Angel of heaven's gate Angel of heaven's gate
Name Ashe IMG
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Last visit 03/27/2010 08:07 PM
 
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Ich bin Ashe, und der Schutzengel des Neptun. Außerdem wache ich über die Menschen, die ihr Leben verloren haben und helfe ihnen in die Welt der verstorbenen. Ich sorge dafür, dass sie sich mit ihrem Tod abfinden, damit si nicht als Geister auf die Erde zurückkehren.

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  Risings and spells

Böse Zungen, giftge Schlangen.
Dein Herz, das Böses will verlangen,
Soll im Namen des mächtgen Herrn,
Klarer funkeln als ein Stern.
Dein Seele, schwarz und leer,
sie findet keine Ruhe mehr.
Doch das Licht in deinem Herz,
Löst den Kummer und den Schmerz.



  As I became an angel...  As I became an angel...
Ich hatte nicht damit gefaechnet, und doch überraschte es mich nicht. An einem sonnigen Tag, zumindest war bis dahin sonnig, ging ich spazieren. Ich wusste nicht warum ich es tat, immerhin war ich sonst überhaupt kein Naturmensch. Aber irgendetwas zog mich nun dorthin. Ich ging also geradewegs auf das Tor des Stadtparks zu, da raste ein Auto auf mich zu. Ich war wie gelähmt, starr vor Angst. Ich konnte mich nicht bewegen und so erfasste mich der Wagen mit voller Wucht, aber zu meiner Überraschung merkte ich nichts. Ich dachte der Tod wäre kalt, grausam, wenigstens schmerzhaft, doch ich merkte nicht mal, das mein Leben ein Ende gefunden hatte, besser gesagt mein sterbliches Leben. Alles wurde weiß um mich herum, nur für einen Moment. Ich wurde von einer wohligen Wärmewelle erfasst. Alle Sorgen und alles Leid schien ausgelöscht mit dieser Wärme, die sich durch jede Ader in meinem Körper ausbreitete. Ich fiel, aber irgendetwas fing meinen Sturz ab. Wie auf WOlken glitt ich dahin und im nächsten Moment...fand ich mich auf der Straße wieder, auf der ich von dem Auto erfasst worden war. Irritiert blinzelte ich ein paar mal, um mir klar zu machen was passiert war, aber ich hatte keine Ahnung. Schulterzuckend ging ich weiter, direkt durch das Tor des Parks und vor mir teilte sich schlagartig die Erde. Wie das Tor zu Hölle, nur....lechtend, gerade zu strahlend. Gleißendes Licht schlug mir entgegen und ich schützete meine ugen mit den Armen. Erschrocken blikte ich wieder auf den Spalt in der Erde. Ein Gesalt kam heraus. Ein weißes Gewand umhüllte seinen Körper, seine Haut so weiß und rein wie frischer Schnee, er war so wunderschön, das man es nicht zu beschreiben mag. Seine Stimme klang wie ein Glockenspiel, kristallklar, wie in einer fremden Sprache und doch war jedes Wort klar zu verstehen als er zu mir sprach: \'Sei gegrüßt. Weißt du wer ich bin?\' Zögernd nickte ich und antwortete mit zitternder Stimme: \'Ja, aber warum? Was ist passiert?\' Sein Gesichtsausdruck veränderte sich, verwandelte sich in eien Mischung aus mitleidigem, schmerzerfülltem und tröstendem Lächeln. Wende deinen Blick zurück, dann wirst du bverstehen.\',sprach er und ich tat wie mir geheißen, was sollte ich auch sonst tun? Als ich sah, was ich sehen sollte verschlug es mir dem Atem. Übelkeit stieg in mit auf und Schmerz erfasste mich. Schmerz und Trauer. Mir kamen unwillkürlich die Tränen und sie liefen mir über die Wangen. Auf der Straße lag mein Körper, blutüberströmt und schlaff. Ich weiß nicht woran es liegt, das man sofort erkennt das jemand tot ist undd as er nicht etwa schläft. Vielleicht an dem Funke des Lebens, der nun erloschen war, oder vielleicht wusste ich es nur, weil dies mein eigenes Selbst war. Ich konnte mir auch nicht erklären warum ich meine nun leblose Hülle vorher nicht gesehen hatte, als ich noch an diesem Ort stand und mich umsah. Das Auto stand immer noch da, der Fahrer war ausgestiegen und sah nun mit bleichem Gesicht auf das Bündel, das da auf dem Boden lag. Ich wandte meinen Blick ab, konnte nicht anders. Sein Blick ruhte immer noch auf mir. \'Es tut mir leid, das es so kommen musste, aber du bist auserwählt auf der Welt zu weilen und anderen zu helfen, die es genau so schwer haben werden wie du jetzt. Nun frage ich dich: Möchtest du mit mir kommen und einer meiner Engel werden?\', redete er, schon fast beruhigend, auf mich ein. Ich biss mir auf die Lippe und nickte. \'Gut, dann wirst du deine spezielle Aufgabe bekommen, wenn du versprichst mir ewige Treue zu geloben, nicht vom heiligen Pfad abzuweichen und dich selbst zu vergessen.\' \'Das verspreche ich.\',flüsterte ich und er erklärte mir meine Aufgabe: Ich sollte Die verstorbenen Menschen auf die andere Seite begleiten und ihnen helfen sich mit ihrem Tod abzufinden, andernfalls würden sie auf ewig auf der Welt wandeln, ohne jeweils Ruhe und Frieden zu finden. Das sagte er mir zumindest. Ab diesem Tag war ich ein Engel und ich beobachte meine Familie immer noch, meine Eltern, Geschwister, wie sie ihr Leben weiterführen, trotz des Verlustes, den sie erlitten hatten. Es machte mich glücklich, das ich nicht Schuld tragen muss, dass sie auf immer traurig sind, denn so ist es nicht.
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  Private statement  Private statement
Ja, ich glaube an Engel, denn ich fühle mich oft beobachtet und habe das Gefühl, das jemand auf mich Acht gibt. Außerdem muss jemand über die Menschen wachen. Ich glaube ich habe schon einmal einen Engel gesehen. Und es ist schön an Engel zu glauben, da man etwas hat, das einem Hoffnung gibt.

Ich denke es gibt Engel, denn sie beschützen Menschen und sorgen dafür, dass alles im Geleichgewicht bleibt. Außerdem bringen sie den Menschen Hoffnung. Und ich denke, wenn man ein Engel ist, ist es nicht immer leicht. Sie leben im Himmel auf den Wolken. Dort gibt es eine wunderschöne Stadt mit Türmen aus Kristallen. Zuallererst müssen Engel ausgebildet werden, mindestens 5 Jahre lang. Das werden sie in einer Akademie, welche in der Stadt mit de kristallenen Türmen liegt. Das ist sicher nicht einfach, denn sie lernen dort ihre Aufgaben richtig zu erledigen. Bei erfolgreichem Abschluss werden sie anerkannt und bekommen eine spezielle Aufgabe, zum Beispiel einen Menschen zu beschützen. Trotzdem müssen sie weiterarbeiten und irgendwann werden sie zu rzengeln ernannt. Das allerdings erst nach hunderten von Jahre, was kein Problem ist, da Engel unsterblich sind. Das geht das ganze Leben lang so, Tag für Tag müssen sie sich hocharbeiten. Aber ein Engel hat auch einmal Freizeit. Dann spielt oder singt er im Engelschor oder liegt auf einer Wolke und schaut hinunter auf die Welt.
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