Cherub of inventions Cherub of inventions
Name Mika IMG
Contact Send pm
Member Userpage
Experience 213
 
Last visit 09/01/2011 02:46 PM
 
Beginner in guild "Unterwasserwelt Atlanta"
IMG

Fabula   Gallery   Exams   Main account   Statistics IMG
  Pets   Realty   Wardrobe   Shop   PH   TCG   Cuddle toys

IMG
Age: Alter: Ich bin süße 220 Jahre alt.
Location: Wohnort: Ich wohne in einem Schloss im Himmel. Es hat haufenweise Zimmer und die meisten sind mit meinen Erfindungen voll gestellt.
Parents: Eltern: Meine richtigen Eltern kenne ich nicht. Aber dafür habe ich ganz liebe Stiefeltern sie haben mich Adoptiert als man mich auf der Erde gefunden hat. Sie sind für mich wie meine richtigen Eltern, was sie eigentlich auch sind.
Siblings: Geschwister: Geschwister hab ich als Engel keine, dafür habe ich als Mensch welche. Sie wissen allerdings nicht das ich ein Engel bin. Jonas ist 4 Jahre älter als ich und die jüngste ist noch nicht geboren. Sie glauben oder besser hoffen das es ein Mädchen wird den Namen wollen sie auch noch nicht verraten. Frechheit!
Relationships: Familienverhältnisse: In meiner Familie geht es eigentlich recht normal zu. Wir streiten uns vertragen uns und streiten uns wieder wie halt Geschwister so sind. Mit meinen Eltern verstehe ich mich super. Ich kann mit meiner Mum über alles reden und mein Vater und mein Bruder müssen immer dazwischen Quatschen. Manchmal lauschen sie sogar an der Tür. Glaubt man´s! Meine richtigen Eltern habe ich gesucht als ich in den Himmel gekommen bin. Ich hab sie leider bis heute nicht gefunden.
Character: Charakter: Ich bin ein Tollpatsch. Wenn es ein Fettnäpfchen gibt in das man rein treten kann braucht man nur zu warten bis ich komme und schon ist es passiert. Aber dies ist nur ein teil von mir. Wenn man mich bracht bin ich da und helfe. Es ist nicht immer leicht da ich etwas ruhiger bin, jedoch gibt es auch Momente in denen man alles mit mir machen kann. Dann heißt es Party!
Duties: Aufgaben: Ich bin der Engel der Erfindungen. Meine Aufgaben sind daher doch recht umfangreich. Hin und wieder erledige ich Botengänge oder versuche anderen zu helfen. Dann wäre da meine zweite Aufgabe ich wurde als Lehrerin ausgebildet um den anderen die Technik verständlich machen zu können. Meine dritte Aufgabe ist wenn ich gebraucht werde mit den anderen gegen die Dämonen zu kämpfen und die letzte und meiner Meinung nach wichtigste Aufgabe ist es neue Sachen zu Erfinden und dafür zu sorgen das die Menschen eifrig immer weiter Forschen.
Past: Vergangenheit: Also Kind hat mich auf die Erde gebracht warum sie das genau getan haben weiß nicht. Aber das finde ich auch noch heraus. Bis vor ein paar Jahren habe ich auf der Erde gelebt und auf einmal stand so ein Mann in meiner Wohnung und gab mir eine Einladung. So bin ich dann wieder zurück in den Himmel gekommen und seit dem fliege ich zwischen den Welten hin und her.
About your element: Element: Das Element was ich als Engel verkörpere ist eigentlich nur passiv einsetzbar. Durch genug Übung hab ich jedoch gelernt es auch anders einzusetzen. Meine Kraft bekomme ich von den Menschen die nach Sachen suchen oder versuchen neue Sachen herzustellen. Irgendwie pass ich ziemlich gut mit meinem Element zusammen da wir beide ständig auf der Suche sind nach irgendwelchen Sachen.

  Risings and spells

Ich habe mich mal wieder Tage lang in meinen Zimmern verkrochen und an einer neuen Erfindung getüftelt. Das Ergebnis hat mich selbst überrascht. Eigentlich wollte ich ein paar Flügel bauen für die Kinder auf der Erde. Aber dabei ist merkwürdiger Weise ein Gleiter draus geworden mit dem man sich schneller fortbewegen kann und vor allem was ich toll finde mühelos durch die kleinsten Schlitze fliegen kann. So jetzt aber Schluss sonst flieg ich noch runter. Oh Oh da kommt schon so eine Stelle.

Diesmal war es leider nicht damit getan das ich meine Fähigkeiten benutzt habe um das Leben der anderen Engel angenehmer zu machen. Sondern um Engel Gewalt zu werden musste ich meinen Mut zusammen nehmen und mit den anderen gegen die Dämonen kämpfen. Auch wenn es gegen meine Prinzipien verstoßen hat so muss man manchmal Dinge tun die man tun muss, auch wenn ich lieber hinter meinem sicheren Schreibtisch sitze.

Eine lange Reise.....
Eine lange Reise ohne Ende.
Ein weiter Weg ohne Ziel.
Hoffnung die nie vergeht.
Glaube der Kraft gibt.
Tränen die bitter schmecken.
Lachen voller Glück .
Einsamkeit und nun zu zweit.
Zwei Wege die sich kreuzen.
Ein Weg voller Frieden.
Prüfungen und Abenteuer bestehend.
Das Ziel so nah und doch so fern.
Freundschaft die nicht vergeht.
Vorfreude auf das was noch vor uns liegt.



  As I became an angel...  As I became an angel...
Geschichten kann man auf vielerlei weise erzählen. Doch diese Geschichte habe ich noch nie jemandem erzählt. Ich war noch sehr klein und begriff es auch nicht warum dies geschah, man sagte mir immer nur das es geschehen müsse. Ich weiß leider auch nicht mehr an welchem Tag es war an dem man mich auf die Erde gebracht hat. So erzähle ich euch also das was ich noch weiß. Es war ein Morgen wie jeder andere, die Sonne weckte mich, der Wecker klingelte und die Zeitung lag draußen vor der Tür völlig durchnässt da es die ganze Nacht geregnet hatte. Ich ging wie jeden Morgen zur Arbeit und dachte wieder über diesen Traum nach in dem mich alle verließen und mich allein an diesem Ort zurück ließen. Wie jeden Morgen hatte ich das Gefühl nicht an diesen Ort zu gehören sondern ich würde jetzt viel lieber meine Flügel ausbreiten und davon fliegen, so weit und schnell wie nur könnte. Weg von diesem Ort an dem man mich zurück gelassen hatte aber irgendwas hinderte mich daran. So verging der Tag recht schnell mit der Arbeit und meinen ständig davon schweifenden Gedanken. Am Abend öffnete ich dir Tür und ein Mann stand vor mir. Zuerst wollte ich um Hilfe rufen und weg laufen aber da war es wieder diesen einzigartige Gefühl endlich Antworten auf meine Frage zu bekommen. “Wer bin ich?” Nur diese drei Wörter kamen über meine Lippen. Der Fremde hielt mir einen Brief hin den er nach ein paar Minuten auf den Tisch legte, er lachte und ging. Ohne ein Wort zu sagen. Als ich auf die Uhr schaute war es schon recht spät und ich musste wieder los, schnell zog ich mich um und verließ das Haus. Mein zweiter Job war etwas was ich gerne tat und der eigentlich Grund warum ich zuhause rausgeschmissen wurde. Ich arbeitete als Tänzerin. Es war mein Traum einmal auf einer Bühne zu stehen und wie eine dieser Balletttänzerin, schwanen gleich, dahin zu schweben. Ein Traum aber nicht meine Leidenschaft, mein Herzenswunsch, sondern dieser viel mal wieder unter die Kategorie fast unerreichbar. Ich wollte Studieren und dann mit meinen kleinen Erfindungen das große Geld verdienen. Am nächsten Morgen stand ich auf es war etwas anders und als ich in die Küche kam lag da immer noch dieser Brief mit einer Tasse Kaffee in der einen und dem Brief in der anderen ging ich zu Tür um die Zeitung zuholen. Wäre ich nur mit meinem Kaffee soweit gekommen, denn kurz vor der Tür viel sie zu Boden und zersprang in tausend Stücke. Der Brief war einen Einladung zu einem Vortanzen. Ich beschloss einfach mal hinzugehen und herauszufinden was sie denn genau von mir wollen. Es fand in einem recht alten wenn nicht sogar herunter gekommenem Theater statt. Nun war es doch soweit ich stand auf der Bühne und nichts geschah niemand war da. Hastig drehte ich mich um, suchte den Brief, wirbelte wieder um meine eigene Achse, rief nach jemandem aber nichts geschah. Gerade in dem Moment wo gehen wollte wurde der Saal in helles Licht gehüllt. “So du willst also wissen wer du bist?” Ja! Rief ich mit aller Hoffnung. “Du bist der Engel dem man all dies hier verdankt. Der Engel der das unmögliche möglich macht, mit deinem Wissen deiner Kraft und deinem unerschütterlichen Glauben an dich selbst gibst du auch jenen Kraft die verzagen und aufgeben wollen. Du bist mein Engel der Engel der Erfindungen. Mit Einfallsreichtum und Geschick löst du die größten Probleme und nun ist es an der Zeit heimzukehren Mika komm in meine Arme, mein verloren gegangener Engel.” Tja und den Rest könnt ihr euch ja denken denn sonst würde ich euch heute bestimmt nicht diese Geschichte erzählen.
IMG

  My companionn Fabula  My companionn Fabula
IMG
Um eine Geschichte zu erzählen braucht man zwei Dinge eine oder mehrer Personen um die es geht und ein „Abenteuer“ was diese Person oder diese Personen erleben. Tja ob man es nun gerade Abenteuer nennen kann weiß ich nicht aber manche nennen meine Flugmanöver „Halsbrecherisch“ oder „Tollkühn“. Andere sagen mein Flugstiel wäre abenteuerlich und ich solle es doch besser lassen. Aber wie soll das gehen frage ich mich in der Schule gehört das nun mal dazu. Und somit wären alle Vorraussetzungen erfüllt für eine Geschichte.
Es war mal wieder so weit, ich war an der Reihe. Langsam mit leicht hängenden Flügeln ging ich zum Startpunkt, mit geschlossenen Augen und tief ein und ausatmend stand ich also da. Alle starten mich an und es war als könnte ich hören was sie denken: „Na wie weit kommt sie?“, „Ich frag mich was für eine Bruchlandung sie uns diesmal zeigt?“. Der beste Satz kommt immer von meinem Lehrer „Mika, du musst nur eine kleine Drehung schaffen. Also Augen gerade aus. Flügel anspannen und schon geht es los. In der Luft keine Panik bekommen und einen klaren Kopf behalten und dann mit voller Konzentration eine Rolle und versuch bitte dieses mal nicht runter zufallen!“. Das war jedes Mal der Lacher warum auch immer. Denn ich fand es gar nicht zum lachen sondern eher zum heulen. Es ging alles gut bis zu dem Punkt mit der ach so kleinen Rolle. Ich verlor das Gleichgewicht und landete im Wald und blieb auch noch in einem der Bäume hängen. Das Gelächter konnte ich sogar auf diese Entfernung hören. „Mika bleib einfach wo du bist wir holen dich dann nachher!“ Mein ach so netter Lehrer fand dies wäre doch mal wieder die perfekte Gelegenheit den anderen klar zu machen das es so nicht geht. So hing ich in meinem Baum und träumte vor mich hin. Als ich plötzlich ein wimmern hörte. Langsam versuchte ich mich zu befreien und in die richtung zu klettern aus der es kam. Doch dann geschah es die Äste unter mir gaben nach und ich fiel unsanft auf den harten Boden mit einigen Ästen. Nach einer Weile versuchte ich mich dann aufzurichten was mir zuerst nicht recht gelingen wollte. Vorsichtig ertaste ich ein ja wie soll ich sagen ein „Bein?“. Also beschloss ich es noch einmal zu versuchen und ich sah in zwei verschieden farbige Augen. „Hallo ich bin Fabula. Danke das du mir helfen wolltest. Hoffe du hast dir nicht weh getan. Kannst du mir sagen wo ich hier bin? Wie heißt du? Woher kommst du? Was machst du so?“ Wäre da nicht glücklicherweise Lil gekommen ich glaube ich würde heute noch da sitzen und Fabula würde mir irgendwelche fragen stellen. „Na mal wieder ne Bruchlandung hingelegt?!“ sagt Lil in einem Ton der mir irgendwie nicht so recht gefallen wollte. Fabula stand schnell auf und wollte Lil mit fragen bombardieren als sie ihr eine Hand auf den Mund legte und meinte “Später“. Da der Unterricht schon lange vorbei war gingen wir zu mir nach Hause. „Wie immer ein Papierkrieg!“ bemerkte Lil beiläufig und räumte einiges zur Seite damit wir uns setzen konnten. Fabula lief derweil im Haus herum und sah sich alles genau an. „Sag mal wo schläfst du überhaupt hier sieht es ja überall so aus.“ Kam es auf einmal von hinten. Lil wollte jetzt jedoch nicht über das Chaos das bei mir herrscht reden sondern lieber wissen wo Fabula herkommt. Sie setzte sich und nahm das Glas das vor ihr stand und schwieg. Was sie bei dieser Frage übrigens bis heute tut. Lil erklärte ihr daraufhin wo sie hier sei und das sie nicht so schnell wieder nach Hause kann. Fabula sah ziemlich traurig aus und fragte zu meiner Überraschung nicht erst sondern beschloss bei mir zu bleiben. Unsere Gesichter zeigten deutlich die Überraschung über diese Äußerung von ihr. Lil willigte ein und ging. Nun dies einfach festzulegen ohne mich zu fragen und da ich nicht in der Lage war gerade zu Widersprechen meinte Lil nur so im gehen „Mal sehen was du morgen bei deiner nächsten Bruchlandung findest?“ und schon war sie verschwunden. Am nächsten Tag als ich aus der Schule kam waren alle Zettel, Zeichnungen und was noch so rum lag verschwunden. Fabula kochte irgendwas und als sie mich sah fragte sie nur „Schon wieder? Das wird schon!“. Bis heute hat sich auch daran nichts geändert jedoch bin ich mittlerweile eine recht passable Fliegerin geworden, mit Fabulas Hilfe.

  Fear of death  Fear of death
Spaziergang mit Hindernissen
Es war ein recht schöner Tag wenn man davon absieht dass es hin und wieder regnete. Mal eine husche hier mal eine husche da, halt ganz normal für einen Frühlingstag. Fabula und ich liefen gerade durch den Wald und ich erzählte ihr von meiner neusten Erfindung. Wenn man uns so sah konnte man schon denken die Blonde hat einen Schuss weg. Jedoch Fabula war es gewöhnt mich so begeistert von einer meiner neuen Erfindung reden zu hören und zu sehen wie ich hin und wieder Luftsprünge machte, wie eine frische verliebte Jungfer. Wir liefen also durch den Wald am See vorbei und dachten uns auch nichts weiter dabei als Nebel aufzog. Als jedoch plötzlich der Alarm durch den Wald dröhnte ahnten wir immer noch nicht das wir Mitten im geschehen waren. Mir wurde auf einmal anders, ein leises dumpfes Geräusch war zu hören, Fabula sehen konnte ich schon lange nicht mehr. Ich sah ja nicht einmal meine eigene Hand so dicht war der Nebel innerhalb von Sekunden geworden. Ich wurde müde und setzte mich hin was, dann geschah weis ich leider nicht. Als ich wieder zu mir kam sah ich wie jemand langsam auf mich zukam. Leise fragte ich „Fabula?!“ jedoch kam keine Antwort. Umso näher diese Person kam umso deutlicher wurden ihre Umrisse ja sogar leichte Konturen konnte ich schon erkennen, es sah so aus als hält die Person ein Schwert in der Hand. Was sich auch in den nächsten Sekunden als richtig erweisen sollte, denn auf einmal stand sie vor mir und versuchte mich mit dem Schwert zu töten. Schnell sprang ich zur Seite so dass sie mich nur am Bein erwischte. Ich lief ein ganzes Stück und versteckte mich hinter einem Baum um erst einmal zu begreifen warum Fabula versucht hatte mich zu töten. Von vorne hörte ich wie sich langsam jemand näherte alles was ich fand war ein Stock um mich zu verteidigen. Was nicht gerade sehr hilfreich gegen ein Schwert war. Es war genau wie eben ich war mir sicher das es Fabula ist, also fragte ich leise wieder „Fabula?!“ und diesmal kam ein leises „Mika??“ zurück. Fabula erzählte mir das es ein Dämon ist der sich in jede Person verwandeln kann und uns so töten will. Und da war er auch schon wieder. Diesmal jedoch sah er genau aus wie ich, als wären wir Zwillinge. Fabula und er kämpften bereits, als sie plötzlich von ihm gegen den nächsten Baum geschleudert wurde und bewusstlos liegen blieb. Erst da begriff ich wirklich was gerade um uns passierte. Langsam kam er auf mich zu und ich versuchte mich mit dem Stock zu wehren aber er lachte bloß über diesen jämmerlichen Versuch. Da viel mir wieder meine Erfindung ein ich hatte mit Wasser und Elektrizität experimentiert um herauszufinden mit welcher Stromstärke es auf der anderen Seite wieder ankommt und da es immer noch sehr Neblig war schleuderte ich ein paar Blitze auf ihn. Und als hätte Fabula gewusst was ich tun werde stand sie bereit und tötete den Dämon mit seinem eigenen Schwert. So wie der Nebel gekommen war verschwand er auch wieder.
IMG

  Heavenly pets  Heavenly pets
IMG
Liwet und Yue

Es war ein wunderschöner Sommertag, die Sonne schien und eine Lüftchen wehte so das es nicht zu warm war. Ich hatte meine Badesachen in der Tasche die ich unter dem Arm trug und lief durch den Wald. Man hörte die Vögel zwitschern und die Tiere spielten auf der Lichtung, von weitem konnte ich schon das lachen der anderen hören die sich bereits am Bergsee amüsierten. So ging ich etwas schneller, aber anstelle zu baden standen sie da und übten sich im Bogenschießen. Sie schossen nach Lust und Laune auf die Bäume oder Blumen und lachten wenn einer daneben schoss. Sie konnten mich noch nicht sehen und ich achtete nicht weiter auf sie als plötzlich ein Pfeil in meine Richtung flog, schnell wich ich aus und fiel nur hin jedoch der Tiger der mir hinter schlich hatte nicht so viel Glück. Er wurde schwer verletzt und ließ sein junges vor schreck zurück. So schnell ich konnte schnappte ich mir den kleinen und lief seiner Mutter hinter her. Für sie kam jedoch jede Hilfe zu spät. So beschloss ich mich an der Stelle seiner Mutter zu kümmern und gab ihm den Namen Liwet. Einige Tag später beschlossen wir beide baden zu gehen. Dieser Tag war bei weitem nicht so angenehm. Es war eine erdrückende Hitze die Luft drückte einen regelrecht zu Boden und ließ einen nach Luft schnappen. Dort angekommen erinnerten nur noch ein paar Pfeile die im Boden und in den Bäumen steckten an das geschehen vor einigen Tagen. Schnell zog ich mich um und ging mit ihm ins Wasser wir sind einige Runden geschwommen als plötzlich ein verletzter Koi auftauchte. Liwet sah mich mit großen Augen an sie funkelten und er leckte sich sein kleines Maul. Wohl in der Hoffnung das ich erlaube das er ihn zum Frühstück verspeist. Als wir ihn dann aus dem Wasser gezogen hatten erzählte er was passiert war. Man hatte ihn davon gejagt weil er sich mit den Engeln unterhalten hatte und nun suchte er ein neues zu Hause. Schnell beschloss ich ihn mit zu mir zunehmen da es ja eh Vorschrift war das man zwei Haustiere hat die einen im Notfall auch verteidigen können. So kam es das Liwet und Yue bei mir ein neues zu Hause fanden.

  Private statement  Private statement
Um an Engel zu glauben braucht es für mich einen Beweis den bisher niemand erbringen konnte. Aber manchmal reicht es wenn man es fühlt das es Engel gibt und dies ist dann ein Beweis für mich wenn ich es irgendwie spüre das es Engel gibt. Ja ich glaube an Engel, an ihre wunderschönen weißen Flügel die wie die Sonne leuchten an ihre Kräfte die die Welt verändern können an ihre wunderschönen und unbeschreibbaren Städte die sie über den Wolken bauen. Manchmal glaubt man eine Stimme zu hören weit hinter einem die einen beschützen will, wie ein Gewissen für mich ist das ein Engel der nach einem ruft. Engel sind Wesen die aus Licht bestehen keinen festen Körper haben aber woher will man das wissen jeder sagt uns was wir glauben sollen aber niemand sagt uns was wir fühlen sollen. Engel sind etwas besonderes sie geben einem Glauben und Hoffnung. Aber das warum ich an sie glaube ist ein ganz anderer Grund ich bewundere sie denn sie können fliegen so weit und so schnell sie wollen. Durch die Wolken und hoch zu den Sternen. Es ist wohl das was mich an ihnen so fasziniert. Ihre unbeschränkte Möglichkeiten sie können so vieles tun und wir nur so wenig.

Engel haben es bestimmt nicht leicht mit uns Menschen. Sie müssen ständig auf uns aufpassen tun was ihnen gesagt wird und dabei immer freundlich lächeln und zu allem ja und gut sagen. Wer das glaubt irrt sich. Engel können auch mal dickköpfig sein oder sich streiten, auch wenn sie ihre Tränen im stillen vergießen so tun sie doch. Ein Engel zu sein ist nicht einfach denn jeder stellt sich etwas anderes vor. Engel leben mal hier mal dort wo es sie gerade hin führt manchmal wollen sie vielleicht gar nicht an diesen Ort aber um sie haben auch Pflichten denen sie nach gehen müssen so wie wir. Sie helfen uns Menschen versuchen uns zu führen und uns zu beschützen sehr oft sogar vor unserer eigenen Dummheit. Engel sind keine Heiligen die uns gute Vorbilder sein sollen oder uns an das richtige erinnern sollen. Nein sie machen auch Fehler und lernen genauso wie wir. Vielleicht gibt auch gar keine Engel aber warum machen wir uns dann immer so viele Gedanken um sie? Für mich gibt es Engel damit sie uns bestützen und uns führen, mit uns lernen und wenn es sein muss mit uns leiden. Manchmal glaube ich das Engel die Seelen der Verstorbenen sind die uns nicht vergessen können und bei uns bleiben um weiter mit uns leben zu können. Aber jeder hat eine andere Meinung und so ist das nur eine von vielen.
IMG

IMG IMG