Dominion of blizzards Dominion of blizzards
Name Tiara IMG
Contact Send pm
Member Userpage
Experience 250
 
Last visit 11/27/2017 11:33 PM
 
Member in guild "Unterwasserwelt Atlanta"
Ruler in guild "Astro City"
IMG

Lumiya   Gallery   Exams   Student's page   Statistics
  Pets   Realty   Wardrobe   Shop   Cuddle toys

IMG
Age: Alter: Den Engel der Schneestürme gibt es seit Anbeginn der Zeit. Sein Geist wohnt in Tiara seit etwa 100 Jahren. Tiara starb im Alter von etwa 28 Jahren und ist seitdem um keinen Tag gealtert.
Location: Wohnort: in einem der sieben Himmel. Sie zieht ständig um, da sich ihre Zielgebiete ständig ändern.
Parents: Eltern: ihre menschlichen Eltern befinden sich im Paradies. Tiara besucht sie oft. Der Geist des Schneesturmes wurde erschaffen und hat eigentlich nur Gott als Vater
Siblings: Geschwister: Tiaras menschliche Geschwister sind ebenfalls im Paradies. Der Geist der Schneestürme bezeichnet alle Geister oder Engel der Stürme als Geschwister.
Relationships: Familienverhältnisse: Tiaras menschliche Familie ist im Paradies. Tiara betrachtet ihre Schülerin Elanor, den Engel der Feuerstürme,als ihre Familie unter den Engeln.
Character: Charakter: Tiara ist ein ruhiger, fast eisiger Typ. Gefühle sind ihr schwer anzumerken. Sie verbirgt sie sehr gut unter einen harten Kern aus Eis. Allerings können sich ihre Freunde auf sie verlassen und für ihre Schülerin Elanor würde sie fast alles tun.
Duties: Aufgaben: Tiara muss die Schneestürme aller Art kontrollieren. Sie sorgt dafür, dass durch die Stürme nicht zu viel Schaden entsteht und schickt welche, wann immer es nötig ist. In ihr Gebiet fallen auch Blizzards und Hagelstürme.
Past: Vergangenheit: Der Geist des Engels der Schneestürme würde von Gott selbst geschaffen. Damals war sie ein ganz normaler Engel. Sie lebte Tausende von Jahre, bis es zu einen Gefecht zwischen ihr und einen Dämon kam. Der Dämon zerstörte ihren Körper und beschädigte den Geist. Lange irrte der Geist durch das Nichts, bis sie einen Menschen traf, der sie bereitwillig aufnahm. Als dieser Mensch starb, verschmolz der Geist des Engels mit dem Geist des Menschen. So wurde Tiara, der Engel der Schneestürme geboren.
About your element: Element: Tiaras Element ist das Reich des Schnees und des Eises. Ihr Revier sind sowohl die Polarkappen, wie auch die Ausläufer, die von ihnen ausgehen. Mit der Zeit, erweiterte sich dieser Bereich auch auf die Stürme, die auf anderen Planeten des System abspielen und auf die Kometen, die ja zum großen Teil aus Eis bestehen, wie man an deren Schweif erkennen kann.

  Risings and spells

Ich flog mal wieder so durch die Gegend. Mir war langweilig und so beschloss ich auf die Erde hinunter zu fliegen. Ich kam an einen Baggersee,an dem sich viele Badegäste tummelten. Ich entdeckte, dass ein Kind mit Schwimmflügeln viel zu weit hinausgetrieben worden war und die Rettungsschwimmer krampfhaft versuchten zu ihr zukommen. Dazu begann das Kind unterzugehen. Die Schwimmflügel hatten ein Loch. Da konzentrierte ich mich auf die schwimmflügel und vereiste sie, so dass keine Luft mehr nach aussen drang, dann formte ich unter dem Mädchen eine Eisplatte, die dann langsam nach oben trieb und das Kind an der wasseroberfläche hielt und dann schickte ich den Wind der das Kind in Richtung der Retter treiben ließ. Bald war das Mädchen gerettet und ich hörte immer wieder, das Wort Wunder und Schutzengel. Ich schmunzelte bei diesen Worten und kehrte nach Hause zurück. Dort wartete schon eine Nachricht auf mich. Mein Chef wollt mich sehen. Ich wurde unsicher. Besuche auf der Erde wurde einen normalen Engel nicht gestattet. Natürlich wusste er schon bescheid und er hielt mir eine richtige Gadienenpredigt. "Zum Glück musst du dich von nun an nicht mehr an diese Regel halten." Dieser Satz schreckte mich ganz schön auf. Sollte das heißen, dass ich bestraft wurde und von nun an kein Engel mehr war? Schockiert sah ich den Erzengel vor mir an. "Du wurdest für diese Tat befördert. Willkommen in unseren Reihen. Erzengel Tiara."

Ich hatte doch in meiner letzten Geschichte erzählt, wie ich einem jungen Mädchen ihren sehnlichsten Wunsch erfüllt hatte. Sie war kurz darauf gestorben und ich hatte sie mit ins Himmelreich begleitet. Und auf genau diesen Weg geschah etwas sehr seltsames. Eine Art Engelgeist kam auf die Seele zu. Sie stellte sich als ein Echo eines, als Menschen, wiedergeborenen Engels vor. Das junge Mädchen, war früher ein Engel gewesen, wollte aber die Welt der Menschen kennen lernen und war selbst ein Mensch geworden. Jetzt erkannte ich auch das Engelecho wieder. Es war Elanor, die ich in meinem früheren Leben getroffen hatte. Die Seele des Mädchens war ziemlich verwirrt. Schließlich konnte sie sich nicht an ihr früheres Leben erinnern. Da wandte sich der Geist an mich und bat mich, das Echo und die Seele wieder miteinander zu verschmelzen. So hätte sie die Chance ein Engel zu werden. Das Mädchen stimmte zu und so entstand wieder Elanor, der Engel der Sommerstürme, mein Gegenstück. Allerdings war sich niemand sicher, ob sie nun auch eine Möglichkeit zur Ausbildung hatte. Schließlich war sie ja ein gefallener Engel. Nach dem sie von allen abgewiesen worden war, beschloss ich, sie als meine Schülerin anzunehmen. Ich war zwar noch nicht in der zweiten Triade, Gott stimmte zu und beförderte mich.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Einst war ich ein ganz normaler Mensch. Seit jeher mochte ich den Winter, aber der Wind war mein absoluter Freund. An einem eiskalten Wintertag kam ich an einem Weiher vorbei, auf dem Kinder Schlittschuh liefen. Ich betrachtete die Kinder mit Sorge, da es in letzter Zeit getaut hatte. Ich sagte ihnen, sie sollten herunter kommen, aber sie taten es nicht. Dann geschah die Katastrophe. Ein Kind brach ein. Zuerst war es nur ein leichtes Knirschen und dann war ein lauter Schrei. Die anderen Kinder verließen schnell die Eisfläche, aber niemand half dem eingebrochenen Kind. Ich wusste, dass ich viel schwerer sein würde, als ein Kind, darum legte ich mich auf den Bauch und robbte langsam auf sie zu. Ich hatte das Kind fast erreicht, als ich ebenfalls einbrach. Wir wahren nicht weit vom Ufer entfernt, aber ich bekam keinen Boden unter meinen Füßen. Als ich merkte, dass das Kind unterzugehen drohte, packte ich es, trotz der Schwierigkeiten, die ich hatte, an der Hüfte und schaffte es irgendwie es auf das dicker werdende Eis zu schieben. Mittlerweile waren auch andere Erwachsene da und halfen mir heraus. Das Kind war eiskalt. Der Wind blies stark und innerhalb weniger Sekunden waren wir beide völlig kalt. Einer hatte eine Decke dabei und ich legte sie um das Kind. Meine Lippen waren blau und ich spürte meine Finger nicht mehr. Und dann wurde mir schwindlig. Ich war völlig unterkühlt. Ich spürte, wie der Wind wärmer wurde und wie die Kälte abnahm. Ich hatte auf einmal das Gefühl zu schweben. Ich sah das Kind, um das sich mittlerweile Sanitäter kümmerten und eine junge Frau, die wiederbelebt werden sollte. Ich erkannte voller staunen, dass ich das war. Ich hörte eine Stimme, die sagte:"Du bist willkommen bei uns. Komm." und ich antwortete:"Ich kann meine Familie nicht zurücklassen." und kehrte zurück. Die Stimme antwortete:"Du hast dir unter uns einen Platz verdient. Wir werden auf dich warten." Ich kehrte zurück in meinen Körper und wachte auf. Von da an hatte sich mein Leben völlig verändert. Schließlich starb ich einige Jahre später durch einen Flugzeugabsturz. Ein Sturm war schuld. Mein Körper erreichte nie den Boden, sondern stieg sofort auf zu den Engeln. Mir wurden die Elemente Wind und Eis zugeteilt, da ich eine besondere Verbindung zu ihnen hatte. So wurde ich ein Engel.
IMG

  Heavenly pets  Heavenly pets
IMG
Wie ich Elorana und Conny kennenlernte war eine ganz andere Geschichte. Ich war gerade darüber ein richtiger Engel zu werden. Ich glaube, ich hatte mir noch nicht einmal meine Flügel verdient. Die Erde hatte eine unglaubliche Anziehung auf mich. Schließlich hatten die anderen Engelschüler den für uns zuständigen Fürsten so bedrängt, dass er einen Ausflug erlaubte. Eine offene Kutsche mit mehreren Pegasus vorne flog mit uns auf die Erde hinab. Es war ein Gebiet, in das sich sehr selten Menschen verirren, nur so konnten die Fürsten ihrer Pflicht nachgehen. Ein großer Wald bedeckte die Oberfläche, soweit das Auge reichte. Mit einer großartigen Stimmung stiegen alle aus der Kutsche aus. Wir durften uns die Pflanzen und Tiere ansehen, mussten allerdings bei Sonnenuntergang wieder bei der Kutsche sein. Glückselig vor Freude lief ich in den Wald und begann alles genau zu studieren. Einige Pflanzen erinnerten mich an mein früheres Leben, doch ich ließ keine trüben Gedanken zu und ging weiter umher. Einige Zeit später kam ich an eine Höhle. Ich ging voller Forscherdrang hinein. Dass das etwas gefährlich werden könnte, kam mir absolut nicht in den Sinn. Ich war schon eine ganze Zeit herumgewandert. Eine Lampe brauchte ich nicht, dann als Engel konnte ich sogar in tiefster Dunkelheit etwas sehen. Dann hörte ich ein kurzes Knurren. Erstaunt sah ich mich um und entdeckte, dass ein Stück vor mir ein junges Lupe lag. Um seinen Hals lag eine Schlinge. Ich begann beruhigend auf es einzureden näherte mich ihn langsam. Die Schlinge an seinen Hals ließ sich ganz leicht entfernen und das Lupe jaulte dankbar. Zögernd steckte ich die Hand nach ihr aus, und sie begann daran zu schnuppern und dann zu lecken. Ich lächelte, ging in die Hocke und streichelte über das weiche Fell. Dann stand ich auf und wollte die Höhle verlassen. Der Lupe sah mich dankbar an und verschwand in der Dunkelheit. Ich wunderte mich über die Schlinge. Das musste ich meinen Fürstenlehrer erzählen. Als ich die Höhle verließ, war es bereits stockdunkel. Die Zeit war viel zu schnell vergangen und so hatte ich den Rückflug verpasst. Als ich versuchte zurück zum Wagen zu kommen, verlief ich mich noch mehr. Schließlich kam ich an einen See, ein Uni bewunderte ihr Spiegelbild. Ich sah es ebenfalls erstaunt an, als plötzlich aus dem finsteren Himmel ein großes Netz fiel. Das Uni wiherte erschrocken auf, als das Netz es völlig bedeckte. Wieder ein toller Fang. Das bringt einen Haufen Ecs. Ein Junge kam angeflogen. Doch beim Anblick ließ es mich erschaudern. Der Aura nach musste es ein gefallener Engel sein! Er lachte böse. Das Uni hatte sich bereits völlig im Netz verheddert. Ich wollte ihm helfen, doch dann spürte ich einen Schlag auf dem Kopf und alles wurde schwarz. Ich wusste nicht, wie lange ich bewusstlos gewesen war, doch als ich wieder aufwachte, spürte ich zuerst einen gewaltigen Schmerz in meinem Kopf. Das nächste, was ich spürte, war, dass meine Hände auf den Rücken klebten und auch meine Füße in einem klebrigen etwas steckten. Etwas davon zog sich über meinen Mund und klebte meine Augen zu. Der Mund war nicht zu öffnen. Verzweifelt begann ich zu lauschen. Ich hörte nur Wortfetzen von zwei Personen. Die Worte Belohnung, Engel und Ecs tauchtem immer wieder auf. Wenn man mich in die Hölle brachte, war ich erledigt. Ich konzentriete mich auf mein Kreuz an meinen Gürtel und schickte ein Stoßgebet zum Himmel. Dann hörte ich ein lautes Knurren und einen Schrei. Ich wünschte, ich hätte sehen können, was da vor sich ging, doch nach mehrern Flüchen und Schmerzschreien, trat plötzlich Stille ein. Dann hörte ich ein Tapsen und etwas begann mir über das Gesicht zu lecken. Es gelang mir schließlich die Augen zu öffnen und entdeckte das Lupe, das ich in der Höhle geholfen hatte. Begierig leckte der das Klebrige Zeug auf und bald darauf war ich frei. Von den Dämonen war nichts mehr zu sehen, obwohl ich ahnte, dass sie wieder auftauchen würden. Dann wichen das Lupe und das Uni, die ich Elorana und Conny nannte, nicht mehr von meiner Seite, bis heute.

  Private statement  Private statement
Nun ich glaube daran, dass es Wesen gibt, die jenseits unserer Vorstellung existieren. Ob man sie nun Engel, oder irgendwie anders nennt, ist eigentlich unwichtig. Ich glaube, dass es Wesen, oder Seelen anderer Menschen sind, die auf einer höheren Ebene existieren. So gesehen glaube ich an Engel.

Mein Tag im Himmel läuft etwa so ab. Ich schlafe meist auf meinem warmen und federwechen Wolke, wenn ich entweder von meiner Elorana oder von der Sonne aufgeweckt werde. Allerdings liebe ich es noch ein wenig im Bett liegen zu bleiben und da ist es nicht verwunderlich, wenn ich zu spät aus den Federn komme. Ich stürze dann oft förmlich aus dem Haus und fliege so schnell ich kann zur Engelschule. Wenn ich Glück habe, habe ich Rückenwind und bin dann schneller dran. Schlimm ist es jedoch, wenn das Wetter nicht so mitspielt. Da muss ich zu Fuß gehen, und das ist überhaupt nicht toll. In der Schule angekommen, werden wir von erfahrenen Lehrern unterrichtet. Wir lernen alles mögliche. Magie, Kampf, sämtliche Gesetze, und so weiter. Nach der Schule sehe ich meist kurz zu Hause vorbei, bevor ich mich manchmal heimlich in die Menschenwelt begebe. Ich finde es immer total spannend, wenn ich als Menschenmädchen durch die Straßen gehe und über die Menschen lerne. Manchmal spiele ich auch den Schutzengel, wenn jemand probleme hat, allerdings habe ich mich auch schon oft verstecken müssen, wenn Cherubim oder Seraphim vorbeigekommen sind oder wenn es gar Dämonen waren. Es ist meist bei Sonnenuntergang, wenn ich wieder gen Himmel fliege und zu Hause in meine Wolke falle.
IMG