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Name Ianua IMG
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Ich bin ein Engel der Dimensionen, der über das Reich der Toten, die Anderwelt und seine Grenzen wacht. Meine Aufgabe ist das Gleichgewicht von allem zu bewaren, zusammen mit meinem treuem Freund Arawn (dem weißen Wolf). Der Mond ist mein persönliches Symbol und trage es auf dem linken Oberarm. Auf dem rechten Oberarm trage ich mein Kreuz.
Mein Haar ist weiß, weil es den heiligen Schein des Mondes symbolisieren soll.
Zudem sind die Werwölfe durch mein Tier Arawn mir hörig, sie sind sozusagen wie Handlanger für mich. Da der Mond ihnen die Kraft zur Verwandlung gibt, sind die Werwölfe meine Verbindung zur Erde.


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  Risings and spells

Als Engel habe ich es erfolgreich geschafft, den Krieg zwischen zweier Glaubensrichtungen zu besänftigen und zum Schweigen zu bringen. Nun ist im Land der Träume, Hoffnungen und Gedanken wieder Friede.


  As I became an angel...  As I became an angel...
„Wo bin ich? ...
Wer bin ich?“
Ein kleines Mädchen lag auf dem Boden, in einem sehr sehr dunklen Verließ.
Es war kalt und sie war ohne Kleidung. Sie zitterte am ganzen Körper und hatte den Kopf gesenkt. Sie hatte schneeweißes Haar, dass sie wie Mondenschein, wie ein Heiligenschein umgab.
„Bin ich allein?“
Sie sah sich um , sie besaß zwei verschieden farbene Augen, ein hellgrünes und ein lilafarbenes.
Warum war sie allein? War sie die einzige auf der Welt?
Doch dann hörte sie das Schluchzen von jemand anderem und sie krabbelte vorsichtig zu kalten Gitterstäben.
Ohne es zu ahnen wie, wusste sie sofort was dies für ein Ort war. Es war der Ort der Religionen, diejenigen, die blutdrünstig waren. Deswegen waren sie an diesem Ort gefangen ... Wie sie?
Das Mädchen richtete sich auf und zuckte zusammen. Sie hatte Schmerzen an den Schulterblättern, schon seit Ewigkeiten ...
Sie lehnte sich an die Gitterstäbe und starrte hinaus.
„Hallo ...?“ Keine Antwort, alle waren mit sich selbst beschäftigt.
„Warum ... redet niemand mit mir?“ Keine Antwort.
Das Mädchen presste die Finger um die kalten Gitterstäbe, die sie festhielt.
„Ich ... will hier raus.“
Wie lange sie so dastand und verharrte, wusste sie nicht. Als ihr Verließ auf einmal aufging, hielt sie den Atem an.
Die anderen in den anderen Veliesen wurden unruhig und sie murrten, ächzten ... das Mädchen trat heraus und kniff wegen der unförmigen Massen, die hinter den Gittern waren, die Augen zusammen. Es war schwer Einzelheiten zu erkennen, so schwer, dass es in den Augen wehtat.
Von oben her kam dann ein Licht.
„Ianua ...“
Das Mädchen sah sich um. War das ihr Name?
„Ianua...“ etwas Belustigung schwang in der Stimme mit. „Du bist soweit ... komm.“
„Wohin?“
„Folge dem Licht ...“
Das Mädchen, das Ianua genannt wurde, sah auf. „Aber wie?“
„Halte es einfach fest ...“
Der Lichtstrahl von oben bewegte sich ihr entgegen.
Vorsichtig streckte sie die Hand aus und tatsächlich! Sie konnte das Licht festhalten!
Und als das Licht sich zurückzog, schwebte sie mit ihm, wie bei einem Seil.
Oben, weg von allen Gefängnissen sah sie sich um...
„Ianua ... mein kleiner Engel.“
Sie sah auf. „Also bin ich das wirklich? Diese Ianua?“
„Natürlich ... du bist ein Engel, meine Kleine ...“
„Ich bin nicht klein ...“ murrte sie.
Oben erklang ein Lachen. „Wie dem auch sei ... ich würde gerne wissen, was du für ein Engel sein wird... ich überlasse dir die Wahl.“
„Wie meinst du das?“
„Ich will wissen, um was du dich kümmern willst ...“
„Ich weiß nicht?“
„Du musst dich entscheiden... so wie es alle tun.“
„Aber wieso?“
Das Mädchen sah auf... trotzig war ihr Gesicht.
„Weil ich es sage!“
„Warum muss ich auf dich hören!?“
„Beantworte es dir selbst!“
Du bist Gott ... dachte Ianua.
„Ganz recht ...“
„Und du kannst Gedanken lesen!“
„Neunmalkluges kleines ...“
Ianua musste grinsen.
Sie hörte ein Seufzen. „Ich glaub, du bist noch nicht soweit... du solltest zurück ins Verlies gehen.“
„NEIN! Bitte nicht! Hier oben ist es so schön hell!“ rief sie.
„Dann entscheide dich endlich ...“
Ianua überlegte angestrengt ... was sollte es denn sein?
„Das ist schwer ... ich möchte ... ich möchte ... auf jeden Fall beschützen!“ Sie sah auf. „Bitte!“
„Und was willst du beschützen?“
„Alles!“
„Das geht aber nicht ...!“ donnerte es.
„Aber ... bitte ... sag mir, warum nicht ...!?“
„Es reicht ...“ raunte es.
Ianua zuckte zusammen. Die Schmerzen auf ihrem Rücken wurden stärker, als wenn dort etwas wachsen würde.
„Warum...?!“
Flügel in pfauenartigen Farben wuchsen ihr aus den Schultern und berührten sachte mit ihren Schwungfedern ihren Körper. An ihren Oberarmen zeigten sich Symbole, ein lilafarbener Mond und ein grünes Kreuz, so wie ihre Augen ...
Ianua zitterte am ganzen Leib ...
„Dann beschütze alles ... Sei Herrin über die Anderwelt, die so groß ist wie die Gedankenwelt aller Lebewesen! Sei verdammt dazu, über unendliche Weiten! Dann siehst du ... was du dir eingebrockt hast!“
„Warum bist du so wütend...?“ fragte sie traurig und sah auf. „Ich bin klein oder nicht? Wie ein Kind ... warum erwartest du das von mir?“
„Weil du ... ein Engel bist ... der Engel der Anderwelt, Ianua ... es war ein Fehler dich aus den Verliesen zu holen ... erzähle es niemandem ... ich bitte dich nun, tu deine Arbeit.“
„Bin ich ... aus einem anderen Glauben entstanden?! Hälst du das für einen Fehler?“
„So ist es ... es ist dein Geheimnis ... erzähle es niemandem ... NIEMANDEM! Sonst ...“
„Sonst was ...?“ fragte sie ...
„Sonst bist du verloren ...“
Ein paar Tropfen fielen, es regnete.
Weint er?, dachte sie.
Die Tropfen wurden schwarz und violett ... die Tropfen die Ianua berührten, wurden zu einem Gewand.
„Damit dir in Zukunft nicht mehr so kalt ist ...
Und nun geh und bewahre dir den Stolz, Ianua, Engel der Anderwelt.“




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  Private statement  Private statement
Ich glaube an Engel, wie auch an die Vorstellung, dass die Fantasie und der Glaube all diese Dinge am Leben erhält, all diese Legenden und und Geschichten. Ich glaube insgesamt an eine Welt, wo absolut all unsere Gedanken, all unsere Träume von Abenteuern sich wiederspiegeln und sich alles immer wieder wiederholt. Und somit zeigt sich der Glaube der Engel in ihren eigenen Gestalten von allen Menschen auf dieser Erde.
Ohne uns wären sie nicht da ...
Es gibt dieses schöne Sprichwort \"Wir Menschen sind Engel mit nur einem Flügel. Um fliegen zu können, müssen wir uns umarmen.\"
Vielleicht sind wir auch selbst unsere Engel.

Engel sind nicht da, nur um den Menschen zu helfen, sondern sie kämpfen im Namen Gottes gegen die Gefahren der Hölle, Lucifer und seine Dämonen.
Dementsprechend werden sie auch geknechtet, denn sie sind auch Gottes Diener und dürfen nicht frei leben trotz ihrer Flügel. So dürfen sie auch keine Beziehungen mit Menschen eingehen, dies ist strengstens verboten!
Leben tun sie im Paradies und sonst auch überall in der Welt. Diejenigen, die uns Menschen nicht verabscheuen, probieren hier und da auch mal Fastfood und Ä. aus. Diejenigen, die uns nicht achten, sind neidisch auf uns, weil Gott uns alle liebt, obwohl so viele schon nicht mehr an ihn glauben. So entstanden schon viele gefallene Engel. (Laut Gods Army) Ja, ich glaube, dass Gott die Engel erschaffen hat, damit sie ihm dienen und das Himmelreich verteidigen.
Wenn ich ein Engel wäre und mir etwas an Gott liegen würde und an dem Wohl der Menschen, dann würde ich die Einschränkung der Freiheit aber in Kauf nehmen, weil das Allerschönste von allem immernoch die Flügel sind ...

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