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Eines frühen, schönen Morgens trafen sich alle Schutzengel auf der Schutzengel-Wolke
zu einer von ganz oben aufgerufenen Versammlung. Es wurde bekannt gemacht, dass ein neuer Engel beitritt: ,,Guten Morgen meine Engelchen! Sie heißt Mandy und fängt grade mit ihrem praktischen Teil als Engel an. Heißt sie herzlich Willkommen und nehmt sie gut auf, denn sie soll sich ja auch wohl fühlen können und nur auf ihre Arbeit konzentrieren also ich meine damit es soll nicht anderes auf ihrem Herzen lasten, denn die Menschen brauchen uns. Als die Stimme wieder erlischt, gingen alle Engel auf ihre Arbeit, denn die Menschen brauchten sie wirklich. Mandy bekam den Schützling Steve, dessen Eltern gerade erst bei einem Autounfall umgekommen waren und der bei seiner Alkoholkranken Tante lebte, die jetzt aber viel mehr Zeit für sich Benötigte um diese Sache aus dem Weg zu räumen und zu überwinden. Der Junge hatte also theoretischer Weise keinen, was sich mit Mandy ändern sollte. Er sollte wieder Spaß am Leben haben und nicht nur an seine Eltern denken müssen. Mandy ging auch gleich an die Arbeit und knüpfte sich den Jungen mal vor, der alleine zur Schule ging. Sie sah ein paar Jungs auf der anderen Straßenseite laufen die die ganze Zeit auf Steve schauten, sich aber nicht trauten hinzugehen. Mandy gab ihnen Mut und sich freundeten sich auch mit Steve an, also war Mandy mit ihrer Arbeit fast fertig sie musst eigentlich nur noch aufpassen das dem Jungen nichts passiert. Sie machte ihre Arbeit gut. Doch am nächsten Morgen schien alles Schief zu gehen, denn Mandy hatte verschlafen und ihr hilfloser, kleiner Schützling kam mal wieder überhaupt nicht mit seinem Leben klar. Mandy stand auf und bemerkte das sie die einzige war die noch da war, sie schaute auf die Uhr und erstarrte, es war schon sehr, sehr spät und sie musste sich sehr beeilen. Nach diesem turbulentem Tag voller Missgeschicke und Probleme kam Mandy völlig erschöpft in ihr Reich, doch sie bemerkte gleich das sie nicht alleine kam, denn hinter ihr kamen ein paar andere Engel, die sehr böse waren. Sie wurde nur noch beschimpft und gedemütigt und keiner half ihr. Als diese schrecklichen Minuten endlich vorbei waren und Mandy wieder tief durchatmen konnte, ging sie erst einmal zum Oberengel und beschwerte sich, aber es schien ihr keiner zu glauben. Daraufhin beschwerte sie sich ganz oben und hoffte auf Beistand, dennoch half ihr keiner. Sie wollte ihr Missgeschick unbedingt wieder gut machen und so flog sie noch eine Runde durch die Stadt in der Steve wohnte. Plötzlich hörte sie einen Schrei und weitere verzweifelte Hilferufe, woraufhin sie natürlich sofort dorthin flog. Sie flog immer näher und näher bis sie bemerkte das das ein Schützling eines Engels war der sie angemotzt hatte. Sie wartete kurz, um zu schauen ob jemand kommt, doch es kam keiner und deshalb hilf sie dem armen Mädchen, das an sich verzweifelt mit einer Hand an einem Abhang hielt und immer weiter drohte zu fallen. Mandy rettete das Mädchen und flog sofort hoch zu diesem Engel, der schon längst schlief. Diesmal lies sie ihre Wut raus, aber es schien so, als würde es den Engel nicht interessieren und deshalb beschwerte sie sich noch einmal ganz Oben und diesmal glaubten sie ihr auch und waren froh sie als Engel zu haben und nun hörten sie ihr auch zum Problem vom letzten mal zu und kamen alle zu einem Entschluss, dass sie diesen verantwortungslosen Engel rausschmissen, denn er hatte die Uhr von Mandy manipuliert, so dass sie zu spät aufstand. So hatte jeder bekommen was er verdiente und alle waren glücklich und zufrieden, wie auch Steve, der nun viele Freunde hatte, nicht mehr so oft an seine Eltern denken muss und seine Tante wieder öfter sah und das alles dank Mandy. | |
| Lucifer |
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LUZIFERS ANGEBLICHE MACHT
Ich bin ein Engel der wunderschön ist, mit sehr viel Geschiklichkeit und List! Ich werde die Herrschaft an mich reisen, und du die anderen lassen ins Grass zu beißen! Sie werden vor Angst erblassen, und mir ihren Stolz überlassen! Und wenn sie es nicht tun, dann werden sie nie in Frieden ruhen! denn ich werd ihnen das Leben zur Hölle machen, und darüber nur lachen! Wer sich mir wiedersetzt, wird von mir in tausend teilen zerfetzt! Nicht einmal Gott hat mir wa zu sagen, denn er kann es einfach nicht wagen! |
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| Meeting with an angel |
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Es waren die letzen beiden Stunden in der Schule heute und wir hatten mal wieder Schwimmunterricht, wie jeden zweiten Donnerstag, auf den ich überhaupt keine Lust hatte, denn heute war es zwar das letzte mal in diesem Jahr, aber heute waren auch Noten dran zu machen und ich war nicht gerade gut in Schwimmen.
Und so machten wir uns auf den Weg zum Schwimmbad in der Nähe von uns und begannen auch gleich nach Ankunft und Umziehen ran an die Arbeit. Zuerst begannen wir mit ein paar Übungen und dann durften wir uns noch kurz selber vorbereiten auf die Prüfung in der jeder quer durch das Schwimmbecken, an der Lehrerin vorbei schwimmen musste, die sich das anschaute und die entsprechende Note in ihrem Buch eintrug. Ich traute mich aber nicht und so erlaubte sie mir dass ich von der Mitte des Beckens auf den Beckenrand, an dem sie stand, auf sie zu schwimmen sollte. Ich ging durch das Wasser, das mir ungefähr bis zum Becken reichte, auf die Mitte zu und bekam immer größere Angst. Ich hatte ein komisches Gefühl im Bauch, was sich dann aber zu Mut umwandelte als ich merkte dass mich einige meiner Freundinnen aus der Klasse anfeuerten. Ich hielt die Luft an und begann also zu schwimmen, am Anfang lief es noch gut, meiner Meinung nach, aber dann fing ich an immer weiter unter zu gehen bis ich dann irgendwann, in der Nähe des Randes total in Panik geriet und gar nicht mehr an die Note dachte, nur noch aus dem Wasser wollte. Doch plötzlich geschah etwas komisches, denn ich wurde wie von Geisterhand ein bisschen nach vorne und oben geschoben bis mich meine Lehrerin auffangen konnte. Danach dachte ich eigentlich gar nicht mehr darüber nach, als es mir auf dem Heimweg wieder einfiel, aber damals bin ich gar nicht darauf kommen dass es ein Engel war, aber heute glaube ich fest daran und bin ihm sehr dankbar. |
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