Dominion of war Dominion of war
Name Yukari IMG
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Age: Alter: 16
Location: Wohnort: Im HImmel in meinem Haus und dem Pferdestall.
Parents: Eltern: Meine Mutter, Helena, ist 41 Jahre alt und mein Vater, Diego ist 42 Jahre alt.
Siblings: Geschwister: Eine Schwester Maya, 9 Jahre alt und einem 14 jährigen Bruder namens Jan
Relationships: Vergangenheit: Meine Vergangenheit ist recht gewöhnlich. Ich wuchs bei meinen Eltern auf, nachdem ich ins Emgelreich aufgenommen wurde. Vorher lebte ich bei Zieheltern. Ich lernte alles, was meine Aufgabe betrifft und was mir helfen könnte. Bis ich dann eines Tages den alten EngeFürsten des Krieges traf und er mir seine Aufgabe übertrug. Seine Zeit war zu Ende gegangen. Nun ging es in die Engelschule, um mein Wissen zu vergrößern und meine Fähigkeiten auszufeilen. Und dieser Tätigkeit gehe ich bis heute nach^^
Character: Familienverhaeltnisse: Unser Familienverhältnis ist seht gut. Wir leben zusammen und meine Eltern denken nicht dran, sich scheiden zu lassen:)
Duties: Charakter: Ich bin eigensinnig und manchmal recht zickig, wenn mir etwas nicht passt. Doch ich kann gut zuhören und bin freundlich. Ein gewisser Stolz ist auch vorhande, z.B. wenn ich etwas nciht kann, fällt es mir schwer, andere um Hilfe zu bitten.
Past: Aufgaben: Auf der Welt gibt es viel Krieg. Dieser bringt ein großes Leiden mit sich und ist auch für die Erde schädlich. Meine Aufgabe besteht darin, die großen Kräfte des Krieges auf mich zu übertragen und sie gegen ihn zu gebrauchen. Meistens ist das nciht so schwer, denn wenn die Gewalt eines Krieges noch nicht ganz entfesselt ist, gibt es weniger Widerstand. Ich bin dafür zuständig, die Welt der Menschen so gut wie möglich im Gleichgewicht zu halten.
About your element: Vergangenheit: Meine Vergangenheit ist recht gewöhnlich. Ich wuchs bei meinen Eltern auf, nachdem ich ins Emgelreich aufgenommen wurde. Vorher lebte ich bei Zieheltern. Ich lernte alles, was meine Aufgabe betrifft und was mir helfen könnte. Bis ich dann eines Tages den alten EngeFürsten des Krieges traf und er mir seine Aufgabe übertrug. Seine Zeit war zu Ende gegangen. Nun ging es in die Engelschule, um mein Wissen zu vergrößern und meine Fähigkeiten auszufeilen. Und dieser Tätigkeit gehe ich bis heute nach

  Risings and spells

Ich verhinderte, dass Krieg auf der ganzen Welt ausbrach. Unter den Kriegern waren getarnte Engel, die gestorben wären. Durch diese Tat wurde ich zum Erzengel.

Ich hatte zwar viel zu tun als EngelFürst, doch das stellte mich nicht zufrieden, ich wollte mehr. Nicht immer nur kleine Dinge bewirken. Ich wollte große Taten vollbringen und den höheren Engeln beweisen, dass ich dazu fahig sei. Mein Tatendrang und mein Wille, viel auf eigene Faust zu machen, bewegte Gott dazu, mich in die zweite Triade aufsteigen zu lassen.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Ich war ganz alleine unterwegs zu Little Fairy und Tikolino, als mir plötzlich schwarz vor den Augen wurde. Mein Körper schien auf eine seltsame Art und Weise sich zu lösen und weggesogen zu werden. Ich wollte schreien, brachte aber vor lauter Angst keinen Ton hevor, denn wo ich mich befand, war unglaublich. Vor meinen Augen trug sich eine grausame Schlacht zu. es war keine gerechte Schlacht es war eher ein Gemetzel. Ich war unfähig auch nur irgendwas zu tun und neben mir erschien ein unglaublich alter Engel, der noch so viel Schönheit ausstrahlte, dass mir die Luft wegblieb.
Er erzählte mir, dass es seine Aufgabe ist, solches zu verhindern, kriege zu verhindern und wenn das nicht mehr möglich ist, den richtigen Menschen zum Sieg zu führen.
Er sah mich an, lange sah er mich schweigend an. Ich sah, wie seine Energie aus ihm schwand und er sagte, ich seie seine Nachfolgerin und müsse nun zu einem Engel des Krieges werde. Ungläubig starrte ich ihn an und dann explodierte er in tausend kleinen Farbpunkten, die in meinen Körper drangen und mir all sein Wissen vermittelte, um meine Aufgabe zu erfüllen. Mein neues Leben begann....

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  Heavenly pets  Heavenly pets
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Ich kam gerade aus der Schule und stieg auf mein Fahrrad, um nach Hause zu fahren. Kurz vor meinem Ziel sah ich, wie etwas kleines blaues um die Ecke verschwand. Ich wurde neugierig, denn dieses Ding sah so komisch aus, dass ich unbedingt wissen wollte, was es ist. Ich fuhr hinterher und musste jedoch zu meiner Enttäuschung feststellen, dass es verschwunden war. Resigniert drehte ich um und in diesem Augenblick landete etwas mit einem lauten Krachen mitten in meinen Armen. Ich kippte hinten rüber und probierte zu sehen, was das ist, was jedoch nicht so gut ging, da es offentsichtlich mitten auf meinem Gesicht Platz genommen hatte. Mit dem Aufgebot aller meiner Kräfte hiefte ich das Ding von mir herunter und staunte nicht schlecht, als ich einen winzigen Drachen, etwa so hoch wie ein ausgewachsenes Huhn, vor mir sah.
Ich musste das ersteinmal verarbeiten und betrachtete den kleinen genauer. Er war blau und hatte am ganzen Körper gelbe Sternchen.
Damals wusste ich ja noch nicht, dass dieses kleine Wesen gekommen war, weil ich auf dem Weg war, ein Engel zu werden.
Das habe ich jedoch später rausgefunden.
Das war nun die Geschichte, wie ich auf meinen kleinen Chafaris traf, doch nun möchte ich erzählen, wie ich mein Taun We gefunden habe, bzw. es mich.
Es war, wie so oft, ein sehr sehr schöner Sommertag und ich, Tikolino und Little Fairy schwammen zusammen an einem See. Chafaris war auch mit, blieb jedoch lieber am Ufer und sonnte sich.
Auf jeden Fall stiegen wir ins Wasser und veranstalteten ein Wettschwimmen. Es war von vornherein klar, wer nicht gewinnen würde und zwar ich. Ich war nicht so schnell im Schwimmen, so dass alle staunten, als ich förmlich an ihnen vorbeiflog!
Erschrocken, weil unter mir etwas war, was mich vorwärts trug, bekam ich keinen Ton heraus und preschte bis zum anderen Ufer.
Dort angekommen sprintete ich in sichere Entfernung und probiert zu erkenne, was dort im Wasser war.
Ich sah eine violette Rückenflosse und einen Fischkopf langsam aus dem Wasser kommen.
Es war ein sehr großer Fisch und ich hatte gehörigen Respekt.
Ich ärgerte mich, dass Chafaris, der inzwischen auch eine betrachtliche Größe erreicht hatte, am anderen Ufer lag und somit nichts ausrichten konnte.
Nach längerem gegenseitigen Anstarren fand ich es aber peinlich und näherte mich dem Fisch.
Er wirklte absolut friedlich und ich hatte so das Gefühl, er sei nur aufgetaucht, weil ich vor einigen Tagen zu einem Erzengel geworden war.
Mein Verdacht bestätigte sich, als Chafaris und er sich stürmisch begrüßten.
Von da an zählte Taun We, mein Koi auch zu meiner Gruppe :)

  Private statement  Private statement
Ich glaube nicht immer an Engel. Manche Situationen lassen mich an sie glauben, manche lassen mich in meinem Glauben zweifeln. Ich bin nicht sicher, ob es sie gibt.

Ich glaube, dass Engel in einer Welt leben, die direkt hinter der unseren ist. Wahrscheinlich können sie auch in unserer Welt leben, zeigen sich aber nicht. Für mich sehen Engel so aus, wie in the vision of escaflowne. Ich finde, dass es sie geben sollte, sich aber nur Menschen zeigen sollten, die in Not sind, denn sonst würden sie ihr Geheimnisvolles verlieren und könnten zu etwas ganz Alltäglichem werden. Ich denke, Engel haben keine bestimmten Aufgaben. Was sie tun kann sein, uns Menschen in bestimmten Situationen zu helfen oder zu retten. In ihrer Welt hinter unserer Logik haben sie Aufgaben. Sie machen viele Dinge, die auch wir Menschen verrichten. Sie haben Familien und Freunde. Ich glaube auch, dass sie mit Schwertern und anderen Waffen umgehen können und so unsere Welt beschützen. Engel haben etwas Geheimnisvolles an sich und sollten im verborgenen bleiben.
Ich stelle sie mir nicht in weißen Kleidern mit Heiligenscheinen vor und ich glaube auch nicht, dass Gott sie erschaffen hat, sondern dass sie einfach nur existieren, weiter nichts. Ohne einen Eingriff höherer Naturen.
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