Archangel of honesty Archangel of honesty
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Ich bin der Engel der Ehrlichkeit. Meine Aufgabe ist es den Leuten beizubringen,dass sie ehrlich zueinander sein sollen. Kleine Notlügen sind erlaubt, aber wenn man den ganzen Tag nur am lügen ist, werden diese Leute meist in die Hölle verbannt.


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  Risings and spells

Es war an einem stürmischen Herbsttag, an dem ich Erzengel wurde. Gott sagte mir, dass ich, nun da ich ein Engel war, kleinere Aufgaben übernehmen musste. An diesem Tag sollte ich, als Engel der Ehrlichkeit, in eine Schule fliegen und die Schüler und Lehrer davon abhalten Lügen zu erzählen. Das war natürlich keine leichte Aufgabe, denn in einer Schule werden Tag für Tag tausende Lügen erzählt, warum die Schüler ihr Hausaufgaben nicht hatten und so weiter…
Ich war also auf alles gefasst und flog los. Als Engel der Ehrlichkeit konnte ich immer spüren, wenn jemand vorhatte Lügen zu verbreiten und ich wusste auch immer, was sie für Lügen verbreiten wollten. Als ich ungefähr 500 Meter von der Schule entfernt war spürte ich schon, dass viele Schüler gerade dabei waren sich Lügen auszudenken. Ich bekam Kopfweh, da alles auf einmal in meinen Kopf eindrang. Daran konnte ich nun leider nichts ändern, da ich meine Aufgabe erfüllen musste.
Ich flog zuerst in ein überfülltes Klassenzimmer, aber dort schien alles in Ordnung zu sein und mein Kopfweh legte sich etwas. Am liebsten wäre ich noch etwas länger dort geblieben, denn der Unterricht gefiel mir, es war nicht schwer und ich wollte den Schülern helfen, doch ich konnte leider nicht, ich hatte meine Aufgabe zu erfüllen.
Als ich ein Stockwerk höher flog dran ein gewaltiger Schmerz in meinen Kopf ein. Ich musste kurz in der Luft schweben um mich zu beruhigen und tief durchzuatmen und begab mich in die Klasse vor mir. Mich traf der Schock, als ich merkte, dass ich in meiner alten Klasse gelandet war. Ich erkannte alle meine Mitschüler sofort. Meine Freundinnen, die meisten Jungs (es waren wohl neue dazugekommen) und natürlich meine alte Lehrerin. Ich freute mich sehr sie alle wieder zu sehen, aber dann fiel mir ein, warum ich hier war und ich wurde traurig. Ich fragte mich, warum es ausgerechnet meine alte Klasse sein musste, in der jemand solche Lügen verbreitete, die mir solche Kopfschmerzen bereiteten. Ich ahnte auch schon wer es war und ich kurz danach wusste ich, dass meine Vorhersage eingetroffen war. Es war Nico, der schon früher viel dummes Zeug erzählt hatte. Er wollte gerade seiner Lehrerin sagen, dass er wegen dem Tod seines Hundes keine Hausaufgaben hatte machen können, doch bevor er etwas sagen konnte hatte ich schnell überlegt. Ich fand es einfach abartig, wie man sich so eine Geschichte hatte einfallen lassen können. Ich handelte instinktiv.
Als Nico den Mund aufmachte sagte er nicht das was er vorher sagen wollte, sondern: „Es tut mir leid. Ich weiß, dass ich immer viele Lügen verbreite, doch das möchte ich gar nicht. Ich will doch nur, dass ihr mich mögt und deshalb erzähle ich immer solche Sachen, wie zum Beispiel, das wir ein Ferienhaus in Mallorca haben und mein Vater seine eigene Firma hat. Bitte verzeiht mir, ich möchte euch auch nie wieder belügen.
Und das was ich ihnen gerade sagen wollte, Frau Lehrerin, wäre auch nicht war gewesen. Ich habe meine Hausaufgaben nur deshalb nicht gemacht, weil ich einfach zu faul war und keine Lust hatte. Ich wollte lieber draußen spielen.“
Ich war selbst überrascht, wie gut mein Plan funktioniert hatte. Die ganze Klasse starrte Nico mit offenen Mündern an, selbst die Lehrerin, und Nico schaute genauso erschrocken und hielt sich die Hand vor den Mund. Er setzte sich schnell auf seinen Platz.
Meine Tat war vollbracht. Ich hatte kein Kopfweh mehr. Anscheinend wurden die Schüler hier alle gut erzogen, denn ich spürte keine Lügen mehr.
Durch diese Tat hat mich Gott zum Erzengel gemacht. Ich schaue auch regelmäßig in meiner alten Klasse vorbei, und es erstaunt mich immer wieder, wie ehrlich Nico nun ist und ich meine auch, dass er seitdem viel beliebter ist.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Es war an einem warmen Sommertag, an dem ich Engel wurde. Von klein auf hatten mir meine Eltern beigebracht, dass man ehrlich sein musste. An diesem Tag ging ich ins Schwimmbad. Ich wollte natürlich sofort auf die große Rutsche. Oben standen zwei Jungen, die sich heftig am streiten waren. Sie stritten sich darüber, wer als erster von ihnen oben gewesen war. Da ich gesehen hatte, dass der Jüngere zuerst oben gewesen war, sagte ich ihnen das natürlich, denn ich wollte nicht, dass sie sich weiter stritten. Der Ältere meinte zu mir ich solle meinen Mund halten und schubste mich gegen das Geländer. Dieses gab nach und da unter mir kein Wasser war, knallte ich auf den harten Steinboden. Ich merkte nur noch, dass alle um mich herum schrien und mir schwarz vor Augen wurde.
Als ich für einen kurzen Moment meine Augen öffnen konnte, sah ich weiße Wände und Menschen um mich herum, die irgendetwas murmelten. Meine Eltern waren nicht zu sehen. Über meinen Rücken lief etwas Warmes. Es war Blut. Ich fühlte mich ganz leer und auch mein Kopf war wie ausgefegt.
Als ich die Augen wieder schloss, war ich in einer ganz anderen Welt. Alles kam mir so freundlich und friedlich vor. Ich war in einem Raum, in dem Leute herumliefen und nett miteinander redeten.
Zu mir sprach auch jemand. „Du bist im Himmel. Da das Letzte, was du getan hast etwas Ehrliches war, bist du ab heute der Engel der Ehrlichkeit.“, sprach dieser Engel.
Seit diesem Tag bin ich nun der Engel der Ehrlichkeit und fühle mich sehr wohl im Himmel.

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  Private statement  Private statement
Ja, ich glaube an Engel. Ich finde, das es in unsere Welt etwas geben sollte, an das man fest glauben kann. Deshalb finde ich, das man an Engel glauben sollte, weil manche ja sagen, das sie nicht an Gott glauben, aber vielleicht glauben sie ja an Engel. Ich glaube an sie.

Ich finde, es sollte Engel geben, weil sie den Menschen ihre Stützen sind. Wenn es sie nicht gäbe, wären die Menschen ohne Schutz.
Wahrscheinlich wohnen Engel im Himmel und jeder hat seine eigene kleine Wolke oder etwas anderes zum Leben. Dort leben sie mit ihren Haustieren, Familien oder auch ganz alleine.
Sie gehen, wie die Menschen, in eine Schule (wo es zum Glück auch Ferien gibt) und werden gut ausgebildet um später anständige Jobs zu bekommen.
Den ganzen Tag müssen sie natürlich nicht arbeiten und haben auch mal freie Tage. An diesen können sie tun und lassen was sie wollen. Meist entspannen sie sich von ihren anstrengenden Tagen zuvor.
Natürlich können Engel nicht den ganzen Tag im Himmel bleiben, denn sie müssen den Menschen auf der Erde Beistand leisten.
Die Engel wurden von Gott geschaffen, um ihn bei seiner schweren Arbeit zu unterstützen.
Es gibt auch immer noch Engel, die bei Gott arbeiten um ihn weiterhin zu unterstützen.
Junge Engelschüler werden von ihren Engeleltern großgezogen und sie lernen schon früh selbstständig zu sein und deshalb gründen sie auch sehr früh neue Familien.
Bei den Engeln (nicht so wie bei den Menschen) gibt es nie Streit. Sie vertragen sich die ganze Zeit und deshalb wollen alle Menschen in den Himmel kommen.

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