Archangel of bats Archangel of bats
Name Yotaka IMG
Contact Send pm
Member Userpage
Experience 20
 
Last visit 06/25/2006 09:16 PM
 
IMG

Gallery   Exams   Main account   Statistics IMG
  Pet   Realty   Wardrobe   Shop   Cuddle toys

Meine Aufgabe besteht darin alle Fledermausarten zu beschützen und dafür zu sorgen dass sie nicht von den Menschen gejagt und getötet werden.


IMG

  Risings and spells

Ich war gerade auf dem Heimweg als ich an einem alten Fabrikgelände vorbeikam. Seit Jahren standen alle Gebäude leer und es schien nicht so als ob dort in nächster Zeit wieder gearbeitet werden würde. Grundsätzlich schenkte ich dem Gelände sehr wenig Beachtung weil es sowieso nie etwas zu sehen gab, allerdings war dies heute anders:
Ich war schon fast an dem Gelände vorbei als ich eine Gestalt in eine der Hallen rennen sah. Neugierig wie ich nun einmal war kletterte ich über den Zaun und machte mich so leise wie möglich auf dem Weg zu der Halle. Das Tor stand ein wenig offen und so konnte ich hineinschauen und bekam mit wie sich dort drei Leute meines Erachtens drei Männer unterhielten. Ich konnte nicht genau verstehen was sie sagten, doch anscheinend ging es um eine Lieferung die sie am nächsten Tag wegbringen mussten und bei genauerem hinhören bekam ich mit das es sich bei der Lieferung um eine ziemlich seltene Fledermausart handelte die im Moment noch in der letzten Lagerhalle in Käfigen untergebracht war.
Ohne groß darüber nachzudenken ging ich zur letzten Halle auf dem Gelände. Die Tür war abgesperrt und hätte ich sie aufgebrochen wären die Männer alarmiert werden; alles in allem war dies also keine gute Idee. Ich lief um die Halle, auf der Suche nach einem Weg ins Innere und so entdeckte ich auf der hinteren Seite ein offenes Fenster durch das ich problemlos hindurchklettern konnte.
Drinnen angekommen fand ich ca. 20 Käfige vor in denen die Fledermäuse von denen gesprochen wurde, wild umher flogen. Die Käfige selbst waren ziemlich eng und über kurz oder lang würden sich die Fledermäuse verletzten und sterben, also öffnete ich nach und nach die Käfige, kletterte wieder durch das Fenster und rief die Fledermäuse hinterher. In dem Moment kamen die Männer zu der Halle und wollten nach den Tieren schauen, doch diese mussten feststellen dass sie verschwunden waren. Leise schlich ich mich nach vorne und als die Männer mich bemerkten rief ich die Fledermäuse herbei und sie griffen die Männer an Die Männer rannten aus der Halle hinaus und runter von dem Gelände wo sie immer noch von den Fledermäusen gejagt wurden. In Zukunft würden sie sich überlegen mit was für Tieren sie ihre Geschäfte machen würden das heißt, wenn sie dazu überhaupt noch in der Lage wären. Durch diese Tat wurde ich zum Erzengel ernannt.


  As I became an angel...  As I became an angel...
„Sie sind weg.“
„Alle.“
„Was wirst du jetzt machen?“
„Willst du sterben?“
Ich sprang auf, stieß mit meinem Kopf gegen die Schräge und fiel aus dem Bett. Verwirrt blickte ich mich um. Mein Kopf tat tierisch weh was kein Wunder war.
Ich blieb neben dem Bett sitzen, legte meinen Kopf auf das weiße Lacken und schloss die Augen. Ich hatte einen Albtraum gehabt, einen ziemlich seltsamen um ehrlich zu sein. Ich wusste nur noch das Menschen um mich herum standen aber der Rest war in komplette Dunkelheit gehüllt. Und diese Stimmen noch jetzt jagten sie mir einen Schauer über den Rücken. Irgendwie kamen sie mir bekannt vor, doch ich konnte sie nicht einordnen.
Ich schüttelte den Kopf, versuchte meine Gedanken wieder einigermaßen zu ordnen, doch ich musste feststellen dass es nicht klappte. Der Traum ließ mich nicht los und ich wusste dass dieser Zustand noch eine ganze Weile anhalten würde.
Ich neigte meinen Kopf zum Wecker. 5.35 Uhr morgens. Schlafen könnte ich jetzt sowieso nicht mehr und in einer Stunde hätte ich so oder so aufstehen müssen.
Langsam machte ich mich fertig und packte meine Tasche. Bis zum Frühstück blieb ich in meinem Zimmer und schaltete das Radio an. Der Moderator erzählte etwas von einer neuen Single einer Band die ich bis dahin noch nicht kannte, doch schon am Anfang gefiel mir das Lied. Jedenfalls bis zu einer bestimmten Stelle. Die Stimme des Sängers klang auf einmal anders, fast wie die Stimme aus meinem Traum. Ich hörte genauer hin weil ich dachte ich würde mir das nur einbilden, doch dem war nicht so. Die Stimme klang unheimlich und war so leise als ob sie mir etwas zuflüstern wollte etwas das nur für mich bestimmt war.
„The night is through and tomorrow loves to watch you die“
Ich schaltete das Radio aus, langsam wurde mir das alles zu seltsam.
Ich drehte mich zum Fenster und sah gerade noch wie jemand durch das offene Fenster flog und sich auf den Boden hockte. Ich erschrak und sah die Person an: es war Kiyoshi, ein Engel den ich vor einiger Zeit in der Schule kennen lernte.
Ebenso wie ich wusste dass er ein Engel war, wusste es auch Chieko, meine beste Freundin. Sie verdankte ihm ihr Leben da sie vor einiger Zeit in eine ziemlich üble Situation gekommen war.
Er merkte sofort dass mit mir etwas nicht stimmte und fragte mich sogleich aus. Mir war klar das ich kaum eine Chance hatte ihm eine Lüge zu erzählen da er es merken würde also erzählte ich ihm von dem Traum und dem Lied im Radio.
„Sieht aus als ob dich jemand loswerden will.“ Bemerkte er mit einem grinsen.
„Ha ha, wie lustig.“ Ich warf ein Buch nach ihm. „Ich hab keine Ahnung was ich davon halten soll. Was ist wenn das kein Zufall ist und mich will wirklich jemand loswerden?“
„Und wer würde dieser jemand sein?“
Ich zuckte mit den Schultern. Wahrscheinlich hätte ich am gestrigen Tag einfach nicht so lange aufbleiben sollen. Ich schnappte mir meine Tasche und verließ zusammen mit Kiyoshi das Haus.
Nach der Schule ging ich zusammen mit ihm und Chieko in ein nahe liegendes Caf wo wir noch etwas tranken. Chieko musste jedoch noch zu einem wichtigen Termin und konnte nicht lange bleiben und auch Kiyoshi hatte noch etwas zu erledigen.
Da saß ich also alleine. Ich war gerade damit beschäftigt mein Geld rauszuholen und zu bezahlen als sich ein Mädchen aus meiner Klasse zu mir setzte es war Mei und um ehrlich zu sein mochte ich sie nicht und sie mochte mich ebenfalls nicht. Ich bezahlte, stand auf und versuchte sie nicht anzugucken doch ihre Augen verfolgten jede meiner Bewegungen und brachten mich um den Verstand. Ich drehte mich zu ihr.
„Hast du ein Problem?“
Sie schüttelte den Kopf. „Nicht im geringsten, die Frage ist eher ob du ein Problem hast.“
Für einen Moment dachte ich, ich hätte den Teufel hinter ihr gesehen. Ihre Stimme klang seltsam, fast so als wäre sie nicht sie selbst aber andererseits wusste ich genau dass sie es war. Sie hatte diese Angewohnheit ihre Stimme zu verstellen immer dann wenn sie etwas sagte. Ich hatte nie wirklich darauf geachtet aber in diesem Moment dachte ich an die Stimme aus dem Traum und ich musste zugeben sie klang ihr verdammt ähnlich. Ich sah sie an und musterte sie von Kopf bis Fuß. Ihr hatte es nie gepasst das ich mich mit Kiyoshi gut verstand und auch die Tatsache das Chieko mit Tetsuya zusammen war missfiel. Dann dachte ich darüber nach: Chieko hatte einen Autounfall vor gar nicht mal so langer Zeit und alle außer Mei schienen darüber entsetzt, um ehrlich zu sein schien sie es toll zu finden das Chieko im Krankenhaus lag doch nachdem sie mitbekam das Tetsuya sie besuchte war ihre Stimmung wieder betrübt. Zum ersten Mal bemerkte ich eine seltsame Kette die ich und das hätte ich schwören können schon einmal in einem meiner Bücher gesehen hatte und irgendwie verwirrte mich das noch mehr, denn die Bücher die ich besaß hatten entweder was mit Vampiren, Dämonen oder Zaubereien zu tun.
Ich drehte mich von ihr weg murmelte etwas wie Ich muss jetzt los’ und machte mich auf den Heimweg.
Dort angekommen schloss ich meine Tür ab, ging zu meinem Kleiderschrank und krabbelte auf die andere Seite. Der Kleiderschrank war nach hinten offen und durch die Schräge war hinter ihm noch genug Platz Sachen zu verstauen. Genau dort hatte ich die meisten meiner Bücher versteckt, denn ich war mir sicher meine Familie würde mich für verrückt erklären wenn sie sehen würden womit ich meine Freizeit verbringe.
Nach zwei Stunden war ich genauso schlau wie vorher, ich war mir sicher ich kannte diese Kette doch ich fand nichts. Nach kurzer Zeit beschloss ich ein Bild davon zu malen, scannte es ein nachdem es fertig war und schickte es Yoshino; jemand von dem ich wusste das er was damit anfangen könnte, doch dieser Jemand ließ sich verdammt lange Zeit bis er antwortete und ich fragte mich ob er das heute überhaupt noch tun würde.
Als ich zum Fenster sah bemerkte ich wie dunkel es geworden war oder bildete ich mir das nur ein? So langsam wusste ich nicht mehr was wahr ist und was nicht. Es waren ziemlich seltsame Sachen passiert: der Traum, das Radio.
Ich ging zu Fenster und öffnete es einen kleinen Spalt. Es dauerte nur wenige Sekunden bis mir etwas Kleines entgegen flog und aufgeregt durch mein Zimmer flatterte. Ich machte die kleine Nachttischlampe an und sah hin und wieder einen Schatten an den Wänden. Das Ding verschwand hinter meinem Schrank und ich beschloss nachzusehen was mir da ins Zimmer geflattert kam. Nachdem ich hinter dem Schrank war schien alles still zu sein. Ich durchwühlte die Kisten mit Büchern und alten Sachen von mir bis dieses Etwas über meinen Kopf flatterte. Ich schlug danach, in der Hoffnung es zu verscheuchen oder zu erwischen um zu sehen was es war. Als es wieder ruhig war stand ich ein wenig auf und ging weiter hinter den Schränken lang. Ich griff nach oben um mich an einem der Balken festzuhalten, doch zog die Hand wieder weg nachdem ich merkte das mich etwas gepiekst hatte. Ich dachte es wäre ein Splitter, doch das war es nicht. Ich blutete zwar an der hand aber ein Splitter war nicht da. Ich ging wieder durch den Kleiderschrank hindurch und ging zu meinem Bett. Die kleine Wunde schien sich zu entzünden auch wenn es nicht wehtat.
„Es ist so weit.“
Ich blickte auf. Das war Meis Stimme. War sie hier?
Ich sah mich um, das Zimmer schien leer zu sein. Außer mir war niemand da, oder doch?
Hinter mir ertönten Schritte. Für einen Moment dachte ich darüber nach ob es besser wäre mich umzudrehen oder nicht. Ich wusste nicht was mich erwarten würde: meine Zimmertür war zu, also musste dieser Jemand oder dieses Etwas durchs Fenster gekommen sein. Langsam drehte ich meinen Kopf. Hinter mir war niemand.
/Anscheinend drehe ich jetzt endgültig durch./
Genau in diesem Moment sprang etwas auf mich zu. Ich konnte nur die glühenden Augen sehen bevor ich merkte wie etwas aus meinem Körper kam eine Art unsichtbarer Welle die dieses Vieh gegen die Wand schleuderte und es dazu brachte sich in Luft aufzulösen.
Ich zog eine Augenbraue hoch. Ich hatte keine Ahnung was los war vor allem was mit mir los war. Ich blickte auf meine Hand und suchte nach der Wunde, doch sie war nicht mehr da.
Ich seufzte. Dieser Tag war zu seltsam gewesen um war zu sein und ich fragte mich wann ich endlich aufwachen würde und meine Mutter sich darüber aufregen würde das ich verschlafen habe und zu spät zur Schule komme, doch es würde nicht passieren.
Ich hörte Flügel vor meinem Fenster und kurz darauf kletterte Kiyoshi hindurch. Seine Flügel verschwanden und er sah mich an. Seine Augen wurden größer und er ging einen Schritt zurück.
„Was ist?“ Fragte ich.
Er zeigte auf etwas hinter mir, jedenfalls schien das so. Zuerst dachte ich dass dieses Vieh zurückkommen würde, doch als ich mich umsah sah ich etwas Schwarzes das mich entfernt an ein Paar Flügel erinnerte. Ich drehte mich wieder zu Kiyoshi ehe ich feststellen musste dass diese Flügel aus meinem Rücken kamen. Ich sprang auf und fing an zu schreien als ich merkte dass sie echt waren.
„Was ist das?“ ich drehte mich zu Kiyoshi und packte ihn am Kragen. „Sag mir was das ist und wo es herkommt!“
Er zuckte verlegen mit den Schultern. „Nun ja, es sieht aus wie Flügel, es sind Flügel . . . aber ich habe keine Ahnung wo die herkommen.“ Er grinste. „Scheint als wärst du jetzt auch einer von uns.“
„Von euch? Ich habe nichts getan damit ich wie du werde!“ In dem Moment ertönte ein kleines Piepsen und ich sah wie eine Fledermaus aus dem Fenster flog. „Das war also das Mistvieh was mich gebissen hat.“
„Gebissen? Ach so ist das.“
„Das ist nicht lustig.“ Ich wollte Kiyoshi die Wunde zeigen doch ich erinnerte mich daran dass sie weg war. Ich hatte also keine Beweise für meine Geschichte. „Sag mal, was ist das eigentlich?“ Fragte er und zeigte auf meinen Computer.
Ich sah auf den Monitor und stellte fest dass mir Yoshino geantwortet hatte. „Nur eine Nachricht von jemandem der mir bei was helfen sollte.“
„Und bei was?“
„Nachdem du weg warst und ich meinen Machiatto bezahlen wollte kam Mei. Ich hab mich dran erinnert das sie sich so gefreut hatte als Chieko den Unfall hatte und das sie noch wütender war als sie feststellte das Tetsuya sie im Krankenhaus besucht hatte und die beiden zusammengekommen sind. Genauso ist es bei dir und mir.“
„Sind wir zusammen?“ Fragte Kiyoshi verwirrt.
Ich lächelte kurz. „Nein, aber Mei missfällt es das wir uns so gut verstehen und das du ihr keinen einzigen Blick würdigst.“ Ich drehte mich wieder zum Monitor. „Wie dem auch sei, ich hab gemerkt dass sie ne seltsame Kette trägt und ich habe nichts darüber entdeckt. Allerdings war ich mir sicher das Yoshino was darüber wissen könnte. Er beschäftigt sich mit allerlei Sachen also hab ich ein Bild von der Kette gemalt und es ihm geschickt und jetzt hat er mir geantwortet.“
„Du denkst sie steckt hinter dem Traum und dem Radio?“
„Ich weiß es nicht, aber vielleicht werden wir es gleich wissen.“
Ich öffnete die Nachricht und las was Yoshino mir geantwortet hatte. Anscheinend wurde diese Kette für Voodoo Zauber gebraucht, vor allem dann wenn man den Zauber gegen Leute anwandte um sie loszuwerden.
„Scheint als würde sie dich wirklich nicht mögen.“ Bemerkte Kiyoshi.
Ich lehnte mich zurück und bemerkte die Flügel. „Sag mal, wie krieg ich die eigentlich weg?“
Kiyoshi lachte und erzählte mir alles was ich wissen musste um mit der Tatsache fertig zu werden das ich nun kein Mensch mehr war. Die Veränderung war erst eingetreten nachdem ich gebissen wurde und nachdem die Fledermaus aus meinem Zimmer geflogen war, war ich mir sicher dass diese mich gebissen hatte und mir somit wahrscheinlich das Leben gerettet hatte mehr oder weniger.
Am nächsten Tag in der Schule suchte ich nach Mei, doch ich sah sie nirgends. Ich fragte mich ob sie wusste das es mir gut ging und ob sie deswegen vielleicht nicht aufzufinden war. Ich ging zu meinem Klassenraum und bog um die Ecke als ich mit jemandem zusammen stieß um genauer zu sein mit Mei.
Ihre Augen wurden dunkel, anscheinend hatte sie nicht damit gerechnet dass ich heute in die Schule kommen würde. Nervös zupfte sie an ihrer Bluse.
„Uh . . . hey, was . . .“
„Wie wäre mit ’Was machst du hier’ vielleicht?“ Mei lächelte verlegen. „Nun sagen wir einfach, ich hatte gestern Abend eine ziemlich seltsame Begegnung mit einem haarigen Vieh mit leuchtenden Augen, allerdings hat es sich in Luft aufgelöst bevor es mir was antun konnte.“
Mei nickte leicht. „Aha, scheint ja ein aufregender Tag gewesen zu sein.“
„Oh ja, allerdings sollte sich jemand nicht so viel in das Leben anderer einmischen.“
Damit drehte ich mich um und ging an Mei vorbei. Sie würde nie zugeben dass sie Schuld an der ganzen Misere war, doch im Moment störte mich das herzlich wenig. Was mich mehr störte war die Tatsache dass mich ein ziemlich seltsamer Zufall zum Engel machte und ich ab sofort aufpassen musste was ich sagen würde und was ich tun würde.
Als ob ich nicht genug Probleme hätte.
IMG

  Private statement  Private statement
Natürlich glaube ich an Engel. Es gibt viele Dinge die in dieser Welt geschehen und für viele
davon gibt es nicht immer logische und einfache Erklärungen. Ich glaube das die Menschen, vor allem in diesen schweren Zeiten, jemanden brauchen der für sie da ist und sie ständig begleitet auch ohne das sie wissen das dieser jemand da ist. Engel geben uns dieses Gefühl.
Denn egal was wir machen oder wo wir hingehen, sie sind immer bei uns.


Ich glaube das Engel ein angenehmes Leben führen. Sie können von einem Ort zum anderen fliegen und haben alle Zeit der Welt. Für sie gibt es keine Verpflichtungen, keine Hausaufgaben oder Ähnliches. Sie können machen wozu sie gerade Lust haben und brauchen sich keine Gedanken zu machen dass sie Ärger bekommen wenn sie mal ein wenig länger herumtrödeln. Für sie ist es immer Tag; es gibt keine Nacht und sie brauchen auch nicht zu schlafen. Zwischen den Engeln herrscht Harmonie es gibt keine Streitereien, keine Kämpfe so wie sie bei Menschen stattfinden. Sie vertrauen sich gegenseitig ohne Fragen zu stellen.
Von den Wolken aus beobachten sie die Menschen und die Tiere. Sie können uns zwar sehen doch wir nehmen ihre Anwesenheit nicht einmal wahr wenn sie direkt neben uns stehen würden. Für uns sind sie wie Luft, aber trotzdem sind sie ständig da und behalten uns im Auge. Jedes Mal wenn wir in eine schwierige Situation kommen stehen sie uns zur Seite und helfen uns unterbewusst eine Entscheidung zu treffen.
Ebenfalls denke ich das jedes Mal wenn auf der Erde ein Mensch oder ein Tier stirbt, ein Engel an deren Seite sitzt und dann die Seele des Toten mitnimmt und ihn so auf seinem letzten Weg zur Seite steht damit der Verstorbene nicht alleine ist.
IMG