Cherub of sincerity Cherub of sincerity
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Rikku   Gallery   Exams   2nd account   Statistics IMG
  Pets   Realty   Wardrobe   Cuddle toys

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Age: Ich habe schon aufgehört zu zählen
Location: Im Himmel, an einem wunderschönen Engelsee der ins Engelmeer führt^^!
Parents: Unbekannt
Siblings: Miru, Engel der Dynastie. Meine Engel Freunde stellen auch einen großen Teil meiner Geschwister dar!
Relationships: Meine leiblichen Eltern kenn ich nicht. Ich habe sehr guten Kontakt zu meiner Schwester.
Character: Etwas seltsam, da es aussieht als hätte ich ne gespaltene Persönlichkeit. Mal bin ich so, mal so. Oft quirlig und verrückt und nach einer Zeit wieder zu höflich. Ändert sich je nach Mood.
Duties: Ich bin der Engel der Aufrichtigkeit. Meine Aufgabe ist es die Menschen aufzuklären was nun Falsch oder Richtig ist, was Wahr oder was Unwahr (also eine Lüge) ist. Wenn sie den falschen Weg wählen, werde ich sie richten. Dieser falsche Weg kann z.B. sein, wenn jemand lügt oder das Vertrauen eines anderen ausnutzt! Die Bestrafung wird von mal zu mal härter, bis sie es endlich lassen. Die Menschen, die Not lügen, werden natürlich verschont, weil sie niemanden schaden zufügen wollen oder es sogar verhindern!
Past: In meiner Vergangenheit, war ich wie jeder andere Engel auch, ein Mensch.
About your element: Es hat vielfache Bedeutung. Es steht für die Wahrheit, Treue, Zuverlässigkeit und Loyalität gegenüber Freunden ^^!

  Risings and spells

Ich war sehr stolz auf den kleinen Nachbarsjungen von uns. Er hatte bisher noch nie in seinem Leben gelügt. Als ich ihn aber eines Tages weinend nach Hause rennen sehen hab, dachte ich mir mal vorbeizuschauen’, aber auf einer ganz anderen Art und weise! Ich erschien ihm im Traum. Er war wie ich mir gedacht habe selbst im Traum am weinen. Ich setzte mich neben ihm und fragte was los sei. Die Antwort war ziemlich überraschend. Der Grund war, weil er zum ersten Mal in seinem Leben gelügt hatte. Ich fragte ihn warum er das tat. Er weinte verbittert weiter und erklärte, dass ein Freund ziemlich in der Klemme saß und dadurch das er gelogen hat nicht mehr. Ich lächelte, nahm ihn in die Arme und wischte ihm die Tränen weg. Ich machte ihm klar, dass man in bestimmten Situationen, wie bei seinem Freund, lügen darf. Das seien dann aber keine Lügen sondern Notlügen.
Jetzt hatte er wieder einen Grund zu lachen und das tat er auch. Als ich im Paradies wieder ankam bestellte Gott mich zu ihm. Ich war verblüfft als er mir verkündete, dass ich nun ein Erzengel sei.

Ich habe jeder meiner Aufgaben bzw. Missionen artgerecht erfüllt und bin dadurch in die zweite Triade aufgestiegen. Mein Ziel ist es immer weiter aufzusteigen!

Nun bin ich endlich aufgestiegen,
feierlich bin ich am siegen,
da ich nie dran geglaubt hatte,
Ich schwöre Gott: Ich werde dich nie verraten.

Viel geübt,
Fleiß und Preis,
alles zahlt sich mir aus.

Endlich bin ich soweit,
Gottes Licht ist nicht mehr weit.
Nun werde ich eine Throne sein,
und vor Jubel erst einmal richtig schreien!


  As I became an angel...  As I became an angel...
Ich bin schon immer ein seltsamer Mensch gewesen und wurde deswegen auch oft von anderen Menschen verachtet. Sie konnten mich nicht akzeptieren, weil ich eine ganz besondere Gabe hatte. Es war so, dass ich jemanden einfach nur in die Augen schauen konnte und stellte sofort fest ob jemand lügt oder nicht. Ich konnte einfach so den Charakter eines Menschen feststellen.
Sie haben Angst vor mir, weil sie denken, dass ich alles über sie wüsste. Sie haben Angst vor mir, weil sie denken, dass ich sie dafür verachten würden. Aber das tue ich nicht. Stattdessen verachten sie mich. Mich und meine Gabe, die eher ein Fluch zu sein scheint.
Ich wohnte alleine. Meine Eltern arbeiteten im Ausland und mein Bruder hat mich vor einem Jahr alleine gelassen. Das konnte ich bis jetzt immer noch nicht verstehen aber was soll’s? Ich vermisse ihn nur sehrer war der einzige der mich wirklich Verstand.
Ich hatte nicht viele Freunde. Eher gesagt nur zwei. Es waren Katsuya und Kaori. Wir gingen alle drei in dieselbe Schule, in derselben Klasse. Ich kenne die beiden eigentlich schon recht lange und trotzdem birgt einer von ihnen ein großes Geheimnis in sich.
„Mel? Kommst du? Wir sind schon spät dran!“, rief Kaori.
„Ja, Moment noch. Ich komm sofort!“, rief ich zurück.
Ich hatte mal wieder verschlafen und daher waren wir auch sehr spät dran. Heute war es irgendwie anders als sonst. Ich hatte ein mulmiges Gefühl in der Magengegend. „Da bist du ja endlich.“, lächelte mir Katsuya entgegen. Wir eilten zur Schule und kamen noch rechtzeitig an. Als wir den Klassenraum betraten, fanden wir ihn komplett leer auf. Nur Frau Hayama, unsere Klassenlehrerin saß an ihrem Pult. „Oh. Was macht ihr denn hier? Wisst ihr denn nicht das heute frei ist?“, entgegnete sie uns. Unsere Kinnladen klappten nach unten. Na super dachte ich mir. Dafür hab ich mich also beeilt.
„Wisst ihr was Leute? Ich hab Hunger!“, sagte Kaori: „lass uns in unsere Lieblingspizzeria gehen.“ Katsuya und ich stimmten zu und so saßen wir hier nun.
Wir aßen schnell auf. Jetzt verstärkte sich mein mulmiges Gefühl in der Magengegend. An der Pizza lag es nicht. Plötzlich sah ich ihn. Meinen Bruder mein Atem stockte.
„Was ist los Mel?“
„Mel! Bleib stehen sonst!“
Ich lief Richtung Straße. Nur auf meinen Bruder fixiert. Ich achtete nicht auf den Verkehr. Und da passierte es ein Auto nahm mich voll mit. Ich streifte mit dem Kopf die Straße entlang und ließ eine lange Blutspur hinter mir. Ich sah wie die Leute sich um mich versammelten. Ich sah den wahren Schock in ihren Gesichtern. In ihren Augen Und ich sah überall mein Blut war das das Ende? Warum hilft mir denn keiner? Kaori schrie auf und fing an zu weinen. Sie rief verzweifelt warum mir denn keiner helfen würde. Erst Katsuya beruhigte sie und sagte das ich das schon durchstehen werde. Ich erkannte auch das Gesicht meines Bruders in der Menge. Katsuya beugte sich über mich. Dann sah ich nur noch schwarz.
Was ist das für eine Wärme? Was ist das für ein grelles Licht? Fühlt es sich so an zu Sterben? Wenn das so ist, ist es ziemlich angenehm.
Ich öffnete meine Augen. Ich wusste nicht wo ich war, aber ich wusste, dass ich nicht mehr auf der Erde war. Es sah so aus, als sei ich in einer Art Zwischendimension gelandet. Plötzlich hörte ich eine Stimme. Ein Schatten erscheint und es sah ganz so aus als sei es Katsuya!
„KATSUYA?!? Wo ist Kaori? Wo sind die ganzen Menschen? Was ist passiert?“
Er blickte mich mit seinen großen braunen unschuldigen Augen an. „Mel, es tut mir Leid! Ich hätte es dir gerne gesagt, aber dann“
Mir blieben die Worte im Halse stecken. Ich wollte ihn Fragen was los sei, aber es ging nicht.
„Ich weiß nicht wo ich anfangen soll. Also wie du wahrscheinlich schon festgestellt hast, hab ich wie du ein großes Geheimnis. Und zwar bin ich ein Engel genau Mel ich bin der Engel der Gerechtigkeit. Gott hat mich geschickt um dir zu sagen, dass er dir eine zweite Chance gibt. Eine zweite Chance als Engel und Mensch!“
Ich dachte er lügt, aber in seinen Augen sah ich die Wahrheit.
„Ich wusste, dass du heute sterben würdest. Am liebsten hätte ich dich aufgehalten, aber ich darf nicht zwischen Leben und Tod richten. Ich hoffe du verstehst das!“
Ich lächelte ihn an: „Es ist schon okay. Wenn es so sein soll so sei es! Aber weißt du was ich nicht verstehe? Warum bist du gleichzeitig Mensch und Engel?“
„Ach, das wirst auch du früh genug erkennen! Jetzt komm Engel der Aufrichtigkeit.“
„Warum Engel der Aufrichtigkeit?“, fragte ich ihn.
Er antwortete, dass Gott dies bestimme und das diese Art von Engel am besten zu mir passen würde. Ich verstand es. Ich hatte diese besondere Gabe und diese würde am besten zu dieser Art von Engel passen
Katsuya schnippte mit den Fingern und schon standen wir auf einer Wolke mit einem großen Tor.
Ich atmete tief durch. Katsuya nahm meine Hand und zusammen gingen wir durch das Tor ins Himmelreich.
„Es wird Zeit zu gehen“
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  My companionn Rikku  My companionn Rikku
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„Wie lang muss es jetzt her sein? Mel?“
„Huh? Was ist denn Rikku?“, schreckte ich auf. Wir hatten endlich mal Urlaub und lagen auf einer Wiese. Zusammen starrten wir in den wunderschön blauen Himmel.
„Ja, das ich zu dir gekommen bin!“, rief Rikku. „Ach so lange ist das auch wieder nicht her“, erwiderte ich: „Es war heute an einen Dienstag vor 2 Jahren.“
„Wow, das weißt du noch?“
Ich nickte: „Diesen Tag werde ich nie vergessen.“ Rikku lächelte: „Ich kann mich auch noch genau daran erinnern.“

Es war ein stürmischer Tag. Es regnete. Mel war auf einer schweren Mission. Sie musste gegen einige Dämonen kämpfen um die Seele eines Mädchens zu beschützen. Erfolgreich war sie, keine Frage. Doch das Mädchen war schwer angeschlagen. Die Dämonen waren zuerst zu 5 und daher konnte Mel nicht alle aufhalten. Nun ist aber die Gefahr vorbei gewesen. „Warum sind sie so hinter deiner Seele her?“, fragte Mel. Das Mädchen starrte Mel an. „Hey, antworte mir! Oder hast du noch nie einen Engel gesehen?“ Das Mädchen fing an zu lachen, trotz ihrer schweren Wunden. „Ich bin eine Wiedergeburt. Ich bin gestorben und wieder auf erstanden. Ich habe die Gabe Verletzungen durch Magie zu heilen.“, sagte das Mädchen. „Ach und deswegen sind sie hinter dir her? Woher hast du denn diese Gabe? Meist haben nur Auserwählte Gottes solche geheimnisvollen Kräfte“, erwiderte ich. „Ich habe sie schon von Geburt an. Aber diese Gabe scheint eher wie ein Fluch zu sein“
Mel schrickt auf. Genau das waren damals ihre Worte. Auch sie hatte eine Gabe die wie ein Fluch war. „Du bist also gestorben und wieder geboren worden sehe ich das so richtig?“
Das Mädchen nickte. „Hast du auch einen Namen?“ Das Mädchen schüttelte den Kopf. „Ahja, dann nehme ich dich erstmal mit in den Himmel!“
Das tat Mel auch. Hinterher stellte sich heraus, dass sie ein Wesen Gottes sei. Also auch eine Art Engel. Gott teilte das Mädchen als eine Art Begleiterin ein. „Gott hat mir sogar einen Namen gegeben“, sagte das Mädchen stolz. „Ja? Wie darf ich dich nun ansprechen?“, erwiderte Mel. „Rikku!“, lächelte das Mädchen. „Rikku? Ein schöner Name! Ich wette das ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft“, grinste Mel.

„So war das doch?“, sagte Rikku. „Ja“, nickte Mel: „Und du hast noch viel mehr gelernt seit damals. Deine Gabe ist kein Fluch das weißt du. Jetzt kannst du dich auch gegen Dämonen wehren. Ich bin froh das ich dich damals getroffen habe!“
„Ich auch“, sagte Rikku und schloss die Augen: „Ich bin wirklich froh dich getroffen zu haben. Du hast meinen Leben wieder einen Sinn gegeben.“

  Fear of death  Fear of death
Es war der härteste Kampf den ich je erlebt hatte. Ich spürte förmlich wie mir das Adrenalin zu Kopfe stieg. Es war aufregend und gefährlich zu gleich. Anfangs war er unser Freund, nun unser Feind. Unrecht war unser Gegner, ein starker Gegner.

Es begann alles damit, das Rikku und ich eine Botschaft an einen Seraphen weiter geben sollten, der auf der Erde lebt. Ich war die ganze Zeit schon etwas verwirrt, da Seraphen ja eigentlich hoch oben bei Gott leben. Dieser Seraph lebte auf einer großen Lichtung im südlichen Teil der Erde, in Afrika. In der Nähe einer heißen Wüste. Dieses Klima schlug hart auf uns ein. Trotz dessen kamen wir gut an der Lichtung an.
„Unrecht“, so hieß der Seraph. „Seltsamer Name“, dachte ich mir und Rikku nickte. Wir klopften an der Tür. Knirschend machte ein Engel die Tür auf. „Kommt doch herein“, sagte er freundlich. Hinter uns schlossen wir die Tür. Er bot uns Tee, jedoch wir lehnten ab, sondern übergaben ihn sofort dem Brief. Ohne großartige Worte las er sich den durch. „So ist das also“, beendete er die Stille. Rikku und ich schauten verdutzt. „Worum geht es eigentlich in den Brief?“, fragte Rikku. Unrecht schwieg. „Wir haben unsere Aufgabe erledigt lass uns gehen!“, winkte ich zu Rikku und sie stand auf. „Halt!“, rief Unrecht: „Bevor ihr geht möchte ich euch noch was zeigen“. Allgemein hatten wir einen guten Eindruck von ihm, sodass man ihn eigentlich Freund nennen konnte. Außerdem war er ein großer Seraph. Warum nicht?
Unrecht führte uns in eine Hölle. Plötzlich versiegelte er sie mit einem großen Energieball. „Was ist denn nun los?“, schoss es aus mir heraus. „Der Himmel verlangt, dass ich wieder zurückkehre. Jedoch kann ich dieses Land nein diesen Kontinent nicht verlassen! Ihr müsst dafür sterben, dass der Himmel dies nicht verstehen möchte. Sprecht euer letztes Gebet!!“, antwortete Unrecht. Die ganze Zeit machte mich schon dieser Name stutzig. Auf einmal ging ein Licht in mir auf. „Der hohe Himmel hat uns geschickt um dich zu töten?!“, rief ich mit entsetzen. Unrecht nickte: „Ich gebe mein Leben nicht so einfach auf! Ich habe den Himmel verraten, Gott verraten! Ihr sollt jetzt büßen!“ OK, wenn er es nicht so anders wollte, ich bin dabei! Es war also meine Aufgabe ihn zu bestrafen, da er unserem Herrn nicht Aufrichtig war und dessen Loyalität offenbar ausgenutzt hatte.

Nun sind wir wieder am Ausgangspunkt. Er beschoss uns mit einigen Feuerbällen, die wir alle erfolgreich abwehren konnten. Lange konnten wir das nicht mehr aushalten, also entwickelte Rikku eine Taktik. Sie flog hinter Unrecht während ich ihn ablenken würde. Das taten wir auch und waren dabei auch sehr erfolgreich. Rikku traf ihn hart am Kopf, sodass er blutend zu Boden flog. Wir beide hatten Glück, das wir noch nicht lange im Dienst der Throne sind. Daher hatten wir noch viel Kampfkraft übrig. Zu früh gefreut. Unrecht stand wieder auf. Seine Wunde blutete stark. „Wie? Immer noch nicht genug?“, rief ich mit vollen Hass.
Danach nahm ich Anlauf und verpasste Unrecht den Gnadensstoß.

Wer die Loyalität und Aufrichtigkeit eines Freundes verletzt, dem gegenüber kann ich nur Hass empfinden.
Wenn es wirklich so weiter geht gehöre ich früher und später auch noch zu den gefallenen Engeln. Aber dieser Tag lässt noch lange auf sich warten.
Ich kann es kaum abwarten.
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  Heavenly pets  Heavenly pets
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Ich hatte für eine lange Zeit meine kleine Schwester Miru nicht mehr besucht und daher entschloss ich mich einen kleinen Ausflug zu ihren Heimatvulkan zu machen. Da ich auf die schnelle keinen Aufpasser für Cloud bekam, musste ich ihn wohl oder übel zu diesem heißen Ort mitnehmen. Der Flug war lang und beschwerlich. Wieder einmal fragte ich mich warum sie so abseits lebte. Sogar auf der Erde konnte sie nicht einfach wie jeder andere Engel im Paradies leben? Genug der Worte.
Kurz vor dem Krater des Vulkans hörte ich plötzlich ein jaulen. Ich landete und Cloud setzte sich auf meinen Schultern. Wir schauten uns um, erkannten jedoch nichts. Wieder jaulte es. Wir gingen Richtung Süden und das Jaulen wurde immer lauter. Hinter einem Busch fanden wir eine heiße Quelle. Daneben lag das jaulende Elend. Es war ein Gelert und es war schwer verletzt. Blut tropfte von der Stirn und es krümmte sich vor Schmerzen. Ich entschloss mich den Besuch meiner Schwester hinten anzustellen. Das Gelert nahm ich über meine Schulter und zusammen mit Cloud flog ich zum Engelshospital. Es war dort für viele Tage. Ich schlief am Bettrand. Ich tat träumen. Träumen davon, wie ich Cloud mein erstes Haustier traf. Ich hatte es ebenfalls verletzt vorgefunden und mich persönlich um es gepflegt. Danach wollte es mich nicht mehr alleine lassen. Ob das bei Gelert auch so sei? Ich wurde von etwas Nassem geweckt. Es war das Gelert das mein Gesicht abschleckte. Ich musste lachen. Der Doktor kam herein. Er erklärte mir, dass er Gelerts früheren Besitzer kannte. Er war immer sehr brutal und misshandelte das arme Ding. Ich fing fast an zu weinen als ich das hörte, bis Gelert sich auf meinem Schoß setzte und an mich schmiegte. Auf einer Hundemarke stand Riku. So hieß er also. Einer meiner neuen Gefährten, einer meiner neuen Partner. Alles ging gut. Riku wurde schnell gesund und lebte sich auch schnell bei uns ein. Er lernt jetzt sogar das Sprechen von Cloud! Ich schaute in die Augen von Riku und sah das ich nun einen neuen Freund fürs Leben hatte.

  Private statement  Private statement
Früher glaubte ich an Engel, nun hat sich meine Meinung um einiges geändert. Meiner Meinung nach existieren die Engel nicht so wie die Bibel es beschreibt. Ich denke, dass es "menschliche" Engel gibt. Das sind meines Erachtens normale Menschen, die jedoch mit engelsgleichen Taten glänzen und andere Menschen wieder ins Gleichgewicht des Seins zurückführen. Sie haben in Anbetracht dessen, nichts übernatürliches, besitzen jedoch eine magische, attraktive Aura, die andere Menschen glücklich macht.

Ich denke, dass Engel hoch oben im Himmel bei Gott leben und dort auch ihre Aufgaben bzw. Pflichten haben. Ich glaube auch, dass Engel früher Menschen waren und nach ihren Tod als Engel weiterleben dürfen, wenn sie >Gut< waren. Ich stelle mir ein Leben als Engel eigentlich stressfrei vor, trotz der Aufgaben. Ich denke, dass jeder Engel eine ganz bestimmte Aufgabe hat und wenn er diese artgerecht ausführt, so weiter aufsteigen kann. So z.B. von Engel zu Erzengel usw. Außerdem glaube ich sehr, dass Menschen die früher einen sehr viel bedeutet haben, später als Schutzengel weiterhin für einen da sind und beschützen. Schutzengel liegen mir sehr am Herzen, da ich schon ein paar Mal beinahe drauf gegangen wäre :/! Deswegen meine ich auch, dass es Engel gibt und sie auf uns acht geben. Und die Engel die sich nicht an ihre Aufgaben/Pflichten halten und sich eher anderen Interessen angezogen fühlen, werden aus dem Himmel verbannt. Denn wenn sich niemand an seine Aufgaben hält, würde das ganze Himmelsreich in Chaos versinken. Aber ich denke Gott ist nicht so und würde die Engel erst einmal aufmerksam machen, bevor er sie verbannt. Es gibt so etwas wie eine zweite Chance und ich denke diese würden die Engel ausnutzen, denn wer würde schon freiwillig zur Hölle wollen?
Also fasse ich mal kurz zusammen: Jeder Engel hat seine Aufgaben & Pflichten. Wer sich nicht daran hält bekommt noch ne zweite Chance. Wenn der Engel diese verstreichen lässt, landet er wohl oder übel in der Hölle. Engel können sich hocharbeiten und es gibt auf jeden fall Schutzengel!!
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