Dominion of lost hope Dominion of lost hope
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Age: Alter: Ich bin so alt wie es die Hoffnung gibt.
Location: Wohnort: Ich lebe auf einer einsamen Insel, na ja so einsam auch schon wieder nicht. Saphira ist ja bei mir.
Parents: Eltern: Ich habe keine Eltern. Gott ist mein Vater und das ist das was zählt.
Siblings: Geschwister: Meine Geschwister sind alle Engel auf dieser Erde.
Relationships: Familienverhältnisse: Ich habe ein sehr gutes Verhältniss zu meiner Familie wir verstehen uns sehr gut.
Character: Charakter: Ich bin ein eher ruhger Engel. Kommt auch ab und zu vor das ich mal was voll austische und nur noch rumalber. Ich bin oft freundlich und hilfbereit.
Duties: Aufgaben: Ich helfe denen die nur schmerzhafte Hoffnungen in sich tragen, d.h. ich helfe ihnen diese Hoffnung abzulegen, sie in eine verlorene Hoffnung zu machen. Ich stelle mich dazu hinter meinen Schützlingen und umarme sie ganz fest. Natürlich bekommen sie das nicht so ganz mit sie fühlen dann nur das sie ihre Hoffnungen verlieren und dann in ruhe weite Leben können.
Past: Vergangenheit: Ich war in meiner Vergangenheit genau derselbe Engel der ich heute auch bin, vielleicht ist mein Charakter über die langen Jahre hinaus etwas verändert, aber im Grunde bin ich immer noch die Selbe.
About your element: Element: Mein Element ist einerseits ein Fluch und zugleich auch eine Gabe. Jede schwere Hoffnung die ich einem Menschen entnehme, spüre ich an diesem Tag noch so lange bis ich in den Ruhezustand kehre und mich frei machen kann.

  Risings and spells

Ich half einem Menschen indem ich ihn von seinen verlorenen Hoffungen befreite und ihm somit das Leben wieder erleichterte.

Ich hatte alle meine Aufgaben erfüllt. Und um neue und bessere Erledigen zu können muss ich eine Triade aufsteigen.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Ich wurde zu dem Engel der ich bin als ich damals alleine gelassen wurde. Ich erzähle am besten vom Anfang. Es war ein Tag vor meinen achtzehnten Geburtstag und ich hatte schon alles vorbereitet, es sollte eine tolle Feier werden. Ich hatte auch einen Koch und einen DJ eingeladen. Es sollte alles perfekt sein. Ich hatte meinen Eltern gesagt, dass sie am Abend bitte gehen sollte, da die Party ab sieben Uhr anfing. Ich wollte vorher mit meiner Familie feiern und danach alleine mit meinen Freunden. Alles war vorbereitet, Chips und alle möglichen Süßigkeiten hatte ich besorgt, für ausreichend Getränke, mit und ohne Alkohol, war ebenfalls gesorgt. Es war halt perfekt, dachte ich! So dann kam mein Geburtstag, ich hatte erst mal schön mit meiner Familie gefeiert, es waren fast alle gekommen, einige hatten wegen Krankheit abgesagt, aber das war nicht schlimm. Ich habe sehr viele schöne Geschenke bekommen, von meinem Vater habe ich ein total wunderbares Abendkleid bekommen, er sagte mir ich solle es heute Abend anziehen, das freute mich ungemein. So kurz vor sieben gingen alle meine Verwandte, zusammen mit meinen Eltern. Nun wartete ich auf meinen eigentlichen Besuch. Es war kurz nach sieben, doch irgendwie kam noch keine, aber gut sagte ich mir es sollte ja nicht so rüberkommen als müssen alle pünktlich erscheinen. So wartete ich weiter und die Minuten verstrichen. Es wurde langsam halb acht. Ich fragte mich langsam wirklich wo alle blieben, sie konnte es doch nicht alle vergessen haben. Ich schritt auf und ab, selbst der DJ hatte keine Lust nur mich zu unterhalten und ging. Ich fühlte mich alleine gelassen meine Hoffnung schwand als es langsam neun Uhr wurde, meine Hoffnungen wurden trüb und leer, fast schmerzhaft. Von diesem Tage an schwor ich mir jedem zu helfen der solche Hoffnungen in sich trug. Ich werde aus diesen Hoffnungen, verlorene Hoffnungen machen.
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  Heavenly pets  Heavenly pets
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An einem sonnigen Nachmittag war ich mal wieder auf dem Weg zu einer Aufgabe. Ein Wesen hatte zu tiefst unglückliche Hoffnungen. Der Allmächtige Gott sagte zu mir ich solle mich um das Wesen kümmern und ihm die Hoffnungen nehmen. Ich flog über die Wolken hinweg. Nicht ein Vöglein kam mir entgegen, ab und an kam eine Wolke vorbei. Die Tiere schienen zu schlafen oder Angst zu haben. Ich flog jedoch weiter auf meinem Weg zu dem armen Wesen. Nach einigen Minuten sah ich am Horizont ein Dorf auftauchen. Gott hatte mir gesagt, dass ich dort dieses Wesen antreffen würde. Als ich nun dort landete war alles ganz still, wie vereist selbst die Luft stand still. Ich ging durch das Dorf. Alle Fenster waren verriegelt. Das kann nicht sein, dachte ich mir, Gott würde mich nie zu einem Ort schicken wo niemand ist. Doch es war so, keine Menschenseele war hier. Plötzlich hörte ich ein wimmern. Nicht weit vor mir. Ich machte leise schritte dorthin. Ich hatte Angst es zu verschrecken. Das wimmern wurde mit jedem schritt lauter, als ich hinter einer Tonne stehen blieb hörte es auf. Ich beugte mich vor und schaute über die Tonne hinweg. Ein süßes Baby Aisha saß dort und hatte das Gesicht verweint. Die Augen glitzerten von den Tränen die dort leise ihre Wangen hinunter liefen. Ich ging um die Tonne herum und kniete mich zu dem Aisha hinunter. „ Hallo kleines“ sagte ich ihr freundlich. „Kann ich dir irgendwie helfen?“ Das Aisha sah mich nur verweint an und lies sogleich ihren Kopf wieder fallen und weinte noch heftiger. Ich begriff nun das sie das Wesen war das ich helfen sollte. Ich erhob mich und sah sie freundlich an dann schloss ich meine Augen und konzentrierte mich „Lass es los, dieses Leid. Es verdirbt dich nur noch mehr. Ich befreie dich von diesem Neid. Es meldet sich ab nun nie mehr!“ Als ich den Zauber von mir gegeben hatte merkte ich nur das mich etwas angesprungen hatte. Es war das Aisha. Sie schleckte mir das Gesicht ab und ich nickte ihr zu. „hast du einen Namen?“ Das Aisha schüttelte den Kopf „OK dann nenne ich dich ab nun Lunabe“

  Private statement  Private statement
Ich glaube an Engel, man kann sie zwar nicht sehen, aber man merkt schon ab und zu das da irgendwas ist was nicht Menschlich ist. Eine Kraft die einen beschützt, die einen weiterhilft. Sie können uns zwar nicht in der Materiellen Welt helfen, aber in der Mentalen.

Engel sind heilige Wesen die den Menschen helfen und beschützen sollen, sie passen den ganzen Tag auf sie auf und sind auf Mentale weise bei einem.
Menschen können Engel natürlich nicht sehen, dafür ist die Wahrnehmung der Menschen nicht ausreichend genug.
Gott schuf die Engel wie damals Adam und Eva, er formte sie, doch Engel wurden nicht aus Knochen geformt, sie wurden aus Gefühlen und Empfindungen geformt.
Gott schuf am Anfang auch nur zwei Engel und er gab ihnen die Fähigkeit sich fortzupflanzen, jedoch nicht so wie bei den Menschen, Engel brauchten keinen Körperkontakt dafür, allein eine starke Zuneigung zu einen anderen Engel reichte schon aus um sich fortzupflanzen und wenn es beide wollten, erschufen sie so einen weiteren Engel, der ihre Gene in sich trug.
Die Flügel gab Gott ihnen damit sie ihm helfen konnten die Welt im Gleichgewicht zu halten, denn selbst er konnte nicht überall zur gleichen Zeit sein.
Die Engel unterstützten ihn tatkräftig und wurden durch Gottes Zuneigung dafür belohnt. So wurde jedem Menschen ein Engel zugewiesen. Der Engel musste jedoch haargenau auf den Menschen abgestimmt sein, damit sie miteinander Harmonieren konnten.
Engel müssen da sein, denn ohne sie wären die Menschen nicht existentfähig. Jeder Mensch braucht einen Engel.
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