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Ich wachte auf, wo war ich? Ich drehte mich hektisch erst nach rechts dann nach links, dann fiel es mir wieder ein. Ich war im Hotel Himmelsglück. Ich war nämlich auf einer Reise durch den ganzen Himmel um in jeder Himmelsstadt einen Dämon zu töten falls einer da war. Heute war ich Mary City. Einer kleinen Stadt mit nur 50 Einwohnern, jedoch auch 50 Dämonen. Würde jeder Engel einen töten wäre das kein Problem, jedoch waren genau 40 von den Einwohnern in der Ausbildung. Für diese Stadt hatte ich knapp 2 Wochen eingeplant, denn die Dämonen hier ärgerten sie sehr. Ich schaute auf meinem Wecker, halb acht. Ich stand auf ging ins Badezimmer zog mich an und ging nach unten in den Frühstücksraum, zwar nur 50 Einwohner aber immer 100 Urlauber. Und einer von den 100 war ich. Ich wurde herzlich begrüßt " Hallo Phoebe! Was möchtest du denn heute morgen?" " Oh, hallo Mary" Mary war der Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Ur-Enkel der Gründeren Mary Hoppers. Es war bei ihnen Tradition die weiblichen Verwandten Mary zu nennen. " Ich nehme zwei Brötchen mit Käse und dazu noch Ketschup, einfach wie Butter auf das Brötchen schmieren und einen Kaffee, das wärs dann" " Ok Phoebe, ich kenn dich doch hier, als ob sie gezaubert hätte nahm sie ein Tablett von dem freien Nachbartisch. " Tata!" " Cool danke!" Mit einem lächeln ging sie weg und ich fing an zu essen. Nach dem essen ging ich hinaus und suchte nach Dämonen, es sollte ein Wasserdämon hier sein, der wäre kein Problem für mich. Ein Feuerball und weg wäre er. Ich suchte und suchte, es war erst 10 Uhr doch ich bekam Hunger. Mir war es nicht peinlich jetzt schon Mittagessen essen zu gehen. Also tat ich das auch. Ich aß und aß, dann war ich satt. Ich ging auf mein Zimmer legte mich ins Bett und las mein Buch. Doch auf einmal bekam ich Bau
chschmerzen also nahm ich eine Schmerztablette. Eine Stunde verging, meine Bauchschmerzen waren weg, doch dann hatte ich ein anderes Problem: Ein Dämon klopfte von außen an meinem Fenster! Ich lag da, lag da wie erstarrt. Langsam kam er herein. Lan!
gsam, besser gesagt er ging wie ein Geist durch das Fenster. Ich lag immer noch wie erstarrt da. " Wie blöd Engel auch immer sind! Um 10 Uhr essen! Tja, ich der Dämon des Hungers habe das zu meinem Nutzen gemacht, und jeder der um 10 Uhr ist schläft ein und ich raube dem Engel die Seele und von einer Seele kann ich wieder 10 Jahre leben! Wie perfekt ich auch bin", der Dämon lachte höllisch. Ich drehte meinem Kopf um: " Nicht ganz so perfekt wie du denkst!" Ich sprang auf und rammte ihn mein Zaubermesser, das auf mein Nachtschränkchen lag in den Bauch. " Wie hast du das gemacht? Du müsstest in Ohnmacht gefallen sein!" " Nein, wie du siehst bin ich super drauf! Irgendwie haben mir die Tabletten echt geholfen!" " Du hast Tabletten genommen?", er atmete schwer. " Ja, weißt du ich vertrage Essen mit viel Fett nicht gut und da es heute Gegrilltes gab habe ich eine genommen!" " Oh nein!", das waren seine letzten Worte. Und ich sage euch, ich esse nie wieder um 10 Uhr Mittagessen!

 
Es war ein besonderer Tag. Ich freute mich schon seid Wochen auf diesen bestimmten Tag, denn es war der offizielle Engel-Wolken-Wandertag. Das heißt es wird eine Wolkenstrecke aufgebaut, diese ist ca. 1km breit und ca.100km lang. Dort auf dieser Strecke sind Seen, Flüsse, kleine Märkte, große Läden, Spielplätze und und und. Dieser Tag ist einfach Traumhaft! Überall stehen Aktionsstände. Man kann gehen, fliegen oder im Fluss schwimmen. Dieses mal habe ich mich zu der Aktion " Flieg für einen guten Zweck angemeldet" angemeldet. Jeder Engel spendet pro geflogenen Kilometer 1 EC. Letztes Jahr kamen circa 200.000.000 EC zusammen. Diese spendeten wir an unser Tierheim und viele andere Heime im Himmel und auf der Erde. Endlich war der Tag gekommen! Doch dann, morgens traf bei mir ein Telegram ein. In diesem stand:

Liebe Phoebe,

wir, die Engelhilfsorgienation, wissen wie gerne du bei den Engel-Wolken-Wandertag mitmachen würdest. Doch wir sind in einem Notstand! An der Ostseite des Grenzgebietes der Hölle ist ein kleiner Krieg ausgebrochen. Und da du einer unserer besten Engel bist und schon vieles Gutes getan hast und schon oft bewiesen hast das du gut kämpfen kannst haben wir dich auserwählt! Wir hoffen du bist nicht all zu enttäuscht. Jedoch musst du kommen. Es gibt kein Verweigerungsrecht. Der Treffpunkt ist heute um 15 Uhr am der Ost-West-Seite.

Schöne Grüße
Die Engelhilfsorgienation

Ich setzte mich heulend an die Wand, besser gesagt ich plumpste. Es war bereits halb 10, eigentlich wollte Prue jetzt kommen um mich zum Wandern abzuholen. Da klopfte es auch schon. " Phoebe! Komm, lass uns sofort los", sie rief fröhlich. Ich stand auf und machte die Tür auf. " Hi Pho" , sie verstummte. " Phoebe! Was ist los?", sie fragte erschrocken. " Ich muss zum Krieg" , ich schluchzte. " Was? Zu den kleinen Kireg an der Ostseite? Der soll doch schon längst vorbei sein", sagte sie. Ich gab ihr das Telegram. " Oh nein! Das heißt ja unser Ausflug fällt ins Wasser!", sie schaute mich traurig an. Sie hatte sich genauso auf den heutigen Tag gefreut wie ich. " Ich muss, ich muss mich jetzt gleich schon auf den Weg machen!", ich schluchzte noch viel mehr. " Und was ist wenn du einfach nicht hingehst?", fragte sie. " Ich kann die anderen doch nicht im Stich lassen!", heulte ich. "Oh, soll ich denn solange hier bleiben? Also ich meine auf Buffy und Spike aufpassen?", fragte sie. " Ja, wenn das geht?", ich schaute sie traurig an. " Ich warte hier auf dich! Wenn du da bist wird es nicht lange dauern!", sie lächelte. Ich lächelte gedrungen zurück. Kurz darauf machte ich mich auf den Weg. Ich kam noch grade ganz knapp um 15 Uhr an. Zwei Engel standen da. " Wo sind die anderen Engel?", fragte ich. "Wir sind die einzigen", sagte einer von den beiden zu mir. Dann kam auch schon einer der Engelhilfsorgienation. " Hallo! Wo sind die anderen?", fragte er. " Wir sind alle", sagte ich. " Na dann! Auf geht's!", sagte er. Als wir ankamen staunte ich. Dort standen 10 Leute aus der Hölle! Ich wusste das es ein kleiner Krieg sein sollte, aber so klein? Die anderen wollten schon losfliegen, doch ich sagt einfach nur " Bleibt stehen!"
Sie blieben stehen. " Wieso?" , fragte einer der drei. " Das schaffe ich alleine!", antwortete ich. Schnell sagte ich einen Spruch auf:
Feuer, Magie und Kraft,
macht was ihr noch nie vollbracht,
zerstöret all die Bösewichter hier,
sie sollen sein wo sie noch nie,
und ich will sein wo ich will!
Sie verpufften und ich kam sofort zu meiner Engel-Wolken-Wanderung und hatte den restlichen Tag viel Spaß! Ich will ja immer helfen, aber das hätten sie auch alleine geschafft!

 
M: Maik P: Phoebe ( also ich!)

Es war ein schöner Tag, jedoch wurde Phoebe zur einer Totenabholtat, da dieser Mensch, der übrigens Maik heißt verbrannt ist und nun zu einem Engel werden soll ...

P: Oh oh oh , immer diese Großstädte! Ah, da ist es ja! Sternstraße 15! Und er sitzt auch schon da. Alos an die Arbeit Phoebe! Hallo Maik!

M: Ah! Hilfe Hilfe ! Ein Engel oder was auch immer! Ahh!

P: Bleib´ ruhig! Ich bin ein Engel besser gesagt Engel Fürst des magischen Feuers.

M: Was?!

P: Ja du hast richtig gehört! Ich muss dir was sagen. Es wird dich vielleicht nicht sehr freuen.

M: Wieso und außerdem, wieso besucht mich ein Engel?

P: Genau deswegen bin ich ja hier! Ähm, na ja. Sagen wir es direkt. Du bist tot.

M: Nein, nein ! Das kann nicht sein! Meine Frau und mein Kind. Das DARF NICHT SEIN!

P: Doch so ist es und deswegen bin ich auch hier um dich abzuholen, du wurdest nämlich auserwählt ein Engel zu werden!

M: Alles schön und gut. Aber was wird mit meiner Frau und meinem Kind?

P: Sie leben ihr Leben weiter.

M: Nein, das ist bestimmt nur ein blöder Scherz!

P: Nein. Ach setzen wir uns dahinten auf die Bank, dann erkläre ich dir alles!

M: Na ja , dann gut.

P: Also es gibt viele Engel bei uns, alle sind verstorbene. Dann kommen sie als erstes in die Engelschule, wenn sie alle 10 Prüfungen bestanden haben können diese Engel nun Erzengel werden in der Erzengelschule und so weiter.

M: Aber wenn alle verstorbenen Engel werden dann müsste ja da wo ihr wohnt alles überfüllt sein.

P: Nein. Es sind nur Auserwählte.

M: Na ja aber warum ich?

P: Na, du wärst jetzt so oder so tot, und als Engel kannst du deiner Familie noch eine kleine Nachricht schicken wenn du willst. Du darfst dich jedoch nicht als Engel enttarnen.

M: Aha, na ja dann. Und wo wohnen wir?

P: Wir wohnen auf Wolken. Ich wohne auf der Wolke Magic.

M: Aber dann würde man euch doch sehen!

P: Nein. Wir sind wie durchsichtig. Außerdem kannst du auch auf die Erde Ausflüge machen, nicht sichtbar oder sichtbar. Jedoch wenn du sichtbar auf die Erde fliegst musst du dich gut verkleiden. Ich selber ziehe mir einen Mantel an und binde mir meine Flügel an den Körper oder du zauberst. Na ja nicht jeder kann zaubern, aber ich und ein paar andere. Ich zaubere mich immer als normaler Mensch.

M: Aha. Was ist mit Haustiere? Und einkaufen?

P: Jeder kann zwei Haustiere haben. Es gibt jedoch nur Himmelhaustiere. Ich persönlich habe ein Uni und ein Wocky. Einkaufen musst du genau wie auf der Erde. Es gibt viele Dinge auch im Himmel die es auf der Erde auch gibt. Ach ja. Bezahlt wird mit Engel Cent.

M: Cool! Das hört sich echt gut an! Aber eine Frage noch: Könntest du mich einmal überall rumführen im Himmel und alles zeigen?


P: Ja klar, und jetzt komm, ich muss dich heute noch in der Engelschule anmelden! Und das kann heute lange dauern, denn heute sollen noch 250 andere Auserwählte aufgenommen werden. Du bist einer der ersten die heute gestorben sind! Also komm. Du musst dich bei mir festhalten.

M: Was ist wenn ich im Flug loslasse.

P: Dann prallst du auf den Boden und ich komme wieder und hole dich. Außerdem wirst du dabei nichts spüren, da du ja schon tot bist. Später wirst du dann wieder Gefühle bekommen.

M: Was ist wenn ich kein Engel werden will?

P: Dann bleibst du auf der Erde. Jedoch als Geist, niemand sieht dich.
M: Gut dann lass uns losfliegen.

Maik wurde Engel und ein guter Freund von Phoebe. Er schickte öfter noch Nachrichten an seine Frau und sein Kind. Außerdem war seine Frau , als er gestorben war, schon wieder schwanger von ihm. Das freute Maik sehr.

 
Es war ein regnerischer Tag, ich beschloss also zu Hause zu bleiben. Ich machte es mir also auf der Couch bequem und las ein Buch. Als ich schon circa 2Stunden da saß und total vertieft in meinem Buch war, klingelte es. Natürlich bemerkte ich es nicht, mein Buch war ja so spannend! Es klingelte noch mal, und noch mal, und noch mal. Erst dann bemerkte ich es, ich machte die Tür auf, doch niemand stand da. Auf einmal krachte es in der Küche.
" Hey! Wer ist da !", schrie ich. " Oh, Entschuldigung! Ich bin es, Shia!", rief sie. Ich nahm den Energieball wieder zurück, besser gesagt ich steckte ihn in meinen Energieball-Notwehr-Kasten zurück das ich fast jedes mal dabei hatte. Schnell lief ich zu ihr hin. " Was ist los?", fragte ich. " Wir beide haben einen Auftrag bekommen. Ich habe bei dir angerufen, aber du bist nicht dran gegangen, dann bin ich zu dir geflogen. Aber du hast die Tür nicht aufgemacht, deswegen bin ich durch das Fenster geflogen, weil ich dachte dir wäre etwas passiert! Und übrigens, das tat ganz schön weh!", erzählte sie mir alles. " Oh, zeig mal! Du blutest ja!", ich zeigte auf ihre Wunde am Oberarm. " Komm mit zu kannst mir ja den Rest erzählen wenn ich deine Wunde sauber mache", sagte ich zu ihr und zehrte sie hinter mir her. "Setzt dich", sie setzte sich und fing an zu erzählen : " Also Omega, kam grade von der Auftragsstelle zurück, und sah mich zufälligerweise. Sie hatte diesmal nur eine Aufgab bekommen, doch sie kann diese nicht erledigen." " Warum nicht?", ich tupfte ihre Wunde mit Desinfektionmittel ab.
" Also erstens kannst du zaubern und 2. ich helfe Leute deren Liebe verloren gegangen ist. Und unsere Aufgabe ist: Wir müssen einen Menschen auf der Erde davon aufhalten das er mit Magie alles umbringt , weil ihre Liebe verloren gegangen ist.", erzählte sie. " Ihre?" , fragte ich. " Ja ihre. Komisch oder? Sonst sind es immer nur Männer. Na ja egal! Komm lass uns los", sagte sie. Ich packte schnell den Notfallkasten weg und wir machten uns auf den Weg. Wir zogen uns einen Mantel über und flogen los, wir landeten an einem abgelegen Wald.
" Und wo sie?", fragte ich. " Klosterstraße 9, aber sie ist hier in der Nähe, an einem alten Denkmal. Das spüre ich!", sie drehte sich hektisch um. " Dort lang!", sie rannte los. Schnell rannte ich hinterher. Nur mit Mühe holte ich sie wieder ein. Und Shia hatte Recht, dort war sie. " Lass mich das machen", sagte ich zu ihr. Ich ging langsam auf sie zu. " Hallo! Was machst du denn hier?", fragte ich freundlich, aber in meinem inneren hatte ich Angst. Denn ich spürte ihre böse Magie, die ziemlich stark war. " Lass mich in Ruhe!", schrie sie. " Hey! Ich will dir helfen!", sagte ich ruhig. Jetzt am Shia an. " Warum willst du mir helfen?", fragte sie zornig. Shia blickte mich an und ich blickte sie an. Wir nickten uns zu und zogen gleichzeitig unseren Mantel aus. " Was, was! Was seid ihr? Seid ihr Engel, nein das kann nicht sein!", sie wollte schon wegrennen. Doch wir hielten sie fest. " Pass auf! Du bist echt eine mächtige Hexe. Doch bitte wende dich der guten Magie zu! Wenn du deinem Ex-Freund etwas entgegen kommst werdet ihr wieder zusammen sein! Wenn du das nicht tust muss ich dich Leider mitnehmen!", ich sprach streng und bestimmend. " Wie? Du willst mich töten?!", schrie sie. " Nein", antwortete Shia, " Im Himmel gibt es auch Arrestzellen. Und eines verspreche ich dir, wenn du jetzt das machst was Phoebe dir gesagt hat, dann kommst du garantiert wieder mit deinem Freund zusammen! Das verspreche ich dir. Denn ich bin der Engel der verlorene Liebe und kann dich so wieder zusammen bringen." " oh, ok! Aber kommt ihr mich dann noch mal besuchen? Na ja, ich weiß nicht ob ich das durchstehe. Alle in der Stadt hassen mich jetzt.", stotterte sie. " Na gut. Auch wenn wir es eigentlich nicht dürfen, ich mache da wohl ein bisschen was, und wenn du willst kommen wir dich mal besuche
n. Aber vielleicht nur im Traum, denn wir haben viel zu tun", sagte ich und lies sie wieder los. " Danke", sagte sie. Shia und ich nickten und flogen dann los. " Und Lust noch auf eine Tasse heißen Kakao?", fragte ich. " Oh ja! Das wäre !
das richtige! Aber nur wenn du den Kamin anmachst, mir ist nämlich echt kalt!", sagte sie begeistert. Ich lachte sie an und wir flogen Hand in Hand lachend zu meiner Wolke.

 
Es war ein tag wie kein anderer, ich und meine Freundinnen, Prue und MissAngel gingen zu See. Ich schleppte den Pickknikorb mit all den Leckereien. Prue trug die Decken und unsere Badesachen. MissAngel, die wir übrigens immer Angly nannten, trug unsere Sonnenmilch, die Sonnenbrillen und unsere Gummispielzeuge für das Wasser. Wir hatten einen riesigen Wal und zwei Delfine, einen Autoreifen und ein Rutschreifen für die Rutsche. Natürlich war alles zusammen gefaltet und ohne Luft. Wie jedes mal wollte Buffy, mein Haustier unbedingt mit. Sie trug die Luftpumpe und ihren eigene Sonnencreme , ihr Badehandtuch und ihr Haarshampoo. Alles hatte ich ihr in ihren Rucksack gepackt den ich extra für sie auf der Erde in Auftrag gegeben hatte. Nach langer Zeit fanden wir endlich einen geeigneten Platz mit Sonne und Schatten und einen kurzen Weg zu den Umkleiden und einen kurzen Weg zu dem Kiosk und besonders einen kurzen Weg zum See mit Rutsche und Sprungbrett. Angly war die erste, sie schmiss die Sachen hin und rannte in die Umkleide um sich umzuziehen. Doch da hatte sie falsch gedacht. Denn ich hatte die Badesachen schon unter meinen Anziehsachen drunter. Also riss ich mir die Kleider vom Leib und sprang mit voller Geschwindigkeit in den See. Batsch! Das Wasser spritzte zu alle Seiten. Prue fand es so lustig das sie sich auch die Kleider vom Leib riss und hineinsprang, sie hatte zum Glück auch schon Badesachen an. Und batsch! Das ganze Wasser spritzte wieder zu allen Seiten. Dann kam Angly heraus. Sprang genau wie wir in den See und es machte wieder batsch und das ganze Wasser spritzte zu allen Seiten. Nun war nur noch Buffy nicht im Wasser. Sie nahm anlauf und sprang ins Wasser und es machte bitsch und ein paar Tropfen Wasser sprangen zur Seite. Wir alle lachten sogar Buffy. Wir spielten den ganzen Tag, bespritzten uns mit Wasser, rutschten mit dem Rutschreifen die Rutsche hinunter. Machten ein Wettpaddeln mit den Gummidelfinen und sonnten uns in
der Sonne. Ich wusch Buffy noch die Haare. Und dann gingen wir nach mi!
r nach Hause und bestellten Pizza, von der Himmelpizzaservice. Dieser war ein kleiner Pizzashop aber dort war immer Hochbetrieb. Doch das verdorb uns den Abend nicht, für die Zeit dazwischen, so circa 2 Stunden machte ich ein Aufbackbaguette. Dann kam endlich die Pizza, es war zwar schon 23 Uhr aber wir aßen mit großen Appetit. Nachdem wir die Pizza aufhatten redeten wir noch lange. Dann gingen wir ins Bett, alle drei in mein großes Bett. Wir schauten uns unseren Lieblingsfilm " Drei Engel für Charlie". Nun war es inzwischen schon 2 Uhr nachts, doch irgendwie waren wir alle noch hellwach. Also zogen wir uns schnell an und schminkten uns. Dann ging es ab! Wir flogen zur Disco " Crazy Angels". Um circa 6 Uhr morgens kamen wir nach Hause, also zu mir. Wir aßen Frühstück und gingen dann schlafen. Das doofe aber war, nacher mussten wir noch alles aufräumen! Aber es hat sich gelohnt!

 
Schweiß gebadet wachte ich auf, schaute auf die Uhr und war erleichtert. Es war erst ganz genau 3.34 Uhr. Ich musste also erst in ganz genau in 3 Stunden und 26 Minuten aufstehen. Ganz genau um 7 Uhr. Heute war nämlich mein großer Tag. Der Tanzwettbewerb des Himmelbezirks " Gabriel". Ich trat heute zum ersten mal an. Ich war so aufgeregt! Deswegen überprüfte ich noch mal meinen Wecker, ob er auch richtig gestellt war und schlief wieder ein. Ich wälzte mich im Bett im Schlaf hin und her, dann klingelte der Wecker. Ich wachte auf, setzte mich auf und schrie. Schrie wie am Spieß, ich hörte erst auf als das Telefon klingelte. Ich sprang aus dem Bett und ging dran. " Hallo?" " Hi Phoebe! Hier ist Rom hast du auch so einen komischen Traum gehabt?" " Ja, ich habe einen unschuldigen Menschen umgebracht" " Nein, hast du nicht." " Doch, da war ein Dämon und ich tötete ihn und dann war er doch ein Mensch. EIN UNSCHULDIGER MENSCH!" "Phoebe, es war ein Traum! Und jetzt zieh dich an, ich komme dich abholen. Dann fliegen wir gemeinsam zum Tanzwetbewerb" " Oh, ok. Ich zieh mich an" " Bis gleich" Ich legte auf. Noch immer in Gedanken ging ich in mein Zimmer und zog mir meine Sachen an. Danach legte ich meine Tanzkleidung aufs Bett und holte meine Tasche. Auf dem Weg zurück klingelte es auch schon. Ich machte die Tür auf und lies Rom hinein. Ohne ein Wort zu verlieren kochte er Kaffee und ich packte meine Sachen. Ich stellte meine Tasche neben die Tür und setzte mich zu Rom an den Küchentisch. Gemeinsam tranken wir unseren Kaffee und sagten nichts. Wirklich nichts. Kein einziges Wort. Ich schaute auf die Uhr, stellte die Tassen in die Spülmaschine und nahm meine Tasche. Rom stand schon neben der Tür. Ich wollte schon die Tür aufmachen, doch Rom nahm mich in den Arm. Er wusste ganz genau das ich darüber
sprechen musste. Doch erst ließ ich alles raus. Ich heulte, heulte ohne das ich versuchte mich davon abzuhalten. Wir saßen fast noch eine ganze Stunde da und redeten, danach flogen wir zum Tanzwettbewerb. Als ich endlich an!
der Reihe war kam etwas aus der Kabine gerannt. Direkt auf mich zu, genauso wie im Traum. Ich schaute hilfesuchend nach Rom, dieser verstand sofort und rannte von der Tribüne sofort in die Halle. Er wusste was jetzt passieren würde, und er wollte es verhindern. Er wollte verhindern was im Traum passiert war: Das Monster kam auf mich zu und verletzte mich tödlich , mit letzter Kraft tötete ich das Monster und dieses wurde nach dem Tod zu einem unschuldigen Menschen. Rom rannte, doch es war zu spät ich kämpfte schon , wie im Traum. Doch diesmal war etwas anders. Rom kämpfte mit. Dann lag das Monster auf den Boden und starrte uns an, Rom nahm sein Schwert und wollte das Monster schon umbringen. Doch ich hielt ihn davon ab. " Rom nein! Was ist wenn er doch ein Mensch ist?" " Phoebe wir müssen es tuen!" Er stach in sein Herz, und dann fiel sein Kopf zur Seite und er war tot. Doch es passierte nichts. Das Monster war ein Monster und blieb ein Monster, jedoch ein totes. Wir setzten den Wettbewerb fort, und ich wurde sogar zweite! Man war das ein Tag. Nachforschungen ergaben, das dieses Monster ein Träumemonster war. Diese Monster bringen ihren Opfern Albträume, wie der mit dem Menschen damit man die Monster nicht tötet. Und um Streite zwischen Leute zu verursachen. Doch dieses klappte bei Rom und mir nicht. Im Gegenteil es schweißte uns nur noch mehr zusammen!

 
G: Gott P: Phoebe ( also ich!) S: Sparky ( ein sprechender Himmelshund)

G: Wie konntet ihr nur so verantwortungslos sein?!
P: Wir mussten auf die Erde! Ich hatte keine Zeit mehr mich zu verkleiden! Sparky und ich mussten einfach diesem Menschen helfen! Das hast du selbst gesagt!
G: Ja! Aber nicht so. Du solltest ihn zur Vernunft bringen und nicht als Engel dort auftauchen und sagen hier bin ich! Mein Auftrag ist es dich zu retten also komm aus dem brennenden Auto!
S: Das haben wir nicht gesagt! Wir mussten ihm nachher alles erzählen, er war ein Angestellter bei der Zeitung und hätte ohne unsere Erklärung alles in der Zeitung erzählt!
G: Aber nicht nur er hat euch gesehen, noch 30 andere Menschen! Was soll ich dazu sagen?
P: Die habe ich verzaubert!
G: Wie bitte?! Du hast gezaubert? Auf der Erde und ohne Genehmigung?
S: Es musste sein!
P: Ja! Sonst hätten wir die anderen 30 auch noch die Geschichte erzählen müssen.
G: Und was soll ich jetzt bitteschön mit euch machen?
P: Wieso?
S: Was willst du denn mit uns machen?
G: Ja, ihr bekommt natürlich eine Strafe, so wie jedes Himmelwesen das was verbockt hat.
P: Oh nein, bitte nicht! Ich muss doch noch Mittwoch zum Magischen-Feuer-Gericht.
S: Und ich zu meinem Himmelhundtreffen!
G: Ok, Phoebe kann zu ihrem Termin gehen, du nicht Sparky. Deine Angelegenheit ist nur dazu da dich zu amüsieren!
S: Och komm schon!
G: Nein! Du entfernst alle Hundekothaufen im Central Park Deutschland! Dazu verzaubert Phoebe dich in einen Menschen. Doch diesmal mit Genehmigung, die kannst du gleich hier unterschreiben. Und du Phoebe, trägst für eine Woche die Himmelnews aus. OHNE BEZAHLUNG!
S: Aber,..
G: Nichts aber!
P: Tschüss, aber warte mal! Als ich den Auftrag bekommen habe, musste ich so einen komischen Vertrag unterschreiben, in dem stand das ich all das tuen darf was notwendig ist!
G: Ja, aber war das alles notwendig.
P: Für mich schon!
G: Phoebe, mach dir schöne ein paar schöne Tage, ich kenn dich doch, ich kann jetzt noch soviel meckern wie ich will. Du bleibst dabei. Also tschüss.
S: Und, und was ist mit mir?
G: Na ja. Na gut hau ab. Bevor ich es mir anders überlege!

So sind Sparky und ich doch noch unserer Strafe entwischt!

 
Es war ein Tag wie kein anderer. Ich saß am Schreibtisch und korrigierte Arbeiten aus meiner kleinen Schule. Plötzlich krachte es. Ich schaute mich um. Mir stockte der Atem. Ein Geburt der Hölle kämpfte gegen Prue meine Freundin. " Phoebe! Schnapp dir dein Schwert und hilf mir!", schrie sie und konnte noch grade den Angriff abwehren. Schnell durchbrach ich die Scheibe um so schnell wie möglich an meinen Schwert heranzukommen dass im Glaskasten hing. Dann rannte ich zu Prue um ihr zu helfen. Die Geburt der Hölle, die wirklich shcrecklich aussah, sah mich nicht und so konnte ich ihn so verletzten. Ratsch , ich schnitt im eine Wunde ins seine rechte Tentakel. Rechte? Besser gesagt einer seiner 16. Nun schaute er mich an, wir schauten und tief in die Augen. Er schien meine Gedanken lesen zu können, denn ich dachte: " Los Prue, stech ihn in den Rücken." Zum Glück konnte ich etwas Gedanken übertragen, so schaffte ich es, diese Gedanken an Prue zu schicken. Prue hob das Schwert, stach hinein, in diesem Moment sagte das Monster, ich wurde geschickt, manipulliert worden, ich wollte euch nichts tun. Puff. Er löste sich in Staub auf. " Ist alles in Ordnung Phoebe? Na ja ich dachte du könntest mir am besten helfen, also habe ich ihn hierher gelockt. Was war das für ein Ding?", fragte mich Prue. " Phoebe? Phoebe? Hallo, Himmel an Phoebe!" " Was? Oh, ich muss mal im Buch des Himmelszaubers nachschlagen" , immer noch verdattert ging ich zu meinem Buch. Ich blätterte und blätterte, doch ich fand nichts. Ich schlug das Buch zu und schwieg. Ich überlegte. Nach einer Ewigkeit, so kam es mir vor sagte ich den Satz: " Wir hätten ihn nicht töten sollen" " Was?", Prue schrie. " Er hätte uns fast umgebracht! Und du meinst wir hätten ihn nicht umbringen sollen? Ich wusste das du schon immer komisch drauf warst Phoebe
, aber das du so komisch bist, hätte ich nie gedacht!" " Prue überleg doch mal, er sagte zu mir er wollte es nicht, und diese Augen. Sie erinnerten mich an jemanden! An einen Menschen." , sagte ich ganz ruhig. " An w!
en denn bitteschön?", fragte Prue etwas genervt. " Genau! Es war Pete Pit. Er hatte mit Drogen gedealt, und ich hatte die Aufgabe, ihn das auszureden. Das habe ich auch geschafft. Um dieses zu schaffen, schenkte ich ihm etwas Zauberkraft. Ein Zauber ist schief gegangen. Ich bin daran schuld! Prue! Ich habe einen Menschen umgebracht!" " Phoebe", Prue setzte sich zu mir. " Du hast keinen Menschen umgebracht. Und wenn er jetzt wirklich tot ist, kommt er bald zu uns. Dafür werde ich sorgen" " Wirklich?", fragte ich misstrauisch. " Ja. Und komm lass es uns Omega erzählen, sie weiß bestimmt mehr. Und danach gehen wir einen Kakao trinken. Ok?" " ok"
Seid diesem Tag schaue ich allen Menschen ganz genau in die Augen. Doch dazu gibt es noch eine andere Geschichte ...

 
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Es waren einige Wochen vergangen, Rom und ich lernten uns besser kennen und trafen uns fast täglich. Es entstand so was wie eine Halb-Beziehungs-Freundschaft. Ich will jetzt nicht jeden Tag von unseren traumhaften Wochen erzählen, jedoch einer wahr wunderschön. Ich las gerade ein Buch als jemand anfing bei mir Sturm Klingen zu machen. Langsam stand ich auf und rief: " Ja, ja ich komm ja schon!" Das klingeln hörte auf und ich machte die Tür auf. " Rom, hallo! Was machst du denn hier? Ich dachte wir treffen uns erst gegen sechse?" " Ich habe grade einen Anruf von meinem Kumpel bekommen!", er war ganz aufgekratzt. " Ja und?", fragte ich. " Mein Freund wohnt auf der Erde und erst heute habe ich erfahren das er der Prinz von Holland ist! Und er hat mich eingeladen zu seinem Jahresball!" , Rom strahlte über beide Wangen. " Und da habe ich gedacht ich frage dich ob du heute Abend mit willst!" " Ja, gerne. Aber heute Abend? Ich habe gar kein Kleid, und so. Wann fängt der Ball überhaupt an?", fragte ich ganz überrascht. " In zwei Stunden" , er klang etwas niedergeschlagen. " Ich habe auch schon meinen schwarzen Anzug mit" " Na los komm rein!", ich zog ihn in mein Haus, " Pass auf, du suchst in meinen Schrank ein Kleid, in der Zeit gehe ich duschen. Ok? Du kannst dich dann auch schon anziehen! Ich bin gleich wieder da!", ich raste ins Badezimmer. Stellte das Wasser an, zog mich aus und sprang unter die Dusche. Rom war inzwischen dabei ein Kleid für mich auszusuchen. Viel Auswahl hatte er nicht, mein schwarzes kurzes Kleid, mein weißes Kleid ( es war aus dem SSV, ich hatte es als Karnevalsverkleidung für mich als Braut gebraucht) und mein grünes Kleid. Er verliebte sich sofort in das grüne Kleid. " Und hast du was gefunden?", fragte ich ihn. Er strahlte schon wieder über beide Wangen
, " Dieses hier!" Ich lächelte nahm es ihm ab und zog es an. Er zog auch seinen Anzug an. Danach ging ich ins Badezimmer und schminkte mich. Dann zauberte ich unsere Flügel weg und wir ließen uns von guten Freunden zur Welt fliegen. Es!
war ein riesiger Palast. Wir tanzten den ganzen Abend bis in die Nacht hinein. Wir tanzten und tanzten. Und am Ende des Tages gab es noch eine Krönung. Er gab mir einen Kuss. Diesen Tag werde ich nie in meinem Leben vergessen!

 
Ich flog zur Erde, diesmal war es ganz dringend! Ein Feuertier das durch Zauberer von einem Engel in die heutige Zeit geholt wurde musste eingefangen werden. Denn das Tier namens Girua darf erst in 350 Jahren existieren! Und wer bekam den Job mal wieder? Ich! Also machte ich mich auf den Weg. Ich landete in der Wüste Sahara. Na ganz toll! Trotzdem ich fand das Tier sofort und sprach mit ihm, denn es konnte sprechen!

P: Hey, Girua warte!
G: Was willst du denn? Ich bin grade mal frei! Ich gehe jetzt meinen eigenen Weg!
P: Du weißt also schon warum ich hier bin?
G: Natürlich! Das ist einer meiner 77 Sinne! Weißt du denn gar nichts?!
P: Entschuldigung aber ich kann über ein Tier nicht viel wissen wenn es erst in 350 Jahren existieren soll!
G: Ach ja. Hast recht! Aber ich gehe nicht wieder zurück!
P: Du musst aber! Du schmeißt die ganze Inteligenz der Menschen um!
G: Wen interissieren schon die Menschen?
P: Mich interisieren sie! Ich bin für sie zuständig, auf jeden Fall heute!
G: Ich gehe nirgends hin!
P: Dann kann ich nur eins tuen, dich in einen unsichtbaren Käfig stecken und du wirst für den Rest deines Lebens dort drin bleiben!
G: Du spinnst doch wohl?!
P: Nein, ich habe nur einen Auftrag zu erledigen.
G: Warum musst du nur so bockig sein?!
P: Ich mache dir einen Vorschlag, du musst nicht in die Zukunft, darfst aber nicht auf der Erde bleiben.
G: Und wo soll ich dann hin?
P: Da du der erste der Spezies bist muss ich dich beschützen. Sonst gerät alles durcheinander. Also kommst du mit im Himmel.
G: Im Himmel?
P: Ja, im Himmel. Du wohnst dann bei Kira. Sie sucht im Moment eh einen Mitbewohner. Also warum nicht du? Und jetzt komm ich muss los.
G: Geht ja wohl nicht anders.
P: Ich hätte da fast was vergessen. Dreh dich um.
G: Warum?
P: Warte es ab, nun mach schon.
G dreht sich genervt um
P nuschelt etwas
G wachsen Flügel!
P: So schau auf deinen Rücken.
G: Wow! Cool danke!
P: Und jetzt komm.
P. und G. fliegen los. G zieht bei Kira ein und wird sehr glücklich. Er wurde trotz er im Himmel wohnte nach 350 Jahren das erste Tier der Spezies.
<br><br><p align="right">von Phoebe</p>

 
Es war der Tag auf den ich so lange gewartet habe. Es war der Tag an dem ich endlich Rom wieder treffen würde. Der junge Mann mit den grünen Augen, den strohblonden Haaren und den bezaubernden Lächeln. Schon 2 Stunden vorher machte ich mich zurecht. Zog zur Feier des Tages meine schwarzes Knielanges Kleid an und kaufte mir extra neue Schuhe. Ich stylte mich auf. Schminkte mich und nahm mein bestriechendes Parfüm. Eine halbe Stunde vorher fuhr ich schon los. Schnell packte ich meine Handtasche: Handy, Schlüssel, Geldbörse, Deo, Kaugummi und meinen Lippenstift. Ich zog die Tür auf, trat heraus, drehte mich um und schloss die Tür wieder zu. Dann flog ich los, aber ja nicht zu schnell, sonst wäre meine Frisur wieder ruiniert. Endlich kam ich an. Ich setzte mich schon hin und hielt Ausschau nach Rom. Da kam er auch schon. Ich strahlte ihn an. " Hi!", mehr brachte ich nicht raus. " Hallo Phoebe!", er war ganz locker drauf. Er setzte sich. " Hast du schon bestellt?", fragte er mich. " Nein, ich wollte auf dich warten", sagte ich, " Ich habe aber schon in die Karte geschaut. Ich nehme ein großes Spagettieis mit Schokosoße ohne Raspeln." " Bitte, was?", er schaute mich an, als wäre ich ein Alien. " Ein Spagettieis mit Schokoladensoße ohne diese komische Schokostreusel oben drauf", antwortete ich. " Achso! Ich nehme einen Erdbeerbecher", sagte er lächelnd. Dann kam auch schon die Bedienung. " Sie wünschen?", fragte die Bedienung und schaute Rom an als ob sie mit ihm flirten wollte. Schnell sagte ich was: " Ich möchte ein Spagettieis mit Schokosoße ohne Raspeln" " Was?", jetzt musste sie sich von Rom abwenden. Ich wiederholte was ich haben wollte, dann sagte Rom was er haben wollte und die Bedienung ging wieder. Ich verdrehte die Augen. " Die war ja wohl voll blöd!"
, flüsterte Rom mir rüber. Ich nickte zustimment. Dann wurde uns das Eis gebracht. Sie hatte es grade abgestellt, da passierte es. Ein riesen Urzeitdämon flog über unsere Köpfe. Alle schrien. Ich sprang auf und machte mich kampfbereit flog los und schrie!
nur noch: " Sorry Rom! Hast du nächste Woche Dienstag wieder Zeit so gegen 15 Uhr?" " Ok!", schrie er. Ich flog so schnell ich konnte und holte ihn auch ein. Ich zog mein Haarspray aus der Tasche was ich auch noch eingepackt hatte. Und rief zu dem Dämon: " Hey! Bleib stehen!" Prompt blieb er stehen. Ich nutzte meine Chance und sprühte ihm Haarspray in die Augen. Er fiel auf eine Wolke. Ich raste hinterher, rief die Dämonkontrolle und blieb so lange da bis sie kamen. Dann ging ich nach Hause und ärgerte mich das mein Date schon wieder versaut wurde. Aber was tut man nicht alles um eine gute Tat zu begehen und Engel zu retten und beschützen. Doch nächstes mal würde meine Date mit Rom nicht wegen einen Dämon ruiniert werden!


 
Es war ein Tag wie kein anderer, ich erledigte mal wieder meine Schreibaufgaben im Gartenhaus. Ich machte es mir wie immer bequem auf meiner " Stammbank". Diese stand in der schönsten Ecke des Hauses. Dort gab es einen kleinen Ameisenhaufen in der Nähe. Diesen konnte man stundenlang betrachten. Doch nicht nur den Ameisenhaufe, sondern auch das kleine Taubenhaus und der Schmetterlingsständer. Dieser Ständer war ein kleiner Turm mit Futter für die Schmetterlinge. Blume wuchsen hier auch in Überfluss. Ich setzte mich auf die Bank hin, des Block auf die Knie. Ich schrieb und schrieb, inzwischen war es 15 Uhr und fast jede Bank war besetzt. Nur ich hatte meine eigene Bank. Darüber war ich auch froh. Doch plötzlich kam ein junger Mann, mit tiefgrünen Augen, strohblonden Haaren und einen so bezaubernden Lächeln das ich noch nie gesehen hatte. Schnell packte ich meinen Rucksack von der Bank und sagte ihm das er sich hierhin setzten könne. Doch er sagte freundlich: " Danke, aber meine Verabredung wartet dort hinten schon" Er zeigte auf eine junge Frau langes blondes Haar, meeresblaue Augen und Lippen so rot wie Blut. Ich lächelte zurück. Dann ging er weiter und umarte die Frau und küsste sie sogar. Man! Immer waren die hübschen Männer schon vergeben! Dann krachte es. Etwas flog durch das Fenster. Ich sprang auf. Zog mein Schwert und rannte hin. Ein höllischer Dämon blickte mich an und lachte höllisch. Ratsch! Er schnitt mir mit seinen spitzen Fingernägel einen langen Kratzer ins Gesicht. Ich fühlte wie mir das warme Blut über meine Wange lief. So rot wie die Lippen der jungen Frau dachte ich. Nein! Ich wollte nicht so sein wie sie, nicht wie sie. Ich wollte einfach so sein wie Phoebe. Nur wie Phoebe. Also fing ich an zu kämpfen. Ich traf ihn mehrmals. Doch er war nicht schwacher geworden, jedoch ich. Dann passierte es. Er schleuderte mich ho
ch und ich fiel auf den jungen Mann. Ich flog auf ihn, er lag unten und ich oben. Ich wollte schnell wieder von ihn runter. Doch er hielt mich fest und drehte sich auf einmal !
zur Seite weg. Neben uns krachte es. Der Dämon hatte das Schwert in den Boden gerammt. Jetzt kam er wieder zu uns. Ich Stoss den Mann weg und schleuderte einen Energie-Feuer-Magie-Ball auf den Dämon. Puff! Er war tot. Schnell packte ich meine Sachen und ging nach Hause.
Ein paar Tage später klingelte es an der Haustier. Ich kam grade aus der Dusche. Ich öffnete die Tür. Ich erschrak. Es war der junge Mann aus dem Gartenhaus. " Ist es denn so schrecklich mich zu sehen?", fragte er freundlich. " Nein, nein. Ich komme nur, nur grade aus der der Dusche", ich stotterte. " Ich wollte mich bedanken für letztens, du hast mir das Leben gerettet, also du hast den Dämon erledigt", sagte er. " Ja. Das hätte doch auch jeder andere Engel gemacht", ich kam in Verlegenheit. " Willst du nicht reinkommen? Ich zieh mir schnell was an und dann können wir einen Kaffee oder so trinken.", bot ich ihn an. " Ja, gerne", er lächelte. Wie ich dieses Lächeln liebte. Es machte mich einfach fröhlich, ich konnte nicht sagen das ich ihn liebte, aber er war einfach jemand den man gerne als Freund, als guten Freund haben wollte. Ich zog mich um und machte für uns Kaffee. Wir redeten und redeten und wurden beste Freunde. Dies war meine schönste Gute Tat. Außerdem war die junge Frau aus dem Gartenhaus nur seine verlorene Wette, er musste sie einmal in der Öffentlichkeit küssen. Habe ich aber Glück gehabt!

 
Wow! Wie toll die Menschenwelt doch war. Ich schlenderte durch die Einkaufsstraßen von Oberhausen. Mittlerweile war ich ca. 3 Stunden unterwegs gewesen und ziemlich fertig. Deswegen zog ich mich in eine kleine Seitengasse zurück und setzte mich dort in ein kleines italienisches Eis-Cafe und ruhte mich aus. Dort bestellte ich mir einen großen Schokoladenbecher, wie ich den liebte! Als ich anfangen wollte mein Eis zu essen schreckte mich ein Schrei auf. „ Da! Da ist sie, die junge Frau mit dem Schokoladenbecher!“. Ich drehte mich um. Zwei Mädchen rannten auf mich zu. „ Hilf uns! Wir wissen das du ein Engel bist!“ Ich sprang auf blickte mich um, totenstille. Auf einmal rannten mehrere Männer mit Pistolen in der Hand um die Ecke auf uns zu. Schnell schob ich die zwei Mädchen vor mir weg und rief ihnen zu sie sollten wegrennen. Ich rannte hinter ihnen her. Nach einiger Zeit kamen wir ihn einem Hauseingang zu stehen. Außer Atem fragte ich: „ Wer seid ihr und was wollt ihr und woher wisst ihr das ich ein Engel bin?!“. Das einen Mädchen nickte dem anderen zu, „ Wir sind Mary und Jane, wir kommen aus Neustadt einem kleinen Dorf an der polnischen Grenze. Jeden Monat verschwinden zwei Mädchen. Dieses mal waren wir es. Die Männer die uns verfolgt haben waren es, wir sollen Prostituierte in Polen werden, doch wir sind immer wieder vor ihnen weggelaufen in Züge und Busse gesprungen und schließlich hier bei einer Wahrsagerin gelandet. Sie sagte uns wir sollen nach einer jungen Frau ausschau halten die einen Schokoladenbecher essen will. Und du bist es, du wirst uns retten hat sie uns gesagt und das du ein Engel bist.“. Ich war geschockt, mit so einer Geschichte hätte ich nicht gerechnet. Sie schauten mich erwartungsvoll an, ich konnte nicht anders. „ Ok, kommt.“, Ich schaute hinaus. Niemand zu sehen. „ Mitkommen“, ich schleifte sie hinter mir her in ein
en kleinen Park der Menschenleer war. „ Ihr dürft mich auf keinen Fall loslassen, verstanden?“. Sie nickten. Ich fasste beide an die Hand und enthüllte meine Flügel um loszufliegen.
Nach kurzer Zeit kamen wir im Himmel an, ich schloss die Tür zu meinem Haus auf, „ setzt euch, ich muss mit dem Boss sprechen“, beide schauten verblüfft, doch ich war schon wieder weg. Schnell flog ich zu Gott. Ohne darauf zu achten was die Sekretärin sagte stürmte ich in sein Zimmer. „ Ich weiß ich weiß, ich soll nicht immer so ankommen, aber es ist dringend.“, wie immer plapperte ich gleich darauf los. „ Ich weiß.“ Ich schaute doof aus der Wäsche. „ Wie du weißt? Ach ja, aber kann ich sie denn nicht in das Menschenumschulcenter schicken?“, fragte ich. „ Das Center ist bis zur Fensterritze voll. Da kann ich nichts machen!“ „Und wenn ich noch ein Zimmer für die zwei anbaue? Ich helfe mit! Sie haben eine neue Chance verdient, die können doch nichts dafür!“ „ Ich weiß, doch das Center nein, das kann ich nicht machen. Ich mache dir ein Angebot ich lass sie nach einer gerichtlichen Verhandlung vergessen, sie werden wieder in ihr Dorf kommen und die Männer werden ins Gefängnis kommen, mehr kann ich momentan nicht tun“. „ Ok, einverstanden. Ich hole sie und bringe sie zur Polizei und du“ ...und ich werde die Männer dort hinlocken, viel Glück!“ „ tschüss“. Ich stürmte hinaus flog zurück, nahm die zwei Mädchen erklärten ihen alles auf den Rückflug und lieferte sie bei der Polizei ab. Die Männer wurden verhaftet und die zwei Mädchen vergaßen alles. Mal wieder hatte ich zwei Menschen ein schlimmes Leben erspart.


 
Wie müde ich wieder war, ich hatte den ganzen Tag gearbeitet und setzte mich nun erschöpft aufs Bett. Immer muss ich die Drecksabreiten machen dachte ich. Warum fliegen die nicht mal selber zur Erde?! Aber egal, ich hatte nun frei. Endlich nach einem 14 Stunden Tag! Frei, das war ein schönes Gefühl. So schlummerte ich auch ein...
Plötzlich wachte ich auf, ein lautes klirren kam aus der Küche, schnell schlüpfte ich aus meinem Bett um nachzusehen, langsam und verschlafen tappte ich im Bademantel in die Küche, ich stieß die Tür auf und schrie. Dort war Babarross, der entflohende Kräftesauger. Er schaute mich erschrocken an, doch schnell wandelte sich seine erschrockene Miene in ein höllisches Lachen um. „ Da bist du ja endlich!“, sagte er zur mir so das es mir ein Schauer über den Rücken lief. „Was was willst du?“, stotterte ich. „ Deine Kraft, 5 Jahre habe ich gewartet bis ich endlich aus dem Himmelknast abhauen konnte. Und nun bin ich frei und kann deine Kräfte aussaugen! Danach werde ich sie von Omega, Lil, Zeckchen und Scarlett holen. Damit kann ich die Welt beherrschen!“, er lachte wie nur ein Bösewicht lachen konnte. Ich stürmte aus der Küche ins Wohnzimmer, riss die Balkontür auf und wollte schon hinaustreten und wegfliegen, doch eine starke Hand packte mich von hinten. Ich schrie und stoß ihn weg, er fiel und packte mich am Bein. Ich stolperte und viel auf den weichen Wolkenboden, jedoch schnitt mich bei dem Fall an der harten Kante des Tisches der auf dem Balkon stand, mir lief das Blut von Kopf hinunter, ich wurde Bewusstlos. In der Zwischenzeit saugte Babarross meine Kräfte aus und verschwand. Nach ein paar Minuten wachte ich wieder auf, ich erschrak, ich hatte keine Flügel mehr, ich konnte nicht zaubern, weder noch das magische Feuer herbeibeschwören. Ich war am Ende, ich wusste nicht mehr was ich machen sollte. Plötzlich fiel mir etwas ein, ich rannte aus dem Wohnzimmer in mein Arbeitszimmer, hin zu dem Bücherregal. Ich nahm mir das Buch mit der Aufschrift
„ Engellehre“ und schlug es auf. Schnell kam ich zur der Seite wo etwas über Babarross stand: Er kann zwar die Kräfte von Engeln aussaugen, aber wenn man schon als Sterblicher eine besondere Kraft hat, kann man sie immer noch verwenden. Das war es! Ich schlug das Buch zu und nahm ein anderes aus dem Regal, ein dickes schweres, ich schlug es auf, da war der Zauberspruch – „ So zaubern sie ihn zu sich“ . Ich sagt den Spruch auf, und wie aus Zauberhand stand Babarross vor mir. „ Hallo!“, sagte ich und warf ein Zauberelexier zu und ich konnte sehen wie meine Zauberkraft wieder in mir überging. Aber da war noch eine sie irrte im Raum herum, ich machte die Tür auf. Sie schwirrte weiter herum. Schnell ging ich ihn die Küche nahm ein Glas und schloss die andere Kraft darin ein. Mit einem Zauber belegte ich Babarross und ließ ihn so wieder ins Gefängnis wandern. Die andere Kraft brachte ich wieder zurück, sie gehörte Zeckchen, dies bekam ich durch einen einfachen und üblichen Menschen-Hexen-Zauber heraus.
<br><br><p align="right">von Phoebe</p>

 
Es war ein Tag wie kein anderer. Die Sonne schien und alle Engel gingen zum See. Außer ich. Ich hatte noch einen Riesenberg von Papierkram vor mir. Einmal im Monat musste ich mir das vornehmen, Abrechnungen , Wolkensteuer und all die Formulare die ich Ausfüllen musste wann und wie oft ich auf der Erde war und wen ich dort geholfen habe.
Einfach gesagt:

Es war zum kotzen!

Doch ich hatte eine Idee um mir es etwas zu erleichtern. Ich packte meine Sachen, nahm mein Diskman mit und flog los. Schon nach kurzer Zeit landete ich wieder, im Parkhauswolke. Dies war ein Haus wo der Park nach Innen gelegt wurde. Dort waren heute erstaunlich wenig Engel, mit mir nur drei Stück! Sonst waren auch an so einem sonnigen Tag mindestens 20 Engel da. Mich sollte es nicht stören, dachte ich. Aber es kam ganz anders.

Ich saß schon circa zwei Stunden auf einer Bank am großen Brunnen, da passierte es! Über mir krachte das Glasdach ein und alle Scherben krachten auf mich und meinen Papierkram. Nein! Nein! Oh man! Ich war fast fertig! Prue! Lernst du mal wieder fliegen? Schrie ich. Aber es war nicht Prue meine Freundin, es war ein Komet. Als ich ihn entdeckte sah er noch völlig normal aus, doch als ich noch mal hinschaute, erkannte ich das überall Aliens mit dem Zeichen Luzifers hinauskrochen. Ich erschrak. Ich packte mir einen dieser Aliens und setzte mich hin, sprach einen Zauberspruch aus und puff die Aliens waren tot. Dann rannte ich zu dem noch einen anderen Engel der noch da war, die anderen 2 waren schon gegangen. Oh nein! Er war bewusstlos, schnell beatmete ich ihn wieder. Ja er war wieder am Leben! Schnell ruf ich die Engelpolizei an und stützte den Engel damit wir nach draußen gehen konnten. Später erfuhr ich wenn ich diese Aliens nicht in 3 Minuten erledigt hätte wäre es zu einer Invasion gekommen und alle Engel wären ausgelöscht worden, dieses teilte mir Allie der Engel der Aliens mit. Doch das allerschlimmste war, ich musste den ganzen Papierkram noch mal machen! Da er beim Einsturz der Scheiben mit zerfetzt wurde

 
Der Engel im Traum

Ich saß an einen heißen Sommerabend auf meiner Wolke und blickte hinunter auf die Erde. Ich sah zwischendurch immer wieder auf diese eine junge Frau. Sie saß da , sie saß einfach nur da. "Leider kann ich keine Gedanken lesen das wäre nämlich ziemlich hilfreich jetzt!", dachte ich mir. Da kam mir eine Idee! Ich rief einen guten Bekannten. Er hieß Maximus Fiederus und war damals als Mensch ein Zauberer, und dazu noch ein verdammt Guter! Und es ist ja logisch das er dann auch Gedanken lesen konnte . Also flog ich zu ihm hin und nahm in mit zu meiner Wolke. Natürlich half er mir und fing auch sofort an zu berichten: " Oh! Ihr Freund hat sie verlassen, oh! Denn er ist mit ihrer damalige beste Freundin zusammen! Ist das schlimm! Und jetzt plant sie, warte , NEIN! Sie plant Selbstmord!" " Wann und wo ?" , fragte ich sofort. " Heute so gegen 22.00 Uhr in ihrer Wohnung. Die Wohnung ist in der Königstraße 22. Komm wir fliegen hin!" " Warte! Ich zieh mir schnell noch mein Mantel an und binde mir meine Flügel an den Körper." Also nahm ich Maximus Fiederus an die Hand damit er nicht abstürzen kann, denn er war noch nicht so ganz sicher im Fliegen. Wir setzten uns vor dem Fenster ihrer Wohnung. Zum Glück hatte diese junge Frau, die den Namen Elisabeth trug ( das hatte Maximus herausgefunden), eine Wohnung im Erdgeschoss. Sie setzte sich auf den Stuhl der vor ihrem Schreibtisch stand und fing an einen Brief zu schreiben. Vermutlich einen Abschiedsbrief. " Das kann ich nicht zulassen! Ich werde mit ihr sprechen! Warte du hier!", sagte ich zu Maximus. Ich ging in das Haus und klingelte an ihrer Haustür. Sie machte die Tür auf. " Was wollen sie?", fragte sie mich. "Mit ihnen reden! Über den Selbstmord den sie heute vorhaben!" , antwortete ich. " Entweder bist du ein Engel oder du kannst Gedanken lesen, komm re
in!" , sagt sie zu mir . Ich trat herein und setzte mich auf einen der 4 Stühle. " Ich denke du weißt alles über das mit meinem Ex-Freund und so?", fragte sie mich. " Ja.", antwortete ich. " Und woher?", fragte sie. " Also 1. Ich bin ein Engel. 2. Ein guter Bekannter von mir kann Gedanken lesen und 3. Lass den Selbstmord! Dein Ex-Freund wird dann eines Morgens die Zeitung aufschlagen deine Todesanzeige lesen und seine neue Freundin anschauen und nur lachen!" , sagte ich zu ihr. " Ok! Wenn du wirklich ein Engel bist lasse ich es sein! Also zeig mal deine Flügel!", sagte sie. Ich zog meinen Mantel aus und ließ sie meine Flügel bewundern. "Wow!", mehr brachte sie nicht heraus. " Ich lass es sein, aber werde ich auch mal irgendwann ein Engel?", fragte sie mich. " Wenn du willst kann ich das für dich regeln doch begehe keinen Selbstmord und erzähle auch Niemanden das ich heute hier war ok?", fragte ich. " Ok!", antwortete sie mir. " Kann ich auch sowas wie ein Rache-Engel werden? Und dann immer denen helfen , also ich meine denen helfen die genau sowas wie ich erlebt haben?" , fragte sie. " Wenn du willst !", antwortete ich ihr. " Aber jetzt muss ich wieder los! Ich werde dich auch mal in deinen Träumen besuchen! Tschüss!", sagte ich zu ihr und zog meinen Mantel wieder an und ging herau,dann flog ich mit Maximus zurück auf meine Wolke. " Das war ja ein Erlebnis!", sagte Maximus! " Das kannst du laut sagen!", sagte ich und wir beide lachten.

 
Es war ein Tag wie kein anderer, ich stand auf, wusch mich, aß was flog los um meinen nächsten Auftrag abzuholen und machte mich an die Arbeit. Doch diesmal war es doch anders. Man sagte mir, mein Auftrag wurde schon von jemandem abgeholt. Ich wunderte mich, wer sollte schon meinen Auftrag abholen? Also flog ich wieder nach Hause und holte mein Schreibkram heraus und machte mich ans Werk. Doch nach zwei Stunden fiel mir was äußerst seltsames auf, hatte ich nicht die Schranktür aufgelassen? Ich legte mein Füller und meinen Collageblock beiseite und stand langsam auf. Ging mit langsamen aber großen Schritten auf den Schrank zu und öffnete dann ruckartig die Tür. Doch als ich gerade hineinschauen wollte bekam ich einen Schlag von hinten auf meinem Kopf und da lag ich dann. Auf dem Boden ohne Bewusstsein und ohne zu wissen was mir geschah. Dann wachte ich wieder und blickte in pink farbende Augen. Oh nein dachte ich! Nicht das Pink-Monster! Ich hatte darüber gelesen, entweder quatschte es einem zu Tode oder es machte dich so mit ihrem Pink-Tick ohnmächtig und erwürgte dich dann. Ich blickte zur Seite, denn das Pink-Monster konnte dich mit seinem pink Farbenden Augen hypnotisieren. Ich fing an zu lachen! Mein Freundin MissAngel war auch gefangen geworden normen. Das war meine Rettung! Zum Glück hatte sie uns noch nicht geknebelt deswegen konnten wir noch sprechen. " Angly! Los fang an zu reden! Rede über schwarz, das dass die neue Trendfarbe sei! Los quatsch sie tot!", flüsterte ich ihr rüber. Sie nickte und fing an: " Hey haste schon gehört, dieser Sommer die Trendfarbe ist schwarz! Oh ich liebe schwarz, schwarz ist traumhaft. Wusstest du das Pink dick macht? Aber schwarz! Schwarz macht schlank! Weißt du was ich mir vor kurzen gekauft habe? Schwarze Unterwäsche, schwarze Hosen, einen schwarzen Bikini, schwarze Tops und Shirts! Und auf Erden soll es jetzt so
gar schwarze Häuser geben! Oh mein Gott! ICH LIEBE SCHWARZ!" , Angly redete und redete und hörte nicht auf. Ich merkte schon wie das Pink-Monster fast ex!
plodierte! Und dann, PANG! Ihr pinken Augen platzten, man war das eine Schweinerei! Aber wenigstens waren Angly und ich gerettet. Ihr müsst wissen Pink-Monster verändern dein Leben so, das es dir gar nicht auffällt, na ja mehr oder weniger wie bei mir. Und was habe ich jetzt davon? Morgen muss zwei Aufgaben erledigen. Man ist das ein Leben!

 
Ring-Ring. Ring-Ring. Ring-Ring. Es klingelte an der Tür. Ich sprang aus dem Bett und öffnete die Tür. " Hallo! Phoebe du siehst ja schrecklich aus!" " Was willst du denn hier?" " Hast du es denn vergessen? Wie konntest du nur? Wir wollten doch den Engelball zusammen organisieren! Typisch!" " Moment mal, du hast gesagt das machen wir am 23" , sagte ich zu ihr, doch sie ging einfach in mein Zimmer kramte ein paar Sachen für mich heraus und zeigte auf die Badezimmertür. " Prue! Jetzt mach aber mal einen Punkt!" " Mache ich doch auch, und außerdem du hattest Recht wir wollten es am 23 machen, und heute ist der 23" " Oh mein Gott! Prue das tut mir ja so Leid!", ich schämte mich in Grund und Boden. " Macht nichts! Ich kenne dich doch! Aber ich werde sauer wenn du nicht sofort ins Badezimmer gehst und dich fertig machst!", sie lächelte mich an. Ich lächelte zurück und ging ins Badezimmer. Als ich wieder rauskam und meine Sachen angezogen hatte ging ich in die Küche. Prue stand schon an der Anrichte und machte mir ein Brötchen mit Butter und Käse. Ich setzte mich an den Tisch und nahm eine der zwei Tassen Kaffee und trank. " Hier Phoebe dein Brötchen", Prue stellte mir meine für mich extra angefertigte schwarzen Teller mit Flammen darauf hin. "Danke Mama!", wir beiden fingen an zu lachen. " Los iss schon!", sie setzte sich zu mir und trank ihren Kaffee. " Wir müssen in einer halben Stunde da sein, sonst fangen die ohne uns an" Ich aß so schnell ich konnte. Schon nach 10 Minuten war ich fertig und wir machten uns auf den Weg. Mir machten die Tür auf und schaute unsicher in den Raum der Unendlichkeit. Wie ich diesen Raum liebte! Unter dir war unendlich viele Sterne , über dir, neben dir! Und alles strahlte so, genau wie ich in diesem Moment. " Phoebe komm!
" Ich erwachte wieder aus meinen Gedanken. Dann trat ich in den Raum hinein, setzte mich auf meinen schon für mich bereitgestellten Stuhl und hörte gespannt zu. Wir redeten und redeten, diskutierten alles aus, bestimmten die jährlichen zwei Hauptfarben und sucht!
en die Dekoration aus. Beauftragten einen DJ und suchten das Essen aus. Und dann passierte es, mitten aus dem unendlichen kam ein Giftpfeil, er raste auf uns zu, jedoch bemerkte es keiner. Und auf einmal kratsch! Er durchbrach das Shirt von Prue und ging in ihre Haut hinein. Sie schrie. Wir alle schrieen. Dann sah ich das der Pfeil pink war. Entschlossen sprang ich auf und sprang durch das Tor der Unendlichkeit und packte mir das Pink-Monster und schleppte es durch das Tor zurück in die Wirklichkeit. Danach stoß ich sie aus dem Raum und kämpfte mit ihr. Ich schlug ihr ins Gesicht, so doll das ihr Blut über die Wange lief, jedoch pinkes. Schnell nahm ich mein Schwert und stach es ihr in die Brust. Sie war auf der Stelle tot. Sofort rannte ich zu dem Monster und nahm den Heil-Pfeil, zog Prue den anderen Pfeil heraus und stach ihr den anderen herein. Zwar musste sie noch 3 Wochen im Himmelhaus liegen aber das nahm sie in kauf. Doch bis zum Engelball war sie wieder fit, das freute mich echt sehr!

  By zeckchen  By zeckchen
Phoebe Engel Throne des magischen Feuers hatte wieder mal Urlaub.Doch diesmal verbrachte sie ihn alleine auf einem Bauernhof.ihr hatte es so gut dort mit Zeckchen gefallen das sie sich nochmal eine Woche dort gönnte. Ihre ersten beiden Tage verbrachte sie damit einige Fotos zu machen und sich die Gegend anzuschauen. Am dritten Tag wollte sie dann wieder reiten.Sie guckte sich alle Pferde an und ihr fiel eins besonders auf.Es sah traurig aus und stand in der allerletzten Box.Sie wollte auf diesem Pferd reiten oder wenigstens Zeit mit ihm verbringen.Aber die Reitlehrerin meinte,dass bis jetzt noch niemand an dieses Pferd rangekommen wäre.Es wurde bis jetzt noch kein einziges mal geputzt,weil es jeden beissen würde.Phoebe meinte sie würde das schon hinkriegen.Die Lehrerin lies sie allein und meinte noch es wäre ihre eigene Verantwortung wenn ihr etwas passieren würde.Da Engel eine besondere Ausstrahlung haben merken dies auch die Pferde auf der Welt.Es sah Phoebe noch etwas ängstlich an,aber dann konnte sie die Box öffnen und zu dem Pferd,es hiess übrigens Spike.Sie putzte Spike erst mal ausgiebig und sein braunes Fell glänzte in der Sonne. Von da an ging sie jeden tag zu Spike und spazierte jeden Tag mit ihm durch die Gegend.Am Ende der Woche versprach sie ihm,dass sie sich nun mehr zeit nehmen würde und öfters vorbei schauen würde.