", schrie er. Und so drehte ich mich nochmals um, um zu sehen, was er nun vorhatte. Er ging langsam auf mich zu. Ich traute meinen Augen nicht. Aus seinen Schultern ragten mächtige, weiße Flügel hervor. Ich kam aus dem staunen nicht mehr. So was shcönes hatte ich noch nie gesehen. Er strahlte so einen starke Aura aus, ich konnte sie genau spüren. Ich konnte mich nciht rühen und wollte uach gar nicht weg. Er hatte mit gefangen. Nun stand er genau vor mir. Er sah mir tief in die Augen. Er legte seine Hand auf meine Wange und küsste mich. Ich war es gewohnt, beim Küssen die Augen zu schießen. Als ich sie wieder öffnete, war er weg. Weg, einfach weg. Ich sah in alle Richtungen, da waren Menschen! Ganz viele, so wie ich es gewohnt war. Hatte ich geträumt?? Hatte ich einen Tagtraum?? Da schwebte langsam eine weiße Feder in meine Hände. Ab diesem Tag an, zweifelte ich nie mehr, an der Existenz von Engeln. |
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| Parable of my element |
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In der Welt wird nicht viel gedacht, das ist wie wenn ein Hund bevor er nachdenkt, lieber nachschaut, was das Herrchen ihm sagt. Bevor er selbst sein Gehirn antsrengt, richtet er sich nach seinem Rudelführert und macht dann genau das, was er ihm dann befiehlt. Das macht den Hund zu unserem Untergebenen. Sobald er versucht aumüpfig zu werden, stoßen wir ihn zurück in die Abhängigkleit. Er weiß, dass wir stärker sind und dass er uns braucht. Wir sind sein zu Hause, er hat nichts anderes. Menschen sind schlechte Tiere. Bevor wir selber nachdenken machen wir es uns leicht und überlassen diese Tatigkeit anderen. Vielleicht werden wir irgendwann jedes einzelne Prozwnt unseres Gehirns nutzen, derzeti nutzen wir ja nicht gerade viel davon. Ich glaube es nicht, aber dazu bin ich ja da! Ich bin dafür zuständig, Menschen denken zu lassen. Über alles nachzudenken. Ob sie ihren \"Rudelführer\" wirklich brauchen. Und denen Wenigen, die das bereits begriffen haben, möchte ich dabei helfen, zu denken. Die Menschen werden von der Kirche oder von Vorgestezten im Arbeitsleben abhängig. Das leben hängt quasi davon ab, was uns diese Menschen erzählen, und eintrichtern. Lassen wir uns zu leicht maipilieren? Aber ist es möglich, dass wir das gar nicht wissen? Können wir so blind sein? Ich denke shcon, man sieht es nicht. Der Blinde der über die Straße geht, wieß auch, dass da Autos sind, aber geht trotzdem weiter, er vertraut. Er ignoriert und geht weiter. Aber sind wir Ignoranten? Vielleicht werden wir es nie erfahren, aber darüber, muss ich erst nachdenken.
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| Angels war |
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Engel gegen Engel
kann das sein? soll das sein? überall Blut un leere augen abgetrennte Köpfe kullerne herum ab und zu Schreie so leidend als würde ihnen die Seele herausgerissen der Krieg der Engel ein makaveres Spektakel Gott sei Dank kommt es nicht allzu oft vor aber warum jetzt? und nicht ein andres mal so müssen auch junge Engel in den Krieg ziehen die vielleicht noch nicht einmal wissen wie man mit einer Waffe umgeht aber sie werden gewzungen dazu in Gottes namen lediglich für das was recht ist aber ist es recht zu töten? auch wenn es im krieg passiert ist es recht krieg zu führen? so viele leiden darunter und meist unternimmt keiner etwas dagegen die, die an der macht sind entscheiden wann er anfängt und wann er vorrüber ist aber die, die kämpfen müssen wollen das er nie beginnt | |
| Friendship with an angel |
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Ich war immer alleine im Himmel. Und das bei so vielen Engeln. Ich hörte sie lachen und hörte sie weinen. Aber ich hatte trotz all dem nie das Gefühl, dass da noch jemand wäre, dort im HImmel. Sie waren für mich eher sowas wie leere Hüllen die dem Alltagstrott zum verfall wurden. Anfangs fragten mich viele, ob es mir nicht gut ginge, ob ich vielleicht krank sei, weil ich immer einen so traurigen Blick drauf hatte. Aber da mir nichts fehlte und ich immer so aussah, hörte das bald auf. In der Engelschule war es nicht anders. Ich hörte die Lehrer schwafeln, die Schüler schwatzen. Hin und wieder eine Tür knallen, aber ich war alleine. Eines Tages in der Unterrichtszeit, bekamen wir einen neuen Schüler. Er viel mir sofrt auf. er hatte längere schwarze Haare und einen düsteren Blick. Er gefiel mir sehr. Sein Name war Seriefiel. Er war der Engel der erfüllten Gelüste. Ich hatte ihn sogleich aufgegeben, als ich sah, dass sich die Klassen-Nuten an ihn ranmachten. Solcherlei hatten wir viel, wenig an und genauso wenig im Kopf. Mir kam die Galle hoch, wenn ich sie sah. Aber Seriefiel beachtete sie nicht. Wenn sie versuchten mit ihm zu flirten, antwortete er nicht. Er tat so, als würden sie gar nicht existieren. Das fand ich merwürdig, aber ich beobachtete ihn weiterhin. Im Sport war er auch klasse. Er besiegte die andren in allem wo es nur ging. In einer der großen Pausen, saß ich auf einer Bank und aß ein bisschen etwas. Als er an mir vorbeiging, schlug mein Herz höher. Da hörte ich eine Stimme sagen \" Wieso sitzt du hier alleuine herum? Du bist so hübsch und ich habe das Gefühl du wärst gar nicht da. Niemand spricht mit dir, warum das??\" Erst glaubte ich nicht, dass diese Stimme mich meinen könnte. Doch dann sah ich kurz auf und Seriefiel sah mich mit einem warmherzigen Lächeln im Gesicht an. \"Meinst du...mich?\". Ichkonnte es nciht fassen. \"Natürlich mein ich dich! Oder siehst du sonst noch irgendwo so ein hübsches Mädchen?!\", meinte er nekisch. \"Wieso sprichst du mit mir und wieso sagst du so etwas?\", ich traute meinen Ohren noch immer nicht. \"Du bist mir gleich aufgefallen, als ich in die Klasse kam! Ich finde dich sehr hübsch und wollte nur einmal deine Stimme hören!\". Da war es wieder, dieses Lächeln, das Berge versetzten könnte. Von diesem Tag an sprach ich nur noch mit ihm. Wir saßen nebeneinander und wir waren auch sonst immer zusammen. Die anderen munkelten über uns, aber das war uns egal. Vielleicht ist es verboten zu lieben, aber wir wären gestorben für einander!
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| Past |
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Damals...als ich noch Mensch war, war alles anders. Ich trug andere Kleider, hatte keine Flügel, musste nicht im HImmel ganz alleine Wohnen und etwas unternehmen. Hatte Freunde und konnte tun uns lassen was ich wollte, nie musste ichd as tun, was mir andere Leute aufgaben zu tun. Ich musste keine \"heiligen\" Missionen erfüllen und shcon gar nicht meine Gefühle verstecken. Ich war immer sehr glücklich, hab viel gelacht. Ich habe sehr gerne andere Menschen zum Lachen gebracht, wobei ich dann meist als die Verrückte dastand, aber das störte mich nicht. Ich sha es gerne, wenn andere Leute lachten. Mochte den Klang ihrer Stimmen. Alleine war ich nie, im Gegenteil! Sie rannten mir nahezu überallhin nach. Unsere Lehrein annte mich \"Die Mutter der NAtion\". Das fand ich zwar süß, aber es war nicht immer leicht, dauernd vona ndren umgeben zu sein. Ich war, und bin, sehr nachdenklich und brauche deswegen meine Privatsphäre. Die bekam ich damals nicht immer und heute ist sie zu viel. Wobei es mir tortz allem nie schlecht ging. Ich hatte ein zu Hause. Eine tolle Familie, auch wenn meine Eltern geschieden sind. Ich mochte meinen großen Bruder sehr, ich hatte viel Spaß mit ihm. Seine Freundin war auch sehr nett. Mir fehlte es an nichts. Die Kleider die ich trug waren shcön. Ich konnte mir nahezu alles kaufen was ich wollte, solange es einen vernünftigen Preis hatte. Sterben wollte ich nie, dazu kam mir das Leben zu schön vor. Auch heute noch, möchte ich leben. Das Leben ist so schön, man muss es nur genießen. DIe Leute, die das nicht konnte, taten mir immer unendlich leid, aber sie mussten sich shcon selbst helfe, andere könnten das nicht für sie regeln, aber das wussten sie nicht. Sie dachten alle, dass irgendwann ein Engel käme, um sie wachzu rütt´eln, und dann würde es ihnen besser gehen, einfach so...
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| Angel of hate |
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Der Engel des Hasses
So düster und leer er fliegt einsam und wirr umher er ist allein auch wenns niemand weiß er zahlte einen sehr hohen Preis Für die Einsamkeit die traurig auf ihm ruht bruacht er sicher jeden nur erdenklichen Mut Einsam schreitet er den düsteren pfad entlang nicht wissend wohin er gelangt er hasst jeden der sich in seinen Weg setzt auch wen er nur durch die Wälder hetzt aussehen tut er wie ein alter Geist schwarzer Umhang sein Auftreten dreist er sieht bös aus ist aber gut auch wenn mans nicht sieht er kansn alleine nicht aber wen hat er mit seiner Art hat er alle vertrieben seine Freunde Seine Familie nun hat er niemanden und kanns nicht ändern Niemand wird ihm beistehen er wird langsam verschwidnen im dichten Nebel Irgendwann wird man ihn nicht mehr sehen und niemand wird über ihn sprechen und so wird er verschwinden alleine... |
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