Archangel of arts Archangel of arts
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Ich sorge dafĂĽr, dass die Menschen ihren Begabungen treu bleiben und dass sie ihre Inspiration nicht verlieren.


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  Risings and spells

Sicher kennt ihr die Fernsehserie ‚Charmed’. Was die meisten Leute aber nicht wissen, ist, dass es die mächtigen Drei wirklich gibt. Natürlich sind sie nicht genau dasselbe wie in der TV Serie, denn die Figuren in der Serie beruhen nur auf den verschiedenen Aussagen von den Leuten, die einmal etwas mit den wahren mächtigen Drei zu tun hatten. Ich hatte einmal die Aufgabe, einer der drei Hexen zu helfen. Es war zu der Zeit, als Paige zu ihnen kam nachdem Prue gestorben war. Anfangs war es für Paige eine schwere Aufgabe ihren Schwestern zu helfen und mit ihren Hexenkünsten umzugehen. Bei einem ihrer ersten Begegnungen mit Dämonen und Unschuldigen konnten die einem Menschen nicht helfen, der dann starb. Für Paige war es sehr schwer und egal wie sehr ihre Schwestern ihr widersprachen, sie machte sich dafür verantwortlich, dass der Mensch gestorben war. Sie verkraftete es nicht und steigerte sich immer weiter da hinein. Am Ende war sie so weit, dass sie sich von ihren Kräften trennen wollte, ohne ihren Schwestern Bescheid zu sagen. Ich erhielt also den Auftrag, Paige zu überzeugen, dass sie ihre Hexenkünste behalten sollte. Ich dachte mir also einen Plan aus wie ich das wieder hinbiegen könnte und bat meine Freundin, Engel der Zukunft um Hilfe, damit ich Paige mit ihrer Hilfe zeigen konnte, wie es in der Zukunft aussehen würde, wenn sie keine Kräfte mehr hätte. Als Paige sah, wie Phoebe und Piper verzweifelt versuchten, gegen die Dämonen zu kämpfen und als Piper schließlich auch noch tödlich verletzt wurde, sagte Paige, die hätte genug gesehen und wolle nun wieder weg. Als ich also danach noch eine weile mit ihr redete, sah sie ein, dass sie keine Schuld an dem Tod des Unschuldigen hatte und dass das nicht immer passieren würde, aber doch manchmal sein würde. Sie entschied sich ihre Hexenkünste zu behalten und ich hatte also meine Aufgabe gut erledigt.


  As I became an angel...  As I became an angel...
Eigentlich ist die Geschichte, wie ich zu dem Engel, der ich bin, geworden bin nicht sehr spannend aber da ich nun darum gebeten werde, erzähl ich sie mal ^^ Angefangen hat alles mit diesem wirklich unheimlich interessanten Buch. Ich schmiss sozusagen meine ganzen Aktivitäten über den Haufen, weil ich nur noch an dem fetten Wälzer hing. Und das nicht nur zu Hause, oh nein! Ich schleppte das Buch morgens mit in die Schule, las es in den Pausen, nach der Schule auf dem Heimweg und sogar beim Essen. Genau das war der größte Fehler meines Lebens. Und somit auch der letzte. Wie immer vertieft in das unglaublich spannende Buch, lief ich auf dem Nachhauseweg von der Schule und wurde bei einer Straße von einem Auto angefahren. (Es war nicht mal ein schönes Auto .__.) Danach gab es die filmreife Darstellung wie das immer so ist – Man wird gefunden, mit Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht, liegt im Koma und stirbt schließlich. Ich konnte mir vorher zwar nie das Leben nach dem Tod vorstellen, doch hätte ich sicher nicht erwartet, dass ich einmal Engel werden würde. Ich stand nun also in der ewiglangen Schlange der neu eingetroffenen Engel und überlegte schon einmal, zu welchem Engel mich denn Gott berufen würde. Bald bekam ich irgendwo ein paar Stifte und ein Blatt her und vertrieb mir so die Zeit in der Warteschlange mit Malen. Als ich dann schließlich an die Reihe kam, sah Gott mich mit großen Augen an und weil er nicht sagte, fragte ich ihn, was er nun denn mit mir vor hätte. Er meinte zu mir, er hätte keinen Plan, zu welchem Engel ich werden sollte, obwohl er schon sehr lange darüber nachgedacht hatte. Nach einigen wenigen Stunden musste er jedoch ungewollt feststellen, dass ich wohl sehr viel reden konnte und das auch ziemlich schnell….deshalb kam er darauf, dass ich eine Aufgabe kriegen sollte, bei der ich Leute zu etwas überreden oder sie ermutigen sollte. Dadurch waren zwar schon einige Berufungen ausgeschieden, doch wir Beide wussten immer noch nichts Genaueres. Also meinte Gott, ich solle mich doch im Warteraum aufhalten, bis ihm was einfiele. Ich kann euch nur sagen, dass es in diesem kleinen stickigen Zimmer so was von öde war, dass ich mich die ganze Zeit mit Sache wie malen, lesen, schreiben und dichten beschäftigte. Deshalb rief mich Gott drei Tage nach unserem ersten Treffen zu sich und meinte, er habe nun endlich einen Titel für mich: Engel der Künste
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  Private statement  Private statement
Ich würde schon sagen, dass ic han Engel glaube. Zumindest an etwas, dass eine Ähnlichkeit mit eine Engel hat. Höchstwahrscheinlich gibt es nicht solceh Engel, wie wir sie uns vorstellen, doch ich finde diese Fabelwesen sehr schön ^^ Man kann nicht genau sagen, ob es solche Engel gibt. Aber ich kenne einige Menschen die für mich auch so etwas wie Engel sind wei lsie einem immer helfen wenn man sie braucht. Ich hab sogar eingie hier in der EDS kennengelernt ^^ Also ist meine Antwort auf diese Frage ja, ich glaube an Engel, zwar nicht so, wie sie in der Bibel dargestellt werden aber an solche ähnlichen Wesen, die irgendwo weit weg und manchmal doch sehr nah sind.

Ich denke, es ist schwer, dass Leben und den Wohnort der Engel zu beschreiben, da es für uns Menschen einfach unbegreiflich und unvorstellbar ist, wie es dort aussieht. Dennoch will ich es versuchen und schreibe hier, wie ich mir es vorstelle.
Das Reich ist sehr groß…so groß, dass sich Menschen dies gar nicht vorstellen können. Es gibt sehr viele verschiedene Bereiche, die nach verschiedenen Typen eingeteilt ist, je nachdem, wie es die Einwohner dort möchten. Jedes ‚Haus’ (wenn man es so nennen kann, wo sie leben) hat seinen eigenen Style und anhand dessen kann man die Persönlichkeit des Engels dort erkennen. Es gibt sehr helle Orte mit fröhlicher Musik, dünklere Orte, die jedoch trotzdem Freundlichkeit ausstrahlen, Plätze mit sehr viel Pflanzenbewuchs, jedoch auch Wüsten oder etwas in dieser Art.
Das Leben der Engel ist ausgeglichen, sie haben Spaß an ihrer Arbeit, jedoch freut es sie auch wenn sie einmal frei haben und sich z.B. um ihre Haustiere kümmern können. Es gibt auch viele Freundschaften unter den Engeln, jedoch keinen Hass. Alle akzeptieren sich gegenseitig und verachten andere nicht dafür, dass sie anders sind. Den Engeln macht das Leben sehr viel Spaß, doch sicherlich haben sie auch einmal Probleme, wenn sie mit ihrer Aufgabe nicht zurecht kommen oder etwas in der Richtung. Zum größten Teil werden sie aber diese Probleme schnell lösen, denke ich. Es gibt keinen Neid, da jeder das besitzt, was er braucht und haben möchte. Da es dort auch kein Geld gibt, ist es kein Problem. Normalerweise halten sich die Engel an die wenigen Gesetze, weshalb es in ihrem Leben nur selten Unruhe und Verrat gibt. Das Leben als Engel muss sehr schön sein, da alles geordnet ist und man nicht Probleme wie Geldmangel, Einsamkeit, Streit oder Krieg hat. Natürlich ging nicht immer alles so vor, wie es geplant war, wofür der Krieg der Engel ein gutes Beispiel ist. Es gibt eben doch keinen Ort, wo ‚das Böse’ nicht solch einen Weg findet, einzudringen, auch wenn es nur sehr selten passiert.

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