| Dust | Back | |
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Age:
Location: Aus einem fernen Land... Family: Past: Duties: Spell |
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| Attender | ||
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| My companion and me |
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Dust ist meine beste und einzige Freundin. Vielleicht will ich inzwischen auch gar keine andere mehr. Wir reden über alles und haben dabei kein Blatt vor dem Mund. Egal welches Thema, wir können über alles reden. wir beide sind für den Gegenüber wie ein offenes Buch, das viele Geschichten erzählt. Wir haben oft Probleme oder irgendetwas anderes, dass uns unwohlbefinden verschafft, und dadurch,d ass wir darüber reden, wird es besser oder verflüchtigt sich ganz und gar. Wir haben shcon viel zusammen erlebt. Dem Tod haben wir schon oft gegenüber gesatnden und ihn angesehen. Mitten ins Gesciht, aber e scheint uns zu mögen. Ich mag den Tod, aber er mich nicht. Lebt man als Engel? Oder ist man tod? Aber man ist doch nicht tod?! Wenn es um die Liebe geht, sind wir uns oft nicht so ganz einig, aber wir finden immer ine Lösng, was nur möglich ist, weil wir einander vertrauen.Inzwischen sind wir shcon viele Jahre beieinander und haben shcon viel durchgemacht. Es ist fast nicht in Worte zu fassen, was uns beide verbindet. Es ist ein Gefühl der geborgenheit und der Ruhe. Wir können eben vertrauen und es tut gut, so jemanden zu haben, dem man blind vertrauen kann. So jemanden findet man selten und wenn, dann hlt man ihn fest.
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| Education |
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Sie schlich davon in finstrer Nsacht
Hat mir Glück und Frohsein gebracht Kam zu mir um mich zu erfreuen Braucht auch mich um sie zu betreuen Sie wird stärker und besser als je zuvor durch meine Kraft steigt sie hoch empor Meine kleine Elfe Dust das du nur so schöne Flügel hast Sieht von weit weg aus wie ein Schmetterling Und ist doch keiner... Ihr Schimmer tritt in meine Augen kann ihnen fast nicht glauben so schön und so untastbar Sie ist so wunderbar Ich werde stets bei ihr sein Ihr helfen und beistehen wo es nur geht Und so wird auch sie bei mir sein Und mich beschützen Es wird eine schöne zeit ich freue mich darauf |
| Friendship |
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Dust war ein kleiner Waldelf, damals, vor vielen Jahren. Jeder verspottete sie, denn sie war anders, ganz anders. Die anderen Elfen hatten angst vor ihr und mieden sie. Sie sah immer sehr traurig aus. Doch niemand hatte sie je danach gefragt. Ob sie nun glücklich sei oder nicht, das war den anderen egal. Sie saß oft einfach nur auf irgendeinem Baumstumpf und hörte den Vögeln und Waldgeistern zu die um sie herum schwirrten. Nicht mehr. Blickte in den Himmel, auf die Wolken und hinüber zu den Rehen die in der Wiese tollten. fliegen sah man sie selten, hr war nicht danach zumute. Sie wollte lieber laufen, dann würde sie wenisgtens nicht den anderen Elfen unterkommen, die dann wieder schimpfen würden, wie hässlich sie doch wäre und dass man sie meiden sollte, da sie einen verhexen würde. Dust war es leid, ihre Sprüche hören zu müssen, aber sie konnte nirgens hingehen. Wer würde sich auch schon um einen Waldelf kümmern. In der Stadt, wo die Menschen leben, würde sie sowieso bald sterben, denn niemand glaubte daran, dass es sie noch gibt. Niemand würde sie so sehen und sie würde bald erschlagen oder überfahren werden. Doch dann wurde alles anders. Die Blumen waren reif. Ihre pollen kullerten weiß und flaumig aus den Köpfen der Blumen heraus. Alle Elfen freuten sich, dass es endlich so weit war, sie hatten schon lange auf die Schafe gewartet. Denn aus den Pollen der Blüten werden Pollenschafe geboren. Von weitem sah Dust zu wie jeder sich ein Schaf holte. Alle sahen glücklich aus. Als alle weg waren, ging Dust zu den Blumen um nachzusehen, ob es ihnen gut ginge. \"Bist du gekommen um mich zu holen?\" fragte eine Stimme plötzlich. Dust sah sich um, doch da war niemand. \"Ich habe schon den ganzen Tag auf dich gewartet\" sprach die Stimme weiter. \"Ich dachte schon du kommst nicht, sie wollten mich schon mitnehmen.! Doch ich habe gewartet. Ich habe gehofft,d ass du kommst!\". Dust sah sich abermals um und da erblickte sie ein kleines Wattekügelchen, das zu ihr aufschaute. Sie drehte sich um. \"Nimmst du mich nun mit? Ich habe auf dich gewartet!\" fiepte das kleine Schaf. \"Warum sollte ich dich mitnehmen?! Geh zu den anderen, ich kann dir nichts geben!\" \"Du musst mir nichts geben.\" antwortete das Schaf \"Es reicht mir vollkommen, bei dir zu sein!\"\"Wie heißt du, und was willst du von mit?\", fragte Dust den Wattebausch. \"Meinen Namen musst du mir schon geben und ich möchte bei dir sein, ich will, dass du mich mitnimmst!\"
Seit dem tage an, hatte Dust endlich einen Freund. Die beiden verstanden sich gut. Die anderen Elfen waren empört darüber, so ein schönes Pollenscaf an \"Dust\" verloren zu haben. Doch Dust war glücklich. Es dauerte lange, bis sie wieder lächeln konnte. Dust gab ihm den Namen Kokubunji. |
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