Dominion of recognition Dominion of recognition
Name Lynn IMG
Contact Send pm
Member Userpage
Experience 256
 
Last visit 07/11/2015 09:19 PM
 
Administrator in guild "Unterwasserwelt Atlanta"
IMG

Gallery   Exams   Student's page   Statistics
  Pets   Realty   Wardrobe   Shop   PH   TCG   Cuddle toys

IMG
Age: Alter: 116 Jahre
Location: Wohnort: An irgendeinem hohen Ort
Parents: Eltern: Sie hatte einfache Menschen als Eltern
Siblings: Geschwister: keine
Relationships: Familienverhältnisse: Sie verstand sich gut mit ihrer Familie, bis sie dann bei einem Autounfall ums Leben kam und zu einem Engel wurde.
Character: Charakter: wechselhaft und launisch, zumeist aber düster und schweigsam. Ziemlich seltsam und undurchsichtig.
Duties: Aufgaben: Menschen zu leiten und zusammenzuführen, ihnen die Augen zu öffnen und ihren Weg zu zeigen, sie erkennen zu lassen, was sie sind, wer sie sind und wozu sie bestimmt sind.
Past: Vergangenheit: Ein nettes 16 jähriges Mädchen, das nie sonderlich gut mit den Leuten zurechtkam, mit denen die zusammen war, da sie immer ein wenig aus dem Rahmen fiel, es sei denn die Leute waren so verrückt wie sie. Sie war auf irhe Art liebenswert, wenn man nett zu ihr war und sie wie eine normale Person und nicht wie eine Aussätzige behandelte. Ihr großer Traum war es immer die Geschichte die sie mit einer Freundin zusammen schrieb zu verfilmen, aber durch den Tod wurde dieses Vorhaben nie zu Ende geführt.
About your element: Element: Es gibt Menschen die erkennen sich auf den ersten Blick. Sie sehen einen Menschen und wissen sofort, dass sie mit diesem ihr ganzes Leben verbringen wollen. Das ist dann mein Verdienst. Das Band eines Erkennens ist sehr stark und reißt nur unter extremen Umständen. Zum Beispiel bei dem Tod einer der beiden Personen.

  Risings and spells

Ich führte Adam und Eva im Paradies zusammen. Auch wenn sie dadurch verstoßen wurden, half ich ihnen, durch ihren Liebe zueinander dem Schmerz zu trotzen, den sie empfanden. Gott war wütend darüber, aber auch beeindruckt. So machte er mich zum Erzengel der Erkennens.

Ich habe mich als Engel Fürst bewährt und immer kluge Entscheidungen getroffen, so ließ man mich aufsteigen.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Nicht lange, bevor das mit dem Krankenhaus passierte ( okay, ein paar Jahrtausende davor), war ich als neugieriger kleiner Engel ohne Aufgabe ein wenig in der Gegend herumgeflogen, bis meine Flügel müde waren- ab dann bin ich einfach gelaufen. Nun beobachtete ich zwei Menschenwesen, die nebeneinander in einem riesigen Garten unter einem Baum saßen. Sie waren beide nackt, schienen sich aber nicht daran zu stören. Ich fand es interessant, dass sie so anders waren, als alle Wesen, die mir bisher begegnet waren, dass ich in den Garten kletterte und mich vor sie hockte. Zuerst schienen sie mich nicht zu bemerken. Sie lachten lieber zusammen, legten mit Kieseln Kreise, die Symbole der Vollkommenheit, auf den Boden.
Als ich ihnen ein Rechteck aus dem Kreis machte, sahen sie es irritiert, ja geradezu entsetzt an. Scheinbar hatten sie noch nie so etwas gesehen. „Ein Rechteck!“ erklärte ich ihnen. „Wer bist du, kleiner Engel?“ fragte die Frau leise, dabei das Rechteck ignorierend. „Ashantiel.“ antwortete ich ihnen, etwas enttäuscht. „Der Name ist interessant.“ sagte der Mann ebenso leise: „Du siehst ganz anders aus als die strahlenden Lichtgestalten, die uns bis jetzt begegnet sind.“ „Das waren ja auch alles Erzengel!“ schmollte ich: „Ich habe diesen Rang noch nicht erreicht!“ „Es gibt bei den Engeln Ränge?“ zum ersten Mal leuchtete so etwas wie Interesse in ihren Augen auf.
Ich erzählte ihnen das, was sie mich fragten und noch soviel mehr. Noch viele Male war ich dort, wir redeten oft, unterhielten und über Dinge, von denen sie davor noch nichts gewusst hatten. Sie schienen sich dabei zu verändern, endlich verschwand diese Naivität, die mich vorher so gestört hatte. Nach einiger Zeit überließ ich sie dann ihren eigenen Gedanken.
Viele Monate oder auch Jahre später, sah ich sie erneut, doch diesmal sahen sie mich nicht. Nicht nur, dass sie keine Kreise, sondern Rechtecke zeichneten- vor allem irritierte mich eines: Ich hatte ihnen nie etwas von Feigenblättern erzählt.
Ich mag ihnen geholfen haben, zu erkennen, was sie sind. Nur ob das so richtig war weis ich nicht. Ich weis nur, dass ich dadurch zum Engel des Erkennens erkoren wurde.
IMG

  Heavenly pets  Heavenly pets
IMG
Wie ich auf meine Haustiere getroffen bin.
Es war ein regnerischer Novembermorgen. Draußen war es ziemlich kalt. Ich hockte drinnen vor dem Kamin und trank warmen Kakao. Am liebsten hätte ich Fernsehen geguckt, aber dank der Schneefälle war die Stromversorgung zusammengebrochen. Das einzige was noch an elektronischem Zeug funktionierte war mein Wecker. Kein Computer, kein Fernseher, selbst der Mixer streikte. Nein, ich hatte keine gute Laune.
Auf einmal hörte ich ein Scharren und Kratzen. Es kam allerdings nicht von draußen. Um genau zu sein, schien es von direkt UNTER MIR zu kommen. Ratten?
Nein, Ratten konnte ich jetzt wirklich nicht gebrauchen... Ich bewaffnete mich mit einem Schürhaken, zog mir einen Bademantel über und schlich mich nach draußen.
An der Stelle angekommen, angelte ich das Brett heraus, dass den Eingang zum Holzkeller darstellte und stieg hinab. Erst einmal sah ich nichts: Nicht gut. Ich angelte nach dem Lichtschalter, schlug mir im nächsten Moment vor die Stirn und entzündete eine Öllampe. Im fahlen Schein erkannte ich etwas, dass mit den Atem stocken ließ:
Keine Ratte, auch keine Maus, nicht einmal der junge Fuchs war es, für den ich es zuerst hielt: Ein junger Drache lag dort auf dem Boden und zitterte vor Kälte.
Ich brauchte eine Weile, um sein Vertrauen zu gewinnen, doch schließlich konnte ich ihn sogar mit in die Wohnung nehmen, ohne, das er alles abfackelte und versuchte, meine Katzen zu fressen.
Das Uni zu treffen war um einiges weniger gruselig. Ich traf es, den kleinen Drachen im Schlepptau, auf einer Wiese, nahe meinem Haus. Ich weis nicht, wie es dahin gekommen ist, doch es schien sich sofort mit dem Kleinen verbunden zu fühlen und folgte mir seitdem auf Schritt und Tritt.
Als ich schließlich starb und zum Engel wurde, begleiteten sie mich. Denn auch sie gehörten eigentlich nicht in diese Welt. So habe ich meine Haustiere getroffen.

  Private statement  Private statement
As frescos, mosaiques and other 'proofs' for angels that had been painted or written down exist all over the world, the thought about the existence of angels pops into everyone’s mind sooner or later. I also had a thought about it and came to the conclusion that I don't believe in them. Angels are mystic creatures who are believed to be the guardians of humanity, so that the humans should no longer be hold responsible for their acts against each other.
But who is it, that is guarding you? Maybe it's the friendly neighbour who closes your door, when you left it open in your haste. Maybe it's the nice old woman who hands you your suitcase you just lost. And maybe it's you boyfriend who holds you in his arms all night, 'cause you just cannot stop crying. So basically it's humans helping each other. No need for angels I suggest.
At least that's my opinion.

Mein Leben als Engel wäre eine Katastrophe
Musste ich nur mal so feststellen.
Ich würde wahrscheinlich jeden Tag um Aufgaben betteln, weil mir so schnell langweilig wird. Und keiner würde mir Aufgaben geben wollen, weil ich nichts auf die Reihe kriege
Und wenn man mir dann doch mal Aufgaben geben würde, würden sie wahrscheinlich genauso enden, wie sie NICHT enden sollen. In einer Katastrophe eben. Leben würde ich da, wo man mich gefesselt und geknebelt hat, damit ich nicht noch mehr Chaos anrichte. Wo auch immer das sein würde Aber zwischendurch muss man ja auch noch gute Taten vollbringen. Wobei „gut“ ja in dem Fall relativ wäre Ist es gut, Elfen von Bäumen fernzuhalten, um die Bäume zu schonen? Der Elf wäre danach todunglücklich, und der Baum nun gut, ich weiß nicht, wie Bäume sich bei so etwas fühlen. Ich bin ja keiner.
Aber ich soll ja nicht von Elfen und Bäumen reden, nicht?
Wo ich herkomme? Wahrscheinlich weil jemand mal so dumm war mich zu erschaffen und weil ja du sollst nicht töten’ gilt, wird er sich totgeärgert haben, dass er mich gemacht hat Seitdem bin ich eben Waise und Ärger Gott ein wenig mit meiner Unfähigkeit
Aber ich denke schon, dass ich existiere. So ein bisschen zumindest. Irgendwo
Sehr geistreich. Toll gemacht Ashantiel.
Ich geh besser schlafen, bevor ich wieder ruhiggestellt werde

IMG

IMG IMG