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Nun wie ich zum Engel der Anmut wurde? das ist eine gute Frage. ich weiß das selbe nicht so genau. Es war an einem Nachmittag mitten im Sommer.Es war wieder einmal heiß und ihc wäre am liebsten im haus gebliebn, doch ich musste zum Training. Es half nix. Also ab zum Training. Ich ahtte gar keine lust dort hin zu gehen, aber meine Mutter war immer so pinibel und wollte das ich immer die Beste bin. Sie kaufte mir teure Klamotten und wollte das ich Balletunterricht nehme. ich hasse Balett, aber ich tu es für meien Mutter. Manchaml komme ich mir vor als wäre ich nur ihre Puppe.Andauernd ging es auf irgendwelceh Party`S oder Veranstalltungen zu denen sie mich herraus putzte. Ich hatte ihr schon oft gesagt, dass ich das nicht möchte. ich würde viel liebr mit meinen Freunden raus gehen und nette jungs kennen lernen. Doch ich sollte mit diesen hochnäsigen Tusen Balettunterricht nehmen. Aslo ging ich hin. Wenn cih dieses mal wieder nciht hin gehen würde, würde die Lehrerin meine Muter anrufen und dann wüsste sie, dass ich nciht regelmäßig zum Balett gehe. Ich traf mich viel lieber mit Salvia und Kira.
heute war wieder einer dieser langweiligen Unterrichtsstunden, an denen ich viel lieber draußen wäre. Manchmal wünschte ich mir einfach ein anderes Leben. Ein Leben wo es nciht auf Geld ankam, sondern nur auf Freundschaft.
Nach dem Unterricht ging ich sofort zu Salvia und Kira. Wir wollten zum See gehen.
Am Abend sagte mir emien Mutter, dass ich jetzt weniger Freizeit hätte, da sie für mich einen Modeljob besorgt hatte. ich erklärte ihr, dass ich das nicht will. Sie meinet wie jedes mal, dass sie viel daran gesetzt hatte um diesen job für mich zu bekommen, und dass das alles nur zu meinem besten ist. ich sagte ihr das ich mir Wünschte ich wäre Arm und nicht ihre Tochter. Ich schrie sie an. ICh erklärte ihr, dass ich diese Leben hasste.Ich würde viel lieber mit meinen Freunden abends auf Piste gehen. Und ich würde den Balettunterricht hassen.
Dann rannte ich in mein Zimmer.Ich holte einen rucksack asu meinen Schrank und stopfte wahllos Klamotten hinein. Dann schrieb ich eine SMS an Salvia und sagte, das ich gleich zu ihr käme. dann setzte ich mich an meinen Schreibtisch und schreib ein paar Zeile auf. ich erklärte meiner Mutter, dass ich nie wieder kommen würde. Ich kochte vor Wut. Warum musste ich so leben? Wieso konte das Leben nicht viel einfacher sein? All diese Fragen schossen mir durch den Kopf.Aufeinmal war mein Zimmer hell erleuchtet. Cih dachte meine Mutter wäre ins Zimmer gekommen und hätte das Licht angemacht, aber es war nicht meine Mutter. Ich wusste erst nciht was es war. Dann erkannte ich einen alten Freund von mir, der bei einem unserer Badetage ertunken war. Ich verstand nicht. War ich jetzt toal verrückt geworden doer was? Es ist alles in Ordnung Rachiel,antwortete David. Du spinnst nicht. Ich bin nicht ertrunken. Ich bin aufgestiegen. Aber du bist tot. du bist ertrunken. ich hab es doch gesehen? Du ahst gesehen wie ich unterging. Du hast gesehen, wie ich nicht wieder kam, aber ich bin nicht ertrunken. Ich bin wie schon gesagt aufgestiegen. Ich bin der Engel der Verlorenen Seelen. Ich bin hier um dir deinen Weg zu zeigen. was für einen weg fragte ich. Du bist auserwählt worden. Du willst dieses Leben nicht. du wärest viel lieber an einem Ort wo Geld und Ansehen keine Rolle spielt. Nun. Es gibt diesen Ort und wenn du wilst nehme ich dich mit.Ich überlegte kurz. was war mit Salvia und Kira. Sie wären bestimmt traurig, genauso traurig wie ich wäre, wenn sie nicht merh da wären. Dann dachte ich an den Modeljob und meine Bedenken waren verflogen. Okay David. ich komme mit. auf einmal schwebte ich aus meinem Zimmer. ich schwebte über die stadt und hinein in die Wolken. Ich fühlte mich zumersten mal richtig Frei. Ich schaute nach hinten. Was war das? Ich hatte Flügel. Wie ein engel. du bist ein Engel, erklärte mir David. Du bist von nun an der Engel de Anmut.
Ja und ab den Augenblick war ich der Engel der Anmut. ich denke noch oft an meine Mutter und an Kira und Salvia. was sie wohl ohne mich machten. Doch ich schaute regelmäßig bei ihnen vorbei. Ich sah das sie mich nicht vergaßen. Sie liebten mihc und ich war dankbar, dass sie mcih nicht ´vergessen hatten.
Doch eines Tages, sagte ich zu mir, werden wir uns wieder sehen Kira salvia. Eines Tages.
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