| Principality of magical immortality |
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Ich bin der Engel der magischen Unsterblichkeit.
Meine Aufgabe ist es, die Vergangenheit der unsterblichen Wesen zu erhalten und dafür zu sorgen, dass sie nie in Vergessenheit gerät. Ich achte auch darauf, dass die toten Menschen nicht vergessen werden. |
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| Risings and spells | |
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Marry, Marrianna, Elli Ela und ich – Freunde oder Feinde?
Greif bitte nicht nach mir,
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| As I became an angel... |
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Es war der 24. Dezember, als ich zum Engel wurde.
Der Tag begann wie immer im Winter – aufstehen, essen, aufräumen und alles in der Art. Keiner dachte, dass sich das ganz schnell ändern sollte… Endlich Weihnachten, dachte ich, als ich aufstand und zum Tannenbaum lief. Als ich dort war, sah ich, dass nur die Geschenke, die ich hingelegt hatte, dort waren. War ja wieder typisch. Ach, was soll’s. Plötzlich legten sich zwei weiche Hände von hinten über meine Augen und eine Stimme forderte mich auf, zu raten wer das sei. „Tim!“, antwortete ich gezielt. „Nein, das bin ich nicht!“, antwortete eben dieser mit verstellter Stimme. „Ich kenn dich doch.“ „Wir brauchen noch etwas Zeit, sind eben Langschläfer. Lass bitte noch einen Moment die Augen geschlossen.“ Dies war nun Barbaras Stimme. Barbara und Helena waren meine besten Freundinnen. „Okay, okay, Leute. Keine Panik!“, versuchte ich sie zu besänftigen und schob sanft Tims Hände weg. Geduldig wartete ich, bis ich Helena, Dick und Bruce: „Wir sind soweit!“, hören sagte und öffnete die Augen. Und auch den Mund. Unter dem Tannenbaum lagen geschätzte zwei Millionen (ehrlich gesagt, etwas weniger) Geschenke, auf denen mein Name stand. „Seid ihr völlig durchgeknallt?“, fragte ich halb schockiert, halb froh und fiel allen um den Hals. „Weihnachten wir nun doch klasse!!!“ „Na ja, da du immer daran denkst, wollten wir dir auch mal eine Freude machen und den Tag nicht vergessen…“, erklärte Tim das Verhalten meiner Freunde. „Hey, danke. Oh mein Gott, wie spät ist es?“ „Oh, oh, es ist halb eins…“, meinte Helena nach einem kritischen Blick auf die Uhr. „Los, los, wir haben ein Konzert!“ Wir kamen an Heiligabend zu spät zu einem Konzert in der Kathedrale. Super. Völlig außer Puste bauten wir auf und setzten uns an unsere Instrumente: Bruce ans Schlagzeug, Barbara ans Keyboard, Dick an den Bass, Helena an den Synthesizer, Tim an die zweite Gitarre und ich an die erste Gitarre vorm Mikro. Das Konzert sollte zweieinhalb Stunden dauern, wobei wir eine halbe Stunde Pause haben durften. In der ersten Stunde geschah nichts außer tosender Begeisterung(wir sind die „Superheros“) und in der Pause war auch nichts zu erkennen. Doch in der zweiten Stunde geschah das Unbegreifliche: Es knallte ein gut gezielter Schuss durch den Saal, der mich am Arm traf. Ich fiel mit einem Aufschrei zu Boden und blieb dort liegen, bis ein fremder Junge neben mir Stand. „Ah, die Elbin Elly. Komm mit mir.“ Er nahm meine Hand und hob mich auf. Ich konnte die schockierten Gesichter meiner Freunde erst erkennen, als es zu spät war: Der Junge zog meine Seele von meinem Körper davon, bis dieser ohne die Stütze zusammenbrach und starb. Dann ließ er mich los und ich fiel in eine brodelnde Tiefe… Ich erwachte, weil mir lange, rote Haare ins Gesicht fielen und mich kitzelten. „Hey Neue, wach auf. Du bist in Sicherheit.“ Im ersten Moment begriff ich nicht, wo ich war, doch dann kehrte meine Erinnerung zurück. „TIM!“, schrie ich und wollte wegrennen, doch das rothaarige Mädchen hielt mich fest. „Du siehst ihn nicht mehr, Kleine. Das Problem ist: Er lebt, du nicht. Willkommen im Paradies. Mein Name ist Marry.“ Ich fiel auf die Knie, doch Marry zog mich hoch. „Es ist alles okay, verstanden? Du bist in Sicherheit.“ Da ich sowieso tot war, folgte ich meiner zukünftigen besten Freundin einfach und entdeckte eine für mich bis dahin unbekannte Welt. |
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| Private statement |
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Ich glaube an Engel, weil es etwas höheres auf dieser Welt geben muss, das uns vor den alltäglichen Gefahren schützr und immer bei uns ist. Dieses höhere sind für mich Engel, die uns beschützen, über uns wachen und im Himmel auf alles Acht geben. |
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Engel sind Wesen, die normale Sterbliche nicht erkennen können. Sie strahlen eine Art von Macht aus, die aber nicht von allen gesehen wird. Ich denke, dass Engel ein anderes Leben führen als wir Menschen, da Engel höher sind und auch mehr erreicht haben als wir. Sie sind meiner Meinung nach Wesen, die den ganzen Tag arbeiten müssen. Sie müssen Gott helfen, haben ein Patenkind, das sie beschützen, sie sind weise und müssen Taten vollbringen, die für uns Menschen gefährlich sind.
Engel sind tote Menschen, die Gott davon überzeugt haben, dass sie nichts Schlimmes verbrochen haben und die er somit zu sich aufnahm. Engel sind weise, intelligent und zuverlässig, da sie bei Gott sitzen und ihm helfen, über die Lebenden zu regieren. Allerdings können nach meiner Vorstellung nicht alle Menschen zu Helfern Gottes werden, da jeder schon mindestens einmal gelogen hat, irgendetwas kaputt gemacht hat, jemanden verletzt hat oder sonst etwas getan hat. Nur ganz kleine Kinder oder völlig reine Leute können Seraphime oder Cherubime werden, da es die höchsten sind, die den „normalen“ Engeln auch etwas vorschreiben können. Ich finde, dass es Engel geben sollte(ich weiß nicht, ob es sie gibt), da sie den Menschen nichts Böses, sondern im Gegenteil nur Gutes tun. Sie helfen uns, mögen uns, sind immer nett zu uns und beschützen uns vor denen, die uns Böses antun wollen. |
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