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 In the forest

  Angel of love  Angel of love
Hörst du das Geräuch deines Herzens, wenn es leise sagt, ich bin verliebt?

Merkst du wie deine Sinne fliegen, wenn du an ihn denkst?

Es macht dich Glücklich, du willst nur noch ihn.

Dein Herz schlägt immer schneller, du meinst es zerspringt.

Doch es ist nur das Gefühl der Liebe das in dir singt.

Du bist verliebt in deinen Märchenprinz.


  Heroic deed  Heroic deed
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Wiedergewonnene Liebe

Vor vielen Jahrtausenden gab es mal einen Ort, den man das heilige Tal nannte. Viele magische Wesen lebten dort, selbst Engel die man eigentlich im Himmel vermutete konnte man dort antreffen.
Lena war eine dieser Engel die nicht im Himmel leben wollte sondern im heiligen Tal. Im Tal gab es noch nie Schwierigkeiten unter den Wesen selber. Lena war ein junger Engel sie hatte langes braunes gewelltes Haar, trug meistens eine Bluse und Jeans in Weiß. Weiß war ihre Lieblingsfarbe sie Symbolisierte für sie die Reinheit und Unschuld der Jugend.
Ihr Freund Rafael Engel der Verführung, lebte mit ihr zusammen.
„Rafael kommst du wir wollten doch zum Himmel meinen Bruder besuchen.“ rief Lena „Ja ich weiß Lena, aber ich bin doch noch gar nicht fertig! Geh ohne mich ich komm später nach“ Lena schüttelte den Kopf und flog davon. Auf dem Weg durch die Wolken, kamen Lena immer wieder absurde Gedanken, dass Rafael fremdgehe und sich gerade mit einer anderen herumtollte. Doch sie verwarf diese Gedanken immer wieder.
Im Himmel angekommen, suchte sie sich den Weg durch die Himmelsstadt. Die Häuser schwebten dort auf Wolken und Straßen gab es keine, wofür auch, Engel benutzten keine Fahrzeuge wie die Menschen, sie hatten ja Flügel.
Plötzlich viel Lena etwas auf, sie fühlte sich beobachtet. Sie drehte sich um doch dort war niemand. Sie war verwirrt. Es war so ein merkwürdiges Gefühl in ihr aufgestiegen. Ein böses Gefühl. Doch sie wusste nicht woher es kam. Langsam drehte sie sich wieder um, da war etwas. Hinter dem Haus war jemand gewesen. Sie rannte schon förmlich, nur um zu sehen was es war, ein Engel war es auf jeden fall nicht gewesen. Als sie um das Haus sah erschrak sie. Es war eine Dämonin. Zwar eine Junge, aber es war eine.
Als sie wieder hinsah war sie verschwunden. Lena überlegte ob sie es jemanden melden sollte, doch sie ließ es bleiben, so schlimm konnte sie nicht gewesen sein, sie war ja noch Jung.
Lena ging zu ihrem Bruder. Als sie sich von ihm verabschiedete war sie sauer. Rafael hatte ihr doch gesagt er würde nachkommen, doch wo blieb er dann?! „Dem werde ich Beine machen, wenn ich den gleich sehe!“ fluchte Lena und beeilte sich nach Hause zu kommen. Im heiligen Tal angekommen stützte sie gleich auf ihr Haus zu und riss die Türe auf. Was sie da sah verschlug ihr den Atem.
„R- Rafael!“ stotterte Lena „Wie kannst du es wagen!!“ Rafael saß auf der Couch engumschlungen mit der Dämonin die Lena heute gesehen hatte. „Es ist nicht wie du denkst Lena“ wollte er sich verteidigen „HÖR AUF MIT DIESEM GESÜLZE UND VERSCHWINDE!“ Rafael stand geknickt auf und drehte sich zu der Dämonin um „Und das alles nur wegen dir, geh mir aus den Augen und lass dich nie mehr Blicken!“ sagte er der Dämonin mit zornfunkenden Augen. Die Dämonin sprang wie von ner Spinne gebissen auf und stützte sich auf Rafael: „Du Mistkerl, dich werde ich fertig machen!“ Doch bevor sie Rafael erreicht hatte stand Lena vor ihr und sendete einen Lichtstrahl nach ihr aus, die Dämonin schwer von dem Lichtstrahl getroffen sank reglos zu Boden. Sie war tot.
„Es tut mir ehrlich leid Lena, ich wollte dir nicht weh tun“ sagte Rafael leise „Ach vergiss es einfach, versprich mir nur ab jetzt treu zu bleiben, du hast ja gesehen was passieren kann.“

Ende


  Lucifer  Lucifer
Schöner wollt ich sein wie er,
als der Allmächtige Herr.

Ich mich gegen ihn gewandt,
doch er hat mich dafür verband.

Die Hölle ich mir erschuf,
ich bekam einen schrecklichen ruf.

Von da an ich nur noch Satan genannt,
mit mir wurden auch mein Gefolge verbannt.

Ich begann einen Krieg gegen Gott,
doch ich spürte nur Spott.

Zum Morgenstern ich bin geworden,
und bring jeden Tag den Morgen.

Doch ich hass über die Welt gebracht,
und ich mir einen Spaß daraus gemacht.


  Meeting with an angel  Meeting with an angel
Meine Rettung

Ich hatte mal wieder auf nichts Lust, war völlig ausgelaugt. Meine Eltern keifte ich an wenn sie mit mir sprachen und meine Geschwister stritten sich wie immer mit mir. Ich hatte keine Lust mir das noch länger anzutun, also beschloss ich ein Runde Spazieren zu gehen. Ich machte mich auf Richtung Stadtpark, der Weg dorthin war zwar weit und die Umgebung bis dort hin waren düster und voller Hass, aber es Lohnte sich. Denn dieser Park ließ mich einfach alles vergessen, er weckte die schönsten Erinnerungen in mir. Ich ging eine Abkürzung durch eine dunkle Gasse, ich hatte bisher immer Glück das mir nichts passiert war, Freunde meinten nämlich, dass sich genau in dieser Gasse das schlimmste Gesindel rumtrieb. Doch ich lies mich nicht beirren und passierte sie wie eh und je. Als ich sie durchquert hatte, sagte ich mir wie immer: Pah die immer mit ihren Angstzuständen in dieser Gasse ist mir doch noch nie was passiert! So ging ich dann geradewegs auf den Park zu, er berauschte mich schon, nur weil ich ihn von weitem sah. Ich entglitt wie immer dieser Welt und schwebte hinüber in meine eigenst erschaffene Traumwelt. Ich hatte dort viele Freunde und alles lief perfekt nicht so wie in der realen Welt.
Nach ungefähr zwei wundervollen Stunden machte ich mich noch leicht berauscht auf den Weg nach Hause ich ging ziemlich langsam und achtete nicht auf meine Umgebung. Ich hatte auch nicht mitbekommen wie ich wieder in die besagte Gasse hineinging. Meine Augen waren leicht geschlossen, so dass ich nicht mitbekam wie mir jemand hinterher schlich. Plötzlich hörte ich nur noch einen Schuss. Ich hatte mich innerlich schon drauf vorbereitet, dass mich die Kugel gleich durchdringen würde, doch ich fühlte nur wie mich etwas mit sanfter Gewalt zur Seite drückte, ich öffnete die Augen ganz und Blickte wie in einen Spiegel, ich sah mich selbst, nur hatte mein Gegenüber Flügel und einen Heiligenschein, dieses Wesen faszinierte mich zutiefst. Es sah mich warm und freundlich an. Ein feines lächeln umspielte seine Lippen. Dann hörte ich seine Stimme in meinem Kopf: Hab keine Angst Annesta ich bin dein Schutzengel und werde dich beschützen. Ich konnte es nicht fassen, es war ein ENGEL!

  Parable of my element  Parable of my element
Clara ein kleines Mädchen, war bei ihrer Freundin. Sie saßen am Computer und sprachen dort per Chat mit jede menge Jungs. Einer von ihnen Sprach Clara genau an. Er beschrieb sich als einen hübschen, sportlichen Jungen. Mit blonden Haaren und strahlend grünen Augen. Sie wollte mehr über ihn wissen und bat ihre Freundin ihn das zu fragen was sie wissen wollte.
Seine Hobbys waren Tennis, Fußball, chatten und ausgehen. Clara hatte richtige Lust sich mit ihm zu treffen. Sie fragte ihn wann er Zeit hätte und ob er dann mit ihr Lust hätte Tennis zu spielen. Zu ihrem eigenen Verblüffen antwortete er mit ja und das er gleich Morgen Zeit hätte.
Clara war ganz aus dem Häuschen, sie würde jetzt vielleicht endlich einen Freund kriegen. Sie fragte ihre Freundin ob sie ihr einen Tennisschläger leihen könne, damit sie ihn in der Halle nicht bezahlen musste um einen zu kriegen. Dann verabschiedete sie sich von ihrer Freundin und lief nach Hause. Jetzt musste sie sich überlegen was sie anziehen würde. Sie stöberte in ihrem Kleiderschrank nach einem passenden Sportanzug der gleichzeitig auch gut aussah und sie fand einen. Es war ein Bauchfreies Oberteil und eine sehr knappe Hot Pan. Sie legte sich alles zurecht.
Am Abend ging sie zeitig schlafen. Als sie am nächsten Morgen erwachte sprang sie Förmlich ausm Bett. Sie zog sich ihre Sportsachen an und ging auch gleich los zur Tennishalle. Dort angekommen wartete sie. In fünf Minuten ist es soweit, dann würde sie ihn sehen.
Und dann kam er, aber er war nicht alleine. Wieso war er nicht alleine gekommen. Er hatte ein Mädchen am Arm und sie war sehr hübsch. Plötzlich neigte sich ihr Kopf zu ihm, und sie küssten sich.
Für Clara zerbrach eine Welt. Sie rannte nach Hause. Doch auf dem Weg aus der Halle hinaus Sprach sie dann ein Blonder Junge an. Sie sah ihn an. Hatte sie sich nur getäuscht, war das eben nicht ihr Junge gewesen. Sie hatte die Hoffnung doch schon aufgegeben. Doch dort vor ihr stand er. Er blickte sie an und fragte sie ob sie Lust hätte mit ihm Tennis zu spielen. Sie war begeistert und stimmte zu.
Ohne die verlorene Hoffnung hätte sie nie gemerkt das dies nicht der gewesen war den sie eigentlich hatte treffen wollen.

  Angels war  Angels war
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Es war wieder soweit,
der Himmel macht sich bereit.
Die Höllenhunde sind gekommen,
und sind von Brandmalen geschunden.

Sie heiß mit ihrem Atem fauchen,
und den Engeln ihre Sinne rauben.
Tot wollen sie ihnen bringen,
doch die Engel ihnen werden entrinnen.

Hoch am Himmelszelt,
man den Kampf sieht von der ganzen Welt.
Die Engel wehren sich mit aller Kraft,
die Dämonen sich haben stärker gemacht.

Doch die Seraphime des Himmels,
die Dämonen erledigt in diesem Gewimmel.
Es kehrte ab dann wieder Frieden ein,
die Krieg sollte nie wieder sein.

Der Himmel wieder strahlend blau,
die Wunden der Engel werden langsam rau.

  Friendship with an angel  Friendship with an angel
Annesta Engel der verlorenen Seelen, war ein Engel den man zwar gerne hatte, aber sie verhielt sich immer komisch, wenn sie mit anderen Engeln in Kontakt kam. Sie wurde ganz still und hielt sich mit allem zurück was sie auch tat. Doch das sollte sich ändern als sie einen Engel traf der ganz und gar genial war!
Annesta war mal wieder auf einer Fete eingeladen, mit Pyjamaparty im Anschluss ‚Na toll’ dachte sich Annesta ‚Nicht schon wieder so ne Party. Alle lächelten sie an und sprachen mit Annesta, doch sie antwortete immer knapp und leise. Niemanden schien es aufzufallen das sie sich ganz und gar unwohl fühlte, alle Tanzten und Redeten laut. Annesta wurde es schwummerig im Kopf. Sie setzte sich nähe der Haustüre und hoffte das diese Party bald enden würde. Wieso ließ sie sich auch immer wieder zu so was überreden. Annesta ahnte gerade nichts Böses als ihr dann ein anderer Engel gegenüber stand und sie ansprach: ‚Hi ich bin Sango, hast du nicht Lust mit mir ein wenig die Sterne zu bewundern?’ Annesta sah sie an und nickte nur. Sie stand auf und begleitete Sango zum Balkon. Sie setzten sich auf die beiden Stühle die dort standen. ‚Findest du das nicht merkwürdig, Annesta. Jeder mag dich und kennt dich auch zum teil sehr gut. Aber niemand merkt es wenn es dir schlecht geht.’ Sango sah Annesta von der Seite her an. ‚Na ja’ meinte Annesta ‚ wer sagt denn auch das es mir schlecht geht und wenn ich wüsste nicht wieso das jemanden etwas angehen sollte?’ Annesta blickte traurig gen Himmel. Plötzlich viel ihr dort etwas auf. Etwas kam auf sie beide zu. Es hatte riesige gezackte Flügel. Annesta sprang auf. ‚Da kommt ein Dämon!!!’ schrie sie dann plötzlich. Sango sah auch zum Himmel auf ‚Ja du hast recht, wir müssen ihn vertreiben. Los komm Annesta.’ Annesta wurde angst und bange. Sie hatte noch nie gegen einen Dämonen gekämpft. Doch sie konnte Sango nicht einfach so alleine Kämpfen lassen. Beide spannten ihre Flügel und flogen dem Dämon entgegen. Sango zog gleich ihr Schwert und flitzte mit solcher Geschwindigkeit auf den Dämonen zu das man nicht mehr erkennen konnte was dann alles passierte. Man hörte dann nur noch einen lauten schrei und der Dämon explodierte. Sango schien unverletzt. ‚Wow Sango wie hast du das gemacht, das war ja genial’ Sango sah sie freundlich an ‚Na ja ich bin der Engel des Kampfes. Da muss man sich gegenüber solchen Wesen schützen können.’ ‚Ja das stimmt’ sagte Annesta lächelnd. ‚Sollen wir nicht Freunde werden Sango?’ ‚Aber liebend gerne Annesta. Und die zwei flogen zurück zur Party und Annesta war von diesem Tage an viel offener zu allen und jedem.

  Past  Past
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Ich war damals als Mensch eine sehr einsame und in Gedanken versunkene Person. Ich hatte nicht viele Freunde, aber die die ich hatte blieben bei mir bis zu meinem Tode, leider waren es nur zwei, aber ich sagte mir immer besser als keine. Ich wünschte mir schon immer mehr gute Freunde, aber irgendwie waren die Bekanntschaften die ich machte immer so ausgefallen, dass sie mir nicht zu sagten. Einige von ihnen waren eingebildet und andere einfach zu langweilig, mit ihnen konnte man sich nicht vernünftig unterhalten. Eines Tages hatte ich dann nur noch schlimme Hoffnungen, ich dachte mir bei jeder Erdenklichen Person, sie wäre nicht so mein Freundestyp. Ich verlor die Kontrolle darüber. Doch eines Tages reichte es mir ich wollte etwas ändern, doch ich merkte schon sehr früh, dass dies keine leichte Bürde werden würde. Immer wenn ich jemanden kennen lernte versuchte ich diese Gefühle zu unterdrücken und wollte mich beherrschen, wenn es mir aber dann gelungen war, dann stelle sich wie immer mal heraus das es wieder ein Fehlschlag gewesen war. Je älter ich wurde desto misstrauriger wurde ich. Ich war Täglich bei meinen besten beiden Freundinnen, aber dies reichte mir irgendwie nicht. Als ich dann im sterben lag, kamen meine beiden Freundinnen mich oft Besuchen, auch meine Familie kam sehr oft vorbei, mit ihnen hatte ich ein sehr gutes Verhältnis und als ich starb, sah ich ein Licht am Ende des Tunnels, genau so hatte ich mir das sterben vorgestellt, doch in dem Licht stand eine Person, diese Person hatte eine höchst gebieterische Aura um sich. Die stimme sprach in meinem Kopf mit mir, sie sagte du wirst mir helfen, den Menschen zu helfen die Gefahr laufen mein Schicksal ebenfalls zu erleiden. Er sagte du wirst ab nun ein Engel sein, der Engel der verlorenen Hoffnung. Und von dem Tage an war ich nun ein Engel.

  Angel of hate  Angel of hate
Unglück ich werd euch bringen,
da hilft auch kein jämmerliches singen.
Hass wird euch beherrschen,
selbst wenn ich euch dagegen werdet werfen.

Nie mehr Liebe ihr werdet fühlen,
keiner wird euer Herz jemals abkühlen.
Brennen wird es voller Schmerz,
ihr werdet haben fortan kein Herz.

Freunde werden euch vergessen,
ihr werdet ein leben lang euch messen.
Mit den besten ihr werdet ringen,
ihr werde kämpfen mit euren schwingen.

Ich bring euch dazu alles zu hassen,
und alles nur noch schlimmer zu machen.
Verzweiflung euch wird heimsuchen,
ihr würden am liebsten nur noch fluchen.

Ich der Engel des Hasses,
ich werde nie euch werde liebe erfahren lassen.
Den verdient habt ihr es nicht,
ich quäl euch bis euer Herz zerbricht!