Exams Back  
About our angels | Pet's Heaven adventures | Contests | Sidelines

  Pictures
 My pet
 God's power
 Portrayes picture
 In the forest
 Throne
 Fallen angel
 Cherub
 Church

  Angel of love  Angel of love
De Engel der Liebe erzählt Folgendes.

Wer bist du, fragt die Liebe.
Ich bin ein Knecht auf ewig dein,
und sollt es auch für immer sein.
Was willst du, fragt die Liebe.
Von dir trinken, ewig, ewig nehmen,
und den Hass der Welt damit lähmen.
Wo bist du, fragt die Liebe.
In dir beboren, in dir geborgen,
erlös ich die Menschheit von ihren Sorgen.
Engel der Liebe, spricht die Liebe.
Säe mich über die gesamte Welt,
auf dass ich ströme bis ans Himmelszelt.
Bis ans Himmelszelt und noch weiter werde ich dich tragen in meinem Herzen,
ich erlöse selbst die Hölle von ihren Schmerzen.

  Heroic deed  Heroic deed
IMG
Es lebte einst in einem weit enfernten Land ein kleiner Junge, der mit seiner Großmutter zusammen auf dem Land lebte. Sie waren abgeschieden von der Stadt und allen anderen Menschen, doch den Jungen störte es nicht, denn er liebte seine Großmutter so sehr, dass er alles für sie getan hätte. Eines Tages wurde sie jedoch schwer krank und der Junge war in großer Angst um sie. Er wollte sie nicht verlieren, er hatte doch sonst niemanden sonst auf dieser Welt. Also betete er zu Gott und fragte nach einem Engel für seine Oma. In der Nacht vernahm er plötzlich eine sehr sanfte Stimme, die ihm leise erzählte, wie er seine Großmutter wieder gesund pflegen konnte. Dankbar nahm er die Ratschläge an und bald ging es seiner Oma auch wieder besser. Doch die Zeiten waren schlecht und sie hatten nicht genug Geld zum Leben. Also verließ der Junge tagsüber das alte Landshaus um in der Stadt zu arbeiten und kümmerte sich am Abend um die Bestellung der Felder. Mit seinen neun Jahren übernahm er so viel Verantwortung wie es ein Erwachsener eigentlich nur hätte tun können. Und seine Großmutter war sehr stolz auf ihn. Es vergingen sieben Jahre und die Zeiten wurden endlich wieder besser. Aus dem kleinen Jungen war nun ein sehr stattlicher junger Mann geworden, jedoch war seine Großmutter immer älter und gebrechlicher geworden. Als er merkte, dass es mit seiner Oma dem Ende zuging, betete er für sie jeden Tag. In der Nacht vernahm er dann die gleiche sanfte Stimme, die bereits sieben Jahre zuvor zu ihm geredet hatte. Sie erklärte ihm, wie es im Himmelsreich für seine Oma werden würde und nahm ihm die Angst vor dem Tod. Am nächsten Tag wollte er gerade seine Oma wecken, doch er wusste bereits, dass sie heute Nacht entschlafen war. Er zündete eine Kerze an, öffnete die Zimmervorhänge und ließ das gleißende Licht in das Haus hinein. Weinend winkte er seiner Oma einen Abschiedsgruß in den Himmel, denn er wusste jetzt, dass es ihr gut gehen würde. Plötzlich klopfte es an der Tür. Verdutzt öffnete er sie, in diese Gegend verirrte sic!
h selten jemand. Vor der Tür stand ein Mädchen in seinem Alter mit langem braungelockten Haar und blauen Augen, die ihn so strahlend ansahen, dass er sich in einem Traum wiederzufinden glaubte. Er wusste nicht woher, aber er wusste, dass dies die Person war, die nachts zu ihm gesprochen hatte. Er wusste auch, dass dies kein normales Mädchen, sondern ein Engel sein musste. Doch wer war dann er? Leise antwortete das schöne Mädchen ihm, als ob sie seine Gedanken lesen konnte: \"Du bist der Erzengel Raphael. Es war deine Entscheidung vor sechzehn Jahren ein Mensch zu werden und dich um eine alte Frau zu kümmern, die du so sehr bemitleidet hattest. Es ist Zeit, dich in den Himmel zurückzuholen. Deine Aufgaben als Mensch sind erfüllt. Komm, man braucht dich!\" Sie ergriff seine Hand und plötzlich fühlte er, wie die Erinnerungen an sein Engelleben wiederkamen und er ganz leicht wurde. Lächelnd hob er das Mädchen hoch in seine Arme. \"Meine Liebste!\" rief er aus. \"Du hast die ganze Zeit auf mich gewartet und mich nicht verlassen!\" Das Mädchen lächelte erneut. \"Du warst ein Held diese sechzehn Jahre hindurch. Und dafür liebe ich dich!\" Raphael spreizte sein Flügel und sie flogen gen Himmel. Eine weitere wertvolle Erfahrung für den unsterblichen Raphael war abgeschlossen.

  Lucifer  Lucifer
Feuer, Feuer, überall,
kein warmes Licht,
nur Hitze.
Die Schreie stoßen weiter vor,
mir ist so kalt,
doch heiß ist die Luft.
Schwarz ist die Seele,
schwarz wie Teer,
so schwarz und leblos.
Gefallen aus dem Licht,
verstoßen aus der Wärme.
Kalt und schwarz,
dunkles Licht umfängt mich.
Kein Ein und kein Aus.
Die Welt kehrt mir den Rücken zu,
Hass, nur noch Hass.
Schwarzer Hass, eisige Kälte.
Die Schreie werden unerträglich,
kein Ein und kein Aus,
der Schmerz fährt in jedes Glied,
heißes Feuer berührt meine Haut.
Gefallen, verstoßen,
kein Ein und kein Aus.
Wo nur hin? Wohin denn nur?
Allein gelassen,
verstoßen, gefallen.
Schwarzer Hass breitet sich aus.

  Meeting with an angel  Meeting with an angel
Da ich selbst nur viele, kleine für andere unbedeutende Erlebnisse mit Engeln hatte, werde ich eine andere Geschichte erzählen:

Es war Nacht und ich war auf dem Weg nach Hause. Ich kam von meinem Freund, der am anderen Ende der Stadt wohnte und ein Wald lag zwischen seinem und meinem Stadtteil. Gerade als ich den Wald betreten hatte, spürte ich, wie kalt es hier drinnen war. Ich war schon sehr oft, auch nachts, hier hindurch gegangen, jedoch heute konnte ich förmlich spüren, dass etwas nicht stimmte. Ich war höchstens zwei Minuten gegangen, als ich auch schon leises, böses Gelächter vernahm. \"Oh mein Gott\" dachte ich \"bitte hilf mir!\". Plötzlich sprangen aus dem Gebüsch hinter mir zwei schwarze Gestalten hervor.
\"Na Kleine, was machst du denn nachts hier so allein im Wald?\" fragte der eine hämisch. Ich spürte wie mir das Herz bis zum Hals klopfte. Ich fing an zu rennen, doch ich schien viel zu langsam zu sein. Während sich die beiden vermummten Gestalten zur Jagd aufmachten und mir sogar hinterherlachten, schrie ich gedanklich förmlich zum Himmel: \"Oh Gott, bitte, bitte, hilf mir!\"
Plötzlich fühlte ich ein warmes Licht mitten in der Nacht und ich hörte eine leise Stimme, die mir sagte \"Spring\". Also sprang ich und im selben Moment fassten mich zwei wärmende kräftige Arme, die mich zu sich hochzogen. Ich wagte nicht, meinen Retter anzusehen, doch wir entfernten uns immer mehr vom Boden und auf einmal wusste ich, dass wir flogen, nicht mit irgendwelchen Maschinen, nein... mein Retter schien zu fliegen. Aus dem Wald heraus konnte ich die Flüche und Wutschreie meiner Verfolger hören, doch ich wurde sanft weitergetragen, wortlos, von warmen Licht eingehüllt. Ich wurde abgesetzt und stand vor meinem Haus. Ich drehte mich zu meinem Retter um, doch er war verschwunden. Ich blickte in den Himmel und meinte ein kleines Licht, einen nahen Stern entdecken zu können und schrie ihm unter Freuden-und Erleichterungstränen ein Danke hinterher.

  Parable of my element  Parable of my element
Morgenstern:

Eine Mutter lebte einst mit ihren beiden Töchtern und liebte sie beide sehr.
Ihr Vater war vor einiger Zeit verstorben, doch er hatte ihnen ein Ross hinterlassen, welches glanzvoller, schneller und mächtiger war, als alles andere auf dieser Welt.
Dieses Pferd sollte an eine der beiden Töchter gehen, doch der Mutter wurde es schwer ums Herz, denn sie liebte doch beide gleich.
Also entschied sie, dass sie den beiden Töchtern eine Aufgabe stellte. Sie rief ihre beiden Schätze zu sich und sagte:
„Meine lieben Töchter. Meine Zeit auf Erden ist abgelaufen. Ich werde bald zu unseren Ahnen zurückkehren, doch ich möchte das edle Ross, welches euer Vater euch hinterließ, in sicheren Händen wissen. Darum geht und bringt mir die Tränen von zehn verschiedenen Menschen. Es sollen Kinder, Erwachsene, Liebende, Trauernde und Alte darunter sein! Geht! Wer mir die reinsten Tränen bringt, wird das Ross erhalten!“
Die beiden Töchter nickten und gingen, um sich ein Blatt vom Baume zu reißen, welcher die Tränen der zehn Menschen auffangen sollte. So schieden sich ihre Wege und nach einem Tag kehrten beide mit gefüllten Blättern zurück.
„Wie ich sehe, fiel euch das Sammeln der Tränen nicht schwer! Erzählt mir nun, liebe Töchter, wie ihr an die Tränen der Menschen rankamt!“, bat die Mutter.
Die Tochter mit den schwarzen Haaren und den blauen Sternen im Haar trat vor, goss die Tränen vor die Füße ihrer Mutter und erzählte stolz: „Ich erschreckte die Menschen und schlug sie. Ich erzählte ihnen die schrecklichsten Geschichten, sodass die Tränen nur so flossen!“
Unberührt nickte die Mutter und wandte sich ihrer anderen Tochter zu. „Und du? Wie gelangtest du an die Tränen?“
Ihre braunen Haare wehten in ihr Gesicht mit den blauen Augen. Sie sagte: „Ich, liebe Mutter, erzählte ihnen, wie sehr ich meinen Vater liebte und wie sehr ich mich freute, dass er bei den Engeln im Himmel sein durfte und dass auch sie alle irgendwann einmal bei Gott sein durften. Da weinten sie alle und schenkten mir ihre Tränen.“
Die Mutter lächelte und gab der braunhaarigen Tochter das Ross.
Die andere Tochter schickte sie fort, auf dass sie Erfahrung in der Welt sammelte, die ihren Geist klären sollte.
„Liebe Mutter!“, sagte die braunhaarige Tochter, „Ich danke dir!“ Und sie schwang sich auf das Ross und ritt in den Sonnenuntergang.

Parabelerläuterung:
Die beiden Töchter sind Jule und Aurora. Jule ist der Engel des Fegefeuers, mit den schwarzen Haaren und der Seele des Luzifer. Aurora ist der Engel des Morgensterns, mit den braunen Haaren und der Seele ihrer Mutter, der singenden Throne. Obwohl sie Schwestern sind, sind sie verschieden. Der Name „Morgenstern“ wird hier mit dem edlen Ross gleichgesetzt, welches für die Liebe stehen soll.


  Angels war  Angels war
IMG
Luzifel erhebt sein Haupt,
er richtet es gen Gott.
Er zeigt mit seinem Schwert
auf den Vater der Welt.

Eifersucht schlägt ihn nieder,
er kocht vor Wut so sehr,
Michael, der Krieger,
versteht ihn nicht mehr.

Luzifel reißt sich empor,
schlägt mit den Schwingen,
stürzt sich auf die Engel
versucht sie zu bezwingen.

Michael stürmt herbei
mit seinen mächtigen Scharen,
drei Tage geht es so,
immer mehr verstarben.

Luzifel entbößt seine Brust,
sein Zorn schlägt so weit.
Er reißt aus seinem Herz,
das Licht der Ewigkeit.

Er versucht alleine
ohne GOttes Liebe zu siegen,
doch Michaels Licht scheint,
ihn kann er nicht besiegen.

Da stößt er sein Schwert fort,
zeigt, dass er sich hasst,
zeigt, dass er bereut,
doch Michael peitscht vor.

Er bringt den Morgenstern zu Fall,
er sütürzt ihn aus dem Himmel.
Nichts versucht der Engel,
der nun seinen Schein verliert.

Luzifel streicht sich das el aus dem Namen
und nennt sich fortan Luzifer,
dass ein klarer Unterschief
zwischen ihm und Michael herrsche.

Gott stieß Luzifel von sich
also hasst Luzifer Gott
doch er liebt ihn so sehr
wie ein SOhn seinen Vater liebt.

Fall der Engel...

  Friendship with an angel  Friendship with an angel
Ich saß alleine auf einer Mauer vor einem großen Gebäude. Es war bereits dunkel und einige Laternen strahlten mit ihrem schwachen Licht auf den Asphalt. Ich hielt meinen Kopf auf meine Fäuste gestützt und dachte eine Weile nach. Ich stand vor dem Gebäude, in welchem heute eine Kriegerklärung an ein Land der Erde eingereicht werden sollte. Ich musste den Menschen zeigen, dass sie mit Liebe viel weiter kamen, als mit ihrem Hass. Aber ich konnte das Gebäude nicht betreten, da es von außen wie durch eine böse Aura abgeschirmt war. Es gelang mir nicht, sie zu durchdringen. Ich war sehr erstaunt, dass nicht einmal himmlische Wesen wie wir ein so hasserfülltes Gebäude betreten konnten. Plötzlich trat vor mich in herrlich glänzlender Sphäre ein Seraph. Er trat auf mich zu und gab mir die Hand, die ich dankend annahm.
\"Wer bist du?\" wagte ich zu fragen.
\"Das ist nicht relevant, Morgenstern.\" antwortete der.
Ich betrachtete ihn eingehend. SO sahen also Seraphim aus, so wunderschön. So unberührbar und so rein. Ich konnte meine BLicke nicht abwenden von dem jungen Mann, der vor mir stand. Er hate langes glattes blondes Haar und stechend blaue Augen, markante und scharfe Gesichtszüge, doch die Wärme die in seinen Bewegungen lag ließ nicht die Angst zu, die sich meiner bei einem solchen Gesicht gewöhnlich bemächtigte.
Er ließ meine Hand nicht los und schritt auf das Gebäude zu. Ich wollte widerstehen und ihm sagen, dass der Hass in diesem Gebäude zu groß war, doch es gelang mir nicht, mich seiner donnernden gewaltlosen Kraft zu entziehen. Also schritt ich mit ihm zu der Aura, die mich meines Atems beraubte. Ich konnte kaum aufrecht stehen, so sehr erdrückte mich der Hass. Und wie kleine Dolche bohrte er sich in mich. Der schöne Seraph neben mir stand stramm und schien keien Schmerzen zu spüren.
Leise und doch sehr eindringlich sagte er: \"Morgenstern, du musst hineingehen. Richte dich auf, stell dich nicht so bloß. Luzifers Tochter müsste mehr aushalten, als das hier!\"
Ich bemerkte den schneidenden Ton, doch ich wagte nicht ihm böse zu sein. Dazu faszinierte er mich zu sehr. Ich richtete mich auf, keuchte wegen den Schmerzen.
Er fasste mich stärker an der Hand und durch diese Hand spürte ich etwas fließen, was ich eigentlich immer den MEnschen zu geben versuchte. Er schenkte mir einen Teil seiner Liebe und ich schaute ihn dankbar an, weil meine Schmerzen nachließen. Ich öffnete schwer atmend die Tür des Gebäudes und als ich es betrat schien mich der Schmerz fast schon zu überwältigen, doch der Seraph beruhigte mich. Plötzlich stießen aus allen Ecken DÄmonen hervor und mir wurde klar, dass die Menschen in diesem Gebäude von ihnen belagert worden waren und der Hass nicht von den Menschen sondern den Dämonen ausging. Instinktiv wollte ich nach meinem Schwert greifen, doch da wurde mir bewusst, dass ich als Engelfürst keines mehr besaß. Geschockt und fragend blickte ich den Seraph an. Er hob nur eine AUgenbraue und schritt auf die Dämonen zu, ließ dabei meien Hand los, sodass ich unter dem nun auf mich stürzenden Hass zusammenbrach. Ich hörte ekelhafte Schreie der Dämonen, als der Seraph ihnen das Licht Gottes vorhielt und sie damit zu Asche verbrannte. Plötzlich ließen die Schmerzen nach und ich spürte, dass mich seine starken Arme hochhoben. Er trug mich aus dem Gebäude und murmelte etwas wie \"Diese Aufgabe war für einen Engelfürsten unzumutbar. Gott macht nun mal auch Fehler. Aber das konnten wir alle nicht wissen.\" Und ich fiel in Ohnmacht. Als ich wieder erwachte schaute mich ein wunderschönes Gesicht an und ich merkte, dass es das des Seraphs war. Er lächelte mich an und strich mir das Haar aus dem Gesicht. Ich wusste, dass wir wieder zurück im Himmel waren, da ich mich sehr geborgen fühlte.
\"Wo wohnst du?\" fragte mich der Seraph.
\"Ich wohne nirgends. ICh habe kein Zuhause mehr, seit meine Mutter gestorben ist...\"
Der Seraph nickte verständnisvoll. \"Dann wirst du ab sofort bei mir wohnen, Morgenstern. Eine Tochter des Luzifer in dem Hause eines Seraphs, das ist etwas unglaubliches\" lächelte er. \"Ich bin übrigens Azanariel. Ich bin der Engel des Lichts Gottes.\"
Ich lächelte und sagte: \"Ich heiße Aurora... und mein Elemnt weißt du ja bereits\" grinste ich zurück.
Fortan lebte ich im Hause Azanariels.

  Past  Past
IMG
Ich bin kein Mensch gewesen. Ich war nie ein Mensch, denn ich wurde bereits als Engel geboren von einer Engelin und meinem Vater Luzifer. Aber es gibt eine herrliche Story von einem meiner Schützlinge. Er is seit zweihundert Jahren tot. Aber ich erzähle immer wieder gerne von ihm. Er war eher kleinwüchsig, ein krosicher Flüchtling. Ich verhalf ihm bereits damals zu einer süßen Frau, Desiree, die er jedoch verschmähte. Er heiratete eine bildschöne Frau, Josephine. Doch ich riet ihm von dieser Liebe ab, ich sah das Ende schon nahen. Doch da krönte er sich selbst zum Kaiser. Er hieß Napoleone Buonaparte. Und ich lernte ihn sehr zu schätzen, da er es eigentlich gut mit den Menschen meinte. Leider verlor er durch die Frau Josephine jeglichen verstand, aber ich konnte sie nicht von ihm abwenden, da ich selbst noch nicht stark genug war. Also musste ich dumm mit ansehen, wie sie sich seiner bediente und ihm das Urteil des Verderbens sprach. Ich bin leider kein großer Engel, doch ich strebe es an, einer zu werden. Azanariel wird mir dabei sicher helfen. Aber ich war damals schon sehr traurig, dass ich Napoleone nicht helfen konnte, seine letzten Stunden verbrachte ich mit ihm auf der Insel Elba oder Helena, ich weiß es nicht mehr. Aber er war sehr enttöuscht, als ich ihm dann erzählte, dass im Himmel auf ihn ein Urteil wartete, dass ihn einerseits gut stellte, ihn andererseits sehr schlecht stellte wegen den Massenmorden, fing er an zu weinen. Ich nahm ihn in den Arm und ruhig und seelig schlief er ein und entschlief der diesigen Welt. Ich habe kaum ein elendigeres Schicksal gekannt, als das des großen Kaisers der Franzosen. Ich mochte diesen kleinen Korsen Napoleone sehr sehr gern und ich merke nun, wie sehr menschen einander verändern können. es tut mir sehr leid.

  Angel of hate  Angel of hate
Ich spüre die Wut der Menschen in mir,
ich kann sie förmlich riechen.
Der Zorn und die Inbrunst schwelgen so sehr,
ich späre jede Regung.

Keine Chance gibt es, meiner Macht zu entrinnen.
Denn ich verwandle ihre Wut in Hass.
Es ist so einfach sie zu beeinflussen,
ich habe über sie so viel Macht.

Ich schreie den Menschen mein Leid ins Herz,
sie verspüren das Leid als wäre es ihr eigener Schmerz.
Ich schüre das Feuer in ihnen so sehr,
ich halte die Macht über sie hier.

Es gibt keine Macht, die stärker ist,
denn Misstrauen ist ein Wesenszug eines jeden Menschen.
Und Misstrauen führt schließendlich auch zu Gewalt,
wenn man es nicht sein lässt.

Einst war auch ich ein Engel,
aber ich wurde verstoßen.
Ich kann es nicht glauben, dass sie mich verstoßen haben,
ohne mich können sie doch nicht sein.

Die Wut und der Zorn sind meine Gefährten
und ich lege sie in jedes Herz,
ihr sollt alle fühlen, ihr alle
wie ich den unglaublichen Schmerz.
Ohne mich ihr liebenden Geister,
wäret ihr nichts.
Denn wenn ihr nicht wißt,
was der Hass ist,
so wisst ihr auch nicht,
was die Liebe ist.
Also bleibet mir treu,
ich bins euch auch,
verwendet die Scheu
verwendet den Brauch.

Ich hasse und liebe und ich liebe und hasse,
doch ich bin ein Spiegel der Selbst,
der Selbst des Selbst.
Ich bin der Engel des Hasses.

  God's angels  God's angels
Es kam die Zeit der Zeiten,
es kam die Zeit der Evolution,
wo die Gewaltigkeiten
alle lagen zu Gottes Thron.

Die Zeit war nun gekommen,
die Einsamkeit war vorbei,
das Zepter zur Hand genommen,
zauberte Gott der Engel zwei.

Und wie sie so standen vor seinem Thron,
sah Gott seine Herrlichkeit,
und gab den Engeln zu ihrem Lohn,
Schönheit, Unsterblichkeit.

Als schließlich Gott die Erde schuf,
halfen die Engel ihm sehr,
und als er immer mehr Engel schuf,
war dort bald ein Engelsheer.

Und ihre Herrlichekti strahlte,
sie strahlte von überall.
Und wer sie sah, erstrahlte.
Man sah sie durchs ganze All.

So wurden die Engel geschaffen,
damit Gott ewiges Leben gab,
sie sind seine schärfsten Waffen,
und doch das schönste Grab.


  All the world and his wife  All the world and his wife
Über Gott und die Welt eine Geschichte erzählen. Hnmmm... das ist bei Leibe keine leichte Aufgabe, da die Welt und Gott zwei total verschiedene und eng miteinander verknüpfte Dinge sind. Und ich weiß nun nicht, worauf ich mich beziehen könnte...
Deswegen werde ich einfach eine ganz normale Geschichte erzählen, wie sie in vielen Unterhaltungsromanen zu finden ist, denn hier spricht man ja ebenso von „Gott und der Welt“.
Der kalte Wind peitschte ihr ins Gesicht. Es war einer dieser furchtbaren Novemberabende, wo einem die Kälte und die Nässe jedes Glücksgefühls beraubten. Sie strich langsam durch die Straßen, unfähig ihre Schritte zu beschleunigen, da der Wind sie zurückgeblasen hätte. Sie stellte sich unter das Vordach eines Hauses, um dort zu verharren, bis der Regen aufgehört hatte. Sie blickte in die tiefschwarzen Wolken und auf die zitternden Bäume. Unendlich, dachte sie, unendlich weit ist der Himmel, unendlich ist das Leben, unendlich ist die Ferne und alles ist mir so fremd. Doch wie kann ich etwas verstehen, was jeden Tag weiterentwickelt wird. Wie kann ich mit meinem Wissen hinterherkommen. Ich müsste allwissend sein, dann könnte ich vielleicht ein wenig die Welt verstehen. Und so ging sie weiter, den Regen und die Kälte nicht mehr beachtend, jedoch tief in Gedanken versunken. Schließlich blieb sie auf offener Straße stehen. Jederzeit hätte ein Auto sie erfassen können, doch Gott wollte eines seiner Kinder noch nicht zu sich holen. Deswegen lenkte er die Wege der Autos um, sodass keines der Autos sie umfuhr. Sie starrte in die Lichter der Autos und wunderte sich über den Fortschritt und Rückschritt der Menschheit. Plötzlich schrie sie zum Himmel, was denn der Sinn in diesem ganzen Hin und Her sei und wo die Nützlichkeit im ganzes Leben liege. Schließlich bleibt nach dem Tod nichts von uns übrig, wofür leben wir dann?
Und wie sie dies schrie, stieg ein Engel vom Himmel herab und nahm sie lächelnd bei der Hand. Ihr Leben war nun zu Ende und sie wusste, dass ein Auto sie nun doch erfasst hatte. Sie wurde nun mitgenommen zu den unendlichen Antworten des Himmels...


  Paean of praise  Paean of praise
Mein Herz liegt bei dem einen,
er allein ist der Erretter unserer Welt.
Lasst euch unter ihm vereinen,
unter einem gigantischen Himmelszelt.

Seine Herrlichkeit überstrahlt die Nacht,
seine Liebe ist unbegrenzt da.
Es ist Gottes Sonne, die dir lacht,
gehörst du zu seiner Schar.

Von Geburt an bist du sein Kind,
er umsorgt dich und liebt dich.
Der Mensch ist vergänglich wie der Wind,
doch durch ihn wirst du unsterblich.

Deine Seele wird Frieden erlangen,
sie wird unter Gott frei sein,
dadurch stirbt irdisches Verlangen,
dadurch bleibt dein Herz stolz und rein,

Gottes Gnade ist unveränderbar,
unter ihm kannst du frei leben.
Dieses Gefühl ist wunderbar,
er wird dir wirklich alles geben.

Du, liebes menschliches Herz,
hör auf nach materiellen Dingen zu fragen.
Überwinde den bindenden Schmerz,
über den Geizige im Tode klagen.

Sei ein freier Mensche von heute an,
lass ab von der Materie, lass ab davon.
Ab heute strebe ein neues Leben an,
im Schutze von Gottes Thron.

Sieh, oh du menschliche Seele,
was Gott dir alles geben kann.
Sei frei, sei stolz, nun wähle!
Strebe dein ewiges Leben an!


  Cherub's poem  Cherub's poem
Und ich blickte hinab auf Erden und musste erkennen, wie alles welkte. Ich sah die Menschen und ihre Geföhrten und ich sah das Leben, dahinwelken und vergehen. Ich sah, wie die Menschen zu lieben verlernten und wie die Blumen im Winde zergingen. Ich sah wie Luzifer seinen Hass aussäte und musste bitter weinen, als die Menschen den Teufel stärkten. Denn sie erschufen ihn erst, sie machten den Fall Luzifels möglich.
Ich weiß nicht, wohin ich meine Blicke wenden soll.
Doch überall ist es das gleiche.
Der Herrscher der Dunkelheit hat seine Fittiche über das Menschengut gelegt.
Und die Menschen ziehen die Flügel immer näher an sich ran.
Und sie kleiden sich in dem Hass, den Luzifer in ihre Herzen legt.
Ich bin nicht Herr der Situation, doch ich bin mir sicher,
dass des Menschen Schicksal sich nicht wandeln wird.
Es müssen Wunder geschehen, eh die Welt erwacht und das Grauen erlischt.
Ich weiß nicht, wie die Menschen zu ihrem Leben stehen.
Sie nehmen es hin und keiner ist sich bewusst, dass das Leben ein Geschenk ist.
Ein einziger Griff genügt, um soviel Leben auszulöschen.
Ich weiß nicht wohin meine Blicke zu wenden sind.
Was kann ich tun, was ist noch zu retten?
Wie kann man sie Menschen zum Leben verleiten?
Wie kann man ihnen das herz öffnen?
Wie kann man sie von der Gewalt abbringen.
Ich hasse die Menschen in ihrem Wahn,
sich zu beweisen, zu gieren nach ihren Gelüsten.
Es gibt nichts Schändlicheres als die eigene Gier.
Drum sag ich euch, Menschen!
Verändert euch endlich!
Zeigt euer Verhalten und euer Leben auf!
Zeigt, wie ihr leben sollt
und leben könnt.
Ihr müsst das Leben beimSchopfe packen.
Sagt nicht nein, kämpft für das Leben, das Leben, das dir gehört.
Alleine---

  Young angel  Young angel
Der kleine Engel saß auf seiner kleinen Wolke. Niemand war bei ihm. Er hatte versagt. Gott hatte ihn beauftragt, dass er eine Familie vor dem Zerfall schützte. Doch er konnte den Vater der Familie nicht davon aufhalten, seine Frau und beiden Kinder sitzen zu lassen.
Nun war er am Boden zerstört. Er hatte das Unglück über ein Familie der Menschen gebracht. Niemand konnte ihm diese Schuldgefühle nehmen.
Langsam näherte sich ein Cherub dem kleinen Engel. Beschämt senkte er seinen Blick. Vorsichtig nahm der Cherub den kleinen Engel in den Arm. „Du hast einen großen Fehler gemacht. Du bist schuld an dem Unglück dieser Familie. Aber wir haben alle schon einmal versagt. Wir tragen alle eine schwere Last. Das soll dich reifer machen, dich aus den Fehlern lernen lassen. Eine schlimme Erfahrung, die dich auf deinem Weg nach oben begleiten und lehren wird.“
Der kleine Engel hatte schrecklich zu weinen begonnen: „Es tut mir so leid. Es tut mir so furchtbar leid!“
Der Cherub lächelte: „Du wirst oft noch Gelegenheit dazu haben, diesen Fehler zu begleichen. Der Mensch kann nicht immer auf die Hilfe der Engel hoffen. Er kann nicht immer beschützt, wohlbehütet und vor Glück triefend sein. Du hast daraus gelernt. Kein Engel ist perfekt. Wir sind erschaffen worden, um dem Menschen zu helfen. Nicht, um ihm die Schwierigkeiten ganz zu nehmen. Wir sind nicht sauer auf dich.“
Der kleine Engel guckte den Cherub aus roten, verquollenen Augen an und schniefte. Er lehnte sich an die starke Schulter des Gottesengels und schlief nach einiger Zeit erschöpft ein. Als er wieder erwachte, befand er sich noch immer auf der Wolke. Der Cherub war verschwunden. Doch die Sonne schien strahlend auf die Flügel des Engelchens. Und er selbst strahlte über das ganze Gesicht.
„Ich will mich meinen Aufträgen ab sofort mit besonderer Vorsicht nähern. Ich will keinen Auftrag mehr in den Sand setzen. Es soll so geschehen!“
Und mit frohem Herzen flog er davon.