Cherub of goodbye Cherub of goodbye
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Age: Alter: 19(Menschen Alter)
Location: Wohnort: Strandwolke nur 7
Parents: Eltern: Vater (Engel), Mutter (Engel)
Siblings: Geschwister: eine Schwester Majory (Engel der totalen Einsamkeit)
Relationships: Familienverhältnisse: kommt gut mit allen Familienmitgliedern zurecht
Character: Charakter: verspielt, lustig ,braucht aber auch viel Zeit für sich
Duties: Aufgaben: Ich mache den Menschen klar das auch ihr leben irgentwann einmal zuende gehen wird. Es kann bis dahin noch lange dauern oder ganz schnell Enden, darüber sollen sie sich klar sein. Aber auch wenn es nicht sehr lange dauert ist es kein grund nicht Spaß zu haben. Ich helfe ihnen auch noch über verluste verstorbener Mitmenschen zu akzeptieren, das nicht heißen soll das sie nicht an diese denken sollen sondern das ihr Leben weiter geht.
Past: Vergangenheit: Ich habe früh meine Mutter verloren, meine kleine Schwester Majory war damals noch zu klein so habe ich auf sie aufgepasst. Und mein Vater ja der war ständig arbeiten war halt ein reicher Geschäftsmann.
About your element: Element: Bereitet die Lebewesen nur darauf vor mal zu sterben , holt ihre Seelen nicht ab , ist nicht ihre Aufgabe

  Risings and spells

Als ich noch ein kleinerer Engel war, sagen wir kurz nach dem ich die Ausbildung zum Engel geschaft habe, musste ich meinem Engelelhrer noch einen Gefallen tuen. Er war kürzlich auf der Erde gewesen und sah einen Menschen der sich einredete keinen Sinn mehr zu haben, um zu leben, da sein bester Freund gestorben ist. So machte ich mich auf den Weg. Er sah mir schon im ersten augenblick furchteinflössend aus, ich hatte Angst hinzugehen. Als ich näher zu ihm hinging, wurde mir auf einmal kalt, mir wurde immer kälter bei jedem Schritt den ich machte ich fragte mich ob es auf der Erde immer so kalt sei. Ich war noch nicht so oft dortgewesen, ich habe mich zuvor in einen Menschen verwandelt um nicht aufzufallen. Ich riess mich zusammen und sprach ihn an:\" Entschuldigung\", ich zögerte einen moment, doch dann kam nur ein:\" wissen sie wie viel Uhr es ist?\"aus meinen Mund heraus. Er meinte er hätte eine Uhr in seiner Wohnung und fragte ob ich kurz warten könne. Nun mir blieb ja nichts anderes über, ich ging mit ihm ein wenig die Straße grade aus, dann bogen wir in eine Gasse ein.
Aufeinmal packte er mich und sagte: \"Entlich, ha wie genial ein Engel! Meister Luzifer wird sich freunen und ich werde bestimmt befördert wenn wir den Himmel regieren\".
Er war ein Dämon aus der Hölle, wie doof ich mir vorkam ich hätte besser aufpassen sollen. Was ich als nächstes sah, war ein Wesen wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte es war kein Engel obwohl er Flügel hatte strahlte er eine dunkele Böshaftige Aura aus. Er rief nach Gott. Als Gott erschien wollte er mit ihm verhandeln, ich sollte gegen das Paradies eingetauscht werden. Es ist eine schwere entscheidung für Gott gewesen und er wollte grade mit großem Schmerz im Herzen antworten. Und nochmal riess ich mich zusammen, ich rief Gott und ihr Erzengel ihr könnt gehen ich komme hier schon heraus ich bin doch der Engel das Abschiedes. Ich glaubte Gott vertraute mir in diesem Augenblick sehr, ich spürte richtig das seine liebe mich umschloss, auch noch als er zurück in sein Reich kehrte. Ich schaute zu Luzifer hinüber, er war zornig das sah man ihm an. Alle seine Dämonen verschwanden unverzüglich.
Er haute:\" DU, DUUUU HAST ALLES KAPUTT GEMACHT!\" Er wurde wieder ruhiger und fing an zu grinsen,\" dafür wirst du leiden\". Er holte grade aus, er wollte mich schlagen, da sah ich es ihn an, er war traurig, ich spürte es, er sah nicht traurig aus, doch ich spürte es. Ich wusste nicht warum doch ich sagte zu ihm: \"Du tust mir Leid, du willst nun den Himmel beherrschen da du Gott für dich alleine haben willst, du willst zu ihm zurück doch duldest die Menschen die er so liebt nicht\". Er wollte grade was sagen, als ich ihn unterbrach: \"Du wirst doch wohl nicht etwa gedacht haben das Gott nicht mehr an die Menschen denken wird wenn er nicht mehr ins Paradies gehen könnte. Schau dich doch mal an du kannst nicht leugnen das du den Abschied zwischen dir und Gott hinter dir gelassen hast.\" \"Genug genug GEH GEEEEH MIR AUS DEN AUGEN, geh doch zu deinem GOTT\" rief er frustriert und ging. Als ich zurück ins Paradies kam wollte man feiern das ich zurück war doch ich viel müde ins Bett. Am nächsten Morgen sagte man zu mir das ich zu einem ErzengelHochgestuft worden wäre, durch meine Tapferkeit sich Luzifer zu stellen.

Als Engel Fürst wurde mir gesagt das ich meinen Job sehr ordentlich gemacht hätte, und mich nebenbei auch noch um andere Menschen gekümmert habe, so das ich schon so weit wäre ein Gewalten Engel zu werden. Doch ich sollte noch eine Aufgabe erledigen die letzte Gewalten Prüfung. Sie bestand darin einem Menschen, ein kleines Mädchen, zurück zu ihrer Mutter zu bringen. Dieses Mädchen war mit ihrer Mutter in die Stadt gegangen um sich Kleidung für die Beerdigung ihrer Großmutter zu kaufen. In der Menschenmenge haben sie sich aus den Augen verloren. Ich ging zur Tochter sie hatte die Handynummer ihrer Mutter in der Tasche, für solche Fälle, nur war sie noch zu klein um ihre Mutter selber anzurufen. Ich rief die Mutter an und sagte ihr das ich ihre Tochter gefunden hätte und das wir auf sie vor C&A warten. Beide Waren froh das sie sich wieder gefunden hatten. In ihrer Freude machte ich, das ich unbemerkt verschwinden konnte. Als ich dann wieder in den Himmel kam hies es nur : Bestanden du bist nun eine Engel Gewalt.

Endlich habe ich es fast geschaft.
Der Weg war so schwer,
manchmal dachte ich, es geht nicht mehr.
oft hat es ziemlich gekracht.

Doch gute Freunde habe ich,
darüber freue ich mich fürchterlich.
Geholfen haben sie mir stehts,
Nur mit Freunden gehts.

Durch groß und klein .
wie ein Sonnenschein.
Wir gehen durch dick und dünn das ist klar,
Wir sind eine fast unzertrennliche Scharr.

Doch bevor ihr stellt fragen,
möcht ich euch noch etwas sagen.
Wenn ich das nicht sagen würde wäre es eine schande,
darum sage ich euch allen danke.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Wie ich zum Engel wurde.....das ist eine gute Frage.
Damals als ich noch ein junger Mensch war, hatte ich eine schöne Kindheit.
Mit meiner besten Freundin Anna machte ich jede Menge Unsinn. Yoa wir waren glückliche Kinder.
Doch als es dann soweit war das wir in die Schule kamen, sahen wir uns nicht mehr so oft.
Trotzdem haben wir uns noch eine Zeit lang regelmäßig getroffen, bis eines Abends der Anruf von Ami kam und sie mir sagte das sie nach Brasilien zieht, zu ihrer Oma. Ich war schockiert, nie hätte ich gedacht das ich sie so schnell verlieren könnte ohne darüber nachzudenken sagte ich zu ihr: \"Hey wir können uns ja Morgen noch ein letztes mal sehen.\"
Sie aber sagte zu mir: \"Tut mir leid das geht nicht, wir fahren heute Abend schon los.
Ich habe nie wieder etwas von ihr gehört.
Auf der Grundschule fand ich schnell neue gute Freunde.
Wir stellten uns vor wie es wäre wenn wir groß sind, wir wollten dann zusammenziehen und ganz viele Tiere haben.
Obwohl wir auf verschiedene Weiterführende Schulen gingen hielt unser Kontakt noch gut.
Doch mit der Zeit sahen wir uns immer weniger.
Als am Anfang der zehnten Klasse mein Vater starb,Ging es mir recht schlecht.
Ich habe mich immer noch gut aufbauen können, hey ich habe gute Freunde die lassen mich nicht allein.
Womit ich nicht rechnete war, das Eine meiner \"engsten\" Freundinnen zu mir sagte das sie kein Bock mehr auf micht hat.
Das war zu viel mehr verkraftete ich nicht.
Ich hatte kein Bock mehr, kein Bock auf meine Klassenkameraden die mich immer nervten, weil ich ihnen zu kindisch war, keine lust auf die Zukunft und zu dem machte ich mir gedanken dazu wie es wäre auf die nächste Schule zu kommen.
Ich redete mir ein, dass es kein Sinn mehr hat zu leben.
Ich wollte mich von einer Brücke stürzen
Doch als ich auf der Brücke stand, dachte ich mir das kannst du doch nicht machen, was ist mit deiner Familie sie standen immer hinter dir egal was passiert ist und werden es auch weiterhin sein. Plötzlich kamm ein heftiger Windstoß und ich fiel rückwerts runnter.
Der Wind den ich spürte war irgentwie beruhigend. Ich schloss die Augen, auf einmal spürte ich eine schöne sanfte Wärme. Als ich die Augen vorsichtig wieder öffnete, sah ich eine große gestallt, die mich vorsichtig trug als sie durch einen langen Gang schwebte.
Er bemerkte das ich wieder wach wurde und sagte:\" Wilkommen in unserem Reich, Engel des Abschieds, es tut uns leid das du so lange leiden musstes, aber wir haben dich nicht auf der Erde gefunden. Nun bist du wieder bei uns\". Er lies mich hinunter und nahm mich in den Arm.\"Hier lässt dich niemand mehr alleine, wir werden immer da sein wenn du uns brauchst\", waren seine Worte.
Ja und heute bin ich glücklich als Engel des Abschiedes. Ich habe viele neue Freunde gefunden, die da sind wenn ich sie brauche . Sie helfen mir meine Aufgaben zu erfüllen. Denn nur wenn ich Abschiede von Freunden und Verwanten verkraften kann, kann ich den Menschen helfen ihre zu überwinden.
Auch bin ich wieder bei meinem Vater den ich so vermisst habe.
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  My companionn Tirana  My companionn Tirana
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Ein Tag wie jeder andere auch, so sollte es eigentlich sein.
Ich ging im Park spazieren, schon den ganzen Tag hatte ich ein komisches Gefühl.
Wenig später kam ein Mädchen auf mich zu, sie sprang aus einem Busch hervor.
Sie weinte und sprach schnell undeutlich und leise: "Kiju bitte hilf mir schnell, wir müssen weg".
Ein Gefühl sagte mir nimm sie und lauf. Ich nahm sie und lief los zu meiner Wolke. Dan fing sie an eine wärme aus zu strahlen und freute sich: "Danke Kiju, ich bin Tirana ich habe noch eine bitte an dich ich möchte dich begleiten und dir bei deinen Aufgaben helfen. Ich weiß nicht ich bin noch nicht so erfahren wie ein Engel aber ich kann dir Helfen wirklich". Ok dachte ich mir kann ja nicht schaden. Ab da an war sie bei mir. Aber weiter im Text bei dem ersten Auftrag wo sie dabei war. erklärte ich ihr was unsere Aufgabe war und da ich sie testen wollte fragte ich wie sie das machen würde Sie hatte mehrere gute Ideen, doch eine war besonders gut und wir beschlossen das sie mir hilft. Als erstes flog sie nach Hause und brachte mir ein paar Kräuter und Zauberstaub. Wir machten die Kräuter klein und vermichten sie mit dem Zauberstaub. Da ich zu groß war und mich der Mensch nicht in sein Haus lassen würde, assen wir etwas von unserem gemish und wurden winzig klein und konnten unbemerkt in das Haus. Ich nahm sie und wir flogen hoch auf die Nase des schlafenden Menschen. Ich griff in meine Tasche und wollte meinen Zaubertrank den wir vorher zuhause gemacht haben holen, doch er war nicht da ich hatte ihn vergessen und bald wäre der schrumpfzauber wirkungslos. "Hier nimm das". Tirana hatte ihn mitgenommen als sie gesehen hatte das ich ihn vergessen habe. Der tag war gerettet und unsere Mission erfüllt. Zuhause angekommen gingen wir gleich weiter ins Möbelgeschäft dort hatten sie neue Betten und Schränke. Ich sagte Tirana das sie sich ein Bett und ein Schrank aussuchen sollte. Das tat sie dann auch und wir gingen noch Lebensmittel einkaufen Tirana hat eine Liste gemacht, ich war froh das sie da war ich hatte total vergessen einzukaufen und meine Pets hatten Hunger und wollten Spielen also suchten wir zusammen noch Spielzeug aus. Zuhasue legte ich mich hin und Tirana spielte und kümmerte sich noch um die Pets und Kochte später etwas für uns. Ich bin froh sie kennengelernt zu haben sie ist meine bessere hälfte und denkt an die Sachen die ich vergesse so wie ich an die sachen die sie nicht bedenkt wir ergänzen uns gut.

  Fear of death  Fear of death
Es war mal wieder einer der vielen langweiligen Sonntagsmorgen.
Da ich ein Frühaufsteher bin und nicht wie die anderen im Hause schlafen konnte, ging ich ein wenig spazieren. Auf einmal kam Tirana angeflogen. Sie war voller Panik und sprach so schnell das ich ihr kaum folgen konnte. Sie erklärte mir das wir einen neuen Auftrag bekommen haben und das wir keine Zeit hätten und sofort aufbrechen mussten. Es ging um Leben und Tod. Gut dachte ich mir packen wir die Sachen und gehen los auf die Welt. Dort angekommen viel mir ein das ich gar nicht wusste wo ich eigentlich hinsollte. "Auf dem Marktplatz schnell, sonnst ist es zu spät, nein es ist schon fast zu spät, vergiss den Marktplatz schau dort der Mann der so blass im Gesicht ist dahin schnell".Sprach Tirana hastig und zugleich sehr angespannt. Wir rannten hinter dem Mann her, in eine kleine Gasse. Sie war sehr dunkel und es scheinte kein Licht hinein obwohl die Sonne sehr hell schien. "Wer bist du und was willst du hier? Verschwinde oder du wirst es bereuen....oh ein Engel komm nur komm nur oder der Mann wird sterben",hörte ich eine tiefe, dunkele, leise Stimme. Tirana meinte: "Öhm fals wir uns das letzte mal sehen sollten hier dein Spiegel, den ich mir ausgeliehen habe".Ich legte ihn auf den Boden damit er mir jetzt nicht kaput ging, immerhin wusste ich nicht was passiert. Wir gingen in die Gasse hinein."Schau der Mann hat keinen Willen mehr zu leben, den Abschied konntwe er nicht überwinden, du hast versagt Kiju, dafür wirst du bezahlen müssen", sagte diese Stimme wieder. Auf einmal wurde ich angegriffen trot meiner guten Augen war es zu dunkel ich konnte nichts sehen. "Ja, ,jaaaa leide leide du bist Schuld an allem"."Wer bist du und woran habe ich Schuld?" Zwecklos ich bekamm keine Antwort und dieses Ding griff nun auch Tirana an. Ich nahm meinen Zauberstab, ich brachte ihn dazu etwas Licht in die Finsternis zu bringen. Da sah ich es es war ein Schatten, doch wie sollte ich diesen Schatten besiegen, ich konnte ihn nicht angreifen. Ich hörte nur noch wie Tirana zu Boden viel. "Nein Tirana", ich suchte sie als ich sie fand war sie blutend auf dem Boden, sie konnte sich nicht mehr bewegen."Nein Triana das ist alles meine Schuld, ich kann dieses Schattenwesen nicht besiegen, das Licht des Stabes schadet dem Wesen nicht und in die sonne kann ich es nicht locken."Ich war verzweifelt.""Wenigstens konnte ich dir den Spiegel geben Kiju", sagte Tirana sie verlor dann das Bewusst sein. Na klar der Spiegel, ich raffte mich zusammen. Ich nahm den Zauberstab und brachte den Spiegel durch ihn dazu, die Sonne direkt auf das Schattenwesen zu reflektieren. Es verschwand. Dem Menschen gab ich seine Lebenslust wieder. Ich nahm Tirana auf dem Arm und im Paradies angekommen ging ich sofort zum Arzt. Der sagte nachdem er sie behandelt hatte das sie nun wieder gesund würde und sie viel Ruhe bräuchte. Es stellte sich herraus das der dieses Schattenwesen der Frühere Engel des abschiedes war, er konnte einen Menschen nicht davon abhalten sich umzubringen. Der Engel hatte sich das nie verziehen.
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  Heavenly pets  Heavenly pets
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Eines Tages kam der Engelschüler Squall zu mir. Er sah auf meine beiden Haustiere die friedlich nebeneinander schliefen. Squall fragte mich ob sich die beiden gut verstehen. Ich antwortete ihm :
"Wie ein Herz und eine Seele."
"Sag einmal wie kammst du eigentlich zu deinen Haustieren?" fragte er wieder.
"Hm, ok ich erzähle es dir. Also, du kennst mich ja nun schon länger, du weißt das ich eigentlich keine Haustiere haben wollte."
Squall:" Ja deswegen wundere ich mich ja auch grade".
Kiju:" Nun es war so ich wollte eines Tages mir neue Möbel, Kleidung,und Lebensmittel kaufen. Ich ging also Richtung Shop. Auf den Weg dahin musste ich durch den Wald laufen. Auf einmal hörte ich was in einem Busch rascheln. Neugierig wie ich bin , bin ich hingelaufen. Mit meiner Hand wollte ich nur einen Zweig ein wenig zur Seite schieben, zack da hat mich etwas gebissen. Ich hatte mich erschreckt, doch dann sah ich den übeltäter der mich gebissen hatte. Ein kleines eingeschüchtertes Kacheek Baby. Als es mich sah wurde es ruhiger. Nun willste sicher wissen warum es so aufgeregt und ängstlich war. Nun weiter gehts, es schaute mir in die Augen und ich ihm. Es kam sogar näher, nahm meine Hand und schnupperte an ihr. Seine Augen fingen an zu funkeln und es wurde wieder unruhiger. Ich fragte es was den los sei. Es fing an zu weinen und zeigte auf den Baum hinter mir. Langsam drehte ich mich um. Ich konnte es nicht glauben, Dämonen hier wie kamen sie hier hin? Es waren Feuer dämonen und damals war ich noch Engelschüler und wusste nicht was ich nun tuen sollte. Ich nahm das Kacheek und rannte, rannte immer tiefer in den Wald. Was ich dort sah war grausam. Eine tote Kacheekfamilie, warscheinlich die von meiner neuen kleinen Freundin dachte ich mir .Ich hilt ihr die Augen zu, damit sie nicht nochmal so sehr leiden musste. Die Dämonen kamen immer näher. Als mussten wir schnell weiter. Da ich gerne durch den Wald spatzieren gegangen bin und es immer noch tue kannte ich jede Abkürzung. Ich sah schon das Tor zur Stadt, als mich plötzlich ein Giftpfeil traf, ich konnte nicht mehr und viel zu Boden. Ein kleiner Lupe kam mir entgegen. Ich schrie zu ihm lauf und nimm die kleine hier mit. Die beiden liefen richtung Tor. Ich sah nur noch wie Erzengel und Gewalten kamen. Als ich aufwachte lag ich im Krankenhaus und neben mir schliefen der Lupe und die kleine Kacheekin. Wie sich rausstellte war die Mutter vom Lupe bei seiner Geburt gestorben. Den Vater kannte man nicht. Ich beschloss die kleinen bei mir aufzunehmen. Yoa und so kamm ich zu meinen Haustieren. Ich bereuhe nicht das ich sie aufgenommen habe, im gegenteil ein Leben ohne die beiden Kann ich mir schon nicht mehr vorstellen. " Ich smilte.
Squall schaute mich an : "Wow, ich hoffe ich bekomme auch mal so super Haustiere.
Ich lachte: "bestimmt, oh es ist schon spät ich gehe nun schlafen bis morgen Squall"
Er wünschte mir noch eine gute Nacht und ging auch schlafen.

  Private statement  Private statement
Ja,warum nicht. Aber ich glaube das Engel anders sind wie wir sie uns vorstellen, obwohl ich die Vorstellung eigentlich gut finde(weiße Gewänder, rein, schützen,von einem hellen Licht umhüllt....).Wer weiß das schon vielleicht sind sie auch immer in unserer Nähe als Menschen denen wir vertrauen getarnt. Ich glaube auch das jeder Mensch einen eigenen Schutzengel hat und hoffe, meinen in einem anderen Leben mal kennenzulernen.

Also ich glaube das Engel im Paradies leben. Es sieht dort aus wie im Mittelalter, mit einem Schloss und viele Bauernhäuser. Dort ist noch viel Natur: Bäume, Blumenwiesen, Seen, Bäche, Berge,..... so weit das Auge reicht. Im Schloss wohnt Gott mit den Erzengeln. Um das Schloss herum sind ganz viele Häuser, von Engelnderen aufgabe es ist das Paradies zu beschützen. Überall im Paradies sind Dörfer verteilt, mit einfachen Engel oder auszubildenne Engeln. Auch ein großes Tor das aussieht wie ein riesiger Regentropfen mit Flammen umgeben gibt es dort. Es ist die Verbindung vom Paradies mit der Erde. Von dort aus gelangen die Schutzengel zu ihren Schützlingen auf der Erde. Es ist nur für Engel sichtbar und Menschen können es auch nicht benutzen.
\"normale\"Engel arbeiten dort als Bauern, Soldaten, Lehrer, Schüler,Verkäufer...fast so wie auf der Erde. Die Schutzengel Teilen sich je zu zweit einen oder 2 Schützlinge so das der andere, wenn er nicht Arbeiten muss auch mal schlafen, einkaufen oder sich einfach mal entspannen kann.
Die Erzengel sind die ganze Zeit bei Gott oder erledigen Aufgaben für ihn. Und haben aber auch Luzifer und sein Gefolge im Auge. Ich glaube das die Erzengel noch 2 Arten von Engeln befehligen einmal die Soldaten, und die anderen sind eine Art Engel die schauen ob die anderen Engel ihre Pflichten nicht vernachlässigen.
Die Engelschüler haben 2-3 mal pro Woche Unterricht so das sie den Rest der Zeit nutzen können um durch die gegend zu wandern im Paradies, anderen Engel bei der Arbeit zuschauen können oder einfach nur faulenzen.
Alle Engel die dort leben tragen Gewänder, sie haben keine andere Kleidung wie Hosen, T-Shirts,usw.
Die ersten Engel wurden von Gott erschaffen, diese gebaren \"Engelkinder\" so das die Nachkommen der erschaffenen Engel geboren wurden und auch weiterhin geboren werden.
Sie können verschiedene Prüfungen machen um sich weiterbilden zu lassen oder einfach nur einen höreren Rang zu erreichen.
Gott hat die Engel erschaffen damit sie im Paradies leben könne und ihm helfen. Dann hat Gott irgentwann mal etwas neues ausprobiert ...die Menschen, doch sie waren zu unrein um im Paradies leben zu können. Nachdem Luzifer zum gefallenen Engel wurde, war es auch noch Aufgabe der Engel die schwachen Menschen (also alle Menschen sind in ihren Augen schwach) vor ihm zu beschützen und dafür zu sorgen das sie auf dem richtigen weg bleiben, um ins Paradies zu gelangen.
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